„BLM“: Der neue Bildersturm – bald auch in Deutschland?

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„Welche (…) rassistischen und antisemitischen Denkmäler wollen wir abgerissen sehen?“, fragt Jutta Ditfurth die deutsche Linke in einem Tweet vom 8. Juni. Damit reagiert sie auf den Denkmalsturz von Bristol, wo Anhänger der „Black Lives Matter“-Bewegung die Statue eines englischen Händlers niedergerissen haben. Mögliche Zielobjekte fallen Ditfurth reichlich ein. Der Protest eskaliert zum Bildersturm. 

Edward Colston handelte mit Gold, Silber und Elfenbein. Von seinem Bruder erbte er ein Speditionsgeschäft, auch eine Zuckerraffinerie befand sich in seinem Besitz. So häufte er im Laufe seines Lebens ein ordentliches Vermögen an, das er jedoch sinnvoll einzusetzen wusste: „Beachtliche Geldsummen“, so Wikipedia, spendete er an Schulen, Kirchen, Kranken- und Armenhäuser in seiner Heimatstadt Bristol. Für seine Wohltaten wurde ihm 1895 eine Bronzestatue errichtet. 

7. Juni 2020: Rotbeschmiert und mit Stricken umwickelt wird Edward Colstons Statue durch die Straßen gerollt. Die Menge johlt und klatscht, viele filmen mit ihren Handys. Am Hafenbecken wird sie ein letztes Mal aufgerichtet. Das bronzene Gesicht wirkt grausam entstellt – die rote Farbe lässt es blutverschmiert aussehen. Dann treten einige Protestierer hervor und stemmen sich gegen die Statue. Krachend kommt Colston auf der Hafenkante auf, rollt noch einige Meter, kippt dann vornüber und stürzt ins Wasser. Die Demonstranten applaudieren, ein weißes Mädchen kreischt triumphierend. 

„Topple the Racists“ – „Stürzt die Rassisten“

Weil er Mitglied der Royal Africa Company war, die damals mit Sklaven aus Westafrika handelte, musste Edward Colston fallen. Die „Black Lives Matter“-Bewegung hat einen Kulturvandalismus entfesselt, dem immer mehr Denkmäler zum Opfer fallen: Im US-amerikanische Richmond wurde Christopher Kolumbus, der Entdecker Amerikas, vom Sockel geholt und in einen See geworfen. „Kolumbus steht für Völkermord“ stand auf einem Schild, das die unbekannten Zerstörer am Tatort hinterließen. Ebenfalls in Richmond  rissen Protestierer eine Statue des Generalkonföderierten Williams Carter Wickham nieder. In Antwerpen gab es Farbanschläge auf ein Denkmal des Königs Leopold II, der für Belgien den Kongo kolonisierte. Am Dienstagmorgen haben sich die belgischen Behörden dem Druck der Straße gebeugt und ließen das Standbild entfernen. Überall im Westen werden Gedenkstätten historischer Persönlichkeiten mit extrem linken und weißenfeindlichen Parolen beschmiert. Wer die Kriterien linker Hypermoral nicht erfüllt, soll zwanghaft aus dem kollektiven Gedächtnis entfernt werden. 

Wie die Welt berichtet, haben britische „BLM“-Aktivisten sogar schon eine Liste mit möglichen Anschlagszielen veröffentlicht, darunter Statuen weltberühmter Briten wie König Charles II., Oliver Cromwell, Horatio Nelson und Sir Francis Drake.

Auch deutsche Denkmäler in Gefahr

Der ikonoklastische Wahn breitet sich aus und könnte auch Deutschland mit voller Härte treffen: Jutta Ditfurth fragte ihre Community bereits, welche Kulturgüter für einen Angriff hierzulande infrage kämen. Spontan fielen ihr „alle Judensau-Reliefe, Dammtordenkmal und alle Kriegerdenkmäler, Humboldtforum (Kuppel und Kreuz zuerst), Garnisonskirche, Lettow-Vorbeck-Gedenkstätten usw“ ein. Zerstörungsbereite Aktivisten gibt es in der Bundesrepublik genug. Besonders in den zahlreichen Organisationen der Antifa, die von obersten politischen Autoritäten in Schutz genommen wird. Im Juni 2018 fand der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages heraus, dass Antifa-Gruppen aus dem Regierungsprogramm „Demokratie leben“ des Familienministeriums finanziert werden (nachzulesen in der Studie „Linksextremismus in Gestalt der sogenannten Antifa – Organisationsbezogene strafrechtliche Implikationen“). Saskia Esken, Vorsitzende der Regierungspartei SPD, hat sich auf Twitter erst kürzlich als Antifa-Anhängerin geoutet. Wenn es in Deutschland zu Denkmalstürzen nach amerikanischem Vorbild kommt, ist mit Unterstützung aus dem politisch-medialen Komplex also fest zu rechnen.

