Ein geleaktes CIA-Papier verrät Details, wie der US-Geheimdienst perfide PR-Manipulationen vornahm, um in Deutschland und Frankreich Stimmung für den völlig verfehlten Afghanistan-Einsatz zu machen. Die Mutter aller Lügen, mit denen das Afghanistan-Desaster am 11. September 2001 begann, haben wir im neuen  COMPACT-Spezial 9/11 – Der Putsch des Tiefen Staates aufgearbeitet. Hier mehr erfahren.

    Die Mehrheit der Bevölkerung konnte es nicht mehr begreifen: Warum müssen Soldaten ihres Landes in einem Krieg kämpfen, der nicht der ihre ist? Wozu das hundertfache Töten und Sterben tausende Kilometer weit von der Heimat entfernt? 

    Trommeln für den Blutsommer 

    In dem auf Wikileaks enthüllten Geheimpapier der CIA aus dem März 2010 heißt es: „Berlin und Paris halten derzeit die dritthöchste und vierthöchste ISAF-Truppenstärke, obwohl 80 Prozent der deutschen und französischen Befragten laut INR-Umfrage im Herbst 2009 gegen einen erhöhten ISAF-Einsatz sind.“

    Diese Stimmungslage nahm der US-Auslandsgeheimdienst zum Anlass, um über Medienstrategien nachzudenken, mit deren Hilfe man die kriegsmüden Verbündeten bei der Stange halten könnte. Denn das nächste große Blutvergießen stand bereits vor der Tür:

    „Wenn sich die derzeitigen Prognosen auf einen blutigen Sommer in Afghanistan erfüllen, könnte die passive französische und deutsche Abneigung gegen ihre Truppenpräsenz in aktive und politisch starke Feindseligkeit umschlagen. Der Ton der früheren Debatte deutet darauf hin, dass ein Anstieg der französischen oder deutschen Opfer oder der afghanischen Zivilisten ein Wendepunkt sein könnte, um passive Opposition in aktive Aufrufe zum sofortigen Rückzug umzuwandeln.“

    Die Pläne der Roten Zelle

    Solche Aufrufe zum Rückzug wollte die Red Cell, die Propaganda-Abteilung der CIA, im Keim ersticken. Darum entwarf sie zwei speziell auf das jeweilige Land zugeschnittene Manipulationskampagnen, die quasi an den neuralgischen Punkten der deutschen und der französischen Öffentlichkeit ansetzten. 

    Vor Veröffentlichung des Strategiepapiers hatten sich die US-Strategen vor allem darauf verlassen, dass die europäischen Nationen durch geringe mediale Berichterstattung großteils apathisch bleiben. Doch für den erwarteten blutigen Sommer 2010 reiche das nicht mehr aus, so ihre Befürchtung. 

    Unter der Präsidentschaft von Barack Obama wurde das CIA-Papier 2010 verfasst. Foto: Everett Collection / Shutterstock.com

    Der Leitfaden der Red Cell, auf dem vermerkt ist, dass er streng vertraulich sei und keinen Ausländern gezeigt werden dürfe, dringt deshalb ins Massenpsychologische vor: Die Deutschen könne man am besten für den Krieg motivieren, indem man Angst vor den Folgen einer Niederlage schürt, etwa mehr Flüchtlinge, wachsende Drogenkriminalität und Terrorgefahr. Auch um sein Ansehen in der NATO fürchte das Volk, das zwei Weltkriege verloren hat. 

    Die Franzosen dagegen seien am ehesten durch migrantische Rührgeschichten zu bewegen. In dem US-Dokument steht geschrieben: „Die Medienkontroverse, die durch die Entscheidung von Paris, Ende 2009 zwölf afghanische Flüchtlinge auszuweisen, ausgelöst wurde, deutet darauf hin, dass Geschichten über die Notlage afghanischer Flüchtlinge wahrscheinlich beim französischen Publikum Anklang finden werden.“

    Die Macht des Weiblichen 

    Besonders guter Garant für deutsche und französische Anteilnahme und damit für das Weiterkämpfen der ISAF (International Security Assistance Force), also der NATO-geführten Bündnistruppen, seien jedoch Frauen. Ein Auszug:

