Corona-Fake-Alarm: So löst der idiotische Lockdown den Crash aus

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Der Corona-Crash ist der Kahlschlag für unsere Wirtschaft – aber nicht das Virus löst den Zusammenbruch aus, sondern die idiotischen Anti-Virus-Maßnahmen, der Lockdown. Jetzt alles dazu lesen in COMPACT-Spezial „Welt.Wirtschaft.Krisen“.

Die Titanic rast auf den Eisberg zu, aber Muttis Kapelle spielt an Deck munter weiter, bis zum Schluss: Die Automobilindustrie ist am Ende, die Gastronomie pfeift auf dem letzten Loch. Tourismus, Hotels, Fluglinien – alles Todeskandidaten. Das Kurzarbeitergeld soll über die Bundestagswahl hinaus verlängert werden – damit das Überleben des Regimes gesichert ist. Heißt: Menschen werden aus der Produktivität gerissen und vom Staat auf Pump alimentiert. Wie lange soll das gut gehen? Gleichzeitig soll mit deutschem Steuergeld auch das sieche Italien am Leben gehalten werden, ach was: der ganze Club Mediterrane von Lissabon bis Athen, und die Flüchtlinge halten natürlich auch die Hand auf.

Ökonomie-Papst Nouriel Roubini ist einer der erfolgreichsten Börsenberater und einer der schärfsten Kritiker der hemmungslosen Geldvermehrung. Er prognostiziert, dass aus dem Corona-Crash eine Dracula-Wirtschaft hervorgeht: Wie der transylvanische Graf lebt sie vom Blut, und zwar vom Blut der Konjunkturpakete – in den USA sind über zwei Billionen beschlossen, in der EU 750 Milliarden. Roubini: „Ich fürchte, die 2020er-Jahre werden geprägt sein von Verderben und Desaster.“ 

Worüber Roubini nicht spricht, was wir aber in der neuen Ausgabe von COMPACT-Spezial „Welt. Wirtschafts. Krisen – Vom Schwarzen Freitag 1929 bis zum Corona-Crash 2020“  thematisieren: Solche schweren Einbrüche führten in der Vergangenheit zu blutigen politischen Umstrukturierungen. In Phasen gleichzeitiger Überschuldung verschiedener Volkswirtschaften versucht jede, den Entwertungsblitz der Finanzmärkte auf die Konkurrenten abzuleiten. Wer militärische Übermacht hat, kann den Gegner in den Bankrott treiben (wie die USA die Sowjetunion Ende der 1980er Jahre) oder ihn kriegerisch niederwerfen (wie die USA Deutschland 1945). In beiden Fällen kam der Sieger in den Genuss des akkumulierten Reichtums des Besiegten und konnte damit sein Spiel von Neuem beginnen. Bis zur nächsten Weltwirtschaftskrise…

In „Welt. Wirtschaft. Krisen“ schreiben Experten Klartext: Oliver Janich (ehemals „Focus Money“), Andreas von Bülow (ehem. Bundesminister unter Kanzler Helmut Schmidt), Ralf Flierl (Chefredakteur „Smart Investor“), Börsen-Papst Markus Krall,  Jürgen Elsässer (Chefredakteur COMPACT). In einem gewaltigen historischen Rückgriff auf die letzten 100 Jahre beschreiben sie den Krieg der Hochfinanz gegen die Völker, der jetzt in der Regime-gemachten Corona-Krise kulminiert.

Wer wissen will, warum er jetzt um seinen Job, seine Rente, seine Rücklagen fürchten muss, kommt an diesem Standardwerk nicht vorbei: COMPACT-Spezial „Welt.Wirtschaft.Krisen – Der Krieg der Hochfinanz gegen die Völker. Vom Schwarzen Freitag 1929 bis zum Corona-Crash 2020“. Hier bestellen.