1.100 Jahre ist es her, da vermachte der todkranke Frankenkönig Konrad I. ausgerechnet seinem ärgsten Widersacher Heinrich von Sachsen die Krone, verbunden mit dem grimmigen Wunsch, er möge «hinfort selbst verspüren, wie schwer dieser Reif den Träger drückt». Schenken wir unsere Aufmerksamkeit diesen Gestalten auf dem Kaiserthron. Keineswegs allen, denn nicht jeder Salier, Staufer, Wittelsbacher oder Habsburger war auch ein Charakter. Einige von ihnen haben, um es mit Sebastian Haffner zu sagen, wenig ausgerichtet, aber eine Menge angerichtet. Doch es gilt: «Die Kaiser und die Deutschen ihrer Zeit enthüllen unsere Art und unsere Schwäche, wir erkennen die Zwietracht, die Größe einzelner Herrscher, ihren Ruhm, ihre Irrtümer, Fehler und Niederlagen sowie das blutige Schicksal des Abendlandes», so Alfred Mühr über unsere Kaiser.

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57 Kommentare

  1. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Je suis Hebdo – FFF – Corona Corona Corona – MBL … sind kein Zufall – Gehirn einschalten !!!

    Übrigens: Wer davor einen Bückling macht, einknickt oder niederkniet … kann sich sicher sein … das er/sie/es … kein Gehirn -mehr- besitzen und nur eine vergammelte und versiffte Gehirnprothese mit sich rumtragen

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    Sachsendreier am

    Also, mir macht das echt Sorgen. Wenn man die wuterfüllte Meute gesehen hat, dann kann man sich derartgie Aktionen bald in Deutschlands Großstädten vorstellen. Verquere Hirne gibt es genug unter den Radikalen, da bedarf es nur einiger Anstifter, um großartige Persönlichkeiten früherer Jahrhunderte anzuschwärzen und im wahrsten Sinne des Wortes, vom Sockel zu stoßen. Mir kommen gleich unangenehme Erinnerungen an das üble Gebaren der Prominenz und einiger Kirchenoberer betreffs Martin Luther hoch. Ausgerechnet im Lutherjahr wurde Luthers angeblich feindliche Haltung gegenüber Juden hoch gekocht, um ihn als Antisemiten bloß zu stellen. Dass zu dessen Lebenszeit ein völlig anderer Sprachduktus üblich war, ein derber, ja von heutiger Sicht aus, häufig regelrecht unflätiger Umgangston,
    wollen diese Eiferer gar nicht wissen. Außerdem kann man nicht vom jetzigen Wissensstand um die schlimme Nazizeit die Äußerungen und dasVerhalten von Menschen in früheren Jahrhunderten gegenüber anderen Ethnien bemessen. Wenn man schon vor Luther keinen Respekt mehr haben will, wie soll man da glauben, Goethe, Dürer oder Humboldt, sind vor Wahnwitzigen gefeit?

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    Wieso aufregen? Palast der Republik in Berlin – Versuche zur Umbenennung des "Friedensplatzes" einer durch Bombenterror total zerstörten Stadt – Entsorgung vieler Skulpturen und Denkmäler der DDR – Entsorgung von Kriegerdenkmälern nach 1945 – Proteststurm gegen eine Schrifttafel mit einem Spruch von Martin Luther an einer Kirche in Wittenberg – … Die Liste ist endlos! Alle Geschichte nieder machen. Ich besitze noch alte Kinderbücher mit "N e g e r n" und "M o h r e n" und mit "Z i g e u n e r n". Ich geb´s zu, ich muß Rassist und Nazi sein – wie meine Frau, die Umwelt- und Nazisau!

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    Ich bin über 60, noch niemals zuvor gab es so einen Aktionismus. Da fragt man sich schon, wie haben wir nur die letzten hundert Jahre gelebt, wenn alles eine Farce war!

    Ein blöder Aktionismus nach dem anderen, ist es nicht der Umweltwahn, dann ist es der Rassismus, weil wir den wohl noch nie zuvor gekannt haben!

    Nein, es ist dummen Politikern geschuldet, dieser ganze Aktionismus hat ein Ziel, in den Medien und in Heuchelei nicht mehr zu übertreffen.

    Sie lenken damit ab von ihrer schlechten Politik, der Umverteilung nach ganz oben. Und so werden sie immer mehr, die Milliardäre und Profitlinge einer schlechten Politik.

    Die Jungen werden gezielt aufgestachelt, für jeden Aktionismus und vermeintlichen Wahnsinn, jedoch hat alles perfides Ziel.

    Die Gretas und die Co2 Deppen, die Körnerbeisser und Fleischlosen, sie bringen unser ganzes Land in einen Alptraum. Schüler und Studenten werden gezielt einer Propaganda ausgesetzt und in unseren konformen Medien sind alle Errungenschaften unserer Eltern vergessen. Es gilt die Devise des Wahnsinns, und so merken sie noch nicht einmal wie man gezielt die Linken gegen die Rechten aufhetzt und der Sozialismus benützt wird um Gewinne für ganz oben zu generieren!

