Endlich: Eine wirksame Impfung gegen Grünen-Hype und Corona-Tyrannei

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Meinungsterror, Schulden-Union, Klima-Sozialismus, Corona-Diktatur: In dem Sammelband Perspektiven der Freiheit – Eine Streitschrift brillanter und unbequemer Freigeister halten renommierte Autoren dagegen und liefern flammende Plädoyers für die Freiheit. Das Buch ist notwendiger denn je. Hier bestellen.

_ von Torsten Groß

Die in dem Buch Perspektiven der Freiheit versammelten Beiträge basieren im Wesentlichen auf Vorträgen, die im Hayek-Club zu Salzburg gehalten wurden. Friedrich August von Hayek, neben Ludwig van Mises einer der bedeutendsten Repräsentanten der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, vertrat die Auffassung, dass eine wettbewerbsorientierte Marktwirtschaft der Garant für den Wohlstand einer Gesellschaft ist, der wiederum die persönliche Freiheit jedes einzelnen Menschen sicherstellt.

Diese Lehre steht im fundamentalen Widerspruch zu den Thesen von John Maynard Keynes und seines inhaltlichen Vordenkers Silvio Gesell, die staatlichen Interventionismus und die hemmungslose Verschuldung der öffentlichen Hand propagierten, um die Nachfrage zu stimulieren und so die Wirtschaft in Krisenzeiten anzukurbeln.

Die Corona-Krise bringt die Weltwirtschaft ins Wanken. Foto: OSORIOartist | Shutterstock.com

Während die Theorien von Keynes längst das Denken der meisten Ökonomen beherrschen und seine Schüler an den Schalthebeln von Politik und Notenbanken sitzen, ist die von Hayek begründete Denkschule weitgehend in Vergessenheit geraten. Oder sie wird verfemt. Dabei ist Hayek angesichts der immer deutlicher sichtbar werdenden Verwerfungen, die das westliche Modell des überschuldeten Wohlfahrts- und Umverteilungsstaates als Ausdruck einer freiheitsfeindlichen »Wählerbestechungsdemokratie« mit sich bringt, heute aktueller denn je.

Dem auf staatlichem Dirigismus, expansiver Geldpolitik und Fiat Money basierenden Kartenhaus, genährt durch die Unvernunft des kollektiven Anspruchsdenkens der breiten Masse, droht der baldige Zusammenbruch. Die Corona-Krise ist Katalysator des Niedergangs, ohne dafür jedoch ursächlich zu sein. Das wird bei der Lektüre von Perspektiven der Freiheit mehr als deutlich.

Vaclav Klaus und Markus Krall

Auf den Trümmern der alten, gescheiterten Ordnung muss ein neues Gebäude errichtet werden, um die Zukunft der Menschheit in Freiheit und Wohlstand zu sichern. Das macht es gerade heute so interessant, sich mit Hayek und den Konzepten der Österreichischen Schule als eine Alternative für die künftige Gestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft auseinanderzusetzen.

Genau das tun die Autoren in Perspektiven der Freiheit, zu denen so bekannte Persönlichkeiten wie der frühere Staatspräsident der Tschechischen Republik, Vaclav Klaus, und der deutsche Ökonom und Bestsellerautor Markus Krall gehören, die den Leser mit ihren Geleitworten in die Materie einführen und eine erste Brücke zwischen den von Hayek im 20. Jahrhundert entwickelten Thesen und den Problemen der Gegenwart schlagen.

Ein echter Freiheitsfreund: Auf die Expertise von Markus Krall ist Verlass. Foto: Esther Neuman

Im Anschluss präsentiert Bernhard Pichler, Präsident des Hayek-Clubs Salzburg und Herausgeber des Sammelbandes, in Perspektiven der Freiheit in einem kurzen Abriss Gedankenwelt und Methodik der Österreichischen Schule für Nationalökonomie und stellt ihre prominentesten Vertreter vor. Pichler erläutert die drei wichtigsten philosophischen Prinzipien dieser Denkrichtung: Freiheit, Eigentum und Selbstverantwortung.

Michael Asanger beschäftigt in seinem Aufsatz in Perspektiven der Freiheit mit dem literarischen Schaffen Hayeks und hier vor allem mit dessen populärwissenschaftlicher Streitschrift Der Weg zur Knechtschaft, die 1944 erschien und seinerzeit alle Verkaufsrekorde brach. Sein schon damals politisch unkorrektes Werk widmete Hayek den „den Sozialisten in allen Parteien“. Es war ein engagiertes Plädoyer für die Freiheit und eine Abrechnung mit den sozialistischen Heilsversprechen gleich welcher Provenienz, die stets in die Pleite und die gesellschaftliche Degeneration führten.

