Familie statt Regenbogen: Warum die Ungarn Viktor Orban lieben

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Die Idee mit der Münchner Regenbogen-Arena bei der heutigen EM-Partie war auch als Provokation in Richtung des Kontrahenten Ungarn gedacht. Viktor Orban setzt in seinem Land auf Familienförderung, nicht auf die LGBTI-Lobby. In seinem neuen Buch Make Europe Great Again porträtiert Außenpolitik-Experte Petr Bystron den ungarischen Premier neben anderen europäischen Patrioten. Hier mehr erfahren

Das westliche Establishment ist empört: Die konservative Partei Fidesz des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban hat im Parlament ein Werbeverbot für Homosexualität und Geschlechtsumwandlungen auf den Weg gebracht.

Das Gesetz ist Teil eines Pakets, das Minderjährige vor Inhalten schützen soll, die sie in ihrer Entwicklung beeinträchtigen können. Das Verbot soll sich auch auf TV-Shows erstrecken. Zudem soll es Unternehmen untersagt werden, für Anliegen der Schwulen-, Lesben- und Trans-Lobby zu werben.

Außerdem wird eine Liste von Organisationen erstellt, die Material für den Sexualkundeunterricht in Schulen beisteuern dürfen – aber nur mit amtlicher Genehmigung und unter Ausschluss von Lehrinhalten, die LGBTI- und Gender-Ideologie verbreiten.

In Ungarn unerwünscht: Öffentliche Werbung im Sinne der LGBTI-Lobby soll mit dem Argument des Jugendschutzes untersagt werden.

Diese Vorhaben haben die üblichen Verdächtigen ebenso auf die Palme gebracht wie die geplante Festlegung in der Verfassung, wonach die Mutter eine Frau und der Vater ein Mann sei. Doch die meisten Ungarn nehmen die Proteste und Belehrungen aus dem Ausland mit Gelassenheit hin, denn Orban spricht ihnen mit seiner Politik aus dem Herzen. Auch dass gleichgeschlechtlichen Paaren die Adoption von Kindern verboten wurde, empfindet das Volk als vollkommen normal.

Prämie für Kinder

Orban und seine Fidesz-Partei sind der Ansicht, dass Familienpolitik eine Investition in die Zukunft ist. Und damit meint der ungarische Premier die klassische Familie: Vater, Mutter und Kinder.

Während in Osterreich und Deutschland die durchschnittliche Steuerbelastung bei 49 Prozent liegt, womit auch die Massenmigration aus Schwarzafrika und Arabien finanziert wird, will Ungarn durch finanzielle Zuwendungen für einen demografischen Aufschwung sorgen: Lieber eine Prämie für ungarische Kinder als Zuwanderungsanreize. Die Regierung in Budapest hat dafür acht Milliarden Euro bereitgestellt.

Staatsmann und Familienmensch: Viktor Orban mit seiner Frau Aniko und den fünf Kindern. Foto: Miniszterelnöki Kabinetiroda

So werden Frauen ab vier Kindern lebenslang von der Einkommensteuer befreit. Jede Familie hat das Anrecht auf einen zinslosen Staatskredit, der den Erwerb eines Einfamilienhauses ermöglicht. Mit jedem Kind wird ein Teil des Darlehens getilgt, und ab dem dritten Kind ist der Hauskredit abbezahlt. Familien sollen ohnehin grundsätzlich einen Anspruch auf zinslose Kredite aller Art bekommen, etwa zum Kauf eines größeren Autos, wobei hier der Staat noch zusätzlich einen Zuschuss von 7.800 Euro zahlt. Kredite können bei Bedarf auch günstig erweitert werden, um Eigentum erwerben zu können.

Die Maßnahmen der ungarischen Regierung haben bereits Wirkung gezeigt: Die Zahl der Eheschließungen ist stark angestiegen, die Zahl der Scheidungen um 25 Prozent gesunken. Vor den Orban-Gesetzen befand sich Ungarn bei den Eheschließungen EU-weit auf dem 23. Platz – jetzt auf Platz 3.

