EU-Austritt: Die britische Wirtschaft steht vor einer blühenden Zukunft

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Die unendliche Erleichterung vieler Briten, dem Brüsseler Moloch EU endlich doch noch glücklich entkommen zu sein, war gestern Nacht bei zahlreichen Feierlichkeiten im ganzen Land zu spüren. Eine große Aufbruchsstimmung liegt über dem ganzen Land. Die Menschen spüren, dass die apokalyptischen Untergangsszenarien, die von vielen Ökonomen und Journalisten außerhalb Großbritanniens an die Wand gemalt wurden, Quatsch sind, und ihrer Nation statt dessen eine sehr gute wirtschaftliche Zukunft bevorsteht. Wenn Sie wissen wollen, wie sehr sich in Deutschland die Medien als Meinungsmacher verstehen und dabei auch vor der Verbreitung von Unwahrheiten nicht zurückschrecken, dann lesen Sie unser Schwarzbuch Lügenpresse.

Während in den deutschen Medien weiterhin professionelle Schwarzmaler versuchen, den Brexit wie einen schrecklichen wirtschaftlichen Fehler aussehen zu lassen, herrscht in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft begründete Panik davor, dass das Königreich in den kommenden Jahren zum Hauptanziehungspunkt für Investoren aus aller Welt werden könnte, während das wirtschaftlich immer schwächer werdende Deutschland seine Attraktivität zunehmend verliert.

Singapur in der Nordsee

Großbritannien ist schon heute ein Niedrigsteuerland und unlängst kündigte Premier Boris Johnson in einer Bürgersprechstunde weitere Abgabensenkungen an. „Wir können die Mehrwertsteuer auf Hygieneartikel streichen, ohne uns Sorgen zu machen, was Brüssel dazu meint“, betonte er dort. Offensichtlich hat der britische Premier aber noch viel mehr vor. Zur anstehenden Veröffentlichung des neuen Budgetplans am 11. März äußerte Johnson, dieser werde zu einem „sehr aufregenden Haushalt“ geraten.

Schon im vergangenen Sommer erklärte Boris Johnson schon kurz nach seiner Vereidigung, dass seine neugebildete Regierung nun die Errichtung von bis zu zehn Freihäfen im Vereinigten Königreich plane, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg damals berichtete. Diese Gebiete wären dann von Zöllen und Umsatzsteuern befreit, in ihnen könnten importierte Waren gelagert, weiterverarbeitet und veredelt werden. Das Freihafenkonzept bescherte in der Vergangenheit schon Städten wie Singapur oder Hongkong einen langanhaltenden wirtschaftlichen Aufschwung.

In Deutschland betonen immer mehr Wissenschaftler, dass die Bundesregierung die sich abzeichnende große wirtschaftliche Konkurrenz, die durch das Post-Brexit-Großbritannien droht, nicht mehr länger ignorieren dürfe. Ifo-Chef Clemens Fuest erwartet beispielsweise, dass die neue britische Regierung versuchen wird, „gezielte, auf einzelne Unternehmen oder Sektoren zugeschnittene steuerliche Anreize“ zu setzen.

„Keine seriöse Finanzpolitik, sondern Realitätsverweigerung“

Auch Joachim Lang, der Geschäftsführer des „Bundesverbands der Deutschen Industrie“ (BDI) schlug unlängst Alarm. Er betonte: „Es ist falsch zu glauben, der internationale Steuerwettbewerb lasse sich mit Nichtstun weiterhin ignorieren. Das ist kein Ausweis seriöser Finanzpolitik, sondern belegt ein erhebliches Maß an Realitätsverweigerung.“

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Es zeichnet sich also jetzt schon ab, dass in Deutschland nicht die vielen Brexit-Apokalyptiker am Ende Recht behalten werden, sondern die Minderheit derjenigen, die schon immer der Auffassung waren, dass der EU-Austritt dem Vereinigten Königreich viele Chancen bietet. Das Vorbild vieler Brexiteers in Großbritannien selbst ist die Schweiz mit ihrem Steuerföderalismus und ihren zahlreichen Steuersenkungen in den letzten 15 Jahren.