Josef Spindelböck und Robert Grözinger beleuchten die Perspektiven der Freiheit aus christlicher Sicht. Während Spindelböck den freiheitlichen Charakter der im Naturrecht verankerten Fundamentalprinzipien der katholischen Soziallehre darlegt, kommt Grözinger als Ergebnis seiner stringenten Argumentation zu dem Schluss, dass der Libertarismus zwingend das Christentum als sinnstiftende Institution benötigt, um seine Ziele im Interesse der Menschen verwirklichen zu können.

David Dürr und Bernhard Pichler gehen der Frage nach, wie eine freiheitliche Rechtsordnung ohne Staat, d.h. ohne Gesetzgeber und unter Verzicht auf eine staatliche Rechtsprechung, aussehen könnte und welche Vorteile eine solche „Privatrechtsgesellschaft“ für die Bürger hätte.

Gegen Klima-Hysterie und Corona-Diktatur

Im zweiten Teil des Sammelbandes Perspektiven der Freiheit geht es um die aktuellen Herausforderungen, mit denen sich die freiheitsliebenden Kräfte in Deutschland und Europa konfrontiert sehen. Prof. Gerd Habermann, Mitglied im Vorstand der deutschen Hayek-Gesellschaft, nimmt den Kulturmarxismus aufs Korn und erläutert die wichtigsten Begrifflichkeiten dieser zutiefst destruktiven Ideologie.

Meinungsfreiheit Foto: Jorm S | Shutterstock.com

Bernhard Pichler zeigt, warum die zentralistische EU dem Freiheitsgeist Europas zutiefst widerspricht und in immer stärkerem Maße rechtsstaatliche Prinzipien verletzt. Günter Dedié analysiert die neue, bei linken Politikern und Ökonomen überaus populäre Modern Monetary Theory (MMT), auch Public Money genannt. Dabei handelt es sich um eine neue Form des Fiat-Geldes, dessen Realisierung es der Politik ermöglichen würde, ihre Ausgabenorgien zugunsten populistischer Projekte noch ungehemmter zu feiern als das heute schon der Fall ist – mit katastrophalen Folgen für künftige Generationen!

Ebenfalls brandaktuell sind die in Perspektiven der Freiheit abgedruckten Beiträge zu den beiden beherrschenden Themen unserer Zeit: der Klimahysterie und der Corona-Tyrannei, die gerade in diesen Tagen immer groteskere Auswüchse annimmt. Beide Komplexe werden von verschiedenen Autoren in jeweils eigenen Kapiteln einer fundierten, faktenbasierten Analyse unterzogen. Der Leser erhält in komprimierter Form viele interessante Informationen, teilweise unterlegt mit Schaubildern und Grafiken, die gängige, von Politik und Medien verbreitete Narrative in Frage stellen.

Ein Kleinod ist die beißende Kritik der früheren DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld an der zunehmenden Unterdrückung der Meinungsfreiheit in Deutschland, sowohl durch die Politik als auch die gewalttätige Antifa, eine Entwicklung, die sich in der Corona-Krise weiter verschärft habe. Ihr vernichtendes Resümee

Deutschland 2021 ist nur noch auf dem Papier eine Demokratie, in der Praxis ähnelt es immer mehr einer Gesinnungsdiktatur.

In einem Ausblick am Ende des 335 Seiten starken Buches fasst Christoph Braunschweig die wichtigsten Kennzeichen der gegenwärtigen Krise von Wirtschaft und Gesellschaft zusammen, und zeigt das Versagen der herrschenden Eliten bei der Überwindung der Gegenwartsprobleme auf.

Barbara Kolm, Präsidentin des Hayek-Instituts und Vizepräsidentin der Österreichischen Nationalbank, sekundiert und macht schließlich auf Basis der Freiheitslehre Hayeks konkrete Vorschläge für die Bewältigung der aktuellen Herausforderungen. Eine Sammlung prägnanter Zitate prominenter Personen der Zeitgeschichte rundet das gelungene Werk ab.

Grünen Vormarsch stoppen

In einer Zeit, in der die Handlungsspielräume der Menschen durch den Klimawahn, neomarxistische Gleichmacherei, Genderismus und die teilweise völlig irrationalen Maßnahmen zur angeblichen Bekämpfung der Corona-Pandemie immer weiter beschnitten werden, hat der Hayek-Club Salzburg mit seinem Sammelband ein nachdrückliches und längst überfälliges Plädoyer für die Freiheit vorgelegt.

