Der große Crash 2021: Bankenkrise im Windschatten von Corona

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Selbst EU-Offizielle gehen von Bankenpleiten im kommenden Jahr aus. Das Einlagensicherungsgesetz sichert das Vermögen des Kunden bis zu 100.000 Euro ab. Unser Autor –  von 1986 bis 1990 als Ökonom im Internationalen Handelszentrum in Ostberlin tätig und Verfasser des Buches „1989 – Mauerfall Berlin. Zufall oder Planung?“ – erklärt, warum es ratsam ist, sein Geld nicht nur einem Institut anzuvertrauen.

_ von Michael Wolski

Ein Freund zitiert seit einigen Jahren zum Jahreswechsel diesen Spruch: „Das nächste Jahr wird ein mittleres Jahr: Schlechter als das Letzte und besser als das Folgende“. Leider sieht es danach aus, dass er recht hat. Ich möchte auf etwas aufmerksam machen, was jeden und jede Firma täglich in ihrer Existenz betrifft: Bankkonten, insbesondere das Girokonto und die Sicherheit der Einlagen. Ich möchte auf die Aussage von EU-Offiziellen hinweisen, dass es 2021 zu Bankenpleiten in der Europäischen Union kommen kann. Erinnerungen an 2008 werden wach…

Michael Wolski (r.) in der COMPACT-Redaktion. Foto: Mario Alexander Müller / COMPACT

Mir fällt auf, dass in diesem Zusammenhang die Corona-Meldungen dramatisch zunehmen. Jetzt wurde der Lockdown für alle verschärft, obwohl das RKI mitteilte, das 87 Prozent der Corona-Toten 70 Jahre und älter sind. Für mich als Hinterfrager sehr bedenklich. Welche verdeckte Aktion läuft da im Hintergrund? Ein Land stilllegen, wo fast 90 Prozent der Corona-Toten älter als 70 Jahre sind und überwiegend in Pflegeheimen lebten?

Kürzlich hatte ich einen Beitrag über geplante Änderungen beim Einlagensicherungsgesetz (EinSiG) von 2015 geschrieben. Jedoch hatten mehrere Blog-Betreiber ihn – ohne Feedback –zur Veröffentlichung nicht angenommen. Liest man den Beitrag, versteht man warum.

Doch zuvor sollte man – um sich aufzuwärmen und mit dem Thema vertraut zu machen – bei Google eingeben: Girokonten, Anzahl pro Person Man erhält Links zu Webseiten, die zur Anzahl von Girokonten pro Person und die Gründe, warum man mehrere Konten haben sollte, aufklären.

So heißt es auf der Seite bankhelfer.de:

„Die Frage, wie viele Girokonten darf man haben, ist somit beantwortet. Allerdings gibt es bei diesem Thema noch ein paar Besonderheiten zu beachten. Zuerst solltest Du wissen, dass jedes neu eröffnete Girokonto der Schufa mitgeteilt wird. Erfahrungsgemäß ist es absolut unbedenklich bis zu 5 Girokonten gleichzeitig zu besitzen. Solltest Du allerdings Vorhaben, mehr als 5 Girokonten für Deine finanziellen Angelegenheiten zu nutzen, so raten wir Dir davon ab. Denn mehr als 5 Girokonten können sich negativ auf Deine Schufa auswirken.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Kosten. Viele Banken verlangen hohe Gebühren für ihr Girokonto. Oftmals fallen teure Kontoführungsgebühren an, die mehrere hundert Euro im Jahr betragen. Diese Kosten solltest Du unbedingt vermeiden. Im nächsten Abschnitt unseres Ratgebers zeigen wir Dir deshalb, bei welchen Banken Du ein zusätzliches Girokonto eröffnen kannst, das dauerhaft kostenfrei ist. Zudem profitierst Du bei diesen Banken von attraktiven Vorteilen. Schon gespannt? Dann lies Dir jetzt den nächsten Abschnitt durch.“

Wie auch auf anderen Webseiten wird hier auf die Frage der Einlagensicherung mit keinem Wort ein. Im Gegenteil: Es wird unterstellt, dass mehr als fünf Girokonten Misstrauen bei der Schufa wecken. Das senkt den Score. Jetzt wird verständlich, welch heißes Thema ich angefasst habe und warum Blog-Betreiber, die das erkannt haben, abtauchen. Denn sie trauen sich nicht das zu benennen was hinter dem Nebelvorhang namens Corona abläuft: Die Entschuldung des Staates durch Enteignung der Mittelschicht mittels Bankenpleiten und/oder Währungsschnitt.