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

18 Kommentare

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    Am vorigen Mittwoch war in Berlin die Event-Branche auf den Beinen und auf Achse. Ungefähr 8000 Leute. Auch ein Nachbar mit seinem LKW, dessen Firma für das Non-Food-Equipment sorgt.

    Zwar wurden viele Betroffene mittels Staatsknete bisher vor dem Untergang gerettet, aber auch das kostet. Das Problem der ausufernden Verschuldung besteht darin, dass jeder Gläubiger glaubt und hofft, sein Geld irgendwann wiederzusehen. Geht dieser Glaube verloren, dann fällt das Kartenhaus in sich zusammen. Mag es auch noch bei großen Teilen der Wirtschaft brummen – bald kracht es. Und dann rette sich, wer kann!

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    Corona sorgt dafür …., das wir abgelenkt werden, einen schnellen schmerzlosen Weg zu finden den Merkelismus samts die vollkassierenden Hurra Gefährder der Demokratie vor die Tür zu setzen………

    So werden wir noch lange in Angst dahincoronifizieren……

    Beim Dachdecker,der nicht so einen grossen Mist abgezogen hatte ,wurde die Todesstrafe gefordert…… ,bei gleicher Rechtssprechung müsste Merkel fünfmal ins Jenseits befördert werden ….

    Alleine für die Lügengeschichte um Navalni ,die aus Merkels Hirn stammt , und uns Deutsche damit auf die Raketenliste Russlands zu oberst setzt ……gehörte diese Frau Lebendig ausgestopft für die Nachwelt in das Wachsfigurenkabinett inmitten des Führers und Goebbels …..

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    Die kommenden 20er Jahre erinnern eher an die frühen 30er des vorigen Jhs.! Die Weltwirtschaft war unten und die totalitären Regime feierten fröhliche Urständ. Da sich heute alles auf "gegen Rechts" eingeschossen hat wird der nächste Totalitarismus links sein! Marx, Lenin, Stalin hätten ihren Spaß! Der Weltkommunismus wird Realität weil er über das Argument "Gesundheit" verbreitet wird und man so die Welt in das Einheitsmodul bekommt, die Flucht aus dem System verunmöglicht wird! Und die Großkapitalisten machen begeistert mit weil sie die Nutznießer der neuen Weltordnung sind! Das sozialistische System der Ausbeuter: Gleichschaltung und Armut für alle!

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      War unser Großdeutschland totalitär?

      Wenn ja, dann hast du in der Schule gut aufgepasst.

      Aber das Geschwäch der Sieger inhaliert.

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    Carolus Magnus am

    Wer Job, Rente, Rücklagen nicht aufs Spiel setzen will ist kein Revolutionär sondern muß zwangsläufig dem System die Treue halten.

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      Wasser predigen, Forellen fressen am

      Nennt sich auch: Verantwortungsbewusstsein.

      Ich glaube nicht, dass DU die tapferen künftigen Flaschensammler und deren Kinderchen persönlich durchfüttern würdest. Zudem ist es völlig hirnrissig von denen, denen es einigermaßen gut geht, zu erwarten, dass sie alles auf Zero setzen, nur für die Chance auf eine Kiste Kubaorangen. Im Prinzip ist Sozialismus nur der Versuch andere zu überzeugen, sich freiwillig beklauen zu lassen. In der Endphase darf/muss auch Gewalt angewendet werden.

      Ich finde deinen heuchlerischen Gratismut zum kotzen. Spende für Obdachlose, anstatt einen auf Ulbricht zu machen.

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        Carolus Magnus am

        Nein, vor allem in der Anfangsphase wär Gewalt unumänglich, später sollte die Drohung damit völlig ausreichen.

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        Carolus Magnus am

        Stimmt, ich würde sie nicht durchfüttern, sauve qui peut. Natürlich erwartet niemand von Kleinformaten wie dem "Vollstrecker", das er seine relativ bessere position aufs spiel setzt. Natürlich muß der Masse der Magen erst in den Kniekehlen hängen. Deshalb ist ja der Crasch so wünschenswert. Wieder nichts verstanden. Forellen fangen sollte jederman gestattet sein,Karpfen auch.

