Weltweit sind Christen die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft, im Nahen Osten sind sie sogar von der Auslöschung bedroht. Auch in Deutschland geraten sie zunehmend unter Druck. In COMPACT-Spezial «Islam – Gefahr für Europa» haben wir den Terror im Namen Allahs dokumentiert. Hier mehr erfahren.

    An Ostern gedenken Christen in aller Welt des auferstandenen Gottessohnes – ein Freudenfest. Doch im Jahr 2016 wurde die Heilige Woche für sie zur Hölle. Am Dienstag davor schlugen islamische Terroristen in Brüssel zu – 32 Tote. Am Karfreitag nagelten muslimische Mordgesellen in der jemenitischen Hauptstadt
    Aden einen katholischen Pfarrer ans Kreuz.

    Der Geistliche war bereits Anfang März entführt worden, als ein Dschihad-Kommando ein Altersheim überfallen und 16 Mitarbeiter, darunter vier Nonnen, bestialisch ermordet hatte. Am Ostersonntag 2016 riss ein Bombenanschlag in Pakistan 70 Menschen in den Tod.  «Wir haben das Attentat von Lahore begangen, weil Christen unser Ziel sind», verkündete ein Sprecher der Terrormiliz Ehsanullah Ehsan.

    2.000 Jahre Geschichte ausgelöscht

    Während in den westlichen Ländern Politik und Leitmedien vor allem vor Islamfeindschaft («Islamophobie») warnen, ignorieren sie die Bedrohung jener Religion, die das Abendland seit bald 2.000 Jahren prägt. «Gegenwärtig ist die größte Christenverfolgung aller Zeiten im Gang», warnte die Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) auf einer Konferenz im November 2015.

    Nach wie vor gibt es weltweit mehr Anhänger von Jesus als von Mohammed (aktuell 2,26 versus 1,57 Milliarden). Doch jeder zehnte Anhänger des christlichen Glaubens, rund 250 Millionen Menschen, lebt in Angst vor Diskriminierung, Verfolgung und Ermordung, wie Johann Marte, Präsident der Organisation Pro Oriente, bei der IGFM-Tagung offenlegte. «Christen machen Experten zufolge rund 80 Prozent all jener Menschen aus, die wegen ihres Glaubens bedroht, misshandelt, eingesperrt oder getötet werden.»

    Die Organisation Open Doors nennt 50 Länder, in denen ein beträchtlicher Teil der dort lebenden rund 625 Millionen Christen direkt von Verfolgung betroffen ist. In 35 der 50 Länder sei der islamische Extremismus hauptverantwortlich. Die 2010 veröffentlichte Studie The Price of Freedom Denied geht von 130.000 bis 170.000 Märtyrern pro Jahr aus – Zahlen, die kein Gehör in der Öffentlichkeit finden.

    Urs Gehriger machte 2012 in der Schweizer Weltwoche eine regelrechte «Verschwörung des Schweigens» aus, als deren Grund er auch die weitverbreitete Angst vor dem politisch korrekten Vorwurf der Islamophobie nannte.

    Die Mutter Gottes konnte das Grauen nicht verhindern. Foto: Screenshot YouTube

    Besonders dramatisch ist die Lage im Orient. Dort droht die 2.000-jährige Geschichte der Christen in den Stürmen der Gewalt unterzugehen. «Bewahrt die Christen im Nahen Osten vor der Auslöschung», fordert der Koordinator der Flüchtlingshilfe in Jordanien, Pfarrer Khalil Jaar.

    Von den insgesamt 35 Millionen Christen, deren Muttersprache Arabisch ist, leben 20 Millionen im Exil und nur noch 15 Millionen in ihren Herkunftsländern. In Syrien, wo im Jahr 1920 noch jeder dritte Bürger unter dem Kreuz betete, war es 2010 nur noch jeder zehnte, insgesamt zwei Millionen. Davon sind jetzt gerade noch 770.000 im Land geblieben, oft als Binnenvertriebene.

    Auch im benachbarten Irak hat der Vormarsch der Kopf-ab-Milizen zur Entstehung «christenfreier Zonen» geführt, wie der frühere CDU/CSU-Fraktionschef Volker Kauder schon zum Jahresanfang 2016 beklagte.