Ich war 1991/92 in Moskau (Auflösung der Sowjetunion) Zeuge der Massenverarmung durch Inflation und 1998 (Beinahe-Staatsbankrott) und gesperrten Konten (trotz gutem Kontenstand bei Rubel und Devisen-Konten). Der Geldautomat spuckte zum Überleben nur eine limitierte Summe aus. Deshalb ist dieser Beitrag zum Jahreswechsel als Banking-Wegweiser für 2021 zu verstehen. Vielen wird erst nach dem Lesen meines Textes auffallen, in welch tödlich Falle beispielsweise die Berliner Volksbank den ahnungslosen Bürger lockt mit dem Angebot: „Denn je mehr Produkte Sie bei uns nutzen, desto mehr können sie bei Ihrem privaten Girokonto sparen“.


Spannend wie ein Krimi: Nachdem die Mauer gefallen war, begannen zügig Verhandlungen mit den Siegermächten über die Ausgestaltung der deutschen Einheit. Gorbatschow war kooperativ – aber an einem Punkt musste er ein für Moskau gefährliches Leck abdichten, das Stalin verursacht hatte. In seinem Buch „1989 – Mauerfall Berlin. Zufall oder Planung?“ enthüllt Michael Wolksi, ehemaliger Mitarbeiter von Alexander Schalck-Golodkowski, verschwiegene Hintergründe zur deutschen Einheit. Das Buch können Sie HIER oder durch einen Klick auf das Banner oben bestellen.

Zur Einlagensicherung gibt es auf berlinervolksbank.de eine nette animierte Erklärung, jedoch ohne Zahlen – und es entsteht der Eindruck, dass alles gesichert ist. Eine heile Welt wird vorgegaukelt, wenn man liest, dass die Bank „den gesetzlichen Auftrag, im Falle einer Bankinsolvenz die Entschädigung der Einleger nach Maßgabe des Einlagensicherungsgesetzes vorzunehmen“, erfülle – aber die Grenze von 100.000 Euro nicht nennt.

Die Volksbank könnte ihr Vertriebskonzept in den Mülleimer werfen, würde sie ihrem Kunden deutlich sagen, dass nur 100.000 Euro im Falle einer Bankenpleite sicher sind. Dem Kunden würde erst im Krisenfalle – aber dann zu spät – die alte Weisheit schlagartig bewusst werden: Leg nie alle Eier in ein Nest.

Das Einlagensicherungsgesetz (EinSiG) regelt die Beteiligung des Bankkunden bei der Bankinsolvenz, das sogenannte Bail-in:

§ 8 Deckungssumme
(1) Der Entschädigungsanspruch ist der Höhe nach begrenzt auf den Gegenwert von 100.000 Euro (Deckungssumme). (…)
(3) Die Deckungssumme nach § 8 bezieht sich auf die Gesamtforderung des Einlegers gegen das CCR-Kreditinstitut nach Absatz 2, unabhängig von der Zahl der Konten, der Währung und dem Ort, an dem die Konten geführt werden.

Denksport-Aufgabe für Bankkunden: Wir untersuchen zwei abstrahierte Fälle. Eine Bank ist in Schieflage geraten und muss Insolvenz anmelden: Es gilt das Einlagensicherungsgesetz.

Fall A: Sie hat ihre Kunden ermutigt, mehrere Konten (Giro, Spar, Termingeld, Firmenkonto) bei ihr anzulegen. Der Bankkunde hat durchschnittlich 300.000 Euro auf allen seinen Konten. In diesem Fall erhält die Bank vom Kunden 200.000 Euro für die Behebung der Insolvenz. Die Mitglieder der Geschäftsführung können sich einen neuen Mercedes bestellen, und der Kunde geht pleite und dann zum Jobcenter.