Der Ökonom Marco Salvi, Forschungsleiter der Denkfabrik Avenir Suisse, erklärte schon am 8. Juli 2016 im Interview mit Spiegel Online die Erfolgsfaktoren der Steuersenkungsprogramme in der Schweiz so: „Geholfen hat es vor allem dem Staat, trotz der niedrigen Sätze. Er hatte beträchtliche Mehreinnahmen aus der Unternehmenssteuer. Und die hat er auch in Bildung gesteckt, etwa in die Hochschulen, die nun im internationalen Vergleich exzellent sind. Gut, vielleicht haben wir zudem ein paar Tunnel zu viel gebaut (lacht). Aber im Großen und Ganzen hat der Staat sinnvoll investiert und das Geld nicht zum Fenster herausgeworfen. Wer aber glaubt, dass niedrige Unternehmenssteuern allein zu Aufschwung führen, der irrt.“

Nach dem Brexit sind die Briten nun endlich wieder in der Lage, genauso wie die Schweiz eine wirklich selbstständige Steuer- und Wirtschaftspolitik betreiben zu können, während die Brexit-Apokalyptiker noch lange auf den Zusammenbruch der britischen Wirtschaft werden warten können.

 

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29 Kommentare

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    Nur Traumtänzer können einem Özdemir ernsthaft eine Kanzlerschaft zutrauen.
    Der Weg dahin führt zumindest mal über die GRÜNEN, und schon da wird er gegen die 2 Führungskräfte scheitern.
    Und als Türke wird er auch auf starken Widerstand aus CDU/CSU und AFD stoßen, und seine Schmäh-Tiraden gegen Erdogan disqualifizieren ihn hier in der ganzen Türkischen Gemeinschaft.
    Amüsant, wie er stets lautstark aber nichtssagend im Bundestag poltert, wenn er glaubt, mal wieder jemanden von der AFD zusammenfalten zu können.

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    Der BREXIT ist eine notwendige Voraussetzung, aber keine hinreichende Bedingung für ein nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung des Vereinigten Königreichs. Er schafft Souveränität, aber diese Souveränität muss erst noch mit einer klugen Wirtschaftspolitik gefüllt werden. Dies bleibt abzuwarten und kritisch zu beobachten. Bislang haben nach meiner Kenntnis neoliberale Politiker hier noch immer versagt.

    Dass Niedrigsteuerparadiese im Artikel als vorbildliche Strategie vorgestellt werden, löst bei mir nur Kopfschütteln aus. Dieser asoziale, letztlich allen Völkern schadende "Wettkampf der Nationen" um niedrige Steuern, niedrige Löhne und niedrige Umweltschutzstandards ist doch gerade die Krankheit, von der EUdSSR und Binnenmarkt nur eine der unappetlichen Wucherungen darstellen.

    Bei aller Freude über den BREXIT – einen britischen Merkantilismus brauchen wir genauso wenig wie einen deutschen. Nieder mit dem Freihandel! (so wie er derzeit praktiziert wird)

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    "..bis zu zehn Freihäfen im Vereinigten Königreich ..". Dann macht es Johnson wie die Chinesen und…na weiter darf ich nicht schreiben, sonst fällt einem bestimmten Hutträger das Gebiss raus…

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    Die EU hat fertig. Ein Neuanfang mit Deutschland als Zahlmeister für Frankreich und mit altem undemokratisch gewählten Personal? Die heutige EU muss zerbersten, denn ein Friedensobjekt war die EWG, die EU ist das nicht, im Gegenteil. In allen Konflikten durch die USA angezettelt, macht die EU als Vasall brav ohne Mitsprache mit, auch wenn für die einzelnen EU Staaten Milliardenschäden daraus entstehen. Dieser korrupte Mafiaverein mit seinen absoluten Nichtskönnern gehört aufgelöst und danach wird nachgedacht, was Europa davon braucht und was nicht. Sparkurs mit weniger als die Hälfte an Personal, Privilegien streichen, Gehälter stutzen und Leistung bringen für das Geld!

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    Jeder hasst die Antifa am

    Die Briten müssen sich ja vorkommen wie die Entlassung nach 10 Jahren aus dem Gulag.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Die EU ist der Undemokratischste Saustall den es je in Europa gab beherrscht von Idioten,Seeesselfurzern und Spritköppen,eine Geldverbrennungs Maschine größten ausmasses Undemokratisch und Diktatorisch geführt von Versagern wie Frau Unfähig von der Layen und anderen Versagern Ihrer Länder den Briten kann man zu Ihren Erfolg nur Gratulieren und sie haben das sinkende Schiff verlassen,man kann nur hoffenn das bald die nächsten vernüftigen diesen Schritt gehen.

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    Mh, H.Kohl wurde für eine ähnliche Aussage (" blühende Landschaften") über das freigelassene Mitteldeutschland sein restliches Leben lang verlacht. Mit solchen Prognosen sollte man als vorsichtig sein. Ist auch egal, selbst wenn die Briten mal eine Zeit nur trockenes Brot+Milch essen würden,könnte ihnen das nur gut tun,Deutschland genauso.

