Droht ein neuer Dürresommer? Wie steht es um die Maßnahmen der deutschen Regierung?

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Die Maßnahmen der Regierung gegen die Dürrwellen der letzten Jahre haben zwei Schwerpunkte: Erstens Umstellung auf Elektrofahrzeuge und zweitens Umstellung auf Wasserstoff aus Wasser als Energielieferant. Cui bono, wem nützt das?

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In der russischen Arktis hat es diesen Sommer eine regelrechte Hitzewelle gegeben mit Spitzenwerten von 38 Grad Celsius! Mit allen Folgen wie dem Auftauen des Permafrostbodens, der Gebäude ins Rutschen bringt. Wie sieht es in Deutschland aus?

Der Sommer 2020 ist wie das Frühjahr und auch schon der voran gegangene Winter insgesamt zu warm und zu trocken. Im Frühjahr, besonders im April, hatte es kaum geregnet, glücklicherweise dann regelmäßig im Mai und Juni. Zwar meistens nur wenige Zentimeter wie jetzt auch im Juli, aber die Dürrekatastrophe blieb dadurch aus.

Doch der Regen reicht nur für die obersten Bodenschichten, sodass die Vegetation noch gedeiht, aber nicht für die Auffüllung des Grundwasserspiegels, der weiterhin am Sinken ist. Große Bäume wie Eichen oder Buchen, die in größerer Tiefe mit ihrem Wurzelwerk Wasser saugen, bekommen keines mehr, da sie an das gesunkene Grundwasser nicht mehr herankommen, sodass nun im Wald viel Schadholz anfällt und die Waldbrandgefahr erhöht ist.

Wertvolle Kulturen wie Kartoffeln und Äpfel werden längst zusätzlich bewässert, um überhaupt
eine rentable Ernte zu haben. Ein Speicherung von Regenwasser wird daher langfristig
unumgänglich sein und eine sparsame, verdunstungsarme und effektive Unterflurbewässerung mit
Hilfe durchlöcherter Schläuche die eingepflügt und dann an den Wasserspender angeschlossen
werden.

Solche Maßnahmen sollten staatlich gefördert werden. Die Hitzetage im Sommer über 30 ° Celsius haben sich im Durchschnitt verdoppelt nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich und der Schweiz.
Daten von ZAMG (Zentralstelle für Metereologie und Geodynamik) und DWD (Deutscher
Wetterdienst):

Hitzetage ü.30°C         1961-1990    1990-2015    Rekord
Berlin/Brandenburg     6,5 Tage        11,5 Tage     28 Tage in 2015
Frankfurt/M                    8,2 Tage       16,3 Tage     43 Tage in 2018

Es wird insgesamt heißer und trockener, obwohl das untypisch ist für die hiesige Westwindzone, in
der sich normalerweise Hochs und Tiefs, die Regen bringen, rasch abwechseln. Früher war es
üblich, dass das Frühjahr überwiegend nass und kühl war, in den Mittelgebirgen konnte man vor 45
Jahren noch bis kurz vor Ostern Skifahren und an Ostern wurde in höheren Lagen das letzte Eis des
Winters mit dem Spaten weggekratzt.

Der Juli war damals der regenreichste Monat des Jahres und erst im August stellte sich eine länger dauernde Hochdrucklage mit schönem Wetter ein, daher hieß der August auch Erntemond, in dem das reife Getreide und auch das zweite Heu eingefahren wurde. Das Wetter hat sich komplett geändert, es gibt auch kaum noch Stürme, die früher typisch waren, im Winter die Schneestürme um den Jahreswechsel und im Sommer Gewitterstürme, sodass aufgrund der Beobachtung von merkwürdig gezackten Kamm-Wolken schon der Verdacht aufkam, ob hier nicht zusätzlich zum Klimawandel noch Wettermanipulation dazu kommt.

Das wäre natürlich ein Mittel, um den nötigen Druck zu erzeugen, damit die teuren Klimaschutzmaßnahmen von 1 Billion Euro auch möglichst widerstandslos durchgepeitscht werden
können!

Schauen wir uns doch diese Maßnahmen der Regierung einmal an, so fallen zwei Hauptpunkte auf:
Erstens Umstellung auf Elektrofahrzeuge und zweitens Umstellung auf Wasserstoff aus Wasser als
Energielieferant. Cui bono, wem nützt das?