    Alles neu macht die Merkel und ihr Gefolge und alle hörigen, weil sie profitieren von dieser Agitation und Propaganda.

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    Dan Warszawsky am

    160 Millionen Opfer

    Die Errichtung des Kollonial-Bündnisses genannt Vereinigte Staaten von Amerika hat mindestens 60 millionen Menschenleben gekostet. Darunter die ermordeten un verschleppten Ureinwohner und Afrikaner.

    Die anderen Kollonien der Westeuropäer haben zusätzlich 100 millionen Menschenleben verheitzt.

    Anstatt über dieser grosser Opferzahl, diskuttiert man in GEZwungen-Fernseher über die 6 millionen "anderen"! Wahrscheinlich weil diese Medien unter Kontrolle der Nachfahren der Sklavenhändler stehen.

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    duis.libero am

    Konsequent zu Ende gedacht, müssten sich die Amerikanerinnen und Amerikaner jetzt – mit Ausnahme der First-Nations-Nachkommen – vollständig selbst liquidieren. Denn sie alle sind Nachfahren von Leuten, die nicht hätten kommen und den First Nations Land und Leben stehlen dürfen. Auch die Schwarzen in den USA müssten jetzt getötet werden, denn sie hätten schon längst alles daran setzen müssen, nach Afrika zurückzukehren, um den First Nations ihren Boden und ihren Freiraum zurückzugeben, was sie nicht getan haben. – Aber selbst in Afrika hätte nicht jedes Volk ein Existenzrecht, denn lange bevor überhaupt der erste weiße Europäer den schwarzen Kontinent betreten hatte, gab es dort schon Sklaverei. Die verschiedenen schwarzen Ethnien haben sich gerne – auch aus rassistischen Gründen – getötet oder versklavt, z.B. im alten Königreich Ghana.

    PS: Müssten wir jetzt Hermann im Teutoburger Wald vom Sockel stossen? Wg. mangelhafter Willkommenkultur gegenüber den römischen Besuchern?! – Das war doch auch irgendwie rassistisch. Wobei halt – demnach wären ja die Indianer die Rassisten gewesen, weil sie die netten Eurpäer haben nicht integrieren wollen. Also war Kolumbus in Wirklichkeit ein Wegbereiter der One-World … Stellt sofort sein Denkmal wieder auf!!!

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    Schon im antiken Ägybten vor 4000 Jahren war es die größte Schmach, die einem passieren konnte, daß sein Name aus allen Inschrifren ausgelöscht wurde, sein Andenken zerstört und er damit dem ewigem Vergessen anheim fallen würde. Nur der, dessen Inschriften und Denkmäler erhalten bleiben, könnte ewig leben.
    So wurden schon immer Denkmäler und Inschriften einstiger Helden und großer Götter zerstört weil man posthum Menschen nicht anders "bestrafen" konnte und kann. Die Größen von damals passen den Heutigen nicht mehr ins Konzept, also schickt man sie ins Vergessen, fälscht wohlmöglich die Geschichte, weil man den alten Zustand nicht mehr wahr haben will … Und stellt Historiker der Zukunft vor schwierige Aufgaben.
    Einen ähnlichen Umfang gleicher Zerstörung geschichtlicher Monumente hatte man gegen Ende des römischen Reiches, als die Zwangschristianisierung die römische Tradition vom Sockel stieß und den Haß auf das Imperium noch bis in das 20,Jh. nachwirken ließ, es selbstredend zerstörte.
    Heute gilt der Haß dem angloamerikanischen Imperium. Wenn man sich ansieht, wie das zustande kam und was es alles getrieben hat um eines zu werden, seine Schandtaten – vor allem im 19.Jh. – ist das nachvollziehbar! D. gehört auch dazu seit es von ihm erobert worden ist, endgültig 1945.

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      2. Rom hatte einst die Länder, die es erobert hatte, in sein Imperium einverleibt, indem es sie besetzt hat und dem Imperium angeschlossen. Angloamerika macht das subtiler. Es verteilt das, was es als seine Kultur bezeichnet, seinen Lebensstil, seine Sprache, Kunst, Musik … auf die eroberten Länder! So spart man sich die Kosten eines Kolonialreiches und kolonisiert trotzdem gründlicher; denn man läßt die Völker in dem Glauben, sie machen es freiwillig!

      Wer die Sprache beherrscht, bestimmt die Kultur eines Volkes! Die Römer hatten das auch schon als die wichtigste Voraussetzung zur Romanisierung der Völker erkannt! Die Angloamerikaner sind da voll drauf eingestiegen und haben das Lateinische durch das Englische ablösen lassen.
      Will man das Empire und seine Folgen los werden, sollte man als 1. das Englische abschaffen bevor man irgendwelche Monumente zerstört! In der ehem. SU lief das Ende, der Bildersturm, schneller ab und die Völker haben zumeist mit dem Umwerfen der Stalinstatue auch ihre nationale Sprache wieder eingeführt! Wer Vielfalt statt Welteinheit will, sollte vor allem daran denken!
      Vom Christentum infizierte tun sich schwer damit; denn bei denen hat die Sprachenvielfalt ihr Gott angeblich als Bestrafung!!! eingeführt!

