In seinem Buch Gegen den Liberalismus sagt der französische Meisterdenker Alain de Benoist den globalen Eliten den Kampf an. Das trifft den Nerv der Zeit! Die erste Auflage ist beim Jungeuropa Verlag bereits restlos abverkauft. Bei uns können Sie sich hier noch ein Exemplar sichern.

    Philip Stein, Inhaber des Jungeuropa Verlags, der die deutsche Ausgabe dieses Benoist-Klassikers veröffentlicht hat, teilte heute mit:

    Vor wenigen Stunden habe ich die letzten zwei einsamen Kartons unserer Neuerscheinung aus dem Lager geholt. Gegen den Liberalismus von Alain de Benoist ist einer, wenn nicht der größte Erfolg unserer noch jungen Verlagsgeschichte. Am Tag des Erscheinens, dem 16. November 2021, waren nahezu alle Exemplare – immerhin eine gute vierstellige Zahl! – bereits ausverkauft. 30 Exemplare der 1. Auflage haben wir (nur) noch auf Lager.

    Doch keine Sorge. Das Buch ist weiter erhältlich. Stein hierzu:

    Wir haben schnell reagiert. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass die Barsortimente („Großhandel“) bereits weitere 500 Exemplare geordert haben – die wir aktuell gar nicht liefern können! –, laufen die Maschinen „unserer“ Druckerei auf Hochtouren. Spätestens Mitte Dezember, und somit noch pünktlich vor Weihnachten, wird die 2. Auflage bei uns eintreffen. Wir liefern dann sofort aus.

    Stein und seine Mannschaft sind nach Paris gefahren und haben Alain de Benoist besucht, um ihm die guten Nachrichten persönlich mitzuteilen (siehe Titelbild). Dabei wurde auch ein Video-Interview geführt, das der Jungeuropa Verlag im Dezember veröffentlicht wird.

    Doch worin liegt der Erfolg von Gegen den Liberalismus begründet? Das Buch ist eine echte Kampfschrift gegen die globalen Eliten und ihre zerstörerischen Machenschaften! Benoist zertrümmert geradezu die verlogenen Grundlagen der westlichen Ideologie und des Globalismus. Mit spitzer Feder dringt der bekannteste Kopf der Nouvelle Droite zum Kern des Liberalismus vor: zu einer auf Individualismus und Ökonomismus basierenden Anthropologie, zum Menschenbild des Homo oeconomicus. Mit diesem ist kein Staat zu machen, keine Gemeinschaft, keine Zukunft.

    Sie können dieses heute mehr denn je aktuelle Werk bei uns jetzt noch bekommen. Hier schnell ein Exemplar sichern.

    1 Kommentar

    1. "Gegen-den-Liberalismus", das ist ein Slogan reaktionärster Gesinnung (und die große Zeit der Neuen Rechten, wo Benoist führender Autor war, ist längst vorbei und hatten realpolitsch nie was gerissen) gegen Freiheit+Demokratie, was ja in den rechts-natonalen Kreisen wie Sezession reichlich vorkommt, ein elitärer freiheitsfeindlicher Patriotismus wie einst eine Strömung in der Weimarer Republik. Übergang zum Braunismus fließend. Wenn man gegen Auswüchse des Kapitalismus wie den globalen+lokalen Mammonismus agiert, ist das okay, aber mit obigem Slogan soll ja das westliche Politikmodell (Kubitschek: 1990 hat der Liberalismus gesiegt!"), das erfolgreichste Politmodell seit 1945 weltweit, besudelt werde, das keineswegs schuld ist an den heutigen Zuständen, sondern die Völker in ihm, die alle guten Werte von früher +die nationalen Interessen verraten in selbstverschuldeter Dekadenz, in kapitaler multipler Degeneration!