Vor allem den US-Amerikanern, denn Tesla will in Deutschland und Europa Fuß fassen, die deutsche Automobilindustrie beiseite drücken trotz umweltfreundlicher Benziner und Dieselautos, eine feindliche Übernahme, die durch die Maßnahmen der Regierung noch gefördert wird, die eine Prämie von ca.6000.-Euro ausloben wollen beim Kauf eines Elektroautos.

Die deutschen Benziner und Dieselautos gehen dagegen leer aus, sodass davon auszugehen ist, dass mit dem Auslaufen der Kurzarbeit (derzeit ca.10 Millionen Kurzarbeiter) dann im Herbst Massenentlassungen drohen. Dabei sind die E-Autos gar nicht umweltfreundlich, wenn man alle Faktoren, inkl. der Gewinnung
der Materialien für die Batterieherstellung und die spätere Entsorgung dazu zählt. Sie sind auch
energetisch ineffektiv, denn mit derselben Energiemenge kommt man im Benzinerauto etwa drei
Mal so weit.

Gazprom ist nicht nur das Symbol für den russischen Reichtum, sondern mit 460.000 Beschäftigten auch der größte zivile Arbeitgeber des Landes. Foto: gazpromneft.com

Zweitens wollen die US-Amerikaner ihr Fracking-Gas, das mit umweltschädlichen Methoden gewonnen und mit Tankschiffen herbeigebracht wird, mit gutem Gewinn weiterhin an Deutschland und Europa verkaufen, daher wird der Weiterbau von Nordstream 2, der Gasleitung aus Russland, mit allen Mitteln verhindert. Der Europäische Gerichtshof hat nun der Gazprom in vorauseilendem Gehorsam nun auch noch zusätzliche juristische Schwierigkeiten in den Weg gelegt.

Das umweltfreundliche russische Erdgas, dessen CO2 durch ein Pyrolyse -Verfahren sofort in speicherbaren festen Kohlenstoff umgewandelt werden kann, wird derzeit abgelehnt und stattdessen sollen überall Elektrolyse-Stationen entstehen, die das Wasser des Meeres und der Flüsse zersetzen sollen, um den leichtflüchtigen Wasserstoff zu gewinnen.

Dabei kann niemand bestreiten, dass es Verluste geben wird, denn es wird nachher nicht mehr gleich viel Wasser nachgebildet wie vorher zersetzt wurde. Dieses für die Umwelt und das Überleben der Menschheit gefährliche Verfahren soll nun mit Hunderten Millionen Euro gefördert werden. Wo ist denn das einst
intelligente Deutschland?

Dabei wäre es durchaus machbar mit Augenmaß aus der CO2 Problematik heraus zu kommen,
ohne den US-Amerikanern zu erlauben die deutsche Automobil-Industrie zu ruinieren und ohne
gigantische Zersetzung des originären Wassers, womit wir uns jede Lebensgrundlage zerstören.
Wasser ist Leben.

Reduzierung der CO2- Entstehung durch effektive Maßnahmen:

— Intelligenter Verkehrsverbund von Schiene, Autos und Flugverkehr. Keine Förderung des
Lufthansa ohne Umweltauflagen, sondern von Staats wegen an die Kandare nehmen, sonst reiben
sich bloß die Großaktionäre die Hände. Keine Auszahlung der Milliardenhilfe, bevor nicht Malta als
Versteuerungsort der Lufthansa gestrichen ist. Höhere Besteuerung des Flugbenzins und
Reduzierung der Cargo-Flüge über lange Strecken, Förderung der Regionalproduktion und
Versorgung.

— Dezentralisierung in allen Bereichen. Tönnies kann doch nur jetzt Druck ausüben, da 75 000
Schweine geschlachtet werden müssen. Früher geschah das alles dezentral und da haben wir besser
gelebt als heute, zumal Tönnies eine Holding in Dänemark hat, also gar nicht in Deutschland
versteuert. Kein Kurzarbeitergeld für Steuerflüchtlinge und keine staatliche Lohnkostenerstattung
wie von Tönnies beantragt. Ende des Gigantismus auch in der Landwirtschaft.

