In seinem Buch «BRD-Sprech: Worte als Waffe der Umerziehung» demaskiert Manfred Kleine-Hartlage das Neusprech des Regimes. Von diesem einzigartigen Werk sind nur noch 25 Stück verfügbar – es wird nicht wieder aufgelegt! Sichern Sie sich hier eines der letzten Exemplare.

    In George Orwells «1984» sind bestimmte Worte ausgemerzt – Worte, die kritisches Denken ermöglichen. Es gibt zum Beispiel keine Steigerungsformen von «gut» mehr, damit niemand auf die Idee kommt, das miese Leben der Gegenwart mit dem Vorher zu vergleichen.

    Victor Klemperer wiederum zeichnete nach, wie das NS-Regime die Begriffe, den Stil, die Metaphern so schliff, dass die Bevölkerung alles schluckte. LTI hieß sein Buch, «Lingua Tertii Imperii»Sprache des Dritten Reiches. Nach 1945 blieb er in der Sowjetischen Zone – und entdeckte dort ähnliche Mechanismen. Am 15. Oktober 1945 hielt er mit Blick auf die Propaganda der dort herrschenden Kommunisten fest:  «LQI übernimmt LTI mit Haut und Haaren.» Mit LQI meinte er die «Lingua Quarti Imperii», die «Sprache des Vierten Reiches».

    Der Publizist und Sozialwissenschaftler Manfred Kleine-Hartlage steht in dieser aufklärerischen Tradition. 2015 legte er mit «Die Sprache der BRD» einen Bestseller vor, über viele Jahre demaskierte er in seiner COMPACT-Kolumne «Hartlages BRD-Sprech» die Politfloskeln unserer Zeit bis zur Kenntlichkeit.

    «Faktenchecker» und «Wissenschaftsleugner»

    Vor einiger Zeit erschien im Verlag der 300 die Fortsetzung seines Bestsellers von 2015 unter dem Titel «BRD-Sprech: Worte als Waffe der Umerziehung». Darin fanden auch Begriffe Berücksichtigung, die vorher keine Rolle spielten oder die es noch nicht gab – von «Verschwörungstheoretiker» über «Coronaleugner» und «Friedensschwurbler» bis zu «kultureller Aneignung» oder den ominösen «Faktencheckern».

    Dieses Buch fand reißenden Absatz – und nun sind nur noch ganze 25 Exemplare dieses Werkes erhältlich. Da das Buch nicht neu aufgelegt wird, sollten Sie jetzt zuschlagen, wenn Sie noch eines davon haben möchten.

    Lesen Sie in «BRD-Sprech» beispielsweise zur Propaganda-Floskel «Gesicht zeigen» :

    «Wenn uns dies als Akt ausgerechnet der ‚Zivilcourage‘ verkauft wird, so handelt es sich dabei in jedem denkbaren Sinne des Wortes um ein Feigenblatt: Es soll verdecken, dass in der BRD ebenso wenig wie früher in der DDR irgendwelcher Mut dazu gehört, dieser Forderung nachzukommen, wohl aber dazu, sich ihr zu verweigern. Wer dies nämlich tut, wer also für irgendetwas anderes ‚Gesicht zeigt‘, wird von Youtube gesperrt. Diese und ähnliche parastaatliche Zensurinstanzen reagieren damit übrigens in aller Regel auf Anschwärzungen durch Leute, die den Slogan „Gesicht zeigen‘ genau so verstehen und umsetzen, wie er auch gemeint ist: nämlich als Aufforderung zu anonymem Denunziantentum gegen oppositionelle Minderheiten.»

    Und zum Totschlag-Begriff «Wissenschaftsleugner» schreibt Kleine-Hartlage in «BRD-Sprech»:

    «Eine Wissenschaft, deren Aussagen man ‚leugnen‘ kann, ist keine. Sie ist eine Ersatzreli-gion und ein Herrschaftsinstrument. Wo ‚Wahrheit‘ durch einen Konsens erzeugt wird, noch dazu durch einen, der nicht einmal existieren, sondern nur als existent gelten muss (etwa über den ‚menschengemachten Klimawandel‘, über dessen Existenz unter den damit befassten Wissenschaftlern keineswegs Einigkeit besteht), liegt die Macht bei demjenigen, der den Konsens fingieren, Kritiker mundtot machen und dadurch allein bestimmen kann, was Wahrheit sein soll.»

    In dieser Weise zerlegt Manfred Kleine-Hartlage in «BRD-Sprech» Stück für Stück das Propaganda-Vokabular des Regimes und zeigt mit seiner klaren, analytischen Sprache auf, wo die Angriffspunkte liegen, mit denen man das System-Blabla wie ein Kartenhaus zusammenfallen lassen kann. Keine Frage: So intelligent und überzeugend wie Kleine-Hartlage khat noch keiner die BRD-Herrschaftssprache vorgeführt und entzaubert.

    Lesen Sie in «BRD-Sprech: Worte als Waffe der Umerziehung» wie Manfred Kleine-Hartlage weitere Neusprech-Floskeln zerlegt: Von «Demokraten» , «Islamophobie»  oder «Antifaschismus»  bis zu «Hitlerdeutschland», «Booster» oder «Angriffskrieg». Und das ist nur eine kleine Auswahl der BRD-Unwörter.

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