Fall B: Keiner der Kunden hat mehr als 100.000 Euro insgesamt auf seinen Konten. Die Entschädigungseinrichtung der Bank zahlt dem Kunden die Einlagen bis 100.000 Euro. Unsere Bank geht pleite, die Geschäftsführung zum Arbeitsamt. Der Kunde aber nicht.

Und wer immer noch Zweifel an einer Bankenkrise 2021 hat und seinem blinden Banker blind vertraut, der lese hier: „Großer Börsencrash im April 2021 – Die EZB muss vorbereitet sein“.

Lesen Sie morgen, am 27.12., den Artikel von Michael Wolski zum Einlagensicherungsgesetz, den sich mehrere Blogs nicht zu veröffentlichen getraut haben. COMPACT-Online will ihn seinen Lesern nicht vorenthalten.

_ Michael Wolski (* 1952) veröffentlichte im vergangenen Jahr das Buch «1989. Mauerfall Berlin – Zufall oder Planung?». In der DDR absolvierte er ein Studium für Außenhandel und arbeitete dann in diesem Bereich, von 1986 bis 1990 im Internationalen Handelszentrum in Ostberlin. Aufgrund seiner intimen Kenntnisse über Schalck-Golodkowskis KoKo-Imperium war er Berater für die TV-Serie «Deutschland 86». Der Zehnteiler – ausgestrahlt 2018 bei «Amazon Video» und RTL – hat eine wahre Begebenheit als Grundlage: 1986 lieferte die DDR unter Bruch des UN-Embargos Waffen ausgerechnet an den Klassenfeind, das Apartheid-Regime in Südafrika. Ziel war die Beschaffung von Devisen für den klammen sozialistischen Staat.

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24 Kommentare

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    HERBERT WEISS am

    Man kann allerdings nur dazu raten, die Risiken zu streuen, ein Konto hier, ein Konto dort, einige Aktien, etwas Betongold, um dort wenigstens ein paar Zentner Kartoffeln aus eigenem Anbau ernten zu können. ein Prepper-Magazin im Keller (möglichst nur Sachen, die sich auch ohne Kühlung halten und vielleicht noch ein paar Goldbarren unter den Dielen.

    Was letztlich auf uns zu kommt, vermag wohl niemand so ganz genau vorherzusagen, aber:

    „Das nächste Jahr wird ein mittleres Jahr: Schlechter als das Letzte und besser als das Folgende“.

    Schlimmer geht immer.

    Dazu noch etwas aus dem aktuellen GreenMedInfo-Newsletter unter der Rubrik:

    FOOD FOR THOUGHT
    Er: "If we freeze the economy we can stop the disease."
    Sie: "If we empty the ocean we can remove the trash"

    Die werden schon noch alles kaputt kriegen!

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    Markus Krall hat ja auch schon den Untergang des Teuros nächstes Jahr prophezeit. Und wer immer noch Geld auf irgendeinem Konto rumliegen lässt, ist unvorsichtig und dem geschieht es Recht wenns weg ist. Man soll halt keinem POlitiker glauben. Aber die Mehrheit läuft sogar FREIWILLIG zur nächsten Wahlzelle, um diese POlitiker mit Blankovollmacht Wahlkreuz für all diese Schweinereien zu ermächtigen.

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        @ Maxx: Das ist bei diesen Zinsen kein Problem. Das kommt erst, wenn die Bank hopsgeht, denn dann sind sie Aktiva für den Masseverwalter. Dann werden Sie einen höflichen Brief von dem mit einem alternativlosen Zinssatz bekommen.

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    Wie kann man einerseits von einer ‚Bankenkrise 2021‘ sprechen und andererseits noch glauben, dass hierbei dann die jeweiligen Sicherungstöpfe im dreigliedrigen dt. Kreditsystem (private Banken, Sparkassen und Voksbanken) immerhin noch für die garantierten 100.000€ Einlagensicherung pro Bank und Kunde reichen würden? Der Artikel ist sehr schwach!

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      Quantität ist nicht Qualität am

      100.000 Inflationsmark sind nun mal keine 100.000 Eur, DM schon mal gar nicht.

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    Im Windschatten von Corona läuft der "Great Reset". Dazu gehört auch eine Bankenkrise, die den Markt rasiert, die Bürger enteignet (Klaus Schwab vom WEF plädiert ja für Eigentumslosigkeit; er ist ein Geld-Sozialist) und den Mittelstand zerstört. Ich leugne weder das Virus, noch bestreite ich, dass es zu schweren Erkrankungen führen kann, aber die Pandemie wird von einflussreichen Kreisen als Mittel zum Zweck genutzt.