    Bezeichnend ist das Verhalten der US-Regierung, die den IS und die verbündete al-Nusra-Front lange gefördert hat. Während Washington immer dann, wenn Muslime sich bedroht fühlten, schnell von Genozid sprach – etwa in Bosnien, im Kosovo und in Tschetschenien –, weigern sich die USA bis heute, diesen Begriff für unsere von Mord und Vertreibung geplagten Glaubensbrüder in der Levante und im Zweistromland zu verwenden. Im Unterschied dazu hat das Europaparlament in einer Resolution vom Februar 2016 die Christenverfolgung durch den IS als «Völkermord» gebrandmarkt – aber nur jene im Irak, nicht jene in Syrien.

    «Bewahrt die Christen im Nahen Osten vor der Auslöschung!» Pfarrer Jaar

    Die Unterscheidung ist, was das Vorgehen der Terroristen angeht, völlig unsinnig. Ihr einziger Zweck besteht darin, dass die wackeren Menschenrechtsstreiter nicht ins selbe Horn stoßen wollen wie der syrische Präsident Baschar al-Assad. Diesen hassen die Eurokraten nämlich noch mehr als den IS – obwohl in seinem Herrschaftsbereich die Angehörigen der religiösen Minderheiten immer gleichberechtigte Bürger waren – und es noch sind.

    Vorstoß nach Europa

    Dass Christen um Leib und Leben fürchten müssen, ist aber längst nicht mehr nur ein Horrorszenario aus dem Nahen Osten. Im Zuge der Migrationsflut kamen auch zigtausende Dschihadisten zu uns, die hier ihren Arabischen Frühling fortsetzen wollen, nachdem sie in Syrien dank des russischen Eingreifens vorläufig an ihre Grenzen gestoßen sind.

    Ihre ersten Opfer sind in der Regel diejenigen, die vor ihnen gerade geflohen waren: Unsere Flüchtlingsheime sind für Christen zu Angstzonen verkommen. Dabei geht es längst nicht mehr nur um die «Verweigerung des Gebrauchs der Toilette mit dem Hinweis auf die angebliche Unreinheit des christlichen Benutzers» oder «Androhung und Austeilen von Prügel», wie Volker Kauder kritisierte.

    Im Februar 2016 meldete ein Bewohner der Massenunterkunft in Berlin-Tempelhof sogar einen Mordplan. Demnach unterhielten sich Moslems darüber, wie christliche Iraner am besten umgebracht werden könnten. Detailliert planten sie, die Kuffar (Ungläubige) zu verbrennen.

    «Jesus ist der Sklave von Allah» (Plakat rechts). – «Der Islam wird Rom erobern» (Plakat links): Der Sitz des Papstes wird auch in Strategiepapieren des IS als Ziel genannt. Foto: thecommentator.com

    Auch Pfarrer Gottfried Martens von der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche in Berlin kennt Fälle ungehemmter Gewaltorgien. Opfer waren zum Beispiel zwei Perser, die in einem Heim im Stadtteil Dahlem beim Bibellesen erwischt wurden. «Die Wachleute stürmten ins Zimmer, riefen: ”Die Bibel ist haram (islamischer Ausdruck für unrein)”, drückten die beiden an die Wand, schlugen und traten auf sie ein.» Mittlerweile herrsche in vielen
    Einrichtungen ein regelrechtes «Scharia-Klima».

    Flüchtlingsheime sind für Christen zu Angstzonen verkommen.

    Oft verbündet sich der Christenhass der neu Zugereisten mit dem der schon länger hier lebenden Migranten. Das hat Ajdin (Name geändert) am eigenen Leib zu spüren bekommen. Unter den giftigen Blicken eines breitschultrigen moslemischen Sicherheitsmannes betrat der iranische Christ an einem Novemberabend 2015 den Speisesaal seines Flüchtlingsheimes im hessischen Hochtaunuskreis.