Das Buch ist auch für Laien, die auf den behandelten Themenfeldern nicht zu Hause sind, verständlich geschrieben. Sämtliche Autoren haben zudem dankenswerterweise auf die sprachverhunzende Genderschreibweise verzichtet, was dem Lesefluss und dem Textverständnis gleichermaßen zugute kommt.


Perspektiven der Freiheit – Eine Streitschrift brillanter und unbequemer Freigeister ist ein Buch, das wachrüttelt. Im Corona-Deutschland der Gegenwart, in dem eine Partei wie die öko-sozialistischen Grünen nach der Macht greift und sogar eine Linksregierung unter Beteiligung von strammen Kommunisten in den Bereich des Möglichen rückt, ist dieses Plädoyer für die Freiheit und damit gegen den Sozialismus dringlicher denn je. Sie können das aufrüttelnde Werk hier bestellen.

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COMPACT veröffentlicht regelmäßig Beiträge von namenhaften Autoren aus allen wichtigen Positionen des politischen und gesellschaftlichen Diskurses.

23 Kommentare

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    Der Überläufer am

    Ich geh mal ganz vorsichtig davon aus, dass die AFD nicht regieren wird.

    Grün wollt ihr nicht, ok. Dann kämpft halt für Mutti und ihre Ziehkinder.

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    Der Fehler ist, daß jede Generation meint, die Welt jedesmal mit etwas ganz "Neuem" beglücken zu müssen! Wer wirklich klug ist, könnte aus den ganzen Systemen der letzten 2000 Jahres sich die Systeme rauspicken, die jeweils am Längsten und am Sichersten funktioniert haben! Und wichtig ist dabei: Kein System der letzten 200Jahre muß ungedingt beibehalten werden! Und Erfindungen, die schädlich für Mensch und Welt sind, gehören in den Orkus! Einer der Kardinalfehler ist es, daß man jede blöde Erfindung sofort auf die Menschen losgelassen hat, anstatt sie mit Verstand zu prüfen! Das passierte vermehrt seit 350Jahren, aber genau gesehen seit 500 – eben seit die blöde Reformation dem Menschen (idologisch) erlaubte, alles zu machen, sich ÜBER die NATUR zu stellen! Heute läuft es immernoch danach, es ist aber an einem kritischen Wendepunkt angekommen! Dabei sollte man besser Mutter Natur belassen; denn was andernfalls dabei rauskommt, wird soetwas wie Selbstvernichtung sein! Natur ist älter und setzt sich durch!

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      Ich, ich bin so begeischterst vom Inhalt dieses weltbewegenden , ja welt verändernden Kommentars !!!!!!!!!!!
      Jawohllll Mutter NATUR oder Muddi die GRÜNE wird es richten, sie weiß es nur noch nicht.
      Wer sagt es ihr, wer bringt es ihr möglichst schonen rüber?

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      Der Patriarch am

      Wer soll denn die jeweiligen (moralischen?) Tauglichkeiten vorab "prüfen"? Papst, Kaiser oder Wahrheitsministerium?

      Guten Tag, ich habe das Rad erfunden. Abgelehnt, der Fliegende Teppich hat Widerspruch eingelegt.
      Ich hätte da noch einen scharfen Stein im Angebot….

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    Was die Grünen nach ihrem Wahlsieg planen, ist nachzulesen in deren Parteiprogramm. Steuererhöhungen bei den Spitzensteuersätzen und Vermögenssteuer ist nahezu deckungsgleich mit Linken und SPD. CO2-Bepreisung, Kohleausstieg, emissionsfreie Fahrzeug-Zulassungen, verbunden mit Tempo130 gehören zu deren Programm. Soziale Verbesserungen haben sich die drei Parteien am stärksten in ihre Agenda geschrieben. Daher wäre ein Zusammengehen der drei Parteien nach der Wahl am sinnvollsten. Um aber eine Mehrheit zu bilden, ist mathematisch auch ein Zweckbündnis mit CDU und FDP möglich. Keinerlei politische Übereinstimmung haben übrigens Grüne und AfD.