Kein flächendeckender Anbau mehr von Mais, ein Starkzehrer an Dünger und Wasser, den die
Hochleistungskühe unbedingt brauchen, da sie 50-60 Liter Milch pro Tag geben. Bio-Kühe mit
Grasfütterung geben die Hälfte. Wir haben von dem Gigantismus nichts, denn dieser fördert nur das gewinnbringende Verschieben von Milch mit Steuerflucht.

Der Gigant Müller Milch hat eine Holding in Luxemburg, verdient wird aber in Deutschland. Die meisten wissen nicht, dass er die frühere bayerische Staatsmolkerei Weihenstephan aufgekauft hat und sie firmenintern als „blaue Linie“ führt, da er Logo und Wappen weiterführt.

– Kontrolle über die Energiewirtschaft. Keine Fortsetzung der Förderung von unrentablen Windkraftanlagen, vor allem nicht um Wasser zu zersetzen. Energiegewinnung weiterhin aus
Kohlekraftwerken mit Abscheidung des CO2 als festen speicherbaren Kohlenstoffs und Verwendung von Wasserstoff nur aus Erdgas. Besteuerung der Energie-Unternehmen nach deutschen Maßstäben, auch wenn sie ihren Sitz im Ausland haben.

Maiskolben / Bild: Keith Weller, USDA

– Überwachung des Energieverbrauchs der großen Stahlkonzerne wie Thyssen-Krupp (Sitz in Essen) und Arcelor-Mittal, Holding in Luxemburg. Verwendung nur von Wasserstoff aus Erdgas neben Kohle, kein Wasserstoff aus der Zersetzung von Wasser. Thyssen-Krupp versteuert regulär in Deutschland, Arcelor-Mittal in Luxemburg, verschafft sich damit Vorteile und beginnt ThyssenKrupp zu verdrängen. Wer hier produziert oder verkauft, muss hier in Deutschland vollständig versteuern. Die Niederländer achten strikt darauf, daher hat der Staat auch Geld.

— Keine finanzielle Förderung der E-Autos, sondern Förderung der Benziner- und Dieselautos,
damit die Halden abgebaut werden können. Belegung der Tesla-Produktion mit Extra-Steuern.
Förderung der Entwicklung von Verbrenner-Autos, die das CO2 rückgewinnen und in fester Form
speichern. Abgabe des Feststoffes in der Kartusche dann an der Tankstellen im Tausch gegen eine
leere.

Warum betone ich die Unterbindung der Steuerflucht? Weil diese staatsgefährdend ist, denn der
Mangel an Finanzen zwingt nur zu neuen Kreditaufnahmen und zu neuen Steuererhöhungen.
Mit der Einstellung der doppelten Anzahl von Steuerfahndern hat der Staat dann genügend Geld für
alle Umweltschutzprobleme und kann den Klimawandel wirksam verlangsamen.

Hauptaugenmerk muss auf der Speicherung von CO2 liegen, ob nun als fester reiner speicherbarer
Kohlenstoff oder als festes Hydrogencarbonat, das in der Betonindustrie Verwendung finden oder
gespeichert werden könnte. Dann ist genügend Zeit gewonnen, die übrigen Strukturen langsam zu
verändern in Richtung weniger Energieverbrauch durch Dezentralisierung und Regionalisierung.
Dieses Konzept ist überall anwendbar und muss der Maßstab sein, damit auch in anderen Staaten
vernünftige ökologische Verhältnisse entstehen.

Jede Entwicklungshilfe muss an diese Maßstäbe gekoppelt sein, da dann weltweit die CO2 Entstehung gedrosselt wird. Stopp der Massenimmigration und Hilfe zur Selbsthilfe im eigenen Land. Das Verschleudern von Hunderten von Milliarden Euro für ein falsches Konzept, wie es derzeit
geplant ist, wird die Sachlage nur verschlimmern.

Mit Hans-Jochen Schmidts Buch „CO2: Fakten-Check zum Klimawandel“ wollen wir die Deutungshoheit des Klimas nicht jenen 97 % überlassen, die sich einem wissenschaftlichen Konsens angeschlossen haben. Vielmehr ist es uns ein Herzenswunsch, den Interessierten und den Suchenden den Blick über den Tellerrand zu ermöglichen.