Konsequenter Patriotismus

Das Bekenntnis zu Christentum und Nation ist bereits seit 2012 in der Präambel der ungarischen Verfassung verankert. In den Universitäten wird das Fach Gender Studies nicht mehr angeboten. Eine ungarische Leitkultur wird mit Selbstverständlichkeit vertreten.

Seit 2018 gibt es im Kindergarten eine „patriotische Erziehung“, bei der den Jüngsten ungarische Lieder und Fabeln nähergebracht werden, um ihr Identitätsbewusstsein früh und nachhaltig zu stärken. Fünf Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung Ungarns gehen in die Unterstützung von Familien. Das ist der höchste Anteil in Europa und der Welt, sodass auch die Zahl der Abtreibungen auf einem historischen Tiefstand ist.

Ungarn ist zudem Mitglied und Unterstützer der Genfer Konsenserklärung (2020 von dem damaligen US-Präsidenten Donald Trump ins Leben gerufen). Deren Ziele sind: Stärkung der Rechte und der Gesundheit von Frauen, der Schutz des ungeborenen Lebens und das souveräne Recht jeder Nation auf eigene Abtreibungsgesetze. 33 Länder der Welt, darunter viele arabische und afrikanische Staaten, haben die Erklärung schon unterzeichnet. Ungarns Familienministerin Katalin Novak betonte, dass damit die Wertschätzung des Lebens unterstrichen werden solle.

Gegenspieler: Viktor Orban und George Soros. Foto: Collage: Presidential Press and Information Office, CC BY-SA 4.0 |  Niccolò Caranti CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons

Diese konsequente Förderung des Eigenen ist neben der strengen Migrationspolitik ein Grund, warum viele Patrioten Orban als Vorreiter bei der Bewahrung der christlichen und tatsächlich europäischen Werte sehen. Die Ungarn erkennen die Bemühungen ihrer Regierung und ihres Ministerpräsidenten um die Förderung von Ehe und Familie an, sodass Verleumdungen dieser Politik an ihnen abprallen.

Die Handlanger von George Soros & Co. tun alles, um Orban aus der Regierung zu drängen, zumal die von dem US-Milliardär gegründete Central European University in Budapest geschlossen und nach Wien verlegt worden ist. Bisher hatten die Orban-Gegner keinen Erfolg: Bei der letzten Parlamentswahl 2018 kam Fidesz auf 49,2 Prozent, bei der Europawahl sogar auf 52,5 Prozent. Es gibt flächendeckend eine große Zufriedenheit mit der Politik Orbans.

Schutz der Heimat

Orban schützt aber nicht nur die Familien seines Landes, sondern auch die heimische Wirtschaft: Ausländische Pachtverträge gelten als unerwünscht und dürfen einmalig maximal für 10 Jahre laufen. Bereits laufende Pachtverträge über einen längeren Zeitraum wurden entschädigungslos storniert, da diese einer Enteignung gleichkommen.

Die ungarische Regierung hatte dabei sicherlich auch das Negativbeispiel aus dem Nachbarland Rumänien vor Augen, wo nach dem EU-Beitritt Pachtverträge auf Agrarland über 50 Jahren abgeschlossen wurden – und die Bewirtschafter nun keineswegs einheimische Arbeitskräfte beschäftigen, sondern mit riesigen Maschinen und mitgebrachtem Personal das Land bebauen, sodass die Rumänen leer ausgehen und nur von den Globalisten ausgenutzt werden.

Patriotismus: Am 4. Juni 2020 gedachte Ungarn des 100. Jahrestags des Vertrages von Trianon. oto: picture alliance / REUTERS | Bernadett Szabo

Anlässlich des 33. Jahrestages ihrer Parteigründung ließ Fidesz eine Metalltafel mit sieben Grundsätzen anfertigen, die auf Orbans Veranlassung im Burgviertel von Budapest „als Spiegel“ für das ungarische Volk aufgestellt wurde.

Die auf der Tafel eingravierten Gedanken verkündete er bereits bei einer Rede am Trianon-Denkmal im August letzten Jahres. Das Denkmal soll an die Gebietsverluste Ungarns nach dem Ersten Weltkrieg erinnern. Damals verkündete Orbán die „sieben Gesetze der nationalen Politik des neuen Zeitalters“ und bezeichnete sie außerdem als „Gesetze des Fortbestands und des Überlebens“.