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      Sehr gut, dass du dich von den Total-Leugnern distanziert hat. Somit bist du moralisch höherwertiger als der gewöhnliche Covidiot, deine Worte haben automatisch mehr Gewicht!

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        @ OSS 117: Begriffe wie "Covidiot" oder "Corona-Leugner" finde ich nicht in Ordnung. Es gibt im Spektrum der Querdenker und Corona-Kriktiker sehr viele, die nicht die Existenz des Virus an sich bestreiten, sondern die Maßnahmen und deren Verhältnismäßigkeit kritisieren bzw. den Blick auf das richten, was im Windschatten der Pandemie abläuft. Genau so sehe ich es auch. Man sollte sich nicht auseinanderdividieren lassen.

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        Ok,

        wie, wann, wo und vom wem wurde das Virus nachgewiesen und warum sind Maßnahmen bei nachgewiesener Existenz eines neuartigen pandemiefähigen Killervirus überzogen, schließlich kann niemand wissen, ob das virus nicht noch weiter mutiert?

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        heidi heidegger am

        ungültig! totaler fake: ditt heidi ischd erstens ditt "OSS centdixsept" in äh Forumswirklichkeit und hat zweitens 0 Plan von Wirtschaft!! Bei mir kommt das Geld immer noch aus der Wand aus so’nem Schlitz. so!

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    LAMME GOEDZAK am

    Whoopie !! Welch‘ impressionablen ‚Banking-Wegweiser 2021‘ hat die Bergkristallkugel des Herrn M. Wolski da durchschimmern lassen [ schwärzer ging’s nicht !! ] Seine Rußlandbeobachtungen bezüglich einer staatlichen Bargeldumlaufbeschränkung sind ‚olle Kamellen‘, wurde selbige doch mehrfach in Argentinien als ‚Corralito‘ praktiziert. Bankguthaben über 10.000 Pesos = € 98,37 wurden eingefroren und dem Kunden konzediert, wöchentlich 250 Pesos = € 2,46 vom Konto abzuheben. Wer sich international bewegen kann, begibt sich in Territorien mit inexistenten Steuern für Mehrwert, Erben, Auslandsvermögen, Benzin, usw. unter den Schutz von einem Trust genannten Rechtsinstitut. Warum domiziliert Prez elect "Sleepy" oder "Creepy" Joe Biden im US-Staat Delaware ? Weil dort im Corporation Trust Center 250.000 internationale, insgesamt eine Million Firmen residieren. Holdings zahlen die US $ 175 Franchise Tax aus der Kaffeekasse. Weitgehende Haftungsfreiheit für Unternehmer & Managers schützt die Konfidentialität, die Firma als Eigentum einer ausländischen Offshore-Firma zu deklarieren. Braucht man in Delaware Herrn Wolskis 5 Girokonten ?

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    Schöne Aussicht am

    2021 Kriegszustand:Ursachen, USA rüsten Ukraine auf, USA will Nordstr. 2 mit militärischen Mitteln verhindern, AKK und Maass werden mit Vergiftungserscheinungen aufgefunden Gift wahrscheinlich SuperNoviSchock, von Putin selbst verabreicht, Angela ruft Vladimir an und erwischt ihn gerade als er seinem Geheimdienstchef. Сук…. zuruft. Da sie Russisch kann, ist er überführt. Die Bundeswehr rückt aus und wird seitdem vermisst. Baltische Streitkräfte scheitern an der Überquerung der Narva.

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    Und wenn ein Bankencrash kommt, die masse des Volkes hat niemals eine Anlageusmme von 100.000€

    Aber trotsdem wird es die Masse der kleinen treffen. Auch wenn die Währung den Bach runtergehen sollte.

    Dann machen die da oben halt wieder mal aus 5 € nur noch 0,50 Ecue und schon geht es wieder einige Jahre weiter.