    „Afghanische Frauen könnten als ideale Botschafterinnen bei der Humanisierung der Rolle der ISAF im Kampf gegen die Taliban dienen, da die Frauen in der Lage sind, persönlich und glaubwürdig über ihre Erfahrungen unter den Taliban, ihre Zukunftswünsche und ihre Angst vor einem Taliban-Sieg zu sprechen.“

    Wie hier in London am 21. 08. gibt es inzwischen viele Solidaritätskundgebungen mit Afghanistan in Europa. Foto: JessicaGirvan / Shutterstock.com

    Berichte über die Not von afghanischen Frauen sollten Mitleid wecken und als Rechtfertigung für eine Verlängerung des bereits Jahre währenden Krieg am Hindukusch dienen. Vor allem aber seien sie dazu gut, auch europäische Frauen emotional an den fernen Feldzug binden:

    „Outreach-Initiativen, die afghanischen Frauen Medienmöglichkeiten bieten, ihre Geschichten mit französischen, deutschen und anderen europäischen Frauen zu teilen, könnten dazu beitragen, die allgegenwärtige Skepsis von Frauen in Westeuropa gegenüber der ISAF-Mission zu überwinden.“

    Krieg um Geschlechtergerechtigkeit?

    Auch jetzt, nach dem Fall von Kabul, wimmelt es in der Presse und der linken Zivilgesellschaft vor mitleidigen Frauengeschichten. Nur ein Beispiel: Ein erst kürzlich veröffentlichter Artikel in der FAZ mit der moralisierenden Überschrift „Vergesst uns nicht!“, darunter der Anreißer „Für uns bedeuten die Taliban Auspeitschungen, Waffen, Selbstmordattentate: Der Bericht einer Frau, die schon einmal die Herrschaft der Taliban erlebt hat.“

    Dass die islamischen Fundamentalisten mit Frauenrechten nicht viel am Hut haben, ist allgemein bekannt und aus westlicher Sicht absolut kritikwürdig. Doch könnte es sein, dass die ständigen Schilderungen schrecklicher weiblicher Schicksale demselben Kalkül folgen, das die CIA bei der Planung ihrer PR-Strategien antrieb? Nämlich das westliche Engagement in der islamischen Welt nicht abebben zu lassen, es im Gegenteil weiter zu forcieren und den Europäer ihre vermeintliche globale Mission wieder vor Augen zu führen?

    Erst kürzlich hielt der AfD-Ehrenvorsitzende Alexander Gauland eine vielbeachtete Rede im Deutschen Bundestag, in der er diesen Punkt in aller Deutlichkeit ansprach:

    Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer begründete den Einsatz im Nachhinein mit Frauenrechten. Ohne die Bundeswehr, sagte sie, gebe es wahrscheinlich bis heute keine Schulen für Mädchen und keine Frauen in höchsten Ämtern. Mit anderen Worten: Um Geschlechtergerechtigkeit in die muslimische Welt zu tragen, mussten deutsche Männer dort ihr Leben lassen. 

    59 Bundeswehrsoldaten sind bis 2021 im Afghanistan-Krieg gefallen.

    In COMPACT-Spezial 9/11 – Der Putsch des Tiefen Staates zeichnen Experten wie Andreas von Bülow, Matthias Bröckers, Oliver Janich, Gerhard Wisnewski und Jürgen Elsässer das Täuschungsmanöver des 11. September 2011 detailliert, akribisch und mit unwiderlegbaren Quellen nach. Ihre Recherche-Ergebnisse zerstören das offizielle Bild und benennen die wahren Hintermänner des Terrors. Unsere neue Sonderausgabe ist wie die rote Pille, die die Schlafenden die Augen öffnet. Ab sofort hier zu bestellen.

