Corona-Diktatur: QR-Code-Scan künftig bei Gästen in Restaurants?

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Überwachung wird jetzt noch bequemer! Sie sind genervt von den Corona-Gästelisten in Gastronomie oder Kino? Ein hippes Start Up-Unternehmen will das Ausfüllen jetzt durch einen schnellen Smartphone-Scan ersetzen.

Anscheinend sind nur wenige Bürger bereit, auf Corona-Rückverfolgungslisten in Restaurants, Cafés und Kinos ihren Klarnamen zu hinterlassen. Spätestens seit klar wurde, dass diese Daten gerne von der Polizei erfragt werden, um eventuelle Zeugen (oder Verdächtige) einer in unmittelbare Nähe verübten Straftat aufzuspüren. Oder dass Gäste die Namen ihrer Vorgänger notiert haben, um denen anschließend Werbung und obszöne Botschaften zu senden. Deshalb bevorzugen vorsichtige Zeitgenossen Pseudonyme wie „Mikey Maus, Disneystraße 1“ oder ähnliche Fantasia-Daten.

Das finden Gastronomen oder Kinobesitzer nur mäßig gut. Zwar haben viele Verständnis für das mangelnde Outing-Bedürfnis ihrer Klientel, aber streng juristisch sind sie für die Richtigkeit der Angaben verantwortlich. Ein Abgleich mit dem Personalausweis des Kunden wäre daher unabdingbar. Aber zum Glück gibt es hippe Untertanen, die in der Hauptstadt ihr – meist nutzloses – Start Up-Engagement mit Merkel-Treue in Einklang bringen. Und die sagen: Schluss mit lästigem Ausfüllen und Betrügerei.

Die Spree-Hipster basteln an dem digitalen Portal Placelogg.com, wo sich Gäste künftig via QR-Code nachweisen sollen, wenn sie schon die Dreistigeit besitzen, ihre Rechnung nicht mit einer – gut rückverfolgbaren – EC-Karte zu begleichen. Der Kunde muss den Code beim Eintreten bloß mit seinem Smartphone scannen und fertig.

Laut Redaktionsnetzwerk Deutschland sieht nur noch der Gastronom die Daten. Kunden, die ihre Adressliste nicht mit weiteren Passwörtern belasten wollen, können sich auch über Google und Facebook auf Placelogg.com einloggen. Natürlich hat jedes Start-Up-Unternehmen auch eine soziale Seite. Deshalb gilt bei Placelogg.com: „Für gemeinnützige Vereine und NGOs bieten wir unseren Service kostenlos an.“

Wenn Kunden aber ihr Smartphone nicht greifbar haben oder als unbelehrbare Totalverweigerer gar keins besitzen? Tja, früher oder später wird ein Chippen unumgänglich sein…

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21 Kommentare

  1. Avatar

    Tröstlich ist, daß das vor allem Dinge betrifft. die ich nicht brauche! Kinos zeigen nur neue Filme und in Farbe – im Netz kriege ich gute alte in bevorzugtem schwarzweiß. Auswärts Essen? ich mag nur chinesisch oder griechisch/türkisch/balkan und die gibts inzwischen auch gut als Imbißbuden, ohne Brimborium und ohne teuer! Wird man auch schneller fertig, weil man sich sein Essen selber holen kann, muß vor allen Dingen nicht stundenlang warten, wenn man Hunger hat!
    So fällt auch garnicht auf, daß man das Mobiltelefon nicht besitzt und so einige Dinge, die man in der Grundschule nicht gelernt hat. Unser Oma wird nicht mehr gechipt weil sie gestorben ist und ich beneide meine Ahnen dafür in welch besseren Zeiten sie leben durften! Die am weitesten zurück lebten, hatten es am Besten!

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    Das Corona Syndrom am

    Das ganze System entlarvt sich schon in der Presse „die Coronaleugner“ , bald es es sicherlich dafür noch ein Paragraph geben, der dieses leugnen auch unter Strafe stellt….hier werden unschuldige nachdenkende verzweifelte Bürger vorsätzlich und öffentlich an den Pranger gestellt. Jahrelang interessierte es die Bonzen nicht, ob Aids Malaria Ebula usw. ins Land unter die einheimischen Bevölkerung geschleppt wurde. Und jetzt machen sich diese Plutokraten plötzlich Gedanken, um die Gesundheit der Bürger ! Gleichzeitig werden aus Mangel an Geld und Personal weiterhin Krankenhäuser geschlossen und die Bestattungsinstitute gehen mittlerweile auch in Konkurs wegen schlechter Auftragslage…..An den Leid und Elend der Mehrheit, verdient sich wieder eine kleine Minderheit eine goldene NASE!!!

