Die GEZ-Lüge – der Widerstand wird immer stärker

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Mit dem Umweltsau-Song des WDR-Kinderchores wurde eine Protestwelle losgetreten, die sich nicht mehr unterdrücken und zurückdrängen lässt. Besonders brisant: Ziel des Protestes ist nicht mehr der WDR, sondern das System zur Finanzierung der Öffentlich-Rechtlichen. Die GEZ, heute unter dem Namen Beitragsservice, droht zu kippen.

Sein Name ist Zeljo Davutovic, und er wird vielen Lesern unbekannt sein. Noch, könnte man meinen. Denn in seiner Funktion als Leiter des WDR-Kinderchores hat er es in der Weihnachtszeit des vergangenen Jahres zu einiger Berühmtheit gebracht. Unter seiner Regie wurde der Song „Meine Oma ist ’ne alte Umweltsau“ aufgenommen.

Seither fegt ein Sturm der Entrüstung durchs Land und will nicht wieder abebben, so sehr sich die Verantwortlichen auch bemühen. Sogar Tom Buhrow, als Intendant der oberste Chef des WDR, entschuldigte sich öffentlich dafür. Dass Buhrow dafür teils harsche Kritik von seinen eigenen Redaktionen einstecken musste, wird er verschmerzen können. Aber gerade dieses Gebaren der WDR-Redakteure zeigt einmal mehr, wie abgehoben sie agieren und wie viele Welten sie vom eigenen Konsumenten trennen.

Davutovic dagegen könnte es dereinst zu einiger Berühmtheit bringen. Vielleicht ist sein Name dann mit dem Untergang eines Systems verknüpft, was seit jeher zu Ärgernis unter den Bürgern unseres Landes führte – die GEZ, heute als Beitragsservice firmierend. Denn der Widerstand gegen die TV-Zwangsgebühr hat mit dem unsäglichen Song gegen unsere ältere Generation nicht nur neue Fahrt aufgenommen, sondern auch eine neue Qualität erreicht.

Kein Geld mehr für die öffentlich-rechtliche Narrenfreiheit
Es scheint so, als ob auch der Letzte begriffen hat, dass der Narrenfreiheit der Öffentlich-Rechtlichen endlich ein wirksamer Riegel vorgeschoben werden muss. Wie ließe sich dies am besten bewerkstelligen? Indem man den Geldhahn zudreht. Mit dem Beitragsservice werden immerhin jährlich Einnahmen von schlappen acht Milliarden Euro erzielt.

Damit werden nicht nur die neun Rundfunkanstalten der Länder, die Deutsche Welle, ZDF und Deutschlandradio finanziert, sondern auch üppige Gehälter bezahlt. Erst im November 2019 bescheinigte die KEF („Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten“), dass die Angestellten im Staatsfunk überproportional gut verdienen würden. Sie stützte sich dabei auf ein Gutachten der Kienbaum Consultants International GmbH.

Thorsten Schulte: Fremdbestimmt. 120 Jahre Lügen und Täuschung

Mediennutzung verschiebt sich
Was jedoch inzwischen grundsätzlich infrage gestellt wird, ist der Fakt, dass man für staatliche Propaganda, für die staatliche Deutungshoheit überhaupt etwas bezahlen solle. Nicht überraschend, dass dort die jüngere Generation in vorderster Reihe steht. Aufgewachsen in einer Welt der Medienvielfalt, wird hier zunehmend weniger Fernsehen geschaut und wenn, dann gerade nicht die Öffentlich-Rechtlichen. Eine Studie von 2018 ordnete bei der Mediennnutzung den Fernseher bei circa 50 Prozent ein. Noch fataler wird das Ergebnis, wenn es um Nachrichten zum aktuellen Geschehen geht, dann sinkt der Anteil unter 20 Prozent.