Diese Grundsätze lauten:

  • Die Heimat besteht nur so lange, solange es jemanden gibt, der sie liebt!
  • Jedes ungarische Kind ist ein neuer Wachtposten!
  • Ohne Stärke ist die Gerechtigkeit nur wenig wert!
  • Uns gehört nur das, was wir verteidigen können!
  • Jedes Spiel dauert so lange, bis wir es gewinnen!
  • Grenzen hat nur das Land, die Nation hat keine!
  • Kein einziger Ungar ist allein!

In seinem Buch Make Europe Great Again erklärt der Außenpolitik-Experte Petr Bystron die Gründe für Orbans Beliebtheit und die Erfolge seiner Fidesz-Partei. Außerdem finden Sie in der Neuerscheinung kenntnisreiche Porträts von Nigel Farage, Geert Wilders, Marine Le Pen, Matteo Salvini, Václav Klaus und anderen führenden patriotischen Politikern in Europa. Anhand dieser Beispiele, aber auch aufgrund seiner eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse aus seiner Arbeit als Bundestagsabgeordneter der AfD zeigt der Autor auf, welchen Weg eine zeitgemäße Rechtspartei einschlagen sollte, um sich auf dem politischen Feld zu behaupten, ohne sich dem Establishment anzubiedern. Hier bestellen.

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46 Kommentare

  1. Es kippt leider immer gerne von einem Extrem ins Andere! Einen wegen seiner sexuellen Vorlieben. solange sie keinen Anderen schädigen, einzusperren oder gar umzubringen, ist Übertreibung, aber die Vorlieben solcher Minderheiten zur Normalität machen zu wollen, auch! Gut, Angehörige solcher Minderheiten wollen oft im Stillem daß ihre Art zur Normalität wird, damit sie nicht Außenseiter bleiben, und tun alles dafür, wenn sie Land sehen, es bekommen zu können.
    Auch im Tierversuch zeigt sich, daß Homosexualität da auftritt, wo Individuen ohne ausreichenden Lebensraum eng aufeinander gehalten werden. Also könnte es eine Reaktion der Natur auf Übervölkerung sein, da sich Homosexuelle nicht fortpflanzen. Dafür aber Reklame zu machen, vor allem bei Kindern, denen die Konsequenzen z.B. einer Geschlechtsumwandlung garnicht klar sind, ist grundfalsch! Kinder und Jugendliche könnten sich aus reinem jugendlichem Protest oder Neugier auf etwas Fremdes dazu entscheiden, was später nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Überhaupt wird mir heutzutage zu viel Wert auf Sex gelegt! Mit dem zivilisatorischem Fortschritt hat dieser weniger Bedeutung und zur ungestörten Unschuld der Kindheit gehört es, mit dem Thema in Ruhe gelassen zu werden!

  2. Der ‚Regenbogen‘ steht für drei Angriffslinien Satans und dessen ultrareichen Jüngern gegen die Menschheit:

    1) Austausch des Glaubens an den Erzfeind Gott durch die Ersatzreligion des ‚Humanismus‘, denn die Menschen brauchen eine Religion

    2) Angriff auf das Leben durch Bevölkerungsreduktion (Zerstörung der Familie, Postfeminismus zur Aufhetzung der Frauen und Förderung der Homosexualität zur neuen Normalität weit über ein normales Maß an Toleranz hinaus)

    3) Zersetzung und damit Entsolidarisierung der Gesellschaften durch Zerstörung der (hier sexuellen) Identität (neben der nationalen, geschlechtlichen, kulturellen, religiösen & letztlich per Digitalisierung/Genetik auch körperlichen Identität) damit zukünftig eine kleine selbsternannte Elite über eine Sklaven-Kaste ohne nennenswerten Widerstand herrschen kann.

    Krude Verschwörung ohne Theorie.

    Der angepriesene Ersatzgott hat dann gestern beim EM-Spiel in München auch prompt geliefert – naja halb: der Regen war da, aber der Bogen fehlte noch.

