Unser Autor ist Doktor der Physik und der Medizin und hat eine Buschklinik in Kenia aufgebaut. Von den Einheimischen lernte er Methoden der Immunisierung, die der Pharma-Industrie kein Geld bringen – aber durch jüngste wissenschaftliche Studien bestätigt wurden. Es folgen Auszüge aus der Januar-Ausgabe von COMPACT mit dem Titelthema  «Impf-Diktatur – Boostern bis zum Tod». Hier bestellen.

    _ von Eduard Schmid

    Im Sommer 2007 flog ich für zwei Jahre nach Kenia. Mein Impfpass hatte viele neue Einträge für alle möglichen Tropenkrankheiten, und Pillen für Malariaprophylaxe hatte ich auch im Gepäck. Einige Tage nach meiner Ankunft bekam ich Panik, eine lehrbuchmäßige Angststörung.

    Zufällig las ich endlich den Beipackzettel der Malariapillen – und siehe da: Angststörung ist eine der bekannten Nebenwirkungen. «Wieso nimmst du denn so ein Zeug?», wurde ich gefragt, «Malaria ist doch heilbar, es gibt doch Artemisinin.»

    «Viele Krankheiten können auch durch Pflanzen geheilt werden.» Luhya-Mediziner

    Als Ehrenamtlicher im Einsatz für eine deutsche NGO lernte ich in Afrika die medizinische Realität kennen. Ich baute eine Buschklinik fertig, nahm sie in Betrieb und leitete sie dann. Bald verstand ich, dass Pharmaunternehmen nicht Menschen helfen, sondern Geld verdienen wollen, und zwar so viel wie möglich.

    Artemisinin ist ein Pflanzenextrakt aus chinesischem Beifuß (Artemisia annua), der in den Tropen wie Unkraut wächst. Dummen Touristen wie mir war er unbekannt – deshalb werden in der sogenannten zivilisierten Welt mit Malariaprophylaxe Milliarden verdient.

    Aids und Prostitution

    Meine Frage an die Einheimischen: «Seid ihr nicht gegen xy geimpft?» Wobei xy für irgendetwas aus dem Reich der Viren wie Hepatitis, Riftalfieber, West-Nile-Fieber, Dengue-Fieber oder der Domäne der Bakterien wie Cholera, Typhus, Meningitis stehen kann.

    Das wurde oft nur mit einem Lächeln beantwortet. Ein Naturmediziner des Luhya-Volkes klärte mich auf: «Viele Krankheiten können auch durch Pflanzen geheilt werden, aber das meiste Wissen darüber wird mit mir sterben, denn ich finde keinen Nachfolger.»

    Die medizinische Einrichtung, die unser Autor aufbaute. Foto: Autor

    In Bezug auf die Anpassungsfähigkeit unseres angeborenen Immunsystems habe ich von einer besonderen Kuriosität zu berichten. Unter den Prostituierten in Äquatorialafrika gibt es etliche, die positiv auf HIV getestet wurden, aber nicht an Aids erkranken, also immun sind.

    Es bedurfte lokaler Wissenschaftler, um die Amerikaner aufzuklären, dass diese Frauen nicht Träger von HIV, sondern von SIV sind, dem sogenannten Green Monkey Virus, aus dem in einem US-Biowaffenlabor vermutlich HIV wurde.

    SIV ist natürlich nicht so dumm, seinen Wirt umzubringen – jedes Virus will leben!– , aber macht seinen Träger gegen HIV immun. (Leise Frage im Hintergrund: Könnte man dann nicht HIV-Gefährdete mit SIV impfen? – Ruhe! Wer wagt es da, ketzerische Fragen zu stellen?)

    «Impf-Diktatur – Boostern bis zum Tod» – Die Januar-Ausgabe von COMPACT mit diesem Artikel können Sie hier bestellen.