Wir haben nahezu alle relevanten Aspekte des Klimawandels beleuchtet und allgemein verständlich beschrieben. Sie brauchen also kein Studium der Geowissenschaften o. ä. mehr, um in das Thema Klima in Wissenschaft und Politik einsteigen zu können. So können Sie die Mechanismen in Klima und Politik aus einer ganz neuen aufgeklärten Perspektive verstehen. Mehr Infos und Bestelloption hier.

 

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15 Kommentare

  1. Avatar

    Dieses Jahr hat es wohl hoffendlich wieder funktioniert: Kein Scheißwetter mit Sonne und Hitze am Siebenschläfertag! M.E. sollte es sogar schon an Sonnenwend auf kühl und Naß umschlagen! Unwetter, Stürme brauchen wir auch nicht wirklich, besser ist feiner Landregen! Und den landesweit und lange!
    In den Hitzejahren hatten wir eben immer das o.g. Scheißwetter an Siebenschläfer und dann 7 Wochen lang! Und Schnee braucht auch keiner wirklich! Allenfalls die, die aus Hilfsmitteln einen Sport gemacht haben und der Umwelt si richtig schaden: Abholzen der Bannwäjder für Pisten und Liftanlagen.

    Das andere Problem ist doch folgendes: Massenfertigung erfordert (auch international) Massennachfrage und damit Menschenmassen! Die wurden erst im 20.Jh., vorzugsweise nach 1950 gezüchtet! Das 20. Jahrhundert ist mit gut 1Mrd. gestartet und hat mit über 7Mrd. aufgehört! Erste Maßnahme wäre also mit Kinderkrigförderung weltweit!!! aufzuhören! Also kein Kindergeld, aber jede Form der Verhütung kostenlos – auch z.B. in Saudiarabien, im Kongo, Indonesien und Indien. Gratispillen und Kondome anstatt Verhinderung von Kinder- und Säuglingssterblichkeit! Viele Kinder waren in früheren Zeiten immer erwünscht um die militärische Stärke zu erhöhen – ist nicht mehr – das machen heute Maschinen und der Kampfroboter / Terminator wird in naher Zukunft kommen!

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      2.Unbesiedeltes Land zu erobern gibt es auch nicht mehr und Massen auf fremde Planeten auszusiedeln wird auch nicht gehen.
      Im Grunde ist die notwendige Massennachfrage für die Produktionskapazitäten schon heute nicht mehr da! Die wird hingegen dorch immer hinterlistige Tricks erhalten. Das fing in den 1920ern mit Glühbirnen, die künstlich gealtert wurden, an und wurde mit der Propaganda "modern" übelst gesteigert! Die Quatschen alle von Nachhaltigkeit, aber tun das Gegenteil! Nachhaltig wäre wenn Brücken 1000 Jahre halten, Klamotten 30, techn. Geräte 50, u.s.w. Und sich alles einfach reparieren ließe! Wertschöpfung wird aber heute über Handelspannen erzielt und entsprechend schnellem Umsatz! Das führt zur Wegwerfgesellschft, in Folge zu einem Müllproblem, Umweltproblemen und Resourchenverschwendung! Es könnte in Handwerksbetrieben vor Ort der lokale Bedarf produziert werden (Metzger statt Tönnies). In Folge wird weniger transportiert und der Erwerbstätige geht zu Fuß zur Arbeit! Funktionierte vor 1950 weltweit Jahrtausendelang!

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      Sokrates, nicht Vollstrecker-Axxlxx. am

      Mhm,an das Wetter habe Ich ganz andere Wünsche. Das schert sich aber sowieso nicht drum. Abgesehen davon, alles richtig. Statt Kindergel sollten ab dem 3.Kind Steuern erhoben werden, schließlich fallen erhebliche Kosten für de Allgemeinheit an für die Aufzucht und Bildung.

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    Otto Nagel am

    "Wasser ist Leben", wie schön , aber nur die Hälfte der Wahrheit ! Die andere Hälfte lautet " CO2 ist Leben". Ganz früher in der Schule gelehrt: Die Photosyntese, heute wohl als Fakenews wegzensiert ! Aber in einem hat der " neue" Sokrates recht, die Erde würde aufatmen, wenn es statt Bevölkerungsexplosion eine Implosion geben würde !