    Plötzlich hagelte es Schläge durch einen weiteren Security-Mitarbeiter. «Ein anderer schubste mich zum Pfortenbereich, wo zwei weitere Wachleute auf mich warteten. Der warf mir vor, ich hätte ”scheiß Islam” gesagt. Dann prügelten mich alle Vier, durch die Faustschläge ging ich zu Boden; dann traten sie mich ins Gesicht». Dass der 31-jährige Ajdin die Attacke überlebte, war ein Wunder: «Schädelprellung, Monokelhämatom rechts, Stumpfes Thoraxtrauma, stumpfes Bauchtrauma», beschreibt der Befund der Notaufnahme mit medizinischen Fachwörtern den Leidensweg des Christen.

    Hätten deutsche Sicherheitsmänner einen Migranten derart malträtiert, der Aufschrei wäre in der gesamten Republik vernehmbar gewesen. Doch in diesem Fall beschwichtigten die Behörden. «Ein etwaiger religiös motivierter Hintergrund dieser Auseinandersetzung ist uns nicht bekannt», erklärte die Kreisverwaltung.

    Wegschauen und verharmlosen ist die Devise deutscher Staatsorgane, wenn es um muslimische Aggressivität geht. Dass Mohammedaner Andersgläubige wie selbstverständlich als «Scheiß Christen» bezeichnen dürfen, ist längst amtlich abgesegnet.

    Die Staatsanwaltschaft Koblenz stellte 2010 ein entsprechendes Verfahren gegen die Moslems Süleyman S. und Burak U. ein, da sie keine Beleidigung erkennen konnte. «Scheiß Moslem» würde dagegen – zu Recht – zu einer Verurteilung führen. Dass an einem Berliner Gymnasium – und nicht nur dort – «Verhaltenskontrollen selbsternannter Sittenwächter gang und gäbe gewesen» seien, räumte sogar die Frankfurter Allgemeine ein. «Die Wirklichkeit verändert sich seit zehn Jahren hin zu immer mehr fundamentalistischer Religiosität», sagt die langjährige Leiterin eines Mädchentreffs im Berliner Bezirk Neukölln, Gabriele Heinemann.

    Sie planten, die Ungläubigen zu verbrennen.

    Lange ging es Vorbetern und sittenstrengen Familienoberhäuptern in deutschen Parallelkulturen jedoch weniger um gesellschaftlichen Einfluss als um die Immunisierung der eigenen Gemeinschaft gegen die
    Verlockungen der deutschen Kuffar. Bereits 1993 thematisierte das Lehrbuch Du und der Islam einer Münchner Koranschule etwaige Wünsche moslemischer Kinder, an Geburtstagsfeiern ihrer deutschen Freunde teilzunehmen. «Gehe besser nicht dorthin, mein liebes Töchterchen, denn Elke und ihre Eltern und ihre Freundinnen sind keine Muslime», ließ das Schundwerk einen fiktiven Vater dozieren.

    Inzwischen sind die so belehrten Töchterchen, vor allem jedoch ihre indoktrinierten Brüder erwachsen geworden. Fordernd pochen sie heute auf ihre dominante Sichtbarkeit im öffent-lichen Raum. Beim deutschen Appeasement-Staat haben sie damit leichtes Spiel. So sieht der Islamvertrag zwischen dem Land Niedersachsen und den Verbänden DITIB und Schura das Recht auf Gebetsräume in allen öffentlichen Schulen vor.

    Brennende Kirchen

    Doch einem stetig wachsenden Teil der Moslems in Deutschland genügt auch das inzwischen nicht mehr.
    Ihnen gelten Christen und die christlich geprägte Gesellschaft als Feinde, die auch offensiv bekämpft werden müssen. So häufen sich in den letzten Jahren die Kirchenbrände.

    Am 30. Juli 2013 ging die evangelische Willehadi-Kirche im niedersächsischen Garbsen in Flammen auf. In verdruckster politischer Korrektheit berichtete die Neue Presse Hannover von «jungen Männern» unter den Schaulustigen am Brandort, «die eine Art Partystimmung verbreiten und alles andere als traurig über die brennende Kirche sind». Am 5. Oktober 2014 zündeten Unbekannte die koptisch-orthodoxe Kirche in Berlin-Lichtenberg an.