    Als Sars-CoV-2 in Afrika auftauchte, war das natürlich ein Fremdling, aber nichts grundsätzlich Neues. Die sogenannten Coronaviridae sind eine Familie von Viren, die seit den 1960er Jahren bekannt ist. Ob die PCR-Tests die verschiedenen Arten dieser Familie unterscheiden können? Könnte ein großer Teil der positiv Getesteten mit den altbekannten harmlosen Familienmitgliedern infiziert sein? (Schon wieder ketzerische Fragen! Die offizielle Antwort darauf ist: Schweigen.)

    Selbst in den Elendsvierteln von Nairobi findet kein Superspreading statt.

    Zurück nach Kenia: Der Altersdurchschnitt ist dort viel niedriger als bei uns, das Wetter viel sonniger. Es gibt einen deutlichen Unterschied in der Luftfeuchte zwischen Küste, Waldgebieten und dem relativ trockenen Nordwesten, was sich auf die Verbreitung von Viren durch Aerosole auswirken sollte, es aber nicht tut. Sars-CoV-2 hat eine sehr empfindliche Lipidhülle.

    In tropischer Sonne braucht es höchstens zehn Sekunden, dann ist es durch die UV-Strahlung deaktiviert. (Noch eine ketzerische Frage: Warum hängt man bei uns dann nicht einfach UV-Röhren in Klassenzimmer und Restaurants? Ach so, dafür sind sie nicht zugelassen.)  (….)

    Wundermittel gegen Covid

    Das Forschungsinstitut IMRA (Institut Malgache de Recherches Appliquées) in Madagaskar wurde Anfang 2020 durch den Befund, dass Hydroxychloroquin unter anderem deutlich antiviral wirkt, dazu angeregt, auch die einheimischen Malaria-Medikamente zu untersuchen. Volltreffer! Das eingangs erwähnte Artemisinin (…) Ende der Textauszüge.

    Den vollständigen Beitrag lesen Sie in COMPACT 1/2022 mit dem Titelthema «Impf-Diktatur – Boostern bis zum Tod». Die Ausgabe können Sie hier bestellen. Oder beginnen Sie mit dieser Ausgabe gleich Ihr Jahesabo, um stets das zu erfahren, was Ihnen der Mainstream vorenthält. Hier geht’s zum Abo.

    14 Kommentare

    1. Das hat es in Europa auch mal gegeben! Nur gegenüber der Pest hatte man da nichts, weil die ja von Ratteflöhen übertragen wurde, was man nicht wußte. Als die Pest im 14.Jh. große Teile der Bevölkerung in Europa auslöschte, waren ALLE, auch die Reichen, Kleriker und Fürsten, gezwungen ihre Äcker selber zu bestellen, wenn sie etwas zu essen haben wollten! Das paßte ihnen natürlich nicht, also verbaten sie jede Möglichkeit der Geburtenkontrolle! Das führte letztlich zu den Hexenverfolgungen, da in Europa hauptsächlich die "weisen Frauen" und Hebammen für die Heilkunst zuständig waren. Die in den folgenden Jahrhunderten dadurch einsetzende Überbevölkerung, beginnend auf der britischen Insel, zwang die Europäer sich nach neuen Lebensraum umzusehen und so zu Kolonialherren zu werden.
      Da in Europa des altüberkommene Wissen weitestgehend zerstört wurde, entwickelte sich ersatzweise die Schulmedizin. Die letzten Kenntnisse des alten Wissens, die sich in den Familien erhalten hatten, wurden in den letzten Jahrzehnten mit der Abschaffung der Hausfrau und der (generationenübergreifenden) Großfamilie, ihrer Entwurzelung und Verkaufsverbot alter Hausmittel in Drogerieen vernichtet. Was der afrikanische Arzt bedauert, keinen Nachwuchs zu finden, hat in Europa schon längst stattgefunden!

    2. Artemisinin, natürlich gewonnen, hat früher als Hausmittel tatsächlich oft gewirkt.
      Aber die Anwendung vor allem bei zu geringer Konzentration führte zu Resistenzen und spätestens seit 1998 wirkt es nicht mehr.

      Auch industriell produziertes Artemisinin wirkt nicht mehr.

