Demo Stuttgart: Antifa prügelt Demonstranten mit Schlagringen ins Krankenhaus

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Während der den hiesigen Politikern und dem Staatsfunk verhasste US-Präsident Donald Trump die Antifa verbieten ließ und ihr den ihr gebührenden Status „Terroristen“ zuwies, wird die Einsatztruppe der Regierung hierzulande von Grünen, Linken, SPD und dem DGB nicht nur hofiert, sondern gar finanziert. Diesen Rückhalt nahmen die Gewalttäter gestern zum Anlass, drei Demonstranten in Stuttgart auf brutalste Weise ins Krankenhaus zu prügeln und zu treten. Eines der Opfer schwebt noch immer in Lebensgefahr. 

Drei Männer, die gemeinsam auf ihrem Weg zur Demo für Grundrechte von „Querdenken711“ zum Cannstatter Wasen waren, wurden von Angreifern aus der etwa 50-köpfigen Miettruppe für tolerierte Gewalt auf deutschen Straßen mit Tränengas attackiert und mit Schlagringen zu Boden geprügelt. Da hatten die Schlägertrupps Blut geleckt, denn sie kamen zurück und schlugen und traten gezielt erneut auf die Männer, auf deren Köpfe ein, wie Zeugen schildern. Damit haben die Linksfaschisten, für die die Grünen-Bundestagsabgeordnete Renate Künast eine dauerhafte Finanzierung aus dem Steuersäckel fordert, die letzte Hemmschwelle aufgegeben. Schon in der Nacht zuvor nahmen sie Menschenleben in Kauf, als sie zwei Bomben auf die Trucks mit Equipment für die Veranstaltung gezündet haben (sollen). Schaden: 200.000 Euro.

Zwei der Opfer liegen seither schwerverletzt im Krankenhaus; das dritte trug einen Schädelbasisbruch und ein faustgroßes Blutgerinnsel im Hirn davon, wurde stundenlang notoperiert, ins künstliche Koma versetzt, schwebt noch immer in Lebensgefahr. Angehörigen wurde der Besuch bei ihnen bislang verweigert. Trotz unverzüglich eingeleiteter Fahndung wurden die Täter, die endgültig die Rote Linie überschritten haben, bislang nicht gefasst.

Foto: Timo S., Stuttgart

Angesichts der als gesetzeswidrig zu bezeichnenden Verharmlosung linksextremistischer Gewalt, die in den Augen von Ex-Familienministern Manuela Schwesig (SPD) lediglich ein „aufgebauschtes Problem“ sei, verwundert auch die Berichterstattung im Staatsfunk nicht. Sofern sie überhaupt erfolgt. Vielmehr beißt man sich fest an den „Warnungen“ von „Experten“ und Verfassungsschützern, dass „Rechtspopulisten, Rechtsradikale, Antisemiten und Verschwörungstheoretiker“ die Corona-Demos für ihre Zwecke nutzten.

Einzig n-tv befasste sich bislang mit der „Auseinandersetzung“ am Rande der Kundgebung, wenngleich auf beschämende, skandalöse Weise: Teilnehmer seien von „Unbekannten“, vermutlich aus dem linken Spektrum, angegriffen und niedergeschlagen, niemand verletzt worden, heißt es dort. Nicht besser die BILD oder die Süddeutsche Zeitung, die diesen hinterhältigen Angriff in zwei kurzen Sätzen skizziert: „Nach Angaben der Polizei wurden bei einer Auseinandersetzung vor Beginn der Demo drei Menschen verletzt. Sie waren auf ihrem Weg zum Wasen von Unbekannten angegriffen und niedergeschlagen worden.“

„Diese Gewalt übertrifft alles, was ich je sah“

Die Schilderungen von Augenzeugen liefern ein weitaus brutaleres Bild, als diese lapidaren Sätzchen implizieren: „Diese Qualität von Gewalt – und als Sicherheitsbeauftragter und Kampfsportler kenne ich mich da aus – übertrifft alles, was ich in meinem bisherigen Leben je gesehen habe, zumal die Opfer älter, wesentlich schwächer waren, somit keine Chance hatten“, sagt Timo S. (Name ist d. Red. bekannt) im Gespräch mit COMPACT. Er war zufällig direkt vor Ort, wurde Zeuge, wie die drei Opfer, allesamt um die 50 Jahre und Mitglieder der von der Antifa unter Beschuss stehenden alternativen Gewerkschaft „Zentrum Automobil“, überfallen wurden. Deren Vorsitzenden Oliver Hilburger, für dessen Schutz S. verantwortlich war, konnte er gerade noch in letzter Sekunde vor der wie aus dem Nichts heranstürmenden Übermacht, mit abgebrochenen Flaschenhälsen und langen Schlagrohren in den Händen, in Sicherheit bringen.