    Brandschatzung einer Kirche in Lahore/Pakistan, März 2013. Als Vorwand nahm der Mob, dass sich ein Christ blasphemisch über Mohammed geäußert habe. In Lahore leben die meisten Christen in Pakistan. Der Druck auf sie hat sich in dem streng islamischen Land verstärkt. Foto: Reuters

    Der zuständige Bischoff Anba Damian sagte der evangelischen Nachrichtenagentur Idea, «dass ihn zuvor wiederholt arabisch sprechende Personen eines nahegelegenen Flüchtlingsheims wegen seines Glaubens beleidigt hätten». Besonders bedrückend für die betroffenen Christen ist das demonstrative Schweigen von Politik und Amtskirchen.

    Nach der Brandschatzung in Garbsen war der Dachverband der evangelischen Kirchen EKD nicht einmal zu einer Presseerklärung bereit. An der Ruine des Sakralbaus lehnte dagegen ein Schild mit der Aufschrift: «Garbsen ist Multikulti and I love it.» Angesichts dieses Wegduckens riss Kritikern der Geduldsfaden. «Bei aller Sorge um das gesellschaftliche Miteinander darf man nicht die Augen vor einem Aufkeimen der Gewalt und des Rowdytums unter Jugendlichen ”mit Migrationshintergrund” verschließen», schrieben Idea und das katholische Nachrichtenportal kath.net in einem gemeinsamen Kommentar.

    «Ich bin Moslem! Was seid Ihr?»

    Die Flammen von Garbsen, Berlin-Lichtenberg und anderswo waren nur der Auftakt. Im September 2014
    patrouillierten Salafisten als «Scharia-Polizei» durch die Straßen von Wuppertal. Einen Teil der Stadt hatten sie zuvor durch Markierungen zur «Shariah Controlled Zone» erklärt. «Diese Personen wollen bewusst provozieren und einschüchtern und uns ihre Ideologie aufzwingen», warnte Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung (CDU).

    Der Kopf der selbsternannten Sittenwächter, der Konvertit Sven Lau alias Abu Adam, räumte später ein, Ziel der Aktion sei eine Diskussion über islamische Gesetzgebung in Deutschland gewesen. Aus Sicht einiger von Laus Glaubensbrüdern scheint die Zeit für Diskussionen jedoch mittlerweile beendet zu sein. Längst sind Übergriffe auch auf der Straße zu beklagen. Am 26. Dezember 2015 bedrängte nach Polizeiangaben ein Mann mehrere Partygänger in Berlin mit den Worten «Ich bin Moslem! Was seid Ihr?»

    Anschließend «sollen weitere Personen hinzugekommen sein und gemeinsam mit dem Unbekannten auf
    die vier im Alter von 20, 24 und 25 Jahre alten Männer eingeschlagen haben», heißt es im Lagebericht der Ordnungshüter. Der Überfall ereignete sich nicht einmal in einem der berüchtigten Problemviertel der
    Hauptstadt, sondern vor einer Nobeldisco am Potsdamer Platz. Dort war den Opfern – orthodoxen Christen aus Serbien und Montenegro – von den Tätern beim Besuch einer Balkanparty aufgelauert worden.

    Terror im Namen Allahs: COMPACT-Spezial «Islam – Gefahr für Europa»  vermittelt in vier prall gefüllten Kapiteln Fakten zur Entwicklung der muslimischen Religion: von seinem Gründer Mohammed über die blutige Expansion bis vor die Tore Wiens bis zum heutigen globalen Dschihad. Geballtes Wissen über eine gefährliche Religion. Hier bestellen.