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    Rumpelstielz am

    Die Gastfreundlichkeit im Sinne "Willkommen, macht es euch bequem und fühlt euch wie zu Hause" ist eindeutig die falsche, auch, wenn Verräter in unseren Reihen das wünschen. Im Allgemeinen sind Migranten jener Teil der Gesellschaft, der oft Bildungsdefizite hat. Soll man ihnen wirklich die freie Wahl lassen, wie ob sie sich integrieren wollen?

    Die bringen die Probleme, vor denen die geflohen sind mit zu uns.

    Wir brauchen keine Probleme Anderer – wir haben andere Probleme – unsere eigenen..

    Wenn Minderheiten die Sharia wollen, dann raten wir ihnen in Länder
    zu gehen wo dieses Recht herrscht. Russland braucht keine Minderheiten, Minderheiten brauchen Russland. Wir werden Ihnen keine Privilegien einräumen, egal wie laut sie Diskriminierung schreien. Vladimir Putin

    Diejenigen, welche Waffengewalt gebrauchen dürfen sind Herren über jene, die es nicht dürfen

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    Jeder hasst die Antifa am

    Findet jetzt eine Kulturrevolution statt wie in China mit Maos roten Garden in Deutschland ist das die Linksgrüne Antifa welch hier eine Kulturrevolution anzettelt.Apropos Sklavenhändler im Mittelalter waren die Moslems die größten Sklavenhändler.

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      Radikale Moslems waren auch in der neueren Geschichte die Zerstörer großer Buddhastatuen und asiatischer Kulturdenkmäler. Monotheisten dulden nun einmal keine anderen Götter neben sich, auch nicht in der Historie! Denn dann können sie ja nicht abstreiten, daß es früher schon andere Götter / Religionen gegeben hat und sie vom Anbeginn aller Tage da waren!

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    HERBERT WEISS am

    Denkmäler dokumentieren ein Stück Geschichte. Man sollte da nicht allzu kleinlich sein. Denn niemand ist vollkommen. Die Statue Leopold II. könnte man eigentlich in der Latrine versenken. Denn er war ein übler Menschenschinder. Zahlreiche Menschen wurden im Kongo abgeschlachtet oder verstümmelt. Selbst vor Kindern machten diese Sadisten nicht Halt.

    Kolumbus war ein großartiger Visionär, jedoch auch ein übler Despot in den neu entdeckten Ländern.

    Es ist allerdings inakzeptabel, dass der Pöbel einfach so diese Standbilder in den Dreck zerrt. Da sollte es doch ordentliche Beschlüsse über deren weiteren Verbleib geben. Man könnte sich auch versteigern, wenn sie nicht mehr ins öffentliche Bild passen, damit sich irgendwelche Fans die Dinger auf ihrem privaten Anwesen aufstellen.

    Bomber-Harris wird allerdings seinen Platz in der Londoner City weiter behalten. Den wird niemand stürzen. Mögen ihm jedoch Hitchcocks Vogelschwärme die ihm gebührende Referenz erweisen….

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      Bildersturm in nach 1990 BRD, sicher, mit Ankündigung im gesamten „Werte“ Westen!

      Beim Bildersturm der wi(e)der Vereinigung prägte ich den Satz:

      „Wer Denkmäler schleift fälscht Geschichte!

      Wer Geschichte fälscht schafft Krieg!“

      Wie recht ich hatte!

      Die Straßennamen sind bereits dran, was folgt jetzt?

      Sowjetische Ehren Mahle werden Laufend geschändet!

      Jetzt ist der Kyffhäuser und der Goldene Reiter in Dresden das Ziel!

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    Hier wird offenkundig die berechtigen Bedürfnisse der Ethnien missbraucht. Jeder hat das Recht frei und sicher zu leben. Aber dieses Recht geht nur soweit, bis es das Recht von anderen einschränkt oder beschädigt. Zusätzlich zu dieser Einschränkung kommt hinzu, das sie sich aus irgendeinem Grund für Deutschland entschieden haben, diese Entscheidung war und ist eindeutig freiwillig gewesen. Auch wenn es inzwischen ihre Heimat ist, haben sie nicht das Recht, nun mehr von der Gesellschaft zu fordern, wie sie freiwillig bereit ist zu geben. Diese Demonstrationen sind also eine Nötigung und verhindern ein friedliches Zusammenleben, es wird genau das Gegenteil damit erreicht. Deshalb muss man hinterfragen, ob das eine gesteuerte Situation ist. Was einem zwangsläufig zum Auslöser dieser Konfliktsituation führt. Hat man nur ein Opfer gesucht und gefunden, um genau diesen Zustand zu provozieren? Und, sind Menschen wirklich so dumm und lassen sich immer noch so offensichtlich manipulieren? Das sollte eigentlich nur noch Teil der Geschichte sein.