  3. Grünspecht am

    Tut mir leid @COMPACT. Ich hab’s länger versucht. Aber es halten sich bei euch tatsächlich fast nur Nazis auf. Die meisten davon haben nichts als wüste Beschimpfungen und irre Phantasien drauf. Das ist das ganze Repertoire, und das ist einfach zu wenig.

  4. jeder hasst die Antifa am

    Diese Homozirkus widert einen nur noch an was nehmen sich diese Typen eigentlich raus ihre Politik anderen Ländern aufzudrängen, diese paar Hanseln 0,3 % der Bevölkerung machen hier ein Bohei wenn diese Blödmänner vom DFB sich für den Regenbogenfetzen so einsetzt dann sollten sie den Arsch in der Hose haben und nicht nach Dubai fahren und ihre bunten Fähnchen die sie vor der Arena verteilen wollen sollen sie doch zu Länderspielen nach Saudi-Arabien mitnehmen übrigens Fähnchen verteilen war bei den Kommunisten mode Was die Lügenmedien hier wieder für einen Affentanz aufführen es kotzt einen nur an,frage wird eigentlich auch Fußball gespielt.

  5. Wüstensandale am

    Laut Bergpredigt heißt es „Wer geschlagen wird, soll auch noch die andere Wange hinhalten. Und die, die einem Böses wollen, soll man lieben.“

    Daraus muss man wohl folgern:

    Wer dir an den „A…“ fasst, dann halt ihm deinen „A…“ hin“. Wer deinen „A“ haben will, den sollst du gefälligst lieben.

    • Fliegenpilz am

      Wüste + Sandale im Kopf. In einem gesunden Staat würde sowas schwer bestraft, die durch Veröffentlichung geleistete Beihilfe auch, und nicht als "Meinungsfreiheit " gepriesen.

      • Wüstensandale am

        Schon mal was von katholischer Kirche und Missbrauchsskandalen gehört?

  6. Solidarität mit Ungarn
    jungefreiheit.de
    23.06.2021

    "Gab es vergleichbare Vorschläge, Stadien mit Bekenntnissen zur Homosexuellenbewegung zu dekorieren, wenn es um Spiele gegen die Türkei oder arabische Staaten geht?"
    (Quelle: jungefreiheit.de)

    Interessante Frage, oder ?!

    • INNERLICH_GEKÜNDIGT am

      Standardantwort: Die sind doch nicht Mitglied dieser ach so werthaltigen Werte-EUdSSR, diese Türkenaraber, und über diese großartigen Werte salbadert gerade doch wieder die Pfuschi von Murksels und Macrönchens Gnaden.
      Nun ja, wenn diese EU an die größten Nettoempfänger nicht so viel ausschütten würde, wären Ungarn und Polen etc. doch wohl längst den Briten auf der Stelle gefolgt und sofort raus aus diesem Regenbogen-Verein, oder? Was für ne Riesenaufregung im Regenbogen-BallasBalla-Land!! Aber irgendwie doch passend zum Gesamtbild der offenbar täglich fortschreitenden vollständigen Volksverblödung, oder? Und eine Impfnebenwirkung kann das wirklich nicht sein, wenn man sich den ganzen Prozess von Anfang an ansieht …

  7. Ja diese Normalität gabs auch in der DDR deswegen war sie auch so schlecht ( laut Regenbogenpresse). Das alte Rom ist auch am Genderwahn verreckt. Richtige Männer (Barbaren) haben ihnen eins auf die Schnauze gegeben weil keiner mehr Mann`s genug war. Wie heißt es doch so treffend, sittlicher und moralischer Verfall sind der ersten Anzeichen des Untergangs einer Gesellschaft.

  8. Schilda 2.0 am

    Auch sonst ist der Viktor ein echter "Macher".

    Hat er doch per Verordnung die Notzulassung von Coronaimpfstoffen aus Russland und China vereinfacht. Insbesondere ist es künftig möglich, die Vakzine un­ter bestimmten Bedingungen in Ungarn einzusetzen, ohne dass die eigenen Arzneimittel- und Ge­sund­­­­heits­behörden eine gesonderte Überprüfung durchführen.

