COMPACT.DerTag ist die erste tägliche Nachrichtensendung der Opposition in Deutschland. Gleich nach Start sind unsere Einschaltquoten durch die Decke gegangen! Zur Entlastung unserer Moderatorinnen suchen wir ab sofort Verstärkung für die Präsentation von COMPACT.DerTag.

    Die Bezahlung erfolgt nach Aufwand (Stundensatz/Reisepauschale) oder als Teilzeitstelle. Der Arbeitsort ist im Havelland (bei Berlin-Spandau).

    Unsere Anforderungen:

    – Identifikation mit unseren Aufgaben und unserem TV-Unternehmen
    – Sympathisches und professionelles Auftreten
    – Gepflegtes Äußeres
    – Gute Kommunikationsfähigkeiten
    – Zuverlässigkeit

    Unser Angebot:

    – Sehr gute Bezahlung
    – Übernahme sämtlicher Reise- und Übernachtungskosten
    – Schulungs- und Probetermine zur optimalen Einarbeitung
    – Ein kollegiales Team, das auch Neueinsteigern hilfreich zur Seite steht
    – Stilberatung, Kleidung und Accessoires werden gestellt

    Erfahrungen (wie Ablesen vom Teleprompter, Sprecherausbildung) sind keine Voraussetzung – wir arbeiten Euch ein!
    Auch habt Ihr die Chance, Euch bei COMPACT.DerTag weiterzuentwickeln – beispielsweise mit der Moderation von Reportagen im In- und Ausland.

    Unser TV-Team freut sich auf Verstärkung

    Bewerbt Euch per Email an: redaktion@compact-mail.de mit:

    Kurz-Video „ICH in zehn Sätzen“ (gern spontan mit Smartphone)
    oder schriftliche Kurzvorstellung mit Bild.
    Übrigens – bei uns müsst Ihr nicht geimpft sein.

    Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

    21 Kommentare

    1. Professor_zh am

      Das wäre eigentlich etwas für Professor_zh! Der ist zwar schon im reiferen Alter (wenn auch nicht so alt, wie er auszusehen scheint), aber dafür beredt und für seinen Unterhaltungswert bekannt. Bloß ist das Havelland doch ziemlich abgelegen… Biem mi ab, Skotti!

    2. Leider viel zu weit weg! Ich stehe auf meine Fahrradreichweite (ohne jeden Hilfsmotor!) – das sind eher 6 als 600km! Und Stiberatung klingt nach modernen, fertig gekauften Klamotten, Ich nähe selbst, mag Modernes überhaupt nicht und trage alles auf – bis es auseinanderfällt. Nur so ist es nachhaltig! ( In nachhaltig steckt haltbar drin!) Und wenn es mir auch noch gefallen soll, kommen die Schnitte nur aus dem Buch der Gewandung! Das ist nachhaltig, ressourchenschonend und verhindert ein textiles Müllproblem – was wir bereits haben! Also ist das Angebot nichts für mich!
      Ihr solltet euch noch Bewerbern aus dem Nachbarort umsehen, dann entfällt zumindest die überflüssige Reiserei!

      • Ich befürchte, dieser Arbeitsplatz wäre zudem auch noch extrem Elektrosmog-belastet.

    3. Fischer's Fitz am

      Wünsche Elsässer bei der Kandidat(inn)en-Auswahl ein gutes Händchen. Möge er aufpassen, daß ihm Thomas Haldenwang bei dieser Gelegenheit keine(n) V-Mann/Frau ins Nest setzt (sofern nicht schon längst geschehen).

      • Marques del Puerto am

        @ Fischer’s Fitz ,

        nee Thomas seine Truppe hört momentan nur die Telefone ab , zu mehr reicht es von den Fachkräften noch nicht. Also echte Fachkräfte, so IT Futzis… Naja ok und hier mitlesen und mitschreiben um die Leute vorm Ofen vorlocken ist das Ziel der Übung. ;-)

        Ach so noch was Freunde der Nacht….ääh…Compact. Nächsten Sonntag sind wir wieder im Lack ab …ääh .. Lockdown . Wurde gerade besprochen am Funkfernsprecher.

        Mit besten Grüssen

      • friedenseiche am

        haldenwangs bücklinge sind schnell zu entlarven
        einfach mal spontan die nationalhymne spielen und sie zucken und weißer schaum kommt aus ihrem maul :-)))))))

    4. Marques del Puerto am

      Ich kann nur Freitags ( Kostenlos ) dann muss ich eben 19.00 Uhr S t i p-P o k e r ausfallen lassen und komme hoch nach Werder. ;-)

      Dann will ich aber ein anderes Studio , heller, freundlicher und will wie Klaus Klebstoff zu sehen sein. Groß, größer am Gröööö…ok nee lassen wir das.
      Meine Schwägerin meint immer, ach Ihr seit immer so unlustig ….
      Wir machen , des Marques Nachtschattengespräche ( mit endgeilen Gästen ) Uwe Steimle , Jan Josef Liefers, Dieter Gestohlen…ääh Bohlen … Richie Sambora, Doro Pesch, Heidi von Klunkerborch, Sokratis, Ossi, Boris Palme, dem Thüringer, meinem Kumpel Axel, uva anderen….
      Ihr wollt eine Abend-Crow—ääh… Show… ihr bekommt sie !