    19 Kommentare

    1. andreas ellguth an

      Herr Klemm,
      bei den Verhandlungen in Doha hatte Trumps Sonderbotschafter Zalmay Khalilzad den afghanischen Staat übergangen und so den Taliban Legitimität verschafft. Für die Pakistaner und die Taliban war Doha lediglich ein Instrument der Täuschung, um die internationale Gemeinschaft zu spalten und daran zu hindern, die Terrorkampagne der Taliban zu verurteilen. Sie haben nie an eine politische Lösung geglaubt. Sie nutzten einfach die Naivität aus, die Erschöpfung und Kurzsichtigkeit des Weißen Hauses, sowohl unter Trump, als aucg unter Biden. USA und Nato hätten die Kosten, die auf ein Minimum gesunken waren, problemlos tragen und die Anwesenheit der 2500 Soldaten im Land aufrechterhalten können. Das haben sie nicht getan. Jetzt bezahlen sie den Preis dafür mit ihrer Glaubwürdigkeit und dem Verlust ihres weltweiten Ansehens. Ich bin mir nicht sicher, ob sie die Tragweite wirklich verstehen. Sie, Herr Klemm, verstehen sie offenbar auch nicht.

    2. Theodor Stahlberg an

      Die Tränendrüsen-Attacken afghanischer "Frauenrechtlerinnen" und FeministInnen in deutschen System- und auch Alternativmedien sind Illustration genug, dass sich die toxischen Anweisungen dieses "Instruction Manuals" breit in die Polit- und Medienlandschaft hineingefressen haben. Was für eine Vermessenheit, eine jahrtausendalte Steinzeit-Stammesgesellschaft mit banalen westlichen Rezepten umschmieden zu wollen! Europäische Werte sind nicht universal! Punkt! Jeder Soldat, jeder Polizist wird benötigt, sie hier im eigenen Land zu verteidigen. Den Einzelindividuen, die sich auf diese Seite gestellt haben, sollte man Schutz gewähren. Aber ihre Emanzen-Aufrufe, diese Konflikte von Deutschland aus weiter zu befeuern und gegen die landesübliche Tradition und Logik zu manipulieren, dürfen keine Unterstützung mehr erhalten.

      • Wolfgang Eggert an

        "Jeder Soldat, jeder Polizist wird benötigt, sie hier im eigenen Land zu verteidigen."

        Korrekt!
        Der bewaffnete KRIEG gegen den Islam in dessen Herkunftsländern führt seine Kinder zu uns – wo dann bereits friedliche KRITIKER des Islam vogelfrei gestellt werden. Die NATO bedient die Islamisierung und Umvolkung, die von den illuminierten EU-Granden seit Jahrzehnten offen gefordert wird. Während die Amis mit ihren Kriegen zuweilen noch "Plus" gemacht haben – allein die Drogendrehscheibe Afghanistan muss in den vergangenen 20 Jahren Billionen eingebracht haben – nehmen wir nur die Kollateralschäden, die dann unser Land zum nachgeordneten Kollateralschaden machen.

    3. HEINRICH WILHELM an

      Es ist wohl das erste Mal, dass ein Kriegsverlierer die Geschichte umdeutet. Sonst logen sich doch immer die Sieger ihre Welt zurecht.
      Corona-Propaganda und Afghanistan-Lügen: Alles aus ein und derselben Flüstertüte.

      • So ganz stimmt das nicht was sie schreiben- mE.. Denn die " Umdeutung der (deutschen) Geschichte" tönt seit 75 Jahren täglich in meinen Ohren und nicht ! von irgendwem, sondern von unseren Politikern.

    4. Man hat schon immer Einzelfälle herausgegriffen – diese mußten nur im Sinne dessen, was propagiert werden sollte – sein! Die Mehrheit der afghanischen Frauen möchte den bisherigen Status wahrscheinlich garnicht aufgeben: Die Verantwortung für die Familie hat der Mann zu tragen, sie kümmern sich um den Klatsch und die Kinder. Mit "westlicher" Babynahrung können sie auch jedes Jahr eines bekommen, nicht wie früher alle 4Jahre; wenn sie traditionell voll stillen! Das führt u.a. zur massiven Überbevölkerung, was schlecht für den Planeten ist, aber für die Taliban mehr Soldaten in der nächsten Generation bedeutet, also begrüßt wird!
      Was es in Afghanistan zu holen gibt, ist u.a. Lithium, was für die Batterieen gebraucht wird. Da in der Obamazeit die Umstellung auf Elektrizität statt Erdöl wohl schon geplant sein dürfte, macht es Sinn!
      Die Europäer sind nur die Heloten der USA, die Deutschen etwas mehr als die Franzosen, die sich immernoch für Sieger halten. Erst mußten sie ihre Soldaten opfern, jetzt bekommen sie die Flüchtlinge geschickt!
      Biden hat – im Gegensatz zu Trump – kein Interesse daran, die Industrie wider ins Land zu holen – also können es die Chinesen haben, setzen sich mit den Islamisten möglw. eine Laus in den Pelz …