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    HEINRICH WILHELM am

    Da können die ja das Denkmal für Bomber-Harris auch in hohem Bogen in die Themse wuchten.
    Das gibt ’ne Fontäne…
    Der hat nämlich einiges an Rassismus auf dem Kerbholz. Seine "Tätigkeit" in den britischen Kolonien (Indien, Naher Osten) zog die entsprechende Blutspur. Er war ein Ausbund an Herzensgüte: „The only thing the Arab understands is the heavy hand“.

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    Die psychische Verfassung und der Charakter dieser sog. "Gutmenschen" und "Antirassisten" ist schon interessant. Einerseits extrem aggressiv, gewaltbereit und hasserfüllt, auf der anderen Seite geben sie vor, nur Gutes für die Menschheit zu wollen und die Inkarnation alles Heiligen und Ehrenwerten überhaupt zu sein. Offenbar ein Exempel des schwer schizoiden Typs. Darüber lohnen sich Dissertationen, und nicht über pure Stigmatisierungskonstrukte wie der "gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit" oder anderen hirnrissigen und stupiden Erfindungen aus den Ideologielabors des politisch-korrekten Fanatismus.

    Das Vom-Sockel-Stoßen ist in diesen Kreisen nichts Neues. Einen der ganz großen deutschstämmigen Psychologen – H.J. Eysenck, der vor den Nazis nach England exilierte – findet man in keinem Lehrbuch mehr. Wurde von den pseudolinken Faschisten wegen angeblich "rassistischer" Theorien einfach ausradiert. Bücherverbrennung der modernen Art. Und immer voller Überzeugung, auf dem Weg des "Fortschritts" zu sein.

    • Avatar
      Professor_zh am

      Dann schreiben Sie eine Dissertation, ermutigt Professor_zh! Sorgen Sie dafür, daß solches Wissen nicht verlorengeht! Professor_zh wird Sie zu unterstützen wissen!

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      Mike Schosnig am

      Werter Michel, was bitte meinst Du mit: "Auch wenn es inzwischen ihre Heimat ist,"???
      Deutschland und Europa sind und werden nie zur Heimat von irgendwelchen Invasoren.
      Und wenn Du, werter Michael, schon davon sprichst, daß jede Ethnie das Recht hat,
      frei und sicher zu leben (was ich übrigens genauso so sehe), dann kannst Du doch
      nicht zwei Sätze weiter die völlig provokative und total falsche Behauptung aufstellen,
      daß Deutschland und Europa mittlerweile die Heimat der Invasoren geworden wäre,
      womöglich noch bevor sie in Afrika überhaupt aufgebrochen sind, um uns und
      unsere Sozialsysteme zu plündern. Merkst Du denn nicht den Widerspruch in
      Deinen eigenen Worten / Deiner eigenen Rede??? Deutschland ist die Heimat von
      uns Deutschen Frankreich die Heimat der Franzosen, Polen die Heimat der Polen
      und Europa ist die Heimat aller Europäer, aber nie und nimmer die Heimat
      irgendwelcher fremder Eindringlinge oder deren Kinder. Afrika ist die Heimat
      der Schwarzen / der Neger und der Nahe sowie Mittlere Osten die Heimat
      der Araber und Perser, aber doch nie und nimmer Deutschland und Europa,
      es sei denn, wir Deutsche lassen uns von denen unsere Heimat wegnehmen
      und werden freiwillig zu heimatlosen.

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      Ich bin zwar deutschstämmig über Jahrhunderte, aber kein ganz großer Psychologe. Trotzdem weiß Ich, daß wer Linke für "pseudolinke Fachisten" hält,schwer was an der Waffel hat.

  14. Avatar
    helge fiebig am

    Wunderbar, die Frau…

    München – Zwischen dem bayerischen AfD-Landtagsabgeordneten Andreas Winhart und der deutsch-iranischen Entertainerin Enissa Amani ist ein heftiger Streit entbrannt – der nun einen vorläufigen Höhepunkt erreicht hat: Winhart hat Anzeige gegen Amani erstattet. Das bestätigte der Abgeordnete der Welt. Zuvor hatte sich Amani auf Instagram zu dem Thema geäußert: Amani schreibt dazu: „Anzeige von Andreas Winhardt ist gekommen – und ich werde es wieder sagen und wieder sagen und wieder sagen.“ Sie hatte Winhart als „Idiot“ und Bastard“ bezeichnet, der „weggesperrt“ gehöre. Winharts Aussagen bei einer Wahlkampfveranstaltung im Herbst im oberbayerischen Bad Aibling hatten Amani erzürnt.

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      DerSchnitter_Maxx am

      Vollkommen irrelevant, irrelevant, irrelevant – aber sowas vvo 😉

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      Das wahre Motiv dieser Frau dürften wohl Geltungssucht und eine ausgeprägte Profilneurose sein.
      Die alles steuernde Frage : " Komm ich jetzt ins Fernsehen und wie mache ich dort eine gute Figur?" steht bei ihr wohl im Vordergrund. Wirkliches politisches Interesse und tatsächliche
      Betroffenheit kann ich bei dieser Person nicht erkennen.

