Der Corona-Crash: COMPACT inspiziert mit Oliver Janich den Maschinenraum der Hochfinanz!

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Vor 91 Jahren sackten die Kurse am „Schwarzen Donnerstag“ an der Wall Street ins Bodenlose, pünktlich zum Jahrestag verzeichnen seit einigen Tagen auch die Börsen in Nordamerika und Europa starke Verluste. In dem COMPACT-Spezial Welt.Wirtschaft.Krisen – vom Schwarzen Freitag zum Corona-Crash werfen bekannte Autoren einen Blick hinter den Vorhang der Weltfinanzmärkte und erklären Ihnen, wer dort die Fäden zieht. Das Heft kann HIER bestellt werden!

Mehr als 150.000 Menschen folgen dem Telegram-Kanal von Oliver Janich und sind begeistert über die Analysen und Nachrichten, die er dort präsentiert. Exklusiv für das COMPACT-Spezial Welt.Wirtschaft.Krisen – vom Schwarzen Freitag zum Corona-Crash hat Janich als einer der derzeit wohl erfolgreichsten deutschen Social Media-Akteure überhaupt in die Tasten gegriffen und die Hintergründe des großen Crashs von 1929 ausrecherchiert.

Der Weg zum angelsächsischen Imperium

Sein Blick richtet sich auf die Gründung der FED im Jahr 1913, die er in Verbindung mit der Geldtheorie des österreichischen Ökonomen Ludwig von Mises bringt, der fest davon überzeugt war, dass die Errichtung von Zentralbanken künftigen Börsencrashs den Weg bereiten würde. Janich zeichnet in seinem Text die Politik, die die FED in den zwanziger Jahren unter der Ägide des aus Hamburg stammenden Investmentbankers Paul Warburg betrieb, nach, und macht deutlich, wie diese schlussendlich im Zweiten Weltkrieg endete.

Andreas von Bülow, der frühere Bundesforschungsminister im Kabinett von Helmut Schmidt, zeigt in seinem Beitrag auf, wie aus dem Ersten Weltkrieg heraus eine neue Weltfinanzordnung entstand, aus der heraus ein „ganzheitlich verstandenes angelsächsisches Imperium“ geschmiedet wurde. Von Bülow, der Ende November mit anderen absoluten Hochkarätern wie Sucharit Bhakdi, Thor Kunkel, Markus Krall und „Mr Dax“ Dirk Müller auf dem Online-Kongress des Kopp-Verlages referieren wird, führt weiter aus, wie die junge deutsche Demokratie nach 1919 durch die an die West-Alliierten zu zahlenden Reparationen in einen Zangengriff genommen wurde, der am Ende zum Crash des Jahres 1929, der großen deutschen Bankenkrise 1932 und schließlich zur Katastrophe, der Machtergreifung Adolf Hitlers, führte.

Goldman Sachs gegen den Euro

COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer zeigt in seinen Beiträgen auf, wie man nach der Schaffung einer erst relativ stabilen Nachkriegsordnung nach 1945 in der westlichen Welt die „Büchse der Pandora“ durch die Aufhebung des Bretton Woods-Abkommens im Jahr 1971 wieder öffnete und so das „Geldmonster“ erneut auf die Realökonomie loslies. Außerdem zeichnet der COMPACT-Chef nach, wie unter der Ägide des FED-Chefs Alan Greenspan ab 1987 eine durchgreifende Liberalisierung des Finanzsektors erfolgte, die schließlich in der Entwicklung finanzieller Massenvernichtungswaffen und dem von der US-Investmentbank Goldman Sachs angeführten Angriff auf den Euro mündete.

In dem großen abschließenden Kapitel macht Ralf Flierl, der Chefredakteur des Smart Investor, in Anlehnung an den bekannten Buchtitel des Ökonomen Friedrich August von Hayek deutlich, wie die Corona-Krise von den Eliten über Inflation, Vernichtung von Vermögen und einem ganzen Bündel an staatlichen Repressionen in einen „Weg zur Knechtschaft“ transformiert wird.

Außerdem erwarten Sie weitere hochspannende Artikel über die Ölkrisen der siebziger Jahre, den großen Wall Street-Crash vom 19. Oktober 1987, die das Weltfinanzsystem gefährdende Implosion des von zwei Nobelpreisträgern geführten Hedge-Fonds LTCM im Jahr 1998, das Wirken von George Soros und die wahren Profiteure der Corona-Krise.