    Orbán hat Lockerungen für Geimpfte angekündigt.
    Inhabern eines entsprechenden Dokuments (Immunpass aus dem hervorgeht, dass der Inhaber entweder gegen Corona geimpft ist oder eine Corona-Infektion hinter sich hat.) soll etwa der Besuch von Kultur- und Sportveranstaltungen ermöglicht werden.

    In Ungarn besteht Impfpflicht gegen Diphtherie, Hepatitis B, Hib, Keuchhusten, Kinderlähmung, Masern, Mumps, Röteln, Tetanus und Tuberkulose. Ob diese alsbald um Covid ergänzt wird?

    Übrigens: Orban selber hat sich mit Sinopharm impfen lassen.

    • alter weiser weißer Mann am

      "In Ungarn besteht Impfpflicht gegen Diphtherie, Hepatitis B, Hib, Keuchhusten, Kinderlähmung, Masern, Mumps, Röteln, Tetanus und Tuberkulose."

      Können Sie Impfstoffe nicht von genmanipuliertem Dreckzeug unterscheiden ;-)

      • Schilda 2.0 am

        Mit herkömmlichen, langzeiterprobten Coro-Impfstofft würden Sie sich dann sicher sofort impfen lassen, lach. Wenn auch damit nicht, kann’s Ihnen doch völlig Wumpe sein, wie gut und sicher der Impftoff ist.

        Übrigens logisch, dass es für neue Viren keinen langjährig erprobten Impfstoffe gibt. Wie auch? Das bestehen auf Impfvollkasko und mosern über Notzulassung ist somit kindisch, geistig unreif.

        PS
        Wollte eigentlich nur sagen, dass Orban nicht so ein Jammerlappen ist…. ab nach Ungarn, da gibbet Sinopharm (ähnlich wie Astra). ;-)

    • Fliegenpilz am

      Schilda, insoweit ist ja Orban O.K. Aber in U. herrscht auch krasser, menschenschindender Kapitalismus. Noch schlimmer als in der BRiD. Will was heißen.

  9. Gerwin Minrath am

    Ich würde liebend gerne die gesamte selbst ernannte politische Elite unseres Landes nebst ihren Hofschranzen in Presse, Funk und Fernsehen gegen einen Orban oder Putin tauschen!

  10. Thüringer am

    Dieses Land widert mich so an ! Das sind doch keine Deutschen mehr !!!
    Die Zeit wird kommen, wenn man als "normaler Mann" von einem Schwulen
    angemacht wird und ihn entsprechend abweist, daß man von dem wegen
    Diskreminierung angezeigt und dafür bestraft wird. Umgekehrt, wegen
    sexueller Belästigung wird das nicht, wie ansonsten hier so üblich, nicht strafrechtlich
    verfolgt werden.
    Irgendwann wird die ganze Schwulerei zur Staatsdoktrin erhoben werden, was für ein
    ekelhaftes krankes Land …

    Heute wenn zu dem Fußballspiel "Manuela" wieder die Regenbogenfarben-
    kapitätsbinde trägt, drücke ich den Ungarn die Daumen ! Heute bin ich ein Ungar,
    als Deutscher kann man sich ja sowieso nur noch schämen.

    Ein Akt der ungarischen Nationalmannschaft gegen "Die Mannschaft" wäre, da sie
    ja sowieso ausscheiden werden, nach der Nationalhymne das Spielfeld zu verlassen.
    Würde wahrscheinlich 3:0 für Jogis Truppe gewertet, aber die bekloppten
    Gesichter würde ich gerne mal sehen wollen …

    In diesem Sinne … alles Gute für Ungarn …

    • Fischer's Fritz am

      @THÜRINGER
      "Heute bin ich ein Ungar,
      als Deutscher kann man sich ja sowieso nur noch schämen."
      ———–
      …nicht nur heute.

    • Schwule und Lesben werden in Deutschland gejagt und Diskriminiert und zwar von einer ganz bestimmten Klientel , die seit 2014/15 unteranderem von der Intoleranten Links/Grünen Mischpoke , Millionenfach nach Deutschland Illegal Importiert werden! Nicht in Ungarn!!!Nur trauen sich das die Wenigsten Auszusprechen !!