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    Meine Antwort an meinen Anwalt war: ich habe eine Strategie.

    Er wurstelte uns durch das Gerichtsgestrüpp hindurch, ich wurde übel zugerichtet mit falschen Zeugen und einer Richterin, die meinte, sie sei befangen gegen mich, worauf mein Anwalt meinte: dann lehnen wir Sie ab. Und sie zur Antwort gab: das geht nicht. Und die Augen rollte. Ihr junge Beisitzerin schwieg und das Publikum sah micht im Brunnen versenkt.

    Sie kam zum Schluß. Das wird ein Vergleich und ich sollte alles bezahlen. Ich bat darum, ein kurzes Gespräch mit meinem Anwalt führen zu dürfen, unter 4 Augen.
    Vor der Tür zeigte ich ihm meinen Joker. Schauen Sie, das tut der böse Mann. Wir stimmen zu, aber nur unter der Bedingung, daß der Joker im Vergleich erscheint.

    Die Richterin gefiehl sich im Monolog, der Kläger lehnte sich selbstgefällig zurück, dann fragte sie uns: sind Sie einverstanden mit dem Vergleich? Mein Anwalt zog den Joker: wenn das im Vergleich erscheint!
    Die Kläger rastete aus.
    Sonst geht’s weiter?
    Der Kläger atmete schwer, und stimmte zu.

    Gewonnen! Ich habe ihn am Sack. Selbst mein Anwalt ging strahlend aus dem Prozess. Das war ein schöner Sieg. Von dem werden noch unsere Urenkel am Lagerfeuer Lieder singen.

    Die Masse ist vor allem träge. Würde die Trägheit überwunden, hätten wir sofort einen großen Vorsprung.

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    Nur die Polizei, die Sicherheit der Bundeswehr und der Bundesgrenzschutz darf den Personalausweis erfragen.
    Die sieht man mal, wie tief wir abgerutscht sind. Und wer hat’s gemerkt?

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    HEINRICH WILHELM am

    "… können sich auch über Google und Facebook auf Placelogg.com einloggen."
    Also natürlich völlig anonym. Ist doch passwortgeschützt, gell?
    Das ist Fortschritt pur!
    Schließlich müssen die Staatorgane ja wissen, wo und mit wem man gewesen ist.
    Sonst gibt es doch keinen Gesundheitsschutz!
    Ich schlage die Kombination mit der Corona-App vor.
    Wenn schon, denn schon…

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    Ich zeige einem Wirt oder Kellner nicht den Personalausweis. Am besten wäre es, alles ganz zu schließen,dann gibt es auch nichts auszufüllen. Die ganze Maßnahmen sind nichts Hbe,nichts Ganzes.

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      Fangen wir mit Kirchen und Moscheen an (Superspreader). Königreichsäle natürlich auch (wo steht der Tresor?).

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      Leute, geht dann doch einfach nicht mehr ins
      Restaurant, mache ich dann auch nicht mehr.
      Sollen doch die unterwürfigen, staatstreuen
      Wirte und sonstige Gastronomiebetreiber
      sich an diese Vorschrift – falls sie kommt –
      halten, dann sind sie hoffentlich bald alle
      pleite. Denn bevor wir in diesem links-grün-
      rot-versifften Staat nicht ein paar Millionen
      Arbeitslose mehr haben, wird sich nichts ändern.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Dann verzichtet man halt darauf … jemals wieder Restaurants aufzusuchen ! 😉

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    Auszug aus den Datenschutzrichtlinien von placelogg.com:

    《Ihre Daten werden zum einen dadurch erhoben, dass Sie uns diese mitteilen. Hierbei kann es sich z.B. um Daten handeln, die Sie in ein Kontaktformular eingeben. Andere Daten werden automatisch beim Besuch der Website durch unsere IT-Systeme erfasst. Das sind vor allem technische Daten (z.B. Internetbrowser, Betriebssystem oder Uhrzeit des Seitenaufrufs). Die Erfassung dieser Daten erfolgt automatisch, sobald Sie unsere Website betreten.
    […] Beim Besuch unserer Website kann Ihr Surf-Verhalten statistisch ausgewertet werden. Das geschieht vor allem mit Cookies und mit sogenannten Analyseprogrammen. 》

    Dazu kommt eine Verifizierung der Telefonnummer.

