Vor zwei Tagen ereignete sich im niedersächsischen Stade ein regelrechtes Massaker. Und obwohl der Täter, der sechs Menschen kaltblütig hinrichtete, ein polizeibekannter Migrant ist, der zu einem der berüchtigtsten Familienclans des Landes gehören soll, ist das Thema medial bereits wieder aus den Schlagzeilen, die notwendige Migrationsdebatte bleibt aus. Dabei wird es höchste Zeit, dass sich etwas ändert und wieder Politik für unser Land gemacht wird – mit dem passenden Schmuckrahmen von COMPACT mit gleich vier hochwertigen Silbermedaillen im Komplett-Set liefert wird ein kleine Beitrag dazu geleistet – mit Reichstagsmedaille. Patriotismus pur! Hier ansehen.

    Als die Schüsse am Montagmittag fielen, schien sich schnell zu bestätigen, dass wieder einmal ein Täter mit Migrationshintergrund für eines der schwersten Verbrechen der letzten Jahre verantwortlich ist. Die Polizei mauerte, wollte gegenüber der Presse die Herkunft des Täters nicht nennen, doch wenig später stellte sich heraus: Fatih G. ein 45-jähriger Türke, der über Verbindungen zum berüchtigten Miri-Clan verfügen soll und bereits polizeibekannt gewesen ist, schoss sechs Mitarbeiter einer Jugendhilfeeinrichtung kaltblütig nieder. Gemeinsam mit seinen Familienangehörigen floh er anschließend vom Tatort, konnte jedoch kurz darauf verhaftet werden.

    Dieser Türke richtete das Blutbad an

    All diese Umstände müssten eigentlich zu einer neuen Migrationsdebatte führen, die von einer Frage gelenkt wird: Wie können wir endlich kriminelle Migranten in ihre Heimatländer zurückführen? Unverzüglich und ohne jahrelanges Vertrösten, sondern mit Behörden, die durchgreifen und die falsche Toleranz beenden.

    Doch genau das Gegenteil ist der Fall, stattdessen wird von der Polizei, aber auch von den meisten Medien, versucht, ein Familiendrama oder eine Beziehungstat herbei zu phantasieren. Dabei liegt genau das Gegenteil vor, es war ein blutiger Racheanschlag auf den Staat.

    Das Märchen von der Beziehungstat

    Beziehungstaten, das sind jene Verbrechen, bei denen Täter und Opfer in einer persönlichen Relation stehen. Klassische Beziehungstaten sind etwa die Ermordung von Lebensgefährten oder Ehepartnern, aber auch eskalierte Nachbarschaftsstreitigkeiten oder andere Delikte mit einer längeren Vorgeschichte. Hier handelt es sich jedoch um genau das Gegenteil: Alle sechs Opfer, Mitarbeiter der Jugendhilfeeinrichtung, welche das drei Monate alte Kind, das der Familie von Fatih G. Entzogen worden war, betreuten, wurden im Rahmen eines Begutachtungstermins hingerichtet. Ihre Auswahl war völlig willkürlich, sie wurden nicht etwa erschossen, weil sie als Privatpersonen den Zorn des Attentäters auf sich gezogen haben, sondern weil sie ihren Beruf ausgeübt haben, der vor sieht, sich um in Obhut genommene Kinder zu kümmern.

    Das ist keine Beziehungstat, sondern ein Rachefeldzug gegen den Staat. Doch während die Mainstreammedien, regelmäßig davor warnen, wie gefährdet „unser“ Staat doch durch Rechtsextremisten und andere Populisten sei, wird jetzt einfach geschwiegen. Ein Migrant, der das Rechtssystem in seinem Gastland verachtet und sechs Mitarbeiter eine Jugendhilfeeinrichtung, die nichts anderes gemacht haben, als sich um sein Kind zu kümmern (das wohlgemerkt nicht von den Mitarbeitern der Einrichtung, die nur für die Betreuung zuständig sind, entzogen wurde), müsste eigentlich das Top-Thema in den Schlagzeilen sein. Doch zwischen WM-Desaster und Rentendebatte gelingt es dem Establishment, diese Debatte fast vollständig abzuwürgen und es wird einfach zur Tagesordnung übergegangen.

    Der nächste Vorfall ist wohl leider nur noch eine Frage der Zeit. Es wird höchste Zeit, dass sich die Einwanderungspolitik grundlegend ändert und wieder Politik für unser Land gemacht wird – mit dem passenden Schmuckrahmen von COMPACT mit gleich vier hochwertigen Silbermedaillen im Komplett-Set liefert wird ein kleine Beitrag dazu geleistet – mit Reichstagsmedaille. Patriotismus pur! Hier ansehen.

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