    3. Diese Zeitung hab ich gelesen auch diesen Artikel und mein Fazit, Schwarze und Drittwelt-Länder müssen schlauer sein als wir 1-st World-Nations. Es ist Traurig aber wahr ,wo weniger Konsum-Materialismus herrscht ist die Bevölkerung vernünftiger und nicht so Brot& Spiele flehend wie hier!!!

    4. Barbara Stein am

      Viele Menschen auch hier in Europa werden belächelt, wenn sie als erstes zu Gesundung z.B. ihrer Kinder zu altbewährten Hausmitteln greifen. Ich habe viel von meiner Mutter gelernt und auch bei meinen Kindern angewandt – immer nach der Devise: Je weniger Pharma, umso besser für den Körper. Manchmal bei einer wirklich schweren Erkrankung konnte nur die Pharmakeule retten. So z.B. als mein 1. Kind im Alter von 10 Monaten einen Fieberkrampf, Gott sei Dank in der Kinderarztpraxis, erlitt. Da konnte nur Lepinal retten!
      Da der afrikanische Busch viel, viel mehr (noch unverseuchte) Pflanzenvielfalt bietet, sollte es wirkliches Anliegen der Menschengemeinschaft sein, das Wissen und die Anwendung dieser natürlichen pflanzlichen Retter zu bewahren und zu veröffentlichen! Die Pharmabosse und Lobbyisten weltweit wie auch hierzulande z.B. Spahn, Wiehler, Lauterbach et.al. werden das natürlich so lange wie möglich versuchen, zu verhindern. Aber vielleicht ist gerade diese Fake-Corona-Plandemie das Signal, endlich diesem unersättlichen Moloch das Maul zu stopfen.

      • HERBERT WEISS am

        Hinzu kommen Vitamine, vitaminähnliche Stoffe, Mineralien und Spurenelemente. Und eben auch die Naturheilmittel anderer Kontinente, Wenn man alles unvoreingenommen prüfte und – wenn für gut befunden – übernähme – würden wir bald vor Gesundheit strotzen. Wenn jedoch die Raffkes weiterhin das Sagen haben, müssen wir uns nicht wundern, wenn uns die Weißkittel immer mehr Zeug verschreiben und wir dennoch immer kränker werden.

      • Professor _zh am

        Dem steht aber die Pharmaindustrie gar kritisch gegenüber! Interessant in dem Zusammenhang: Der ,Standard’ meldete dieser Tage, daß eine FH den ,Master’-Lehrgang in Sachen Naturheilkunde auf Eis gelegt habe. Man will sich nun mehr der wissenschaftsbasuerten Medizin zuwenden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt?

    5. Hans im Glück am

      Gute Idee, lasst uns UV-Röhren über Schulbänken aufhängen. Wirkt beruhigend auf die Kleinen und macht zudem auch noch einen schönen Teint.

      • Hans im Glück am

        PS
        Wenn die Afrikaner so schlau sind und alles besser können, warum müssen Schmid und Co. überhaupt Buschkliniken (wie finanziert?) und unterlegene westliche Medizin in deren Länder schleppen?

        COMPACT. Siehe Bildunterschrift: Es war ein gegenseitiges Lehren und Lernen. Vielleicht sollten einige Hyperwestler mal von ihrem hohen Ross steigen. Offenbar waren einige afrikanische Staatschefs ja schlau genug, das Plandemie-Theater zu durchschauen. Daher weilen sie wahrscheinlich auch nicht mehr unter den Lebenden.