      • Narrenjäger an

        Ja es ist merkwürdig : Will eine Gesellschaft durchgeknallte Weiber, wachsen durchgeknallte Weiber nach, die alles tun wollen, was Männer tun. (Und jede Menge Psychomacken entwickeln, weil sie sich damit denn doch überfordern.) Will eine Gesellschaft normale Frauen, entwickeln sich auch ganz überwiegend normale, gesunde Frauen.

    5. B.löd R.egiert D.oof an

      Biden der Superheld hat jetzt Vergeltung abgesegnet…..Allein schon die Ankündigung wird die Terroristen auf den Plan bringen, das man unter die Ortskräfte Selbstmord Attentäter mischt….Hat denn Merkel eigentlich schon beim USeu Haushalt, die Kosten für unsere eingesetzten Bundeswehr Terroristen Flüge erstattet bekommen…..? KSK Ehrenmann Reinhard Günzel hatte damals schon recht ! Verwirrt sind alle BRD Bonzen von Struck Maas bis Kramp. Durch Merkels haben wir Deutsche nicht nur unseren Eu Rettungsschirm und die Flüchtlingskrise auch jetzt Kleinstalingrad. Das wird uns Deutsche noch teuer zu stehen bekommen, aber wer nicht hört muss eben fühlen….

    6. Flüchtende Soldaten an

      In den ganzen BRD Staatsfernsehen feiern sich die BRD Bonzen als Helden und versuchen das Afghanistan Drama noch als Erfolgsgeschichte zu verkaufen. Die Wirklichkeit ist und bleibt das die hochgerüstete Nato, gegen einen militärischen viel schwächeren Gegner jammervoll versagten und die Menschen in Afghanistan die Hoffnung auf ein besseres, freies Leben hofften, nun von den NATO Soldeska in Stich gelassen werden….Frauen Kinder Greise …..

      • Narrenjäger an

        "Besseres ,freieres Leben" hofften wohl nur einige Lumpen, denn sonst wären ja die Taliban nicht die strahlenden Sieger. Die Sache nachträglich im Kopf zu gewinnen ist beim Verlierer üblich. Beispiele : Die Amis gewannen den Vietnam-Krieg im Kino, Compact feierte die Querdenker-Niederlage am 1.Aug. in Berlin als Sieg.

        • Vollkommen richtig! Die Mehrheit Afghanen wollen keinen westlichen Lebensstil und Demokratie. Die Taliban freut sich jetzt über die geschenkten Waffen………schön das wir uns wenigstens in dieser Sache einig sind, mein lieber Leonidas

      • Sachsendreier an

        Es lohnt sich heutzutage mehr denn je, etwas Hintergrundwissen anzulesen. Ich mag keine nordischen Krimis mehr, da die vor links-grüner Propaganda trotzen und habe mich in den letzten Jahren auf preisgekrönte englische und amerikanische Thriller-Autoren "eingeschossen". Sicher sind die Handlungen fiktiv, strotzen aber vor Faktenwissen militärischer und gesellschaftspolitischer Art. Die Ursache der Einflussnahme von Al-Kaida, die Eskalation in diesen unseligen Krieg, wie die Entwickung zum Sieg radikaler Kräfte in Afghanistan, wurde von einigen Autoren beinahe bis ins Detail voraus gesagt, da sie einige Zeit in islamischen Ländern lebten oder gar selbst mehrere Jahre in Afghanistan stationiert waren. Wie auch ungeschönt die völlig andere Denk- und Lebensweise durch das Dogma des Islam geschildert wird.

