Im Interview mit der Berliner Zeitung ließ Deutschlands Late-Night-Legende Harald Schmidt wieder einige Kracher los. Außerdem stellte er fest, dass der radikal linke GEZ-„Komiker“ Jan Böhmermann weit unter seiner Wahrnehmungsschwelle liege. Sie lügen, sie hetzen, sie manipulieren – und wir werden dafür auch noch zwangsweise zur Kasse gebeten. In unserem brandneuen COMPACT-Spezial Genug GEZahlt: Argumente gegen den Staatsfunk demaskieren wir den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Hier bestellen.

    Der Humorstandort Deutschland ist ernsthaft in Gefahr, seit sich der Schauspieler, Entertainer und Moderator Harald Schmidt weitgehend aus seinen TV-Engagements zurückgezogen hat. Der Altmeister aus Nürtingen hat sich bislang als unersetzlich erwiesen. Nach ihm kamen vorwiegend linke politische Scharfmacher, für die der Begriff „Komiker“ zu viel der Ehre ist.

    „Kenne ich gar nicht“

    Harald Schmidt lässt diese schauerliche und von Dogmatikern beherrschte Welt der Polit-Inquisitoren gar nicht an sich herangekommen und liegt damit völlig richtig. Darauf angesprochen, ob er sich mit der Sendung ZDF-Royal des notorischen Jan Böhmermann überhaupt beschäftige, antwortet Schmidt nur knapp:

    „Kenne ich gar nicht. Weit unterhalb meiner Wahrnehmungsschwelle.“

    Diese Form der Nicht-Würdigung dürfte Böhmermann wohl härter treffen als alles andere. Angesprochen auf die Situation des Humors während der Corona-Epidemie äußerte Schmidt:

    „Sie können natürlich nicht Witze über Leute auf Intensivstationen machen. Aber über das Drumherum selbstverständlich. Allerdings ist da heute der Beleidigtkeitsgrad in Deutschland sehr hoch. Da wird gar nicht mehr genau hingehört, was Sie überhaupt sagen.“

    Der „deutsche David Letterman“

    In der Welt musste unlängst sogar der Mediengeschichtler Mladen Gladić den Lesern in einem langen Artikel erklären, dass die Schmidt-Interviews ein eigenes Genre, ja eine eigene Kunstform darstellen, die höchstens noch mit Interviews mit dem österreichischen Romancier Peter Handke zu vergleichen sind und diese wären schlicht eine „Institution“.

    Harald Schmidt im Jahr 2015. Foto: Kandschwar, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons.

    Für Harald Schmidt sei es von zentraler Bedeutung, „dass man nicht schlau aus ihm wird“, man wisse nicht, was Satire und was gesellschaftskritisch sei. Oder sei der „deutsche David Letterman“ gar „ein Reaktionär“? Richtig liegt Gladic aber vermutlich vor allem mit seiner Vermutung, dass der gebürtige Neu-Ulmer „radikal liberal“ und ein „Freigeist“ ist.

    Außerdem noch ungeimpft?

    Immer wieder erlaubt sich Harald Schmidt dabei auch politisch unkorrekte Aussagen. So stellte er im vergangenen Monat nach einem Interview mit den Stuttgarter Nachrichten mit Blick auf Elon Musk fest:

    „Solche Typen bräuchten wir in Deutschland auch. Solche Cracks kommen in gar, gar keinem Fall aus den Geisteswissenschaften. Sie haben Mathe oder Physik studiert, kein Schwurbelfach, (…).“

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    Großen Wirbel erregte auch ein Schmidt-Interview, das dieser zu Beginn dieses Jahres der Neuen Zürcher Zeitung gab. Hier deutete der Entertainer an, noch ungeimpft zu sein. Er äußerte:

    „Dass ich nicht geimpft sei, das behaupten Sie einfach so, und ich lasse das mal so stehen. Mittlerweile habe ich mir eine Olaf-Scholz-Formulierung überlegt: ,Ich bin auf einem guten und vernünftigen Weg, 2 G zu erfüllen.ʽ Das lässt alles offen. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, sonst gibt’s schnell was auf den Aluhut.“

    Eines ist jedenfalls sicher: Hätte Harald Schmidt noch eine Talkshow, dann hätte die Twittergemeinde wöchentlich einen Anlass, ihre virtuellen Scheiterhaufen anzuzünden.

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    7 Kommentare

    1. Was Harald Schmidt macht: sich über manche soziale Auswüchse wundern und Interaktionen zwischen Menschen bewerten.

      Was Harald Schmidt nicht macht: gegen Minderheiten und Ausländer hetzen, das Kaisertum verherrlichen, allgemein als wahr bewertete Fakten anzweifeln, die Demokratie abschaffen, Gewalt propagieren, Politikern mit Fackeln auflauern, Menschen wegen anderer Meinung erschießen.

      Man kann also konservativ sein ohne ins Extreme zu abzugleiten.

    2. Wieso wird "Dirty Harry" eigentlich dafür gefeiert, wenn er den Strassenmob bzgl. seines Impfstatussssses im Nebel stehen lässt? :-))))))))))))))))))))))))))

      • HERBERT W. an

        @ Prawda:

        Jeder, der heutzutage noch offen seine Meinung äußert, hat eine lobende Erwähnung verdient. Und ob man geömpft ist oder nicht, geht die lieben Mitmenschen ohnehin einen feuchten, braunen Schmutz an. Zumal man den Nutzen dieses Piekses unter Ulk verbuchen kann.

        @ Andor:

        Man kann aoch jemand satirisch aufs Korn nehmen, ohne dass er zur Obrigkeit gehört oder sich gesellschaftstypisch verhält. Umgekehrt ist auch längst nicht jede Kritik satirisch, obwohl natürlich beides gut zusammenpasst.

      • @Prawda
        Die hohe Kunst, etwas ganz klar zu sagen, ohne dass der Straßenmob überhaupt merkt, dass es diesmal keine Satire ist, geht in unserem Land immer mehr verloren.

        Wer nicht zu den Straßenmobbern gehört, liebt diese Kunstfertigkeit eben und braucht nicht zu fragen.

        Viele Grüße in den Nebel.

        • kim, xi und putin sagen auch nicht immer alles direkt, durch die blume ist manchmal sogar effektiver, das berühmte angebot das niemand ablehnen kann.

          Grüssle zurück

    3. Andor, der Zyniker an

      "…. man wisse nicht, was Satire und
      was gesellschaftskritisch sei." (????)
      Daraus soll nun jemand schlau werden?

      Satire, die nicht gesellschaftskritisch,
      nicht obrigkeitskritisch ist,
      kann man nicht Satire nennen.

    4. friedenseiche an

      jaja, der schmitt
      der hetzte doch auch so gerne wie der welke gegen alle patrioten in diesem land

      die sind wohl nur auf aufmerksamkeit wegen der kohle und dem ego aus ! ?