    COMPACT: „Was die Grünen nach ihrem Wahlsieg planen, ist nachzulesen in deren Parteiprogramm.“ –> Und natürlich in der Mai-Ausgabe von COMPACT mit einem ganzen Dossier über Baerbock und die Grünen. 😉

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    Inzwischen wächst der Widerstand schneller gegen die Corona-Diktatur schneller als die Maßnahmen, die verbrecherische Regimes in aller Welt wegen eines Virus ergreifen, der sich selbst nach Aussagen von WHO und RKI als nicht schlimmer als zurückliegende Grippewellen erwiesen hat. Immer mehr Menschen erkennen, dass die Lockdowns nichts mehr mit einer Virusbedrohung zu tun hat, die es, so tausende führende Virologen und Epidemiologen einschließlich Nobelpreisträgern für Chemie und Medizin, zu keiner Zeit gegeben hatte. Selbst Teile der Polizei haben Partei für die Bevölkerung ergriffen und weigern sich, weiterhin gegen friedliche Demonstranten mit Gewaltmaßnahmen vorzugehen.

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      Merkel, Macron, Kurz, Soros und Gates haben Hass, Zwietracht, Denunziation in ihren Bevölkerungen gesät und ihre einst demokratischen Staaten zu Polizeistaaten umfunktioniert. Alle bisherigen Demonstrationen, persönlichen Anschrieben an Politiker, alle von hunderttausenden Menschen unterzeichneten Petitionen haben eines gemeinsam: Sie hatten null Erfolg. Die Politik interessiert sich nicht für das, was ihr Volk bewegt. Im Gegenteil: Sie läßt jeden Widerstand niederknüppeln, wie man es nur von Diktaturen her kennt.
      Die Corona-Impfstoffe haben also nichts mit Impfen zu tun, sondern sind Teil von genetischen Experimenten.
      Die Mainstream-Medien tun so, als ob eine Mehrheit der Menschen für die Maßnahmen sind. Dies ist nach Aussage des Anwalts sicherlich nicht der Fall. Fast jeder weiß, dass z.B. ein Mundschutz nicht hilft und wird durch alternative Medien informiert.
      „Die alten verlogenen Medien sterben aus.“

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    Heini Wilhelm am

    Und Freiheit, nicht zu vergessen. Wer "Freiheit statt Sozialismus" sagt, ist Systemling. Im Kalten Krieg hatte die CDU-Floskel noch eine gewisse Berechtigung, weil jeder Versuch einer sozialen Korrektur den Sowjets das Tor geöffnet hätte. Heute ist sie nur noch reaktionär.

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    jeder hasst die Antifa am

    Wer denkt die Corona Pandemie ist überstanden der Irrt auf uns kommt noch eine schlimmere Pandemie zu ab September die Grüne Pandemie mit Virus Dummbock.

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      Schon gelesen Tiffi? Die Antifa demonstriert gegen Ausgangssperren, sogar unangemeldet.

      Linkzitat: faz.net/aktuell/rhein-main/demonstration-in-frankfurt-gegen-die-ausgangssperre-17310680.html

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    HERBERT WEISS am

    Nichts gegen ein gewisses Maß an Wohlfahrt, welches auch Umverteilung erfordert. Denn heutzutage kann niemand mehr mit dem Planwagen losziehen, um sich irgendwo in der Wildnis eine Existenz aufzubauen. Ein menschenwürdiges Dasein für alle sollte auf jeden Fall gewährleistet sein.

    Das funktioniert nicht nach dem Prinzip "Der Markt wird es schon richten". Ebenso auch z.B. der Umweltschutz. Ich will saubere Luft und einwandfreies Wasser aus der Wand.

    Allerdings muss das auch mit Sinn und Verstand umgesetzt werden. Eine exzessive Staatsverschuldung über alle Maßen führt unweigerlich in den Abgrund. Denn ein Gläubiger glaubt zumindest daran, dass er irgendwann sein Geld wiedersieht. Geht dieser Glaube verloren, dann "Gute Nacht, Marie!"

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    Klimaprinzessin am

    Wenn Prinzessin, Lilifee, dennoch Kanzler werden sollte, wäre das nur noch zum fremdschämen und die narzisstische Journallie hätte ihre große Freude daran. Warum können die Grünen eigentlich keine Frau mit dunkler Hautfarbe liefern, und fixieren sich auf eine privilegierte Weiße? Und Und die BRD als KiTa wäre dann mal wirklich was Neues.

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      Tut mir leid, das sagen zu müssen: Kinder an die Macht – ist doch schon lange Realität!

