Die großen Medien haben ihre Kameras wieder ausgeschaltet, doch immer noch herrscht unbeschreibliche Not im Ahrtal. In unserer neuen Video-Reportage haben wir unsere zweite Hilfsmission in das Katastrophengebiet dokumentiert.

    Als einziges Medium lieferten wir erst dringend benötigtes Material direkt an die Menschen vor Ort – der erste Transport wurde noch von COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer geleitet. Das ist auch notwendig, denn andere Hilfsorganisationen rufen zu Geld- oder Sachspenden an staatsnahe Organisationen auf, die aber die Bedürftigen nur selten erreichen.

    Unsere Dokumentation der neuen Hilfsmission zeigt, wie wir fünf hilfsbedürftigen Familien im Ahrtal nun mit hohen Geldspenden helfen konnten. Unser Film zeigt auch die häufig zutiefst gerührten Reaktionen der Menschen, die sich vom deutschen Staat komplett im Stich gelassen fühlen.

    Hier das gesamte Video ansehen:

    Ein großer Dank geht an die COMPACT-Familie: Unsere Leser und Unterstützer haben nun schon zwei Hilfsaktionen mit ihren Spenden möglich gemacht. Wenn Sie uns helfen können, die uns daraus entstandenen Kosten zu decken, dann wären wir Ihnen dankbar. Unsere Hilfe sollte eben keine Eintagsfliege sein! Und Sie können uns dabei unterstützen.

    ➡️ Unterstützung:

    ➡️ Alle COMPACT-Abonnements aus den Katastrophengebieten verlängern wir gratis um ein weiteres Jahr.

    13 Kommentare

    1. "Die großen Medien haben ihre Kameras wieder ausgeschaltet, doch immer noch herrscht unbeschreibliche Not im Ahrtal"

      Blödsinn. Erst heute morgen wieder ein Bericht über die hunderten freiwilligen Helfer welche täglich dort eintreffen und helfen.

      10.000 Euro sind ok. Aber nicht sich einen Aufwand und vor allem so viele unwahre Behauptungen wert.

    2. BRD Parlament nach China an

      Dieser BRD Staat ist sowas schäbig, gegen die eigene Bevölkerung….und die ganzen verkommenen Systemmedien trommeln doch nur für das Impfpharma und Asyl Kartell. Schäbiger als schäbig!

    3. armin_ulrich an

      "COMPACT-Fluthilfe: Wir stehen zusammen, wenn der Staat versagt "
      Tatsächlich gab er/sie/es im Berliner:Innen Tagesspiegel einen Artikel mit der Überschrift:"Corona und die Flut : Hört auf, von „Staatsversagen“ zu sprechen!

      Frust und Wut machen sich breit. Aber bei Corona und der Flut von „Staatsversagen“ zu sprechen, spielt nur der Neuen Rechten in die Hände. Ein Essay."
      Kurz vor der Bezahlschranke findet sich der Satz:"Compact, ein Magazin der neurechten Szene, feierte die Aktion als Zeichen nationaler Solidarität".
      Lach …

      • HERBERT WEISS an

        Man kann es sich in etwas ausmalen, was da sonst noch geschwurbelt wurde. Eigentlich hat niemand Schuld – alles nur Schicksal. Aber einen Schuldigen gibt es: den Klimawandel. DAFÜR muss man wirklich nicht löhnen!

    4. Hier beginnt jetzt schon das betteln und sammeln für Haiti. Als vor 11Jahren Hilfe geleistet wurde, standen die Einwohner daneben mit den Händen in den Taschen, da sah man was nötig war.

      • jeder hasst die Antifa an

        Naja für unsere Volksverräter wird die Hilfe für Haiti wieder wichtiger sein als für die Bewohner des Ahrtales

    5. heidi heidegger an

      Eine schöne Arbeit in mehrfacher Hinsicht, mja, und die eine Erzählsequenz ist voll der Actionfilm-im Film quasi: worrum warf den Loiden auf der Brücke niemand ein Lasso zu, häh? zu gefährlich wegen ditt Brocken in der Flut? und worrum trägt Sophia nur ein Jeanshemd, häh? bzw. ämm/zacknweg..

      • heidi heidegger an

        Teil 2

        Sophia?? *(meinerseits leider nur vorläufig) digital drück’* :-)

      • jeder hasst die Antifa an

        Jeanshemd lässt sich besser Waschen wenn man sich mit Dreck einreibt
        ämm zacknwech

    6. Heinzelmännchen an

      Lobenswerte Aktion! Klar helfen wir uns gegenseitig, schließlich sind wir eine Solidar- und Schicksalsgemeinschaft.

      Der Staat kann nicht versagt haben, weil wir einfach keinen haben. Staat und Fremdherrschaft schließen einander aus.

      Bis Deutschland wieder so schön wird wie vor der Besatzung,
      ist noch ein weiter Weg zu gehen.

      • Bonzen Republik Demokratie an

        Genauso ist es ! Denn nicht der Staat macht sein Volk, sondern das Volk seinen Staat.

    7. Meinen vollen Respekt!!
      Unsere staatstragenden Politiker waren offenkundig nur zum gaffen da und haben durch ihr "unerwünschtes" Erscheinen eher die Arbeiten (Absicherungen durch Personenschutz u.ä….) behindert.