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    Heinrich Wilhelm am

    Vor knapp drei Jahren freute sich ein guter Freund von mir aus Cornwall über die Ereignisse.
    Sichtlich gelöst sagte er zu mir: "Hey, wir sind jetzt Brexit!"
    Ich konnte ihn nur beneiden, wünschte viel Erfolg und malte mir aus, was wir für Aussichten hätten, käme es hier dazu.

    Das Johnson-Zitat zur Mehrwertsteuer auf Hygieneartikel sollte ja darauf verweisen, wie die EU-Staaten von Brüssel auch in unbedeutenden Angelegenheiten ständig kontrolliert und in ihrer nationalen Handlungsfähigkeit behindert werden. Dazu die horrenden Nettozahlungen an diesen Moloch. Nicht zuletzt der Dissens in der Flüchtlingsfrage… So etwas, zudem von Merkel & Co. gesteuert, konnten die Briten auf Dauer nicht ertragen.

    Ob die Briten es hinbekommen, die neuen Rahmenbedingungen für einen Aufschwung zu nutzen, hängt vom Geschick ihrer Wirtschaftslenker und Politiker ab. Es ist aber ein unbedingter Wille dazu vorhanden. Und das ist wohl schon die "halbe Miete".

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    Nach den Brexit ist D. der mit Abstand größte Nettozahler der EU! Und statt des Zahlers Großbrittanien möchte man nun am liebsten die Handaufhalter Albanien und die Türkei in die EU aufnehmen.
    Wirtschaftskreise vermuten inzwischen eher, daß "Singapur England" die EU endgültig zum Einsturz bringen könnte. Das ist wird, da auf Kall-Fall auch nicht schmerzlos vonstatten gehen, aber langfristig können wir uns dann noch bei den Briten bedanken daß sie dieses gutgemeinte Experiment zu Fall gebracht haben! Denn gut gemeint heißt meistens Voll Daneben.
    Da D. auch die Voraussetzungen früherer Zeiten nicht mehr haben wird, wird es zum Notstandsgebiet des neuen Europas werden. Eben ein Volk radfahrender Vegetarier, wie sich das Morgentau in etwa vorgestellt hatte – und jetzt die Grünen auch! Am ehesten werden das unsere Migranten nicht gut finden; denn die kamen einst, um an den Wohlstandsvorsprung, z.B. Autos fahren, zu kommen.

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      Na, käme es so,dann wäre doch alles im Lot auf `m Boot. Jetzt wieder keine Windmühlen?

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    Ich drücke den Biten die Daumen.
    Und ich geh davon aus, das es ein Wirtschaftswunder
    wird!!! Toi Toi Toi
    Dann kommt eine Lawine ins Rollen.
    Deutschland (leider)kann dann mit Frankreich EU spielen!

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      @ STEPPENWOLF

      Ich drücke sogar beide Daumen, aber kannst
      du mir erklären, warum der Boris ausgerechnet
      jetzt davon schwärmt die Mehrwertsteuer für
      Hygieneartikel (Tampons) im Königreich zu streichen?
      Haben die Briten keine anderen Sorgen?

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        @Andor:Doch haben sie. Die Massen aus ihren ehemaligen Kolonien werden schließlich nicht von der Insel verschwinden, nur weil die nicht mehr EU ist. Der "Steppenwolf"( Hermann Hesse würde im Grab rotieren,wüßte er,wer seinen Romantitel benutzt) kann Dir gar nichts erklären,weil er nix versteht. Narren u. Dummköpfe sind immer Optimisten.

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        heidi heidegger am

        ich bin zwar nicht gefragt, aber wie kannst du das fragään? (Steueroase) Singapur ist ein erz-brit. Trauma weil der Japaner das denen einst in WK2 wegschnappte..Churchill rastete aus und nahm die zweite Whisky-Flasche damals deshalb in Angriff: "Singapur ischd gefallään!" und zum Thema Tampongs: ditt kurbelt den Touristinnen-ismus an quasi..ist doch klar!

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        @ ANDOR. "Premier Boris Johnson in einer Bürgersprechstunde weitere Abgabensenkungen an. „Wir können die Mehrwertsteuer auf Hygieneartikel streichen, ohne uns Sorgen zu machen, was Brüssel dazu meint“". Das ist ein Beispiel des Irrsinns auf den man Rücksicht nehmen muss wenn man in der EU ist. Johnson hätte auch die Salatgurkenkrümmung nehmen können. Hygieneartikel sind jedoch momentan aktueller da ja in der EU darüber diskutiert wurde..

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      Lila Luxemburg am

      Es wird wohl eher so sein wie es jetzt schon (lange) ist: Frankreich spielt mit Doisselaahhn EU.