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    DerSchnitter_Maxx am

    Neues Geschäftsmodel für die kommende und nahe Zukunft …: Esel- und Muli-Farm – Top-Innovativ 😉

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    Sokrates, nicht Vollstrecker -AL am

    we Elektro-und Wasserstoff-Autos am Wassermangel für Wald und Feld ändern sollen, erschließt sich mir nicht.

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    Sokrates, nicht Vollstrecker -AL am

    Alles "Ideen" die sich im Kreis drehen. Nur eine Radikale Umkehr mit drastischer Bevölkerungsreduzierung und Technik-Rückbau ändert was, ohne dies bleibt alles andere Augenwäsche.

  6. Avatar
    Querdenker der echte am

    Wie jetzt ? Ist der Corona Wahn schon beendet? Ist jetzt wieder Platz für Klimawahn??
    Seit Wochen "versprechen" uns die "Klima- Experten" !!! Dürre und Hitzesommer???
    Zum wiederholten Male tropft hier in diesem Jahr der Dürrewahn als Wasser von der Regenrinne!! Der Mai war zum zweiten mal in Folge der Liebessommer mit KEINER lauen Frühlingsnacht. Und wie oft man uns in diesem Jahr schon Hitzerekorde jenseits der 34 Grad versprochen hat! Nochmals: alles was mit der Endung "logen" bezeichnet wird, ist mit Vorsicht zu genießen!! Meteorologen, Psychologen, Politologen, Soziologen usw.!
    "logen " ist nicht umsonst die Präteritum von lügen!!
    Und seit Gestern sagen uns die Meteoro- logen Temperaturen von 34 Grad C und mehr voraus. Ob sie diesmal auch "Logen" werden wir Ende der Woche am eigenen Laibe überprüfen können.

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      Sokrates, nicht Vollstrecker -AL am

      Reden sie mal mit Waldeigentümern, die werden ihnen was erzählen. Gegenüber meiner Haustür ist eine 200 -Jahre -Buche abgestorben,hat kein einziges Blatt mehr geschoben. In den Seen der Umgebung ist der Wasserstand 1 M niedriger als 2015. Zugegeben,wir sind Rekordhalter,war ja nicht überall so trocken. Jedenfalls kommt mitteleuropäische Vegetation nicht mit Mittelmeer-Sommern zurecht.

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        Querdenker der echte am

        Das ist halt der Unterschied zwischen Regen und Flüchtilanten.
        Der Unterschied ist der: Regen tritt immer mal Da und Dort auf_ Flüchtilanten Überall!!– Früher trat Beides mal Da und Dort auf!!! Man kann nicht Alles haben! Meine Oma sagte schon immer: Jedem Recht getan ist eine Kunst die Niemand kann!
        Und weil Alles NICHTS mit Allem zu tun hat:
        Seit Jahren kippt die Erdachse immer weiter. U. a. bedeutet das, das die nördliche Halbkugel immer am Tage länger von der Sonne bestrahlt wird! Und da kann es naturgemäß nicht kälter werden sondern WÄRMER!!! Deshalb haben die Inuit schon vor zwei Jahren einen Brief an die UNO geschrieben und darin festgestellt das ihr Gebiet jeden Tag eine Stunde länger durch die Sonne erhellt wird!! Und die Inuit leben ganz oben auf der nördlichen Erdkugel!! –Lesen außerhalb den derzeitigen Schulen bildet!

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    HEINRICH WILHELM am

    Knallgas für Knalltüten – passt doch!
    Eine schöne Aufgabe für BRD-Schüler wäre es, einmal zu analysieren:
    Wie energie-, aufwands- und materialintensiv sowie umweltfreundlich, sind im Vergleich:
    a) Benzin- bzw. Diesel-PKW mit technischem Stand 2020 gegenüber
    b) Hybrid-PKW
    c) reine Elektro-PKW mit Akkubetrieb und Ladenetzen
    d) PKW mit Wasserstoffantrieb
    e) Brennstoffzellen-PKW?
    Bitte von der Herstellung, über den Betrieb (incl. Energieversorgung, Wartung und Instandsetzung), bis zur Entsorgung/Recycling betrachten. Und keine "Al Gore"- oder FFF-Tricks bitte!

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        Querdenker der echte am

        Dem ist kaum etwas hinzu zu fügen- Bravo!
        Nur vielleicht: Würde " Knallidioten" nicht besser passen als Knalltüten??

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