      • Fliegenpilz am

        Na , und schon stehen Compactisten ganz auf der Seite von Schwul& Co. nicht wahr ?

  11. Rechtsstaat-Radar am

    Die LGBTI-Lobby hat es nun vollbracht, dass ich, der ich ursprünglich im Sinne von "jeder soll nach seiner Facon…" tolerant gegen über Homosexuellen und den anderen Randgruppen der LGBTI-Mikro-Minorität war, anfange, einen körperlich spürbaren Widerwillen zu entwickeln. Ich mekre, wie ich es nicht mehr sehen will, wenn Homosexuelle in der Öffentlich Händchen haltend oder gar küssend auftreten.

    Diese Menschen sind mir so dermaßen brutal inzwischen auf den Sender gegangen, dass ich eine langsam aber sicher in Hass umschlagende Abneigung dagegen verspüre, mich täglich und bei jeder Gelegenheit mit ihrem krankhaften Anliegen konfrontieren lassn zu müssen.

    Der Gipfel war nun erreicht, als dieses verkommene Pack mit der Armbinde Neuers und dem gescheiterten Vorhaben um die Beleuchtung der Allianz-Arena Victor Orban und das mir so liebe ungarische Volk belehren und in der Welt aus Sicht der LGBTI-Lobby unmöglich machen wollten.

    Ich will von Schwulen, Lesben und den übrigen Mikro-Minoritäten nichts mehr hören! Diese Leute sollen ab sofort nur noch den Mund halten. Wenn sie es nicht tun und weiterhin der normalen Mehrheit so auf den Pelz rücken, wird ihnen bald blanker Hass entgegenschlagen! Daran ist dann niemand anderes, als sie und ihre Lobby-Organisationen selbst schuld!

    • Thüringer am

      Ich hatte die gleichen Ansichten, jeder solle nach seiner Facon, so wie es der alte Fritz schon sagte, selig werden. Es ekelt mich ebenfalls an, diese schwulen Typen, die ihr Schwulsein immer mehr so richtig in der Öffentlichkeit präsentieren, sehen zu müssen. Wenn es noprmal wäre, hätte Mutter Natur nicht Mann und Frau erschaffen … , aber wie gesagt, es war mir bis dato egal.
      Ich bin schon sehr lange mit "einer Frau" verheiratet mit der ich zwei Kinder habe, aber wir laufen so in der Öffentlichkeit nicht herum. Zu Hause kann doch jeder machen was er will, wie sagte doch immer meine Oma, zu Hause kannst Du meinetwegen die Kohlenkiste an die Wand hängen aber benimm Dich in der Öffentlichkeit. …
      In einem anderen Forum schrieb aber jemand, daß sich diese Sache sowieso bald erledigt hätte. Wenn erst der Islam dieses Land übernommen hat, werden diese Typen so wie im Iran von Hochhäusern gestürzt oder an Baukränen aufgehangen was ich aber nun wirklich niemanden wünsche ! Ein wenig mehr Toleranz uns "Normalen" gegenüber würde mir schon ausreichen …

      • Grünspecht am

        @Thüringer + Rechtsstaat-Radar
        Dass euch das ganze Theater langsam auf den Keks geht, kann ich sogar verstehen. Durch die übertriebene Fokussierung auf das Thema werden auch relativ liberal eingestellte Menschen abgeschreckt.
        Das Gegenteil der Regenbogenabsicht wird dadurch erreicht.
        Mir gefallen nur Eure Rundumschläge nicht, die sich gegen alles und jeden wenden, wenn‘s nicht auf Eurem Kurs liegt.

      • Rechtsstaat-Radar am

        @Thüringer, Grünspecht (aus München) u.a.:-
        Wir erleben doch seit einiger Zeit, wie all diese rotgrünen Ideologien mit der Brechstange in unsere Köpfe, besonders die unserer Kinder und Heranwachsenden, hinein indoktriniert werden sollen.