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    In den von den Verliererparteien gesteuerten deutschen Medien wurde und wird der Brexit genauso wie Trump verteufelt, weil beide auf der Überholspur sind und die EU in der Sackgasse.
    Ein Meinungsumschwung würde die fachliche Falschbeurteilung offenlegen und sie disqualifizieren.
    Zudem ist er politisch nicht gewollt.

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    Rumpelstielz am

    „Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt“, Winston Churchill.
    Egal wie Flintenuschi das sieht – "ene men mu und raus bist Du" – und wir hoffen wird auch bald …

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      Käpt` n Blaubär am

      Churchill mußte es ja wissen,aber Putin weiß es besser,er hat doch erst vor wenigen Tagen verkündet, seine Russen hätten nur gegen die "braune Pest" gekämpft.

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      Das mit Ursula von der Leyen an der Spitze der EU ist sowieso der größte Hohn den man uns vorgesetzt hat. Näheres braucht man dazu nicht mehr sagen.

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    Querdenker der echte am

    "….Die britische Wirtschaft steht vor einer blühenden Zukunft…."

    Und die deutsche Wirtschaft?
    Wenn die Grün- Roten unter Merkels Führung so weiter machen dürfen hat die deutsche Wirtschaft eine schwarze Zukunft!
    Ein amerikanisches Forschungsinstitut hat nach Untersuchungen festgestellt: Durch die Luftverwirbelung durch die Windräder werden die Tiefdruck Systeme stark beschädigt und daher führt das zu immer trockeneren Witterungen.
    in Übrigen, kurz nach seiner Schmährede war Habeck in Amerika. Zum "Kopfwaschen"! Es wurde nicht überliefert ob er freiwillig ODER auf Befehl dort hin musste. Aber Eines dürfte nun feststehen:
    Bundeskanzler kann er nun nicht mehr werden! Zumindest so lange wie der amerikanische Präsident Donald Trump im Amt ist! Und das wird noch ein paar Jährchen der Fall sein nach der krachenden Niederlage der Demokraten im Abwahlverfahren!!

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      Käpt` n Blaubär am

      Aha, "schwarze Zukunft" Deshalb führt wohl die deutsche Wirtschaft immer mehr Schwarze nach Deutschland ein? Manche hier vergessen glatt,daß der Trump Präsident der USA ist,nicht der BRiD.

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        Querdenker der echte am

        Da , wie seit Jahren bekannt, kann keiner in D Kanzler(innen) werden der nicht vorher den Segen in USA bekommen hat! Ergebenheitsunterschrift geleistet hat! Insofern sollte man nicht vergessen wer letztendlich das Sagen in Deutschland hat! Auf jeden Fall nicht Marionetten!!

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      Habeck ist m.M.n. die Fassade die Özdemir deckt. Wenn man sich des Spruches des ehem. Staatspräsidenten Katsav, Zitat: „Der Weg ins Kanzleramt führt über Jerusalem”, Zitat Ende, (Quelle: „Focus“ 7. 5. 2001, „Die Reise nach Jerusalem“) erinnert und dazufügt, dass sich Özdemir seit 2009 oft und lange in Israel aufhält,dazu noch das “Young Leaders-Programm”absolvierte, Gründungskurator der Amadeo Antonio Stiftung war, den Ignatz-Bubis-Preis erhielt und ein “Generalissimo” im Kampf gegen Russland darstellt, dann wird die Kanzlersache langsam rund. Den Rest seiner Schleimspur kann man sich in seiner Bio bei Wikipedia durchlesen. Habeck, der Kinderbuchautor ist zu weit zurück und hat wenig Chancen das volle Programm von Özdemir zu schlagen. Zitat Özdemir: “Am Ende brauchen wir eine neue Sicherheitsarchitektur, denn mit diesem Verfassungsschutz ist die Verfassung nicht zu schützen. Die dortigen Beamten sind bestenfalls überfordert, schlimmstenfalls haben sie selbst Ansichten, die es unmöglich machen, Rechtsradikalismus wirksam zu bekämpfen. Im Prinzip brauchen wir eine institutionelle Neugründung mit neuem Personal.” Zitat Ende. Sein “Wunsch” wurde umgehend erhört. Cem hat den Ergeiz der erste türkischstämmige Kanzler zu werden.

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        Sehr erhellend.Aber wie passt da der "Kampf gegen Russland" hinein? Seit Putins+ Netanyahoos Herzensfreundschaft kann man schwerlich pro Israel,aber gegen Russland arbeiten.

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        @SOKRATES. Das Eine schliesst das Andere nicht aus. Özdemir bläst da mit in Merkels Horn. Intern telefoniert man und liefert an beide Seiten. Extern, also fürs dumme Volk, wird RU angegriffen um USA, EU und NATO die Seitenzugehörigkeit zu versichern. Politik halt..

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