Dass vielmehr Online-Medien als auch die sozialen Netzwerke zur Informationsbeschaffung herangezogen werden, ist auch für den GEZ-Widerstand bedeutsam. Einer Schwarmintelligenz gleich, werden hier viele gute Tipps zum wirksamen Protest und zur Selbsthilfe verteilt. Denn für viele Nichtzahler drohen die juristischen Mühlen. Die mahlen zwar langsam, dafür aber unaufhörlich. Der verdienstvolle Heiko Schrang riskierte gar den Gang ins Gefängnis. Um anderen diesen Weg zu ersparen, verfasste er seine Erfahrungen sogar in einem Buch – „Die GEZ-Lüge“.

Heiko Schrang – Vorreiter im Widerstand mit praktischen Tipps
Besonders stark: Er gibt dem Leser regelrecht Musterschreiben vor, in denen man zum Beispiel eine „Befreiung aus Gewissensgründen“ beantragen kann, oder aber auch, wie man wirksam in den Widerspruchsverfahren zum Zuge kommt. Dass man mit einfachen „Anfragen zum Bearbeitungsstand“ offensichtlich schon das GEZ-System zum Wanken bringen kann, zeigt nicht zuletzt der Hinweis auf der Homepage bei rundfunkbeitrag.de: „Beim Beitragsservice kommt es derzeit zu einem erhöhten Aufkommen von Anrufen und schriftlichen Anfragen. Eine kurzfristige Antwort kann nicht immer garantiert werden. Mit dem Verzicht auf weitere Nachfragen helfen Sie uns dabei, Ihr Anliegen schneller zu beantworten.“

Der Bürger lernt also dazu: Indem man nicht mehr nachfragt, soll man also schneller eine Antwort bekommen! Hm. Dabei berichtet Schrang in der „GEZ-Lüge“ genau das Gegenteil: „Oftmals kommt es vor, dass Anträge einfach ignoriert werden beziehungsweise man diese nicht bearbeitet“, so Schrang. Er schlägt daher den zweistufigen Weg vor: Zuerst die Anfrage zum Bearbeitungsstand und dann die Androhung der Untätigkeitsklage vor dem Verwaltungsgericht.

Dass bei den Politikern die Alarmglocken zu schrillen beginnen, zeigt zum Beispiel der Vorschlag der CDU-Werteunion, die flugs eine Halbierung des GEZ-Beitrags fordert. Nach dem Motto, mit der Verminderung des Beitrages wird sich der Protest wieder abflachen und am Ende so gedeckelt.

Proteststurm auch in den Wahlkreisbüros
Dass auch hier die Rechnung ohne den Wirt gemacht wird, zeigt, dass die Abgeordneten selbst zunehmend mit Protestschreiben überhäuft werden. Jeder Bürger hat das Recht, Aufklärung von „seinem“ Abgeordneten aus seinem Wahlkreis zu fordern, auch in Sachen Finanzierung der Öffentlich-Rechtlichen (ÖRR). Ein Vierzeiler reicht oft schon aus, wenn diese dann säckeweise im Wahlkreisbüro landen, gewinnt man am Ende neue Verbündete. Denn Abgeordnete wollen ja wiedergewählt werden. Die nächste Bundestagswahl ist bereits im nächsten Jahr und Ihr Abgeordneter könnte den Eindruck haben, dass er mit einem Engagement in dieser Sache seine Chancen zur Wiederwahl erhöht. Die AfD hatte es sich sogar auf die Fahnen geschrieben, die Rundfunkstaatsverträge kündigen zu lassen. Damit entfiele mit einem Schlag die rechtliche Grundlage für die Zwangsgebühr. Das Kartenhaus fiele zusammen.

Was wahrscheinlich nur wenige auf dem Zettel haben: Mit dem Wegfall des Beitragsservice ginge der Staat einer wichtigen Säule verlustig. Nicht nur, dass hier gerne Posten und Pöstchen im ÖRR verteilt werden, sondern die öffentlichen Medien sind auch eine wichtige Säule zum Machterhalt. Stürzte diese, könnte auch das System hinweggefegt werden. Ein harter Kampf steht uns noch bevor. Doch selten waren die Vorzeichen für einen Erfolg so günstig, Davutovic sei Dank!

