Die Querdenker – Aufbruch 2021: Das Konzept „Liebe und Revolution“ bleibt explosiv

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Videodiskussion: Was hat die Querdenker-Bewegung erreicht? Was machte sie gerade in Deutschland so stark? Warum zog sie so viele Frauen an? Was sind die großen strategischen Fragen für 2021? Katrin Nolte, Martin Müller Mertens und Jürgen Elsässer diskutieren die brandneue COMPACT-Spezial „Die Querdenker. Liebe und Revolution“. Hier bestellen.

„Die Querdenker. Liebe und Revolution“ vollständiger Inhalt:

Querdenker Cover

Die Bewegung
Aufstand unterm Regenbogen: Romantik, Utopie und Herz
Der Schamane im roten Shirt: Ein Suchender, ein Heilender
«Aus der Situation heraus»: Bodo Schiffmann und Samuel Eckert
Den Protest auf die Straße bringen: Die Hochburgen des Widerstands
Köpfe der Bewegung: Nicht links, nicht rechts, sondern vorn
«Das sind keine Linken mehr»: Anselm Lenz im Gespräch
Gute Taten: Initiativen der Querdenker
Der Sound der Freiheit: Musiker und Querdenker
Die Promis
Sterne, die leuchten: Promis gegen die Corona-Diktatur
Mannheims großer Sohn: Porträt eines Unbestechlichen
«Ich will, dass alle frei sind»: Xavier Naidoo im Gespräch
«Bin bereit, die Konsequenzen zu tragen»: Thomas Berthold im Gespräch
Der Superspreader: Ken Jebsen bleibt stabil
Wendlers Wandel: Vom Schlagersänger zum Aufklärer
Die Aktivisten
Jenseits der Angst: Christa, die Verkäuferin
Die Standhafte: Konstantina, die Ärztin
«Soros, Rockefeller und Rothschild»: Christina, die Stewardess
Die Chronisten: Videomacher von der Basis
«Wir sind weder rechts noch links»: Eva Rosen im Gespräch
«Mein Thema heißt Freiheit»: Heinrich Fiechtner im Gespräch
Ein Polizist aus dem Volk: Karsten Hilse im Porträt
Die Debatten
Versagen die Konservativen in der Corona-Krise?: Manfred Kleine-Hartlage im Gespräch
«Es geht um den Sturz des Regimes»: Diskussion: Manöverkritik des 1.8.2020
«Das Volk ist der Hauptdarsteller»: Diskussion: Manöverkritik des 29.8.2020
«Ich bin einer Lüge aufgesessen»: Tamara Kirschbaum zum Reichstagsstürmchen
«Es war magisch und mitreißend»: Diskussion: Manöverkritik des 7.11.2020
«Ein Tag der Schande»: Diskussion: Manöverkritik des 18.11.2020
Die Vorläufer
Der erste Querdenker: Rudolf Steiner: Gründer der Anthroposophie
Ein ewig Suchender: Rudolf Bahro: Von Honecker zu Baghwan
Aufstand unter Regenbogen-Fahnen: O-Ton: Rudolf Bahro über die Reformation
Erweckung, Erleuchtung und wahre Liebe: Rainer Langhans im Gespräch
König ohne Reich: Peter Fitzek im Gespräch

„Die Querdenker.Liebe und Revolution“ hier bestellen.

 

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

15 Kommentare

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    heidi heidegger am

    ditt heidi dreht durch: *geschworen* hat’s ditt JE dereinst dem Volk (also mimimir!), dass in’s Blatt keinerlei Esoterik reinkommt und nun: Rudi Steiner (in der VideoAnsage)..muss gleich mal nachblättern w i e sehr dieser Oberspinner in den letzten äh 10 Ausgabään vorkam! .. bin vorsorglich gleich und schon mal stinksauer mit euch alle *grrrrrrrmmmmpffff*

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      heidi heidegger am

      uff! "heidi-plag"-Entwarnung eurer Anthro-Jägerin (ditt heidi mit ditt Poscheidi, hihi): die letzten 10 Hefte waren sauber und ²rechtwinklig (verboten bei den Anthros, denn da hockt der ²Teufel drin, jaja)..bin nun wieder kühl, auch durch diese BeruhigungsRauchKräuter, die mein Freund Andi Goldegger mitbrachte..ämm..R. Steiner, ey isch hass‘ dänn! schlich der sich dereinst doch zweimal zum schon sehr kranken Nietzsche und beglotzte den Meister (schuld hatte aber auch ditt unmögliche Nietzsche-Schwester), achach..