    Da hilft auch der Hinweis: 《Die Analyse Ihres Surf-Verhaltens erfolgt IN DER REGEL anonym…》 nicht.

    Die Überwachung wird total.
    Da gehe ich doch lieber als Maria Mustermann mit Phantasieadresse und -telefonnummer.

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      Jürgen Simon am

      Ich kann Sie beruhigen. Die Datenschutzrichtlinien beziehen sich in erster Linie auf den generellen Aufruf der Seite, sowie die Option unser Kontaktformular zu benutzen. Die Daten, welche Sie im Rahmen der Gästeregistrierung benutzen werden mit dem jeweiligen Betreiberpasswort verschlüsselt in dessen Account für den Zeitraum der Aufbewahrungsfrist gespeichert.
      Und danach automatisch gelöscht. Ein Tracking im Sinne eines Bewegungsprofils ist nicht möglich.
      Um unbefugten Abruf zu verhindern haben wir das 4-Augen Prinzip eingeführt.
      In diesem Zusammenhang muss ein Grund eingegeben werden und es werden auch nur die Daten von einem Tag als verschlüsseltes PDF zum Betreiber gesendet.
      Zu keinem Zeitpunkt werden lesbare Daten oder rekonstruierbares Verhalten gespeichert und /oder sind von uns lesbar.
      Wir nehmen Datenschutz aus Überzeugung sehr ernst und wichtig.
      Ob Sie es glauben oder nicht 😉

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        @Jürgen Simon,

        vielen Dank für die kompetente Auskunft.

        Vielleicht sollten Sie Ihre Datenschutzbestimmungen dahingehend anpassen, dass Sie nicht Kunden abschrecken, die grundsätzlich positiv gestimmt wären.

        Für mich sehe ich trotzdem keinen Bedarf, eine zusätzliche App zu installieren, die meine persönlichen Daten speichert, da ich solches grundsätzlich vermeide.

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        Sie können nicht beruhigen, heute Gaststätten,morgen Einkaufszentren,übermorgen alles was öffentlichen Charakter hat……. Was soll weitere Datensammelei ,wenn der Besucher infiziert ist , und Gäste aus Hinterafrika kamen und bereits wieder Richtung Heimat abgeflogen sind…..sie können zehnmal verschlüsseln alles ….mit einem richterlichen Beschluss können sie nichts mehr verweigern… Server und Computer werden notfalls weggesammelt…..

        Diese Regierung kann hundertmal erklären es geht nur um die Nachvollziehbarkeit Corona…… Die haben im Bunde mit ihren Kollegen aus anderen Schnüffelländern genug bewiesen ,was Daten wert sind….

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    Und das gemeine Volk soll auf Tritt und Schritt Beleg über seinen Verbleib ablegen.

    Ex-Formel-1-Pilot Eddie Irvine: „Bill Clinton und ich haben auf Epstein-Party gefeiert“
    Epoch Times12. August 2020 Aktualisiert: 12. August 2020 12:49 (Auszug)

    Der ehemalige Präsident Bill Clinton war auch zu Gast auf den Partys des bereits verstorbenen US-Milliardärs Jeffrey Epstein. Das berichtete der damals aktive Formel-1-Rennfahrer Eddie Irvine.
    Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton feierte gemeinsam mit Eddie Irvine Feste, die der US-Milliardär Jeffrey Epstein veranstaltete. Clinton und er hätten dort gefeiert, sagt der ehemalige Formel-1-Pilot der britischen Zeitung „Sunday Live“.
    Irvine habe über die Gegenwart des ehemaligen Präsidenten nicht nachgedacht, da die Anwesenheit von

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      Wie schnell sich die Welt verändert.

      Kein Kölsch für Nazis
      Kein Kölsch für Schlaue

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