Die „GEZ-Lüge“ von Heiko Schrang kann man übrigens hier bestellen.

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24 Kommentare

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    Rumpelstielz am

    Menschen gegeneinander aufzuhetzen und auszuspielen, ist eines der Mittel, mit dem die Spaltung der Gesellschaft durchgeführt wird. Um die Macht zu ergreifen, kann jedes Versprechen und jeder Kompromiss gemacht werden – . Um ihre Ziele zu erreichen, ist es erlaubt, skrupellos vorzugehen. Lenin

    Das Bundesjustizministerium hat gegenüber REPORT MAINZ angekündigt, die Initiative HateAid über die nächsten drei Jahre mit insgesamt mehr als einer Million Euro zu fördern. HateAid richtet sich vor allem an Menschen, die von rechtsextremer Hetze im digitalen Raum betroffen sind – und bietet Beratungsleistungen und Prozesskostenfinanzierung an.

    Diese verlogenen Banden machen weiter, beschimpfen den geprellten Zahlmeister.

    Natürlich ist es nur rechte Hetze – nicht Linke GEZ Kriminelle.

    Sollen die Parteigecken in der GEZ doch eine einzige rechte Krawallaktion benennen – sie können es nicht – Linker Terror ist reiner GEZ Staatsterror – man lässt sie gewähren – mit heimlicher Freude.
    der Feind meines Feindes ist mein Freund.

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    Es ist auch besonders dämlich vom öffendlich-rechtlichen- Rundfung seine größten Fans und Kunden andauernd und immer schlimmer zu verprellen! ÖRR wird nun einmal vor allem von Älteren konsumiert und anstandslos bezahlt. Trotzdem laufen die Sender seit Jahren den Jüngeren hinterher, die ansich vom Fernsehen (als Kinder überfüttert) nichts (mehr) wissen wollen. So hat man bei den Sendern, sehr zum Ärger der Älteren deren Lieblingsprogramme vom Sender genommen oder "verjüngt", mit dem Ergebnis, daß die Älteren verärgert waren und es die Jungen noch lange nicht interessierte.
    Mit dem Oma-Lied haben sie nun endgültig übertrieben, die Sache zu weit getrieben! So geschähe es ganz recht, wenn diese "Versorgungsinstitutuon" für "verdiene" Parteigenossen und deren Angehörige verschwände. Braucht keiner wirklich!

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    Die Jungs vom australischen Feuerwehrverband sollten unseren Klimaereiferern Nachhilfestunden in Sachen verbrennbarer Reste an kompostierten , höchst brennbaren Eukalyptusbäumen, des grünen Gerümpels, halten.
    Aber derartige Feststellungen hebeln das Geschäftsmodell Klimawandel aus.

    Epoch Times Von Hans Egeler / 14. Januar 2020 10:01 -Auszug-

    Australischer Feuerwehrverband: Der Klimawandel ist nicht an der Brandkatastrophe schuld

    Nicht der Klimawandel ist an der Brandkatastrophe schuld, sondern der Grüne Schutz dieses "Gerümpels", sagt der Australischer Feuerwehrverband. Sie weisen die Ursache für die zerstörerische Ausbreitung der Flammen einer Instanz zu, die man hier nicht in erster Linie erwarten würde: Der grünen Politik.

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    "Die AfD hatte es sich sogar auf die Fahnen geschrieben, die Rundfunkstaatsverträge kündigen zu lassen."

    Hatte. Jetzt aber haben sie sich vom Mob vor’m WDR-Haus einstweilen distanziert.

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      Genauer: Der Kriecher Meuthen!

      Stefan Räpple und Dubravko Mandic haben in Baden-Baden die Ansage gemacht, die sie brauchen.