  15. Avatar
    helge fiebig am

    **EILMELDUNG**
    Enissa Amani: „Jeder soll zur Polizei gehen und Anzeige gegen den AfD-Politiker Andreas Winhart erstatten“ – EXPRESS.de
    10.06.20, 18:01 Uhr
    Köln – Noch ein Selfie mit einem Pförtner, dann kommt Enissa Amani am Mittwochvormittag aus dem Polizeipräsidium in Köln Kalk. Vor dem Gebäude wird sie schon von rund 20 jungen Menschen erwartet. Sie applaudieren, als die 38-Jährige herauskommt. Denn Amani kämpft gegen Rassismus – und einen AfD-Mann. Enissa Amani kämpft gegen Rassismus Die Comedienne wurde von den Beamten vorgeladen, weil Anzeige gegen sie erstattet wurde. Von AfD-Politker Andreas Winhart (37). Der hatte 2018 bei einer Wahlkampf-Rede mit kruden Theorien gegen Schwarze und Albaner gewettert. Es wurden Strafanzeigen gestellt, die Ermittlungen aber mit Verweis auf die Meinungsfreiheit eingestellt. Für Amani unfassbar. „Ich lebe in einem Land, in dem ich dafür vorgeladen werde einen Rassisten beleidigt zu haben während sein Rassismus nicht belangt wird.“ Doch damit soll jetzt Schluss sein! Hier lesen Sie mehr: Enissa Amani: „Wer auf ‚black lives matter‘ mit ‚all lives matter‘ antwortet, hat Problem nicht verstanden“ Amani machte von ihrem Recht gebrauch, sich nicht zu den Vorwürfen gegen sie zu äußern – und erstattete ihrerseits Anzeige gegen Winhart…

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      helge fiebig am

      … „Ich bin bewusst ohne Rechtsbeistand hergekommen. Was ich gesagt habe, möchte ich in keiner Art herunterspielen oder leugnen. Ich habe alles was ich so gesagt habe gesagt und finde auch, dass das eine Konsequenz haben muss. Nur der Grund, warum ich das gemacht habe, ist Aufmerksamkeit gerichtet wird, auf die extrem volksverhetzenden Aussagen von ihm“, sagt Amani gegenüber EXPRESS. Eine andere Lösung als Winhart direkt anzugehen, sah sie nicht. Denn: In diesem Fall musste ich den Fokus darauf, dass so etwas straffrei druchgeht, mit einer Provokation bewirken. Und das werde ich weiter machen, egal was die Konsequenzen dafür sind.“

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        helge fiebig am

        …Dass rassistische Äußerungen von einem Gericht geduldet werden, macht Amani fassungslos – aber nicht tatenlos! „Dieser Mann hat konkret alle Albaner als Diebe beleidigt und das N-Wort im Bezug auf Schwarze verwendet. Ich werde jetzt meine Follower aufrufen: Jeder, der sich persönlich beleidigt fühlt – ob selbst Albaner oder einen zum Freund hat – soll in die nächste Polizeistation gehen und Anzeige erstatten. Ich hoffe, dass wir ein Zeichen setzen können.“ Nämlich, dass solche Worte in Deutschland nicht geduldet, sondern bestraft werden. Zwei jungen Frauen hat die Vorreiterin in Köln direkt Mut gemacht, sie wollten den Vorschlag noch am Mittwoch in die Tat umsetzen. Und sie selbst stellt klar: „Ich werde nicht aufgeben in dieser Sache!“
        https://www.express.de/news/promi-und-show/in-koeln-kalk-enissa-amani—jeder-soll-zur-polizei-gehen-und-anzeige-erstatten–36832830

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      Archangela am

      Uuuuuuh, eine Verschwörungstheorie!

      Die Commedienne wittert offensichtlich eine staatlich, rassistische Verschwörung gegen sich, dass sie jetzt andere Menschen auffordert, dieselbe Anzeige, die bei ihr eingestellt wurde, immer und immer wieder zu erstatten.

      Nebenbei zeigt sie sich wenig reuig, was ihre eigenen, schwerwiegenden persönlichen Beleidigungen angeht.

      Das erfüllt wohl noch zusätzlich den Tatbestand der üblen Nachrede.

      Bin mal gespannt, ob sich unsere Justiz diesen Affront gefallen lässt. Richter und Staatsanwälte können bei Nicht-Einsichtigkeit sehr nickelig werden. Und Verschwörungstheoretiker haben sowieso schlechte Karten.

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        Querdenker der echte am

        Die Zuzügler aus aller Herren Länder werden in Deutschland- wie in keinem anderen Land der Erde – täglich frisch gepampert! Und reichlich Taschengeld obendrauf !Da möchte ich als einer mit hellfarbener Haut auch gern ein Diskriminierter mit schwarzer Hautfarbe sein!!– Wer nicht???
        Warum bleiben die mit der schwarzen Haut nicht einfach in ihrer Heimat. Da sind ALLE schwarz und Keiner wird diskriminiert!! Und schon gibt es in der ganzen Welt keine Diskriminierung mehr! Denn es sind ja offensichtlich NUR die mit schwarzer Hautfarbe angeblich diskriminiert.
        Denn : "Wenn jeder an sich selbst denkt ist an Alle gedacht!!"

