Unglaublich: Fast die Hälfte aller Bürgergeldzahlungen geht an Menschen ohne deutschen Pass. Allein im ersten Halbjahr 2026 waren es über zehn Milliarden Euro. Protest dagegen wird vom Establishment vehement bekämpft. Damit befasst sich auch unsere aktuelle Ausgabe „Die gestohlene Wahl“. Höchst aufschlussreich. Hier mehr erfahren.

    Ein erheblicher Teil der Leistungen der Jobcenter fließt an Menschen ohne deutschen Pass. Die Zahlen sind krass: Allein im ersten Halbjahr 2026 wurden rund 23,2 Milliarden Euro an Bürgergeldleistungen ausbezahlt. Davon entfielen nach einer Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit rund 10,6 Milliarden Euro auf ausländische Staatsangehörige. Das entspricht etwa 46 Prozent der erfassten Zahlungen. Deutsche Staatsangehörige erhielten demnach rund 12,6 Milliarden Euro; über deren Vornamen gibt es keine gesonderten Auskünfte.

    Überproportionaler Anteil

    Ende 2025 lebten rund 12,4 Millionen Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit in der Bundesrepublik. Der offizielle Anteil an der Bevölkerung lag somit bei etwa 14,9 Prozent. Damit liegt ihr Anteil an den erfassten Bürgergeldzahlungen mehr als dreimal so hoch wie ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung.

    Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 gingen die erfassten Bürgergeldzahlungen um rund 325 Millionen Euro beziehungsweise 1,4 Prozent etwas zurück. Dass auch die Zahl der ausländischer Leistungsberechtigter etwas sank, nämlich von rund 2,52 Millionen im Juni 2025 auf etwa 2,35 Millionen ein Jahr später, dürfte auch an den Turbo-Einbürgerungen liegen. Wer während des Leistungsbezugs eingebürgert wird, erscheint anschließend als deutscher Staatsangehöriger in der Statistik. Für den Staatshaushalt bedeutet dieser Wechsel selbstverständlich keine unmittelbare Einsparung.

    Wer bekommt das deutsche Steuergeld? Auf Staatsangehörige der acht wichtigsten nichteuropäischen Asylherkunftsländer entfielen im ersten Halbjahr rund 3,4 Milliarden Euro. Für ukrainische Staatsangehörige kamen etwa 2,9 Milliarden Euro hinzu. Weitere rund 501 Millionen Euro gingen an Staatsangehörige der Westbalkanländer. Damit konzentrieren sich rund 6,8 Milliarden Euro – knapp 30 Prozent der gesamten erfassten Zahlungen – auf diese Gruppen.

    Unter den klassischen Asylherkunftsländern bilden Syrer den größten Posten. Für sie wurden rund 1,75 Milliarden Euro ausgezahlt. Bei Afghanen stiegen die Zahlungen um 3,2 Prozent auf etwa 860 Millionen Euro. Bei Somaliern gab es einen Anstieg um 8,1 Prozent auf rund 106 Millionen Euro. Im Juni 2026 bezogen mehr als 630.000 ukrainische Staatsangehörige Bürgergeld.

    Grundsicherung: Weitere krasse Zahlen

    Noch grundsätzlicher stellt sich die Frage beim Blick auf die Grundsicherung im Alter. Ende März 2026 erhielten 771.275 Menschen diese steuerfinanzierte Leistung. Ende 2020 waren es 564.110 gewesen. Innerhalb von gut fünf Jahren stieg die Zahl damit um 36,7 Prozent. Die amtliche Statistik von Destatis bestätigt für die Altersgruppe einen anhaltenden Aufwärtstrend. Die Zahl der ausländischen Empfänger stieg von 152.320 Ende 2020 auf 279.275 im ersten Quartal 2026. Das entspricht einem Plus von 83,3 Prozent. Damit besitzt inzwischen rund jeder dritte Bezieher der Grundsicherung im Alter keinen deutschen Pass.

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    Besonders stark ist die Entwicklung bei Ukrainern: Ihre Zahl stieg im betrachteten Zeitraum von 19.535 auf 106.905. Auch bei den Staatsangehörigen der wichtigsten nichteuropäischen Asylherkunftsländer nahm die Zahl deutlich zu. Die öffentlichen Kassen sind massiv belastet. Destatis bezifferte die staatlichen Ausgaben für monetäre Sozialleistungen 2025 insgesamt auf 751,2 Milliarden Euro. Allein das Bürgergeld schlug in der Abgrenzung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen mit 29,4 Milliarden Euro zu Buche.

    Dabei sind die 23,2 Milliarden Euro aus dem ersten Halbjahr 2026 keineswegs die vollständige Rechnung des Jobcentersystems. In der genannten Sonderauswertung enthalten sind insbesondere Regelbedarf, Mehrbedarfe sowie Kosten für Unterkunft und Heizung. Andere Positionen – etwa bestimmte Zuschläge sowie Verwaltungs- und Eingliederungskosten – kommen hinzu. Wer nur auf den monatlichen Regelsatz schaut, unterschätzt die tatsächliche Belastung sogar noch.

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