      AfD-Basis, jagt diesen im Brüsseler Specknapf parasitierenden Meuthen vom Hof! Wenn die Wähler auf professorales Geschwafel gepaart mit arroganter Besserwisserei gestanden hätten, hätten die ihren Berufsgenossen Lucke nicht vom Trog der Brüsseler Fettlebe nicht wieder an die Hamburger Antifantenuni gejagt. Das Meuthen’sche Grünsprech seit einem Jahr ("gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit" bezichtigte er die mutigeren Landtagsabgeordneten in BaWü) ist unerträglich, schickt den in die Wüste!

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    Man kann nicht oft genug betonen,
    dass die Hinterfragung der Mediendiktatur BRD
    am Fundament der Schein-Demokratie rüttelt.

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      tausche deutschen ausweis gegen was vernünftiges mit zukunft.

      z.b. einen französischen, denke mal die haben einfach mehr hirn…liegts am delikaten rotwein oder nur an hirnmasse.

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    lieber nicht am

    Erstaunlich, das kein Verfahren gg den WDR in gang kommt. Staatsfunk eben … Das ist wie in der DDR. Diesen Moloch beizukommen ist nicht möglich – zu viele Parteibonzen.

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    Es ist ein Fehler im Text, die Deutsche Welle bezieht ihr Geld nicht aus dem GEZ-Topf.

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    Die GEZ-Gebühr und die GEZ-Fahnder waren schon in meiner Jugend Anfang der 80er Jahre bei jedem verhaßt, der einen eigenen Hausstand hatte. Die CDU-Jugend verteilte 1983 Aufkleber "WDR-freie Zone", ich habe diesen Rotfunk immer gehaßt. Den Kommunisten Klaus Bednarz und sein Hetzmagazin Monitor. Zu Beginn meiner Berufstätigkeit habe ich mich bei der GEZ angemeldet um Ruhe zu haben, ein Riesenfehler. Aber um 2016 fing ich nach über 20 Jahren an, konsequent zu boykottieren. Im März 2019 drohten sie mit der Zwangsvollstreckung, seitdem ist nichts passiert. Die GEZ wie auch die Stadtkassen kommen nicht mehr hinterher. Als Boykotteur wird man mutiger. Wo man früher nach dem "Feststellungsbescheid" noch gezahlt hätte gibt es heute auf jedes Schreiben eine Ablehnung. Auch an die Stadt wenn es soweit ist. Sie können zwar die Zahlung erzwingen, das ist aber nicht kostendeckend. Das Getriebe von GEZ und auch von kollaborierenden Stadtkassen braucht tonnenweise Sand. Gerade die Städte, die sich an den Raubzügen beteiligen, müssen damit ein Verlustgeschäft machen.
    2 Sachen noch, die man viel zu selten hört:
    1. Die Zahl der Boykotteure wird seit 2015 aus Angst vor Nachahmern geheimgehalten
    2. Wer einmal boykottiert zahlt nie wieder freiwillig und es werden immer mehr

    Und jetzt ist die kritische Masse endlich zusammen, diesem Lügenfunk ein für allemal den Stecker zu ziehen!

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      Jawoll, Davutovic sei Dank!

      Ihn sollte man zur Person des Jahres 2019 küren.

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      Damals – am 28. November 1984 – sagte selbst der rote Heiner:
      "Diese Leute von Monitor bringen den ganzen WDR in’s Gerede."

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      Ich habe bei der CDU mal angerufen bzw. bei der Jungen Union (damals Rheinland, heute NRW). Die haben "natürlich" keine mehr. Auf meine süffisante Frage, ob das einem Seitenwechsel geschuldet sei kam eine ausweichende Antwort. Immerhin war die Frau freundlich. Was ja bei Antifafreunden wie Polenz, Mohring oder Kretschmer nicht zu erwarten wäre.

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    Heinrich Wilhelm am

    Das Bild zum Beitrag: Der WDR-Ochsenfurz, wie er bei der Feuerprobe voll nach hinten losging.
    Und dass sich der Betrugsservice vor Anfragen nicht mehr retten kann… Ich will auch Alles, was ich da je gelöhnt habe, zurück!