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        Nee, zum Tatbestand der üble Nachrede gehört die Behauptung nachteiliger TATSACHEN über jemand. Während im Unterschied dazu die Beleidigung nur subjektive WERTUNGEN enthält. Und daß die Staatsanwaltschaft bei Beleidigung überhaupt die Strafverfolgung vornimmt, ist heutzutage die Ausnahme.

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      Viel besser wäre es,wenn der Dreckssack Tausendnicks wegkäme,der heute unter "Fiebig " Überstunden macht. Das würde eine Beamtenpension ersparen. Wen interessiert denn die Causa
      Winhart/Amani, häh?

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        Politisch eher mittige und natürlich linke Menschen fragen sich schon, ob Statuen von Menschen die andere Menschen versklavt und verkauft haben, angemessen sind.

        Hier werden solche Statuen und Menschen verteidigt. Aber hier ist ja niemand räächstz

  16. Avatar
    DerGallier am

    Der Klimahype hat Teile der Wirtschaft ( Autoindustrie, deren Zulieferer usw.) zerstört.

    Corona hat uns eingesperrt und die Freiheitsrechte beschnitten.

    Die teils gewalttätigen BLM Demos haben uns vielseitige Zerstörungen, Brandschatzungen gebracht.

    Was kommt danach?
    Welche Steigerung?

    Das Jahr 2020 ist noch nicht einmal zur Hälfte passé.

    • Avatar

      @ DERGALIER

      Was kommt danach?
      Beispielshalber könnten Deine
      Kommentare nicht mehr frei
      geschaltet werden.

    • Avatar

      Hat doch nichts mit dem Artikel zu tun 😀

      Und was ist mit dem großen Teil friedlicher Demonstranten und deren Meinungen?

  17. Avatar
    Walter Bornholdt am

    Ich warte nur auf den Tag, wo sie das Denkmal des Alten Fritz ‚Unter den Linden‘ entfernen wollen. In den 80ern hat die Partei- und Staatsführung der DDR dieses alte Denkmal aus dem Arsenal geholt!

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      Hatten sie,weil sie unterbewußt fühlten, das Ihnen die Felle wegschwammen.Der historische Pseudo- Patriotismus der "DDR" findet eine Fortsetzug im Schein-Patriotismus der Alternativen "Rechten",die sind Linke.

    • Avatar
      HERBERT WEISS am

      Ein aufgeweckter Junge stand damals vor diesem Reiterstandbild und sprach:

      "Lieber Fritze, steig hernieder
      und regier uns Preußen wieder!
      Und lass in diesen schweren Zeiten
      unsern Erich weiter reiten!"

      Ganz sicher findet man auch bei ihm einiges, was zu kritisieren wäre, doch insgesamt gesehen war er nicht nur für Preußen, sondern auch darüber hinaus ein Gewinn. Der CSU-Politiker Günter Beckstein sagte mal bei einem Wahlkampfauftritt in unserem Ort am südwestlichen Rand Berlins, ohne ihn wäre er als Protestant kaum bayerischer Innenminister geworden.

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      Erkenntnis am

      Ich war letztens in einem Blaumarkt und habe mir einen Rassenmäher gekauft.

  18. Avatar
    Katzenellenbogen am

    Auf den leeren Sockel des Colston-Denkmals könnte man ja jetzt eine Statue von George Floyd stellen, einem Mann, der eine schwangere Frau mit einer Waffe bedroht hat, um sie zu berauben. Natürlich, seinen furchtbaren Tod durch unnötige Gewaltanwendung hätte ich ihm trotzdem nicht gewünscht, aber ein Heldenbegräbnis mit Kniefall aller linken Promis? Geht’s noch?!? Übrigens hatte auch Voltaire sein Kapital im Sklavenhandel investiert. Soll nun seine Statue aus dem Pariser Pantheon rausfliegen? Da wird sich die französische atheistische Linke aber sehr freuen! Zuletzt noch das: Die Fixierung eines Festzunehmenden durch Knien auf dessen Hals wurde von der israelischen Polizei erfunden, und nach dem 11. September wollten zahlreiche US-Police Departments von der besten Exekutivkraft der Welt lernen, und haben sich von dieser nachschulen lassen. Die Methode, die der böse Bulle angewandt hat, war auch in einem manual der Polizei beschrieben, er hat sie nicht eigenständig erdacht, aber natürlich viel zu brutal ausgeführt, was im Zusammenwirken mit dem schlechten Gesundheitszustand des Opfers zu dessen Tod führte (vgl. US-Blogger Philip Giraldi).