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      Dan Warszawsky am

      Die BRD ist genauso eine KiTa, wie ihre Vorgänger, als Beispiel: Enkel der Britisch-Indischer Imperatorin wurde 2. Deutsche Kaiser (Wilhelm II.):

      https://www.youtube.com/watch?v=d1fgvLSZv7M

      wahrscheinlich wurde beabsichtigt, dass er der letzte sein wird…

      Zudem noch "Hitlers Jahre in England" – wurde AH instruiert, wie Deutschland seine Söhne in den Tod treiben kann?
      AH liebte auch das Britische Imperium, griff es nie mit Landtruppen an!
      Ein bisschen Bombardemente müsste sein, dass die Briten nicht vergessen: es ist Krieg.

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        Alles falsch A.H. hatte Kontakt zu den Allien und zwar über viele.viele Jahrhunderte hinweg. Adamski, oder wie der poln. Keks meit , sogar seit Anbeginn der Welt.
        Er hat eigenhändig geholfen die Pyramiden zu bauen, das Mittelmeer ausgetrocknet und er hat die Zahnpasta und die Gummitierchen erfunden und sich patentieren lassen.
        Deshalb zahlt alle Welt noch heute Unsummen auf sein Alpha Centauri Konto ein.

        So, das ist die reine Wahrheit, nichts als die Wahrheit
        sowohl mir Gott der Allah helfe
        Ahhle in dieee Nacktbar

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      Affentheater am

      Kindergarten.

      Spielt doch gar keine Rolle ob nun Schwarz oder Grün den König stellt. Die ganzen Ministerien werden sich so oder so einig, klapt auch mit Rot oder Gelb. Wer Baerbock nicht will, der kriegt halt einen von Muttis Erben, oder sie selber hilft euch nochmal. Was kann den noch schlimmer sein, als das was wir jetzt haben?

      Statt sich über längst gelegte Eier zu beschweren, könnten alle mal nachdenken, warum sie so weit abgeschlagen sind und keinen 10% zusammen kriegen. Wenn immer nur andere Schuld sind, dann könnt ihr gleich im Bett bleiben. Das ewige jammern über Grün nervt!

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    HEINRICH WILHELM am

    Dr. Krall ist m.W. der Einzige, der einen überzeugenden Ausweg aus den heutigen Verhältnissen aufgezeigt hat. (Buchtitel "Die bürgerliche Revolution")
    Allerdings lautet die Bedingung, dass der Bürger dafür aktiv werden muss. Freiheit ist kein perpetuum mobile.

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      Klimaprinzessin am

      Wenn ich ehrlich bin ist mir mittlerweile einiges egal. Sollen sie doch ihren Dauerlockdown bekommen und ganztägige Ausgangssperren, wenn sie so geil darauf sind. Hauptsache die Rechten ärgern, alles andere spielt keine Rolle. Man sagt aber, dass der Lockdown endlich sein wird, weil es irgendwann zum wirtschaftlichen Zusammenbruch kommen muss. Dann wird es aber noch schlimmer. Ich habe Deutschland schon abgeschrieben, weil ich nicht weiß wie man das noch drehen kann. Sollen unsere Weltverbesserer doch alles bekommen, was sie sich wünschen. Es geht um ihre Zukunft nicht um meine.

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        HEINRICH WILHELM am

        Nun ja, @KLIMAPRINZESSIN, warum muss man gleich Deutschland abschreiben, nur weil die aktuelle Lage keinen offenkundigen oder gar leichten Ausweg weist?
        Es gibt einen Ausweg, nur ist er nicht von allen erkannt. Und, wie schon gesagt: Da die Bredouille, in der wir uns befinden, nicht "Corona"- sondern Menschenwerk ist, wird die Erlösung daraus auch Menschenwerk sein müssen. >>Konzept finden – Organisieren – Realisieren. Das bedeutet viel Arbeit und Kampf.
        Aber, wie ersichtlich, kommt "Resignieren" darin nicht vor!

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    Klimaprinzessin am

    Ich denke mal, dass eine realistische Option, Laschet als Kanzler und Merz als Wirtschaftsminister die Beste unter den Schlechten ist. Södolf greift Laschet an und beschädigt damit die CDU. Er gehört eben nicht zu den hellsten Kerzen auf der Torte und Stubenrein ist er auch nicht. Leider ist eine Koalition mit der AfD immer noch kategorisch ausgeschlossen. Wohingegen die Zusammenarbeit mit teilweise auch millitanten Linksextremisten Salonfähig geworden ist und zu guten Ton gehört. Im Moment liegt die Linksfront um einen Prozentpunkt voraus, INSA. Diese zu verhindern sollte das Hauptziel sein.

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