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        „In der Endphase darf/muss auch Gewalt angewendet werden.“
        Natürlich, was machen wohl unsere Bereicherer aus dem Morgenland, wenn der Geldsegen verebbt??
        Spaß beiseite, hab mal wo einen Spruch gelesen, dessen Urheber dem Kreis von Ludwig von Mises zuzurechnen ist: „Der Boden auf dem die Pflanze der Freiheit sprießt, muss mit Blut gedüngt werden.“

        Übrigens sind schon viele Jobs, und bald die Renten und Rücklagen weg. Ganz ohne Zutun, manchmal vielleicht FREIWILLIG ein Wahlkreuzchen malen, denn die viiiielen Coronatoten sind in keiner Sterbestatistik auffindbar! (Für Österreich: www.statistik.gv(Punkt)at)

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      HEINRICH WILHELM am

      Dieses Konstrukt funktioniert überhaupt nicht.
      "Job, Rente, Rücklagen" etc. stehen bereits auf dem Spiel. Für viele ist dieses Spiel schon gelaufen. Das hat ja "unsere Elite" soweit bewirkt, dass es jetzt schon zukünftige Generationen betrifft. Diese komische "FFF" wurde genau dadurch ad absurdum geführt.
      Und Sozialismus ist nicht revolutionär, wie das immer gern behauptet wird. Sieh dir doch die Gestalten an, die ihn anstreben, lies ihre Programme, höre ihre inhaltsleeren Sprüche…
      Das revolutionäre Moment besteht in der Herstellung einer auf stabilen Grundwerten beruhenden, gerechten Leistungsgesellschaft, die eben gerade das selbst bestimmte Leben jedes Einzelnen ermöglicht. Das nennt man auch Freiheit.
      Dazu allerdings ist es schon nötig, den eigenen Arsch in genau diese Richtung zu bewegen. Das ist nicht leicht und genau darin liegt das Problem, wie schon Immanuel Kant es beschrieb.

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    Die Misswirtschaft in Deutschland und der EU wird nun Corona in die Schuhe geschoben – wie praktisch! Und wie einfältig muss jemand sein, der dies glaubt.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Die Strategie des Establishments … ist immer die gleiche, um das Anti-Establishment zu drangsalieren, zu unterdrücken, zu steuern, zu krontrollieren und zu bestehlen – PUNKT 😉

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    Kleines Mäxchen am

    Mehr als 80 Prozent der Deutschen und der Weltbevölkerung finden die Lockdownmaßnahmen angemessen bzw. sogar noch zu lasch. Von daher alles gut.

    Einen Crash gibt es nicht. Wenn überhaupt gab es im Sommer einen kleinen Knick und die Schulden sind auch tragbar bis jetzt. Nur in den USA macht sich die "Wirtschaftspolitik" von Trum auf Pump deutlich bemerkbar

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    Der Crash ist im Hintergrund bereits davor gekommen, schreibt Markus Krall, als im Herbst 2019 Fed und EZB in panische Betriebsamkeit verfielen. Doch war den Bankstern seit langem bewusst, dass das Kartenhaus aus Schuldgeld kollabieren MUSS, denn unbegrenztes Wachstum gibt es nicht, welches dieses System braucht. Also waren die Pläne für diese „Pandemie“ längst in den Schubladen, der Ablauf dieses Hokuspokus genau geplant und bei den Meetings in Garmisch, Telfs, Davos usw. abgesprochen. Die dumme Masse wird mit der Glotze und dem Brett vorm Kopf (Händi) stillgehalten, derweil sich die Profiteure grinsend ohne Nasen-Mundschutz in eine sichere Unterkunft begeben.

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