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    Der Kern dazu daß Diktaturen überhaupt erst entstehen konnten liegt gut 4000 Jahre zurüch und entstand im alten Orient! Da kam nämlich ein besonders gerissenes Individuum auf die Idee den Leuten den Schwachsinn zu erzählen, daß sie nach den Tod dafür bestraft werden, daß sie irgendwelche Vorschriften im Leben nicht befolgt haben, im Klartext irgendwelchen Wünschen anderer Menschen nicht nachgekommen sind!
    Bis vor 5000Jahren war das nicht der Fall, da gab es noch Gruppengräber ganzer Hofstaaten – in Mesopotanien UND in China.
    Dieser uralte Trick, Menschen mit dem Tod zu drohen hat jetzt geholfen, den großen Reset, die Transformation durchzusetzen; denn CO2 hat die Leute nicht wirklich interessiert!
    Mit der Todesdrohung hat man aber schon mit Leichtigkeit repressive Religionen durchgesetzt und andere – undemokratische – Schandtaten! Ab den 1970er Jahren hat man zusätzlich noch eine höchst unnatürliche Haltung zu dieser Natürlichkeit durchgesetzt – und mit dem angeblich so tödlichem Virus kann man sich der direkten Verantwortung für diese repressiven Maßnahmen entziehen, weil man sie ja auf das Virus schiebt! Robispierre oder Stalin hätten das nicht gekonnt!
    Weil das seit 4000 Jahren eben üblich ist, daß man die Schuld an der Misere einem nicht zu erwischendem fiktiven Dritten zuschiebt (Gott, Virus, … ) begeifen es die Wenigsten! Mit dem Nichtargument"Könnte ja doch etwas dran sein." werden die Leute verunsichert! Seit Jahrtausenden!

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      2. Und die interlektuell einfach Gestrickten glauben lieber, als das sie sich Wissen aneignen. Glauben ist einfach, lernen ist mühsam und lästig. ( Und die R-Strateken sind in der Überzahl, vor allem, seitdem man die auch noch besonders fördert! Klar, daß Doktrieen-Religionen/Ideologieen das mit Vorliebe tun!)
      Es ist schwer zu bezeifeln, daß wir diesen "Geist", den die Obrigkeiten angesichts der Gelegenheit, die die Grippewelle namens Corona da rief, je wieder los werden!
      Und Liebe ist auch so ein Nichtargument wie gut und böse. Das hat in der Vergangenheit oft genug dazu gedient um ganz falsche Dinge durchzusetzen, von Repressionen ganz zu schweigen!

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        Die glaubt ja selbst, was sie gar nicht wissen kann. Wer deren tägliches Altenbashing + Gotteslästerung immer wieder freischaltet zeigt, wo er selbst steht.

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        große schande am

        @S

        freischalten gehört zur meinungsfreiheit dazu. das versagen liegt bei der "resistance".

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      @ LIVIA

      Hervorragend! Früher war zwar nicht alles besser,
      aber doch etwas leichter.
      Es gab nämlich keinen Ablebensstau, weil die Leute
      sich schon in jungen Jahren gegenseitig nicht nur das
      Fürchten lehrten, sondern sich auch noch zu Lebzeiten
      umbrachten. Manche verhungerten und verdursteten
      ganz friedlich bevor sie ihre Gene weitergeben konnten
      bzw. das Rentenalter erreichten.
      (z.B. die Neandergthaler)

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        es ist schwer, jemand anders als zu dessen lebzeiten umzubringen, Taubenzüchter.

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      Niemand muss aus dem Fenster springen am

      Quatsch. Ursächlich sind die, die die Schuld grundsätzlich bei anderen suchen. Man könnte sich nämlich auch ganz leicht von der Angst befreien, indem man einfach mal unterm Bett nachschaut, ob da wirklich ein Gespenst hockt.

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        Tomaten auf den Augen? am

        Das hat sich nicht unterm Bett verkrochen sondern furzt bereits löffelweise Dünnes unter deine Bettdecke.

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    Gaius Marius Teutonicus am

    Ja doch, trallala. Enteignung der Enteigner ,Bestrafung ihrer Wasserträger, Errichtung von Fortbildungsanstalten in frischer Luft, Bekämpfung von Entartungserscheinungen und Dekadenz, alles mit Liiiiieebeee !

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      Weiße Rose am

      Dekadenz leisten sich immer nur die ohne praktische Diktatur-Erfahrung. Betrifft übrigens auch neunmalkluge Sozialismusschwätzer.

      Srry Compact, aber auch mir ringt die "Querdenker"-Resistance in Echtzeit auch kein ein müdes lächeln ab. (ich mach trotzdem mit, solange nichts Besseres entsteht!)

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      heidi heidegger am

      Soki (Grüßle!), Du bisch lustig-listig: ²*aufgeklärte! Erziehungsdiktatur* isch die Essenz Deines Räpps und ²das isch ³HLG pur! nedd schlecht! 🙂 — nur bloß keine *dritten Wege*, denn die seien (nix anderes) als begrün!te Rabatten am Rande des Herrschaftwegs, hah!

      ³Hermann Ludwig Gremliza (* 20. November 1940 in Köln; † 20. Dezember 2019 in Hamburg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller.

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