„Wie kann man politische ,Gegner‘ nur so behandeln? Eine andere Meinung zu vertreten, sollte in einer Demokratie selbstverständlich sein“, so der 41-Jährige. Was im linken Stuttgart allerdings nicht verwundere, wo die Antifa mit ihren Fahnen neben den etablierten Parteien einhermarschieren dürften. Michael Ballweg übrigens, der diese Demos bislang organisierte, hat überraschend mitgeteilt, sich zurückziehen zu wollen. Verständlich, wenn sogar Bombenanschläge gegen die Veranstalter dieser Proteste erfolgen und sich die Presse mehrheitlich lediglich Randnotizen aus dem Ärmel schüttelt.

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Sowohl die skandalöse linksterroristische Gewalt als auch das Verweigern entsprechender Berichterstattung ist die Folge der medialen Agitation, die diese paramilitärische Schattenarmee der Regierenden als „antifaschistische Aktivisten“ bagatellisiert. Wären die Täter aus der „rechten“ Ecke gekommen, würde die Medienlandschaft nunmehr in Sondersendungen prangen.

Dass jetzt aber das große Schweigen im Blätterwald herrscht, liegt an den gleichgeschalteten, alternativlosen, politisch-korrekten Gesinnungs-Parteien, die sogar eine zum linksradikalen Spektrum gehörende Jura-Autodidaktin als Verfassungsrichterin wählen. Wer sich noch immer fragt, wie nur die Deutschen den Nationalsozialismus zulassen konnten, findet genau hier die Antwort.

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22 Kommentare

  1. Avatar
    Sie sprechen immer von Freiheit, Grundrechte, Menschenrechte, Freie Meinungsäußerung ...die gibt es in der BRD seid Merkel nicht mehr am

    Der Bürger bekommt jetzt seine Maske verpasst, ob er will oder nicht und dafür lässt das Merkelregime und seine Schergen die Maske endlich fallen…..

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    Was an dieser Stelle anzumerken ist, dass die Demo in Stuttgart eher aus dem linken Spektrum betrieben wird. D.h. hier hat man wohl auf die "eigenen" Leute eingeprügelt.

    Aber ich gehe ohnehin davon aus, dass die Antifa jede abweichende Meinung mit Terror überzieht und es am Ende vollkommen egal ist aus welchem "Lager" man kommt.

    Auf jeden Fall ist diese Gruppierung entsprechenden einzustufen. Und da das bisher noch nicht passiert ist, muss man wohl an gewissen Interessen fest machen.

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      bernd hagemann am

      Halle, Hanau, Mölln, Solingen, Hoyerswerda, Rostock…
      but keep going *facepalm*

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        Ihren zweiten Satz habe ich nicht verstanden.
        Scheint die Ausdrucksweise der globalistischen Rotfaschisten zu sein.

        Die Städte, die Sie genannt haben, sind neben
        ‚Chemnitz‘, ‚Kandel‘, ‚Wittenberg‘, ‚Dessau‘, ‚Köthen‘, ‚Frankfurt‘, ‚Hamburg‘ usw. (nur eben umgekehrt) gute Beispiele dafür,
        wie die linksextremistischen Medien
        mit dem linksextremistischen Verprassungsschutz und
        sich ‚revolutionär‘ fühlenden linksextremistischen Graffiti-Pinslern
        ihre linksextremistische Gesellschaft in Szene setzen.
        Darin leben linksextremistische Trolle freilich recht bequem.

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    Ekelhaft diese offizielle Berichterstattung, dass angebliche Rechtsextreme diese Demos unterwandern würden. Ich schalte dann immer sofort den Ton weg oder die Kiste ganz aus.