      Mit besten Grüssen

    5. D i e Opposition in Deutschland gibt es gar nicht. Und das wird Mangels Intellektueller Anstrengung bis auf Weiteres so bleiben. Einige Hanseln , die wissen wogegen sie sind, aber nicht, wo sie denn hin wollen, sind noch keine Opposition.

    6. Die dicke Else am

      hihi, Kritik hat gefruchtet. Warn’s doch ursprünglich nur Moderatorinnen. (Die politische Korrektheit muss gewahrt bleiben, wer den Zuschlag kriegt ist was völlig anderes).

      "Diverse" nicht vergessen!!!! (oder habt ihr keinen Humor?)

      • heidi heidegger am

        Facharbeiterinnengehalt also A666/Astronautin ungefähr, soweit ICH weiss..

        ICH 2: Reportagen im In- und Ausland? nööö, aber Aphorismen und Sottisen aus WI (Auslands- und Gefahrenzulage sollte sich also verstehen)..viele Russen (ganz früher), das Gstaad unter den HessenStädten quasi. Rio und Cairo auch und AfrikaErfahrung/Auslandssemester eh vorhanden, mja. Garderobe und Ambient stelle ich selber: seidener Morgenmantel mit Pfeife vor offenem Kamin (flackernd), digital allerdings (Mega LG Bildschirm, eheheee) und transparentem Riesenkühlschrank mitsamt Sufflöhse zu meinen Knien (*Kopf tätschel*) statt TeleDompteur, mja. LOL

      • 1 Cent mehr als für künftige Reaktionäre nötig, exakt soviel wäre nur ausreichend.

      • jeder hasst die Antifa am

        Gute Bezahlung ist wenn die Antifa Demogeld bekommt aus mitteln des Krampfes gegen Räächts.

        • friedenseiche am

          ich stelle mir grad vor
          alle rechten werden heute noch antifas
          und leben gut vom staat
          woher nimmt der staat dann noch die knete
          wer geht dann noch arbeiten

          ich bin drauf und dran ein linker steinewerfer ähhh steinmeier zu werden *träum*
          geld und auto für lau
          keine verschimmelte 2 zimmer bude sondern ne jensi 4 mio villa mit masseur und putzfrau
          und weil ich so viel hunger habe 2 köche
          einmal für asiatisch und einmal für europäische küche

          och ich glaub so könnte ich ne weile leben

      • Fischer's Fitz am

        "sehr gute Bezahlung"
        ———–
        …mit oder ohne (Antifa-)Gefahrenzulage? ;-)

    7. sowas aber auch am

      Können und dürfen auch Zudringlinge und Rote ihre Bewerbungen abgeben?
      z.B. Berliner Sozialdemokratin fordert Gastarbeiter-Denkmal, haben wir nicht schon genügend Döner Buden?

      • Blöd Ruft Doof am

        Das ist eben der Wandel der Zeit…..früher hieß es noch, die Trümmerfrauen haben Deutschland aufgebaut und heute sind es die Gastarbeiter und die Deutschen kassieren Hartz 4 und Diäten…..

      • jeder hasst die Antifa am

        Die werden keine Bewerbung abgeben denn dort müssen sie ja hart Arbeiten.

        • friedenseiche am

          vergewaltigen
          drogen verkaufen
          schlägereien anfachen
          saufen
          usw
          ist knochenarbeit
          unterschätze die goldstücke mal nicht
          wenn man denen einen guten stundenlohn gibt
          sagen wir 1000 euro
          dann gehen die auch straßen bauen
          häuser bauen
          usw
          haben sie doch in ihrer heimat auch machen müssen
          oder waren das da etwa auch die deutschen bundeswehrheinis und die beauftragten firmen aus dem westen und asien
          weil die einheimischen nicht so gut sind beim aufbauen von genialen strukturen
          sie sind besser im ausbeuten ähhh verbessern dieser strukturen

      • Bei den Gastarbeitern sollte strikt unterschieden werden: Portugiesen, Italiener, Spanier usw. sind nicht mit den Türken gleichzusetzen. Die ersteren haben sich alle integriert ohne dass es je Schwierigkeiten gab, die letzteren bis heute nicht. Darüber hinaus ist kein Gastarbeiter je gezwungen worden nach Deutschland zu kommen; diejenigen aber, die am meisten über Deutschland schimpfen hatten in ihren Heimatländern oftmals nicht einmal Strom und fließend Wasser. Und bezahlt wurden sie mit Löhnen von denen sie in Ost-Anatolien nicht einmal zu träumen gewagt hätten.