    Einfach mal überlegen, wieviel Währungsänderungen gab es seit ca. 100 Jahren nur in Deutschland ? und wer war immer der Gewinner ?

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      INNERLICH_GEKÜNDIGT am

      Man darf jetzt mal überlegen, warum wohl die EZB derzeit hastig an der Einführung des E-Euros als virtuellem Geld ganz plötzlich schon in 2021 arbeitet? In der Tat kann man mit so einer "Währung" dann so viel leichter manipulieren wie man es dann vermutlich will. Man muss dann nicht mal mehr rund um die Uhr "drucken" so wie jetzt. Bargeld stört dabei natürlich stark …

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      Die 100.000 Euro gelten auch nur für die erste Bank, die alle Viere von sich streckt.

      Spätestens bei der zweiten Bank werden auch die 5347,45 Euro von Hans und Lieschen Müller weg sein.

      Da reicht eine kurze Änderung der Zahl im Text und schon sind es nur noch 100 Euro.

      Aber bis dahin geht es Dich nichts an. 😉

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      @ Hans: "Und wenn ein Bankencrash kommt, die masse des Volkes hat niemals eine Anlageusmme von 100.000€" — Das ist sicherlich richtig, aber es gibt Millionen von Arbeitnehmern in mittelständischen Betrieben, die durchaus solche Summen als Einlage auf ihren Konten haben. Die stehen im Falle einer Unternehmensinsolvenz infolge der Beteiligungsabzüge gemäß EinSiG dann auf der Straße.

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    In den 1970er Jahren haben die Banken mit gebührenfreien Konten für Jedermann die Leute von Bargeld weggelockt, 20 Jahre später war ein Leben ohne Bankkonto fast unmöglich, da viele Zahlungen bar nicht mehr möglich waren! Dem Staat gefiel das; denn so lies sich der Bürger besser überwachen! Und in dem Punkt sind die Herrschaften immer extremer, die Menschen sollen in Punkto Konsum immer mehr überwacht werden!
    Am liebsten würden die ihren Untertanen die Güter, die sie konsumieren zuteilen, also selbermachen ist dann genauso verboten wie sich Neuerungen zu verweigern und die Lebensmittel müssen "gesund" sein; denn du mußt ja möglichst mindestens 90 werden!
    Das ist ein typisches Beispiel daß sich FAULHEIT IMMER RÄCHT! Denn die macht der Banken konnte erst so weit kommen, weil zu viele zu bequem wurden ihren Hintern einmal im Monat zur jeweiligen Kasse zu schaffen! Auch Privatinsolvenzen waren früher unbekannt; denn wer alles bar bezahlte, hatte keinen "Dispo" mit der sich die Banken die Privarkunden einfingen und abhängig machten!
    Die Wirtschaft per "Lockdown" vorsätzlich an die Wand fahren und das Ganze mit virtuell geschaffenem Geld zu bezahlen erinnert stark an 1923: Die Kumpels mit gedrucktem Geld zu bezahlen, obwohl die Kohle von F. konfisziert wurde … !

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      In der Weimarer Republik gab es mehrere Inflationen am

      Der Wert des Geldes wird immer am Gold gemessen. Unsere Goldreserven liegen in Amerika….vor 1945 hatte Deutschland noch Gold und Silbermünzen als Zahlungsmittel und die Reichsbank genug Goldreserven. Das heutige Besatzergeld ist nur Spielgeld und ständig der Börse und den Wechselkursen ausgesetzt….letztendlich wertlos….

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        Das von den Amis konfizierte deutsche Gold ist schon lange nicht mehr existent.
        Das haben die US-Banken längst veräußert.

        Warum wohl durfte kein deutscher das deutsche Gold anschauen ?
        Warum hat es so extrem lange gedauert bis man uns etwas von dem Gold zurückgab ?

        1. weil es nicht mehr da war
        2. weil man es erst wieder teuer am Markt einkaufen musste

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      gefahr gefahr, jetzt wollen sie uns schon zwangs(gesund)-ernähren. ohne alles und jedes thema mit ihrem persöhnlichen verfall verknüpfen geht’s nicht, oder?

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    Die Corona Prediger am

    Corona war nur Ablenkung von den eigentlichen Problemen, aber jetzt kann man alles auf Corona schieben….

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