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      lutz michael am

      Borsti,
      natürlich unterwandern Rechtsextreme die Demos. Ich war am WE in Stuttgart und habe jemanden gesprochen, der ein Eisernes Kreuz, bzw. eine Nachbildung davon, am Revers trug. Darauf angesprochen sagte der Mann, er sei stolzer AfD-Wähler aus Waiblingen. Wie kamen so ins Gespräch. Die Auseinandersetzung mit Wolfgang Gedeon habe er nicht verstanden. Zur Erinnerung: Gedeon hatte in einem Buch die Erinnerung an den Holocaust als „Zivilreligion des Westens“ bezeichnet, und Holocaustleugner als Dissidenten. Ich ging nach einer Weile weg, weil mir die Scheiße zu viel wurde.

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        Archangela am

        Als "Extrem" wird in unserer Sprache die gewalttätige Variante der Meinungsäußerung bezeichnet.

        Da hast Du wohl was durcheinander geworfen.

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        Vollstrecker am

        Zum Glück findet sie der Kameramann meistens sofort und wenn nicht haben wir ja noch jede Menge "Aufmerksame Bürger" die regelmäßig Meldung machen und schlimmeres verhindern.

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    Simon Boccanegra am

    Die regierenden Parteien in Deutschland haben ihre bezahlten Männer fürs Grobe. Und die Medien manipulieren das schlichte Volk. So kann sich die Kanzlerin weiterhin in einer Wolke der Beliebtheit sonnen.

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    RechtsLinks am

    Nach dem auf dem Boden liegenden Gegner zu treten war selbst bei den abgebruehtesten Kuffern eine Sache der Ehre und tabu.Speziell aeltere Demoteilnehmer sollten Traenengas mit sich fuehren um die ersten Angriffe abzuwehren. Die juengeren sollten mal Eier beweisen. Ansonsten haette ich einen Katalog von Massnahmen gegen die Terroristen den ich aber hier nicht schreiben darf. Mache ich aber an anderer Stelle. Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.

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      Ich hab da was sehr Brauchbares
      Treten im Paar auf, haben 4 Pfoten und sehen aus wie Blondi

      Die Antifanten gehen sofort stiffen

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        RechtsLinks am

        Da hast du recht Paul. Nur ist es so, dass die meisten Fiffis genau so schwul sind wie ihre Herrchen. Uebrigens. Mein Komm zu deinem Komm zum Thema Hoecke war voll daneben. Dafuer entschuldige ich mich hiermit in aller Form.

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    Jeder hasst die Antifa am

    Wetten das die Linksfaschisten nie geschnappt werden dafür sorgt schon Haldewangs Regierungsschutz.der ist nur für angeblichen Hetzjagden von Rechten zuständig.

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    DerGallier am

    Schande über die, die solche Taten verschweigen, totschweigen und in jeglicher Art unterstützen.

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    DerGallier am

    Eine Schande ist das. Erbärmlicher geht’s nimmer.
    Und was kommt darauf?
    Wir müssen den Kampf gegen Rechts verstärken.
    Den Überfallen wünsche ich gute Besserung.

    Ein Auszug aus Watergate.tv vom 18.05.2020

    Einem Bericht der „taz“ zufolge beweisen interne Dokumente, dass die Antifas Geld für ihre Teilnahme an Demonstrationen erhalten. Parteien und Regierung agieren demnach als Unterstützer im Hintergrund. Diese Information stammt aus einem internen Organisationsschreiben des Vereins „Antifa e.V.“, so die „taz“.

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    Der Fernaufklärer am

    Die ANTIFA ist die Rotfront von heute! Genauso sinnlos gewalttätig wie zu Zeiten der Weimarer Republik! Nur dass es heute leider keine ernsthafte Gegenbewegung gibt, sie zu Brei zu schlagen, uns die Straße wieder frei zu machen.

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      heidi heidegger am

      soso, wie gleich am Anfang von "Weimar" zu München, häh? Die Freikorps (und natürlich hatte SPD-Noske seine Dreckspfoten wieder! im Spiel, auch da!) erschossen tausende und einstellig war die Zahl der "weissen" erschossenen Geiseln auf/von der anderen Seite. Dann waren die Minganer Strassen wieder frei für ne Weile bis aaadolf in die Decke schoss, hah!

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      heidi heidegger am

      und der Berliner Polizist, der mutmasslich im Suff viel zu schnell fuhr und ein junges Maderl mitsamt ihrem Kleinwagen tot fuhr vor ca. 2? Jahren..okay: er benutzte das Dienstfahrzeug als ²Schlagring quasi und hatte die ²"Requisite" nur zuhause rumliegen, achach..

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