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    Das war doch Absicht. Es wird doch damit nur versucht denen Anderst denkenden unmittelbar zu bedrohen. Das ist inszeniert und soll zur Gewalt gegen uns aufrufen. Wir sind nicht rechts. Wir lassen uns unser Recht auf Leben und Heimat eben nicht einfach wegnehmen.

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      Lila Luxemburg am

      "Wir sind nicht rechts

      Wer ein ‚Recht auf Leben und Heimat‘ fordert … IST rechts! Sogar SUPERrechts!! Wo steht dieses Recht übrigens im Grunzgesetz?

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        Heinrich Wilhelm am

        GG Art. 3 (3) und Art. 2 (2) beachten.
        (Man muss das Wenige, was das GG bietet, zu nutzen wissen.)

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        Lila Luxemburg am

        Na jaaa … in Art. 3 (3) steht, daß Niemand wegen seiner … Heimat und Herkunft … benachteiligt oder bevorzugt werden darf.

        Also mal ganz davon abgesehen, daß DAS bereits die Gestaltungsanweisung zur Schaffung eines völlig neuen Kunstvolkes war/ist … steht ja auch explizit drin, daß Niemand wegen seiner Heimat und Herkunft bevorzugt werden darf. ‚Wir‘ dürfen also in keinem Fall gegenüber irgendwem, der von irgendwoher kommt, bevorzugt werden.

        Ergebnis: Weißsein als Rassemerkmal (beispielsweise) wird auf diese Weise konsequent zum Verschwinden gebracht, denn wenn es mehr Nichtweiße als Weiße gibt … und die dann zu Dutzenden Millionen hier her kommen … dann sind die Weißen in absehbarer Zeit … gewesen.

        Theoretisch gölte das natürlich auch umgekehrt, d.h. Nichtweiße, die zu Millionen hier einfallen, dürfen nicht bevorzugt werden … aber dem steht leider die geistig-seelisch-moralische Einstellung derer, die darüber zu entscheiden haben, entgegen. Das Stichwort ‚Migrantenbonus‘ sollte diesbezüglich doch alles sagen, oder?!

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        Lila Luxemburg am

        Heinrich-Wilhelm

        Und was Art. 2 (2) betrifft … da ist mir nicht ganz klar, worauf du da anspielst? WO soll da jetzt ein Vorteil für ‚uns‘ liegen? Beispielsweise ist da von der ‚Freiheit der Person‘ die Rede … aber nicht von der ‚Freiheit des Menschen‘ … oder gar ‚bestimmter (= deutscher) Menschen‘. Denn wie gesagt: ‚Person‘ ist kein Mensch – nur ein juristisches Konstrukt.

        Aber in einem Punkt hast du zweifellos recht: Das Grundgesetz an sich … ist zumindest insofern nicht ungültig als der Fehler bei der Wahl zum zweiten deutschen Bundestag (gewählt haben mehrheitlich Personalausweisbesitzer – nach dem vom ersten Bundestag verabschiedeten Wahlrechtsgrundlagen hätten aber nur Staatsangehörigkeitsbesitzer wählen dürfen, wodurch die Wahl und damit natürlich das so gewählte Parlament unrechtmäßig waren…) auf dieses nicht zutrifft.

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        Heinrich Wilhelm am

        Da habe ich ja umfängliche Kommentare provoziert. Gut.
        Was ich bisher unterlassen habe, ist, die Verfassungstexte von 1871 und 1919 diesbezüglich zu untersuchen.
        Hat man uns 1949 etwas geklaut, was in den früheren Verfassungen enthalten war? Und wenn nicht: Hatte man die heutige Entwicklung nicht für möglich gehalten? (Art. 23 gab’s in der heutigen Form 1949 nicht.)

  11. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Ein Kartenhaus voller, hinterfotziger, Lügen … bricht zusammen ***** hoffentlich 😉

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