        Schauen Sie sich mit die Werbung an. Überall Regenbogen- und Multi-Kulti-VermischungsIndoktrination. Männer mit deutschem Phänotyp kommen gar nicht mehr vor in der Werbung, deutsch aussehende Frauen mit noch dann, wenn sie mit einem "Refugee" in einem Zelt liegen oder von einem gerade von hinten genommen werden (Diesel Jeans Werbung). Sonst überall nur noch Neger, Schwarzhaarige und andere offensichtlich Nichtdeutsche, mit denen wir in der Werbung, oder besser gesagt, unsere Mädchen und Frauen, sturmreif gemacht werden sollen. Ganz nach CDU-Schäubles Geschmack, der ja unsere Frauen mit Refugees verpaaren will, um uns Deutsche, die wir eines der leistungsstärksten Völker der Welt sind, vor Inzucht zu bewahren, so dieser fanatische Verrassungs-CDU’ler!

        Überall Schwule, Lesben und andere Mikro-Minoritäten und Andersrassige, die in Werbung den Ton angeben. Deutsche Phänotypen oder gar eine Familie auch s blonden und deutsch aussehenden Menschen wurden ausradiert.

        Ich will das alles nicht länger hinnehmen!

    • @RADAR: Das kann ich alles nachempfinden. Nun ist es ja so, daß eine Minderheit wie die Schwulen / Lesben nur soweit gehen kann, wie die Mehrheit es zuläßt. Und das ist der Punkt, der mich vor allem anwidert: diese hemmungslose, distanzlose Anbiederei der Etablierten an Minderheitenforderungen, auch wenn sie noch so überzogen sind.

      Da wäre nur als Beispiel dieser unsägliche Ideologieprediger Reiter (OB in München, SPD) zu nennen, der das Beleuchtungsverbot der UEFA mit diversen (im doppelten Wortsinn) Ersatzaktionen unterlaufen will. Aber auch das Öffentlich-Rechtliche Fernsehen, das die Berichterstattung darüber mit dem Zeigen der Regenbogenbeflaggung am Münchener Rathaus in triumphierendem Unterton beginnt.

      Jetzt hat Orban seinen Besuch in München abgesagt: er hat eben noch ein Ehrgefühl im Leib. Unsere Polithanseln richten lieber außenpolitischen Schaden an, als bestimmte Lobbygruppen in ihren überdrehten Ansprüchen zurechtzustutzen.

  12. alter schaukelstuhl am

    Unsere besten Wünsche gelten den Bürgern von Ungarn und Orban.
    Meinungsfreiheit und Demokratie gelten bei uns für Alle, aber nur, wenn sie meiner Meinung sind.
    Ansonsten werden sie auf breiter Front bekämpft und damit man sich liniuentreu zeigt, mit vorlaufendem Gehorsam.
    DDR² Niveau oder vergleichbar wie bei allen kommunistischen, soliallistischen und faschissischen Regimes.

  13. Die Hure Babylon nimmt zur Freude der Iniatoren Gestalt an. Sie nennt sich jetzt BRiD.

    • Fliegenpilz am

      Nee, ist schon vergeben an die USA, die BRiD ist allerdings eine kleine Aussenstelle der USA.

  14. Dieselherold am

    Bravo, Orban – das sind klare und heimatliebende Grundsätze, mit denen man(n und frau) sich identifizieren können. Das ist ein Statement für Heimat, Nation und Volk.
    Und letztlich – was ist daran schlecht, wenn man weiß, wohin man gehört ??
    Im Prinzip war die DDR auch auf einem solchen Weg, zwar teilweise aus etwas anderer Motivation, aber die Familie wurde gefördert, Nationalbewußtsein für die Staatsbürgerschaft der DDR war auch gewollt, und die Grenze wurde feste verteidigt – wohl zu fest verriegelt. Also,ich will damit nicht das DDR-Regime, welches auch von einer demagogischen Schurkenbande zu ihren Gunsten verwaltet wurde und die auch vieles verhökert haben, wenn es nur (West)Geld dafür gab, aber einen solchen Ausverkauf der aktuell erstrebenswerten Werte gab es eben nicht, weil zum einen die "Politiker" eher heimatverwurzelt waren und zum anderen ansonsten der eigene Exodus drohte (siehe 1989)
    Einen derartigen Heimathass und Mentalität zum Verrammschen nationaler Werte wie aktuell in der "Regierung" unter der Bundesabrißbirne und den nachfolgenden Volksverrätern gab es zumindestens nicht.
    Die "eingesperrten DDR-Bürger" hatten ja auch nicht viel Expansionsraum, ergo war Heimat einfach da, Fernweh hatten zwar viele, aber das konnten wir nicht groß ausleben und großkotzig zur kosmopolitischen Welterfahrung aufblähen wie die ach so freien Westdeutschen …. (hatten sie kein Geld , war da auch nicht viel mit Reisen).