Die deutsche Wirtschaft hängt insgesamt wie ein angezählter Boxer in den Ringseilen, die Veranstaltungsindustrie und die Gastronomie stehen vor dem Exitus. Kein Virus, sondern die absichtliche Stilllegung unserer Schaffenskraft durch Regierungen und Spekulanten führte dabei zum ökonomischen Absturz. Das ist beim aktuellen Crash nicht anders als 1929, 1987 und 2008 – nur dass die Auswirkungen 2020 viel dramatischer sind. COMPACT-Spezial analysiert die Triebkräfte der gegenwärtigen Entwicklung in einem aufrüttelnden historischen Rückgriff. Prominente Fachleute wie Oliver Janich (ehemals „Focus Money“), Ralf Flierl (Chefredakteur „Smart Investor“) und Jürgen Elsässer (Chefredakteur COMPACT-Magazin) schreiben Klartext, nennen die Täter und die Tricks der Hochfinanz. HIER bestellen oder einfach auf das Banner unten klicken!

Welt.Wirtschaft.Krisen

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12 Kommentare

  1. Avatar

    Wir könnten den Pandemisten in die Suppe spucken?

    Hinter der Drohkulisse ist nur Luft.

    Wir sollten einsehen, daß wir selber als Verstärker dienen, wenn wir die Schreckensmeldungen täglich verbreiten. Dadurch wird die Sache nur immer aussichtsloser. Und wir machen dabei viel kaputt, was wir noch brauchen.

    Im Fernsehen toben sich Schauspieler aus und dreschen Phrasen von einer Sache, von der sie nichts verstehen.

    Die Propaganda kann man durchschauen, wenn man sich die Arte-Doku (die ich schon 3 Milliarden mal empfohlen habe) über Edward Bernays anschaut.

    Homestorys, Schauspieler, Reklamefeldzüge, Politiker mit Hang zur Amtsanmaßung, Glasröhrchen schwingende Virologen, Passanten – das sind alles keine Ärzte.

    Laßt uns einen Feldzug für die Ärzte starten. Die sehen Corona ganz anders.

    Und wer’s gerne sagenhaft mag: Siegried hatte keine Angst vor dem Drachen Fafnir. Er stieß ihm sein Schwert ins Herz, und siehe, ein Zwerg kam zum Vorschein. Der trug Ägirs Schreckenhelm.

    Ärzte sind die einzigen, die von Corona was verstehen. Kein Mensch geht zum Virologen oder Politiker, wenn er sich krank fühlt. Alle gehen zum Hausarzt!

    Die Ärzte sollen das Sagen haben!

    Die schlechten Schauspieler sollen wegtreten!

    • Avatar

      Der Lutz schauspielert einen Menschen mit Verstand . Es gibt keinen Virologen der nicht Medizin studiert hat und als Arzt approbiert it.

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    HEINRICH WILHELM am

    Die Creditreform hat unrecht! Jawohl!
    Wie konnten die im August nur behaupten, dass sie "die Zahl der deutschen Zombie-Unternehmen
    derzeit auf 550.000" schätzt?
    "Sollte die Insolvenzantragspflicht bis März 2021 ausgesetzt bleiben, so könnte sich die Zahl der Zombie-Unternehmen laut Creditreform auf 700.000 bis 800.000 erhöhen." (Zitat)
    So ’n Quatsch! Die haben doch keine Ahnung! Wer sind die denn?
    Ahnung hat dagegen ein Qualitätsmedium. Es kennt genau die Wahrheit über untote Firmen: "Die Zombie-Unternehmen-Invasion fällt aus". Warum?
    Na weil "der Staat Not- und Überbrückungshilfen gewährt, Garantien bereitstellt oder sich mit Kapital an Unternehmen in Schieflage beteiligt". (Zitat) So ist das nämlich! Damit sind alle Spatzen gefangen und die Lockdowns können kommen. Gern auch in Serie.
    Und außerdem: Die "Konjunktur wächst wieder kräftig". Fragen Sie Herrn Altmaier.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Schuldenfalle = Corona-Diktat … und alle Schulden-Saaten fügen und bücken sich willfährig ! tztztz … was eine Farce 😉

    "Geschichte wiederholt sich immer zweimal … einmal als Tragödie und einmal als Farce" 😉

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    Beim nächsten Mal bitte diesen Maschinenraum nicht nur inspizieren, sondern lahmlegen. 😉

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    Des Deutschen Vergangenheit : Diktatur, Faschismus, Elend Tod !
    Des Deutschen Zukunft : Diktatur, Faschismus, Elend, Tod !
    Habe mein Depot schon vor Monaten umgeschichtet, Pharma-Aktien sind jetzt überrepräsentiert. Finde jetzt Gates und Soros, auch Wieler und Lauterbach, gut. Schaue mit Interesse auf Deutschland im Corona-Fieber. Lasst Euch impfen ( gegen räächts) und kauft Tabletten ! Und wählt nächstes Jahr ja keine Alternative ! Helft mir und meinem Portfolio ! Danke !

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