    7. Hans Hamberger an

      "Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer begründete den Einsatz im Nachhinein mit Frauenrechten. Ohne die Bundeswehr, sagte sie, gebe es wahrscheinlich bis heute keine Schulen für Mädchen und keine Frauen in höchsten Ämtern. Mit anderen Worten: Um Geschlechtergerechtigkeit in die muslimische Welt zu tragen, mussten deutsche Männer dort ihr Leben lassen. "

      Schlichtweg ekelerregend solch einen Bezug in einer Rede herzustellen herzustellen.

    8. der osten ist rot an

      Compact teilt also die "westliche Sicht" ? Kann man ja, nur sollte man sich dann nicht patriotisch geben.
      Wenn Deutschland gesund werden soll, muß u.a. die Gynokratie beseitigt und das Patriarchat wieder errichtet werden. Ist conditio sine qua non. Natürlich muß man als kommerzielle Zeitschrift bedenken, daß man nicht auf die halbe Leserschaft verzichten kann. So ein Blatt eignet sich eben nur sehr begrenzt zur Wahrheitsfindung.

      • Ich sehe nicht nur für den Osten, sondern auch für den Westen Süden und Norden Deutschlands SCHWARZ.

    9. Jetzt ist mir auch klar, warum so viele Afghanen fluchtartig ihr Land verlassen wollen:
      Die USA haben eine riesige biometrische Datei vieler Afghanen angelegt. Diese besitzen jetzt die Taliban. Dazu komplette amerikan. (!) Listen, wer für die CIA oder die Armee gearbeitet hat. Oder an Strafaktionen der Besatzer beteiligt war.
      Wie war das mit den Ratten und Schiffen?
      ( Quelle: Voltairnet )

    10. Wolfgang Eggert an

      Nicht nur Frauen werden genutzt, um den Wunsch nach weiteren AntiIslamischen Kriegseinsätzen hoch zu halten, auch FakeNews dienen dazu; abgesehen davon, daß sich damit auch die Notwendigkeit zur Aufnahme von Millionen Flüchtlingen begründen lässt. Strategisch vorheilhafter Weise führt diese Route über Deutschland, und da werden die meisten denn auch Dank der kommenden RotGrünen-Regierung bleiben.
      Hier der letzte Nachrichtenbetrug. Wurde soeben im FOCUS gemeldet
      Pentagon: Nur ein IS-Selbstmordattentäter bei Angriff in Kabul
      17.01 Uhr: Bei dem verheerenden Terrorangriff am Flughafen in Kabul hat sich nach Erkenntnissen des US-Verteidigungsministeriums ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt – nicht zwei. US-Generalmajor William Taylor sagte am Freitag im Pentagon, man sei nicht sicher, wie es am Vortag zu der falschen Angabe von zwei Selbstmordattentätern habe kommen können. "Wir hielten es für wichtig, die Angaben hier zu korrigieren." Das Verteidigungsministerium hatte am Donnerstag nach dem Terrorangriff von zwei Selbstmordattentätern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gesprochen.

      • Wolfgang Eggert an

        Die Richtigstellung gibt uns ein medizinisches, ja man möchte fast sagen OKKULTES Rätsel zu knacken: Bis jetzt war verbreitet worden, der für Sprengstoffgürtel und BombenKFZ bekannte IS habe ZWEI Selbstmordattentäter an ZWEI unterschiedlichen Orten Kabuls für Blutbäder sorgen lassen, einmal vor einem Hotel und einmal vor dem Haupttor zum Flughafen. Nun heisst es, daß es nur EINEN Paradiesversessenen Gotteskrieger vor Ort gab. Womit sich die Frage erhebt: wie konnte der sich dann ZWEIMAL in die Luft jagen? — Gab es diese Stunden zuvor durch den für Fake&FalseFlaggings** bekannten britischen MI6 vorangekündigten Attentate ÜBERHAUPT? Ich habe im englischen und deutschen Medienraum nach Filmmaterial gesucht – und nichts gefunden.
        **Wer interessiert ist googlet sich: Were British SAS Soldiers Planting Bombs in Basra?