    • Fliegenpilz am

      Die hinterwäldlerische Beschränktheit stank aus allen Poren. Aber nur wenige wie der Dieselherold waren auch noch stolz drauf. Sobald sich ihre Holzdollars auf wunderbare Weise in richtiges Geld verwandelt hatten (macht Euch nix vor, es war ein Geschenk), traf man die lieben Landsleute massenweise an den schönsten Auslandszielen, um Versäumtes nachzuholen. Ich gönnte es ihnen.

  15. George Soros & Co stehen für die Umkehrung aller Werte.
    Die Peace Frieden Flagge trägt oben Lila und unten Rot.

    • Rechtsstaat-Radar am

      Präsident Orban macht, was Helmut Kohl einst versprach, aber als durch und durch amerikanisierter US-Lakai der CDU nicht umsetzte. Kohl, der Hochverräter, der uns Deutschen die Mark nahm und die Rücknahme Ostpreußens ablehnte, der versprach noch vor der Wiedervereinigung die "geistig moralische Wende".

      Wie alle CDU’ler war natürlich auch Kohl nichts anderes als eine reine Handpuppe der US-Besatzungsmacht und tat nicht für, aber alles gegen das deutsche Volk! Dieser Hochverräter opferte die Mark, lehnte die Rücknahme Ostpreußens ab, tat nichts für die Remigration all der außereuropäischen Ausländer, die alle illegal in unser Land gekommen sind. Helmut Schmidt (SPD) sprach damals davon, dass es "Mord und Totschlag" gäbe, wenn noch mehr von ihnen eingeflutet würden.

      Fazit: Die CDU ist die schlimmste aller Altparteien. Während die sog. "Grünen" ihre abwegige und gemeingefährliche Irren-Politik offen aussprechen, tarnt die CDU den Dauerhochverrat seit Jahrzehnten unter einem "konservativen" Etikettchen, das die Menschen ihr nur deshalb anhaften, weil sie durch die fremdgesteuerten BRD-Medien dauergetäuscht wurden und weiter werden.

      Die CDU muss sterben, damit Deutschland leben kann!

      Es lebe das heilige Preußen!
      Pro Gloria et Patria!

      • Fliegenpilz am

        Preussen hatte seine Vorzüge, aber " heilig" ist doch noch was anderes.

  16. Alter weißer Mann am

    Man möchte die Ungarn ob ihres “Führers“ beneiden
    Hier im Blödland werden wir von Halunken gegängelt.

    • Rechtsstaat-Radar am

      …..von riegeldummen Halunken…. Oft auch von komplett gestörten, autodestruktiven und riegeldummen Halunken!

      • Grünspecht am

        Euch stinkt er ja gewaltig. Man riecht es bis hierher.
        Dieter Reiter ist ein ehrenwerter SPD-Oberbürgermeister, von linksaußen keine Spur.
        Und dass durch die Aktion das Ansehen Deutschlands geschädigt würde, vermag ich nicht zu erkennen. Im Gegenteil: viel Zustimmung europaweit. Eine Anzahl „Andersdenkender“ gibt es halt immer. Muss man nicht ernst nehmen.

  17. jeder hasst die Antifa am

    Da halte ich es mit Orban,Niederknien nur vor Gott,dem Vaterland,und beim Heiratsantrag für meine Frau(weiblich) alles andere ist Feigheit,Ehre steht Aufrecht.

    • Mueller-Luedenscheid am

      @Grünspecht
      seid wann sind Verräter ehrenwehrt, SPD die größte Verräter Partei die Deutschland je gesehen hat. Wobei "Andersdenkender" setzt Denken voraus. Eine Tugend die ich bei ihnen vermisse.

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