Michael Morris zeichnet in “Lockdown – Das Virus war nicht die Ursache” nach, wie die Corona als Seuche inszeniert wurde: Die Pandemie ist eine Plandemie! Hier bestellen!

    Michael Morris: «Lockdown»,
    378 Seiten, 21 Euro, erhältlich unter compact-shop.de.

    COMPACT-Lesern ist der Autor bekannt:  Von Morris konnte man in diesem Frühjahr einen Text in COMPACT-Aktuell “Corona – Was uns der Staat verschweigt” über den Schwindel um das Zika-Virus lesen. In seinem aktuellen Buch holt er weit aus, um die Vorgeschichte von Corona zu klären: Als Generalist steht er auf dem Feldherrnhügel und verfolgt die Truppenbewegungen der Hochfinanz auf dem Schlachtfeld.: Was sind die politischen Hintergründe einer Krise, die das menschliche Leben auf diesem Planeten so sehr verändern dürfte wie kaum ein anderes Ereignis in den letzten 1,5 Millionen Jahren? Damals gelang es den Urmenschen zum ersten Mal, natürliche Brände für die Entzündung von Feuerstätten zu nutzen. Unsere Vorfahren verloren die Angst vor dem Dunkeln und verließen ihre Höhlen. Mittels Corona wird die Entwicklung zurückgespult: Wir sollen uns aus dem Draußen zurückziehen und wieder verkriechen, weil angeblich der Tod umgeht.

    Morris’ Werk ist eine gute Ergänzung zum ebenfalls aktuellen Buch von Paul Schreyer, “Chronik einer angekündigten Krise. Wie ein Virus die Welt verändern konnte”. Während bei Schreyer die Akteure – Biowaffen-Militärs, WHO-Funktionäre, Big Pharma – keine fest gefügte Organisation, sondern eher ein Magnetfeld bilden, in dem ständig verrückte Ideen neu entstehen, die dann aber nach dem Prinzip Versuch-und-Irrtum ausprobiert und auch mal wieder verworfen werden, handelt bei Morris eine zu allem entschlossene „geheime Weltregierung“. Sie besteht schon seit Jahrhunderten, ihr Kern sind die sagenhaften „300 Familien“, ihre Galionsfiguren heißen Rothschild und Rockefeller, ihre Frontorganisation ist die in ihrem Besitz befindliche US-Notenbank Federal Reserve. Das Problem an dieser These ist, dass Morris sie nicht beweist, sondern voraussetzt. Völlig unklar bleibt auch, wie die aktuellen Big Player – Bill Gates, Mark Zuckerberg, Jeff Bezos – mit diesem uralten Geldadel verbunden sind.

    Dennoch gibt die Fernsicht aus abstrakten Höhen wichtige Denkanstöße: Morris sieht Covid-19 als Instrument der Eliten, um das gegenwärtige Wirtschaftssystem zu schreddern und völlig neu zu strukturieren. Dieser Great Reset sei notwendig, weil der Papiergeld-Imperialismus ohne die Wertdeckung durch das Gold keine Grundlage mehr habe – die Masse der Barren befinde sich nämlich mittlerweile im Besitz der chinesischen Nationalbank. Also gebe es für das Große Geld nur noch die Möglichkeit, mit Peking ein Bündnis zu schließen – was ganz der Konstellation seit Beginn der Corona-Krise entspricht. Oder aber einen Krieg gegen China (und Russland) zu führen – wofür die Planungen unter Barack Obama angelaufen sind und selbst unter Donald Trump nicht gestoppt wurden.

    Vom Buchhandelandel boykottiert. Bei uns erhältlich!

    Michael Morris, Lockdown. Es war nur der willkommene Auslöser für das größte, je gewagte Experiment am Menschen, 378 Seiten, 21 Euro. Hier bestellen.

    6 Kommentare

    1. Heinz Emrest am

      12 Milliarden Menschen wollen schon bald ernährt werden und ein kleiner Teil will natürlich auch gut leben können. Solch eine Masse an Menschen wird der Planet nicht mehr verkraften. Es ist schon 5 nach 12.
      Der Kapitalismus und das Geldsystem sind fertig. Deswegen teilen unsere Politkasper ja auch aus, was das Zeugs hält. Erledigt sich ja sowieso bis Ende 2021. Corona wurde erfunden um die Menschheit zu knechten, damit der Great Resset durchgezogen werden kann. Unsere Kinder werden gequält und dumm gemacht, die Erwachsenen fügen sich. Der Glaube stirbt zuletzt. Das ist der Great Resset.
      Jetzt kommt die Impfung und macht 50 % der Menschheit unfruchtbar. Experiment geglückt! So wird ein Schuh draus und das nennt man Geburtenkontrolle durch die Hintertür, denn freiwillig ohne Corona würde sich keiner das Zeugs spritzen lassen.

      • heidi heidegger am

        d-d-das grenzt mal wieder an Sabotage! …… Soki hilf! ..peitsch’ ihn mit den Haferflockään, nein, mit ditt FfauenFeder wie im KITKATKLUB..ämm äh *meeeeeeeeeeeeeeeepmeeeeeeeeep* :-)

    2. DerSchnitter_Maxx am

      Ein harter oder leichter Lockdown … ist gleichzusetzen mit schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen und purer Unterdrückung !!! ;)

    3. heidi heidegger am

      aukidauki. und bei ditt heidi jibbett als OT ne kleine Sprachkritik gratis, handelt sich datt um Klaus Brinkbäumer war zuletzt Chefredakteur des „Spiegel“ und arbeitet heute als Autor unter anderem für „Die Zeit“. Sie erreichen ihn unter Klaus.Brinkbaeumer@extern.tagesspiegel.de oder auf Twitter unter @Brinkbaeumer. In seiner wöchentlichen Kolumne „Spiegelstrich“ betrachtet er das Verhältnis von Sprache und Politik. -> ein veritabler/ausgemachter Volldepp,

      weil "Der „Firlefranz“, Beckenbauer, entstand so; nur der biedere „Firlefanz“ hatte es in die erste Fassung geschafft. Begriffe wie ²„Weltenraum“, unnütze zwei Buchstaben zu lang, oder Ironisierungen wie „denkeln“, „träumeln“ und „köpfeln“ stehen selten in ersten Versuchen.

      ²"im weltenall im seelengrund.." d-d-ditt iss RudiSteiner/OberAnthro-Räpp pur! ³wusste mal wieder keine(r)! ³zit. Dr. Axel Stoll lel