        • Hans im Pech am

          Hui, war ich unartig? Ich hab’s doch extra vorsichtig formuliert und mir nachfolgendes verkniffen:

          Was haben Schmid und Lauterbach gemein, außer dass beide Doktoren der Medizin sind?
          Beide Pandemiegläubige wollen Kinder retten. Der eine durch impfen, der andere durch UV Bestrahlung. Beide "Mediziner" sollten eigentlich wissen, dass Kinder quasi gleich NULL gefährdet sind, allerdings jegliche Angst/Panikmache Kinder schädigt. Maske, tägliche Tests, Impfung, Antivirenbestrahlung, alles bullshit. Somit ist auch Schmid nur ein weiterer "Coronaheiler", kann ich nicht ernst nehmen.

          mfg

          PS
          "warum müssen Schmid und Co. überhaupt …" Aus dieser Formulierung ergibt sich, dass ICH keine allgemeingültige Pharmaverherrlichung betreibe, es so gemeint war, dass es kein richtiges Leben im falschen gibt. Ich persönlich reiste ja nicht schönlebenslaufig auf Entwicklungshilfezahlerkosten nach Afrika, um denen die westliche Heilung zu bringen und dann "hinterher" schlau zu sein.

          PPS
          Grippeviren mögen Wärme nicht. Das ist schon das ganze tropische oder europäische Endjahresmutanten-Coronageheimnis, muss man sich nur trauen auszusprechen. Nächsten Herbst kommt Deltakron, versprochen.

    6. Afrika ist in großen Teilen arm. Da gibt es für die hemmungslosen Gierhälse nicht genug zu holen.
      Für "in vivo" Studien allerdings ,sind diese Armen ideal. Da kann man die neuesten Errungenschaften der Pharmariesen günstig am Menschen testen.

    7. Wer Afrikaner und Araber nach Europa importiert, der darf sich nicht über die ganzen Nebenwirkungen wundern…

      COMPACT: Das hat null mit dem Thema des Artikels zu tun.

    8. Sonnenfahrer Mike am

      Naja, so tickt der ungezügelte, internationale Finanzkapitalismus, Marke USA/GB/Israel, der sich seit 1945,
      dank des Sieges der Alliierten über ganz Westeuropa und die halbe Welt ausgebreitete hat und seine Arme
      mittlerweile auch weit nach Osteuropa ausstreckt, nun einmal. Es geht nicht um das Wohlbefinden der
      Menschen und/oder der Völker, sondern nur um die Gewinne und die Interessen der wirklich Mächtigen
      und daran ist heute mindestens die halbe Welt ausgerichtet, zumindest aber der Teil unserer Welt, der
      nach der Pfeife der USA und Israels tanzt. Und keine Frage, die Sieger des Weltkrieges haben in West-
      und Osteuropa natürlich nur jeweils die Politiker, Parteien und Medien zugelassen, die in ihrem Sinne
      agierten und nur diejenigen unterstützt, die sich mit Hilfe von Geld und Weisungen leicht lenken und
      leiten ließen. Und diese wiederum suchten sich ihre Mitarbeiter, Beamten und Nachfolger, aber auch
      die obersten Richter, die Professoren und Lehrer sowie die Wissenschaftler, etc. nach genau demselben
      Prinzipien aus, so daß sich erst ein regelrechtes Netzwerk und später, also quasi heute eine völlig neue
      Oberschicht heraus gebildete hat. …

      • Sonnenfahrer Mike am

        …. Dieses One-world-System der Finanzeliten aber ließe sich nur durch starke, selbstbewusste und
        weitgehend unabhängige Nationalstaaten der einzelnen Völker, echte Meinungsfreiheit sowie
        Wahlen plus Volksabstimmung durchbrechen. Und genau das weiß die Elite / der neue, alte
        Finanzadel mit Hilfe seiner Politiker, Medien, usw. aber tunlichst zu verhindern, weswegen es immer
        so weiter gehen wird, bis wir, die Europäer, erst völlig verarmt und ausgelaugt und dann ganz am
        Ende komplett durch eine völlig neuartige Multikulti-Gesellschaften ersetzt wurden sind. Und eine
        grundlegende Revolution der Massen, wie in Frankreich 1789 wird es nicht mehr gegeben, denn
        dafür agiert das System zu flexibel, zwei Schritte in den Abgrund, ein Schritt zurück, wenn es sein
        muss, und immer so weiter, bis auch der letzte Europäer völlig isoliert ist und den Boden unter
        den Füßen sowie den Kontakt zur Natur und zu seiner Gemeinschaft komplett und für
        immer verloren hat.