    10 Kommentare

    1. Im Zuge der Umerziehung der Bevoelkerung in Deutschland wurde von den Umerziehern eine perfekte Landung in puncto Kulturzerstoerung hingelegt. Die frueheren Bestandteile christlichen Lebens wurden medial aufgeloest und durch Sex & Rock ‘n Roll ersetzt. Dementsprechend wurde der von den Eltern angemahnte sonntaegliche Besuch des Gottesdienstes durch erholsame, oft ausnuechternde Stunden im Bett die fuer die Kirche bereitgestellten Gehirnsecke des Gewissen dauerlahmgelegt. Das war der Anfang vom Ende. Skandale ohne Konsequenzen, Kreuzebeseitigungen und “Seelsorger” denen die Seelen egal waren, solange sie in Luxus schwelgen konnten und koennen fuehrten dann zum Erloeschen der Kerze, der doch noch vorhandenen kindlichen Gotteswelt. “Meine” Kirche wurde innen wie ein Puff bemalt. In den Boden gestampft wurde dann die erloschene Kerze als die Vertreter Gottes meine Eltern und Grosseltern verdammten, mich persoenlich in Haftung nahmen und mir jeglichen Fluchtweg verschlossen indem sie mich einfach durch zehn Neger ersetzten. Ich danke meinem Herrgott, dass er mich dann in die grosse weite Welt schickte wo ich mit Jung und Alt gefuellte Gotteshaeuser erleben durfte. Mein Kreuz mit dem Gekreuzigten trage ich immer am Halskettchen mit mir. Soll es jemand versuchen mir abzureissen…

    2. Multikulti-Staaten wie z.B. Syrien und Brasilien tendieren zu Bürgerkriegen und bedürfen daher einer totalitären Führung, wenn wenigstens ansatzweise ein sicheres Leben möglich sein soll. Multikulti-Politik ist der Weg in die Tyrannei.

    3. Auch in der Ukraine sind Christen in Gefahr, von Atheisten, die im Sowjetkommunismus groß geworden sind, zu Tausenden abgeschlachtet zu werden.

    4. jeder hasst die Antifa an

      Wenn die Oberhäupter der Pfaffen in Deutschland vor dem Islam auf die Knie fallen und das Kreuz ablegen braucht man sich nicht wundern das die Islamisten immer Frecher und Rabiater gegen Christen werden,die Kirche wird erst wieder gewinnen wenn sie zu einem Kreuzzug gegen den Islam aufruft wie sie es früher immer getan hat.

    5. Rassismus gegen Weiße in Südafrika und Christenverfolgung. Das gibt es nicht weil es das nicht geben darf. Würde ja das ganze Brainwashing der Systemmedien durcheinander bringen.

    6. Frohe Ostern an

      Stimmt, Weltweit am meisten verfolgte Religion. Aber nicht verfolgt vom Islam, sondern von von den Gottesfeinden , die sich selbst vornehm Atheisten nennen. Das einst christliche Europa wird nicht vom Islam zerstört, sondern von den Abtrünnigen, welche heute in der Mehrheit und selbst in die Kirche eingedrungen sind. Was hier als islamische Bedrohung angeführt wird, ist dagegen geradezu läppisch.

      • Das ist wirklich ein Thema, welches in der Politik keine Rolle spielt. Der konservative Islam erlaubt keine Religion neben sich – der Islam soll dann aber ein Stück von Deutschland sein. Das geht nur, wenn die islamischen Verbände sich ganz klar gegen Christenverfolgung ( auch andere Religionen) und Unterdrückung der Frauen positionieren. Das tun sie in Deutschland nicht eindeutig – ich würde sagen bewusst halbherzig.

      • Paul Schneider an

        Die Kirche ist leider auch am ihren eigenen Niedergang mit schuld…..volksfeindliche Predigen und Kumpanei mit der Politik, Hetze gegen weiße und blonde Christen, Kindervergewaltigungen, schwule Pfaffen und schwarze Magie, Menschenhandel/Flüchtlingsaufnahme von Moslems und Antichristen

        • Ganz genau.
          Die christliche Religion als solche ist am Ende. Sie ist anachronistisch und nicht mehr imstande den heutigen aufgeklärten Menschen Erfüllung zu bieten.
          Unsere spirituelle Entwurzelung ist die Ursache für den Niedergang, den wir auf allen Ebenen derzeit erleben.
          Nicht die Politik ist ursächlich. Sie ist schon eine Folge davon.

        • (…) Kindervergewaltigungen (…)

          @ Paul Schneider

          Frage: Nach bisherigem Kenntnisstand sind 1% der männlichen Gesamtbevölkerung pädophil. Ich finde es seltsam, dass die Medien ausschließlich über pädophile Skandale der katholischen Kirche berichten. Gelten die 1% nur für Katholiken und Imame als auch Rabbiner gelten als außen vor ?