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      Was hat denn die Ratte Voltaire – Arouet ausgerechnet in einem Pantheon (!) zu suchen (pan=alle, Theos= Gott ,also Alle-Götter- Halle) ? Ein mieser Halunke,dessen Gesellschaft schließlich selbst dem ebenfalls gottlosen Friedrich II. von Preußen zu viel wurde.
      Die "beste Exekutivkraft" eines Schurkenstaates, die den Exekutivkräften des anderen Schurkenstaates Tips gibt . Na ja, eigentlich sind sie ja nur ein Staat,denn ohne US-Alimente wäre Israel nicht überlebensfähig, wenn nicht evt. Putin einspränge.

  19. Avatar

    Was entschwindet ist immer echte Kultur.

    Was kommt dafür? Barbarei wie in den dunkelsten Tagen Affrikas. In Schwarzaffrika schlug man sich permanent die Schädel ein wie neulich in Uranda-Burundi (Hutus und Tutsies) und die, die man lebend fing, tauschte man gegen ein paar Glasperlen mit den Arabern, die Sklaven und Huren für ihre Harems verkonsumierten.

    Wenn die Polizei abgeschafft wird wie in Minneapolis oder kastriert und gedummbeutelt wird wie in dieser Lumpenrepublik dann knüppeln die nur noch Rentner zusammen oder knöpfen den EInheimischen Corona-Abstandsbußen für die Flutlingskasse ab, die Verwaltung erhebt immer drakonischere Steuern mit der Folge, daß die Leistungsträger abwandern und solche Shitholes wie Berlin übrigbleiben. In solchen Shitholes wie Lagos, Nigeria oder Accra, Ghana gibt es keine Baudenkmäler, keine Statuen, und diese Barbarei wollen offensichtlich die berüchtigten 87%.

    Glaubt irgendwer, das Problem ließe sich noch friedlich lösen?

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      DerSchnitter_Maxx am

      Das Problem ist … das man den versifften, linken und geistesgestörten"Bessermenschen" … überhaupt nicht mit vernünftigen und friedlichen Gegen-Argumenten … beikommen, geschweige beeindrucken kann. Die verstehen nur die-se eine Sprache. Sie selbst leben und nutzen diese "Sprache" ununterbrochen – und die ist jedem … mit etwas übriggebliebenen, gesunden, Menschenverstand … sehr bekannt, es ist die ungezügelte "Sprache" mit dem Argument der GEWALT 😉

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        Die leben in einer paranoiden Welt, sehen überall "Rassismus" und "Diskriminierung". Sie können sich überhaupt nicht vorstellen, dass die Brille auf ihrer Nase pure Erfindungen sind, um die Welt in Gut und Böse zu kategorisieren und Feindbilder entstehen zu lassen, die ihrem dumpfen Leben einen Sinn zu geben scheinen. Anstatt gegen Konsumidiotismus und andere morbide Begleiterscheinungen westlicher Gesellschaften zu kämpfen, projizieren sie ihre negative Energie auf alles, was noch klar sehen kann. Diese Menschen sind nicht nur krank im Geiste und im Gemüt, sie sind das armselige Opfer und das indoktrinierte Produkt der herrschenden Verhältnisse.

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        Je mehr von diesen Gut- und Bessermenschen wie Maria Ladenburger dieser Barbarei anheimfallen, desto dünner wird durch natürliche Auslese die Wählerschaft insbesondere der Grünen.
        Für uns Anständige sehe ich in Bälde die Option, uns zu bewaffnen, denn wenn der Staat mit seiner Polizei vor den Kriminellen, den Negern nur noch davonläuft dann gibt es für jeden, der kein Opfer werden will, keinen Grund mehr, die Gesetze dieser Lumpenrepublik einzuhalten.
        Und der Krieg sollte auch zu den Verursachern, den Politikern, getragen werden und auch zu den Staatsschmutz- und Grunzgesetzschutzangehörigen, die jeden Andersdenkenden drangsaliert haben!

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      In Amerika und auch hier in Deustchland, wird überwiegend friedlich protestiert. Diese Demonstranten glauben offenbar an eine friedliche Lösung.

      Eine Interviewte hat es schön übrigens gut auf den Punkt gebracht: "You can be glad, we are only fighting for equality, not revenge"

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    Dann sollen die Black Lives Matter und die tollen Amerikaner sofort das geraubte Land auf dem sie alle leben den Ureinwohnern zurück geben! Damit hat der Rassismus in diesem 3.welt Land doch überhaupt erst angefangen…… junge junge…..die Welt geht den Bach runter und alle diskutieren über Rassismus und eine Grippe Welle…..die Besitzer der Banken und die Politiker lachen sich derweil zu Tode über die Dummheit der Menschen!! Warum ist dummland seid Ewigkeiten ein Multikulturalles Land?? Ach ja….weil wir ein Rassismus Problem haben…..das dümmste Wesen auf diesem Planeten sind wir Menschen! Kein Tier wäre zu solch einem selbst zerstörerischem, dummen Verhalten fähig….das kann nur der Mensch!

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      Guter Kommentar. Man muss nur einmal schauen von wem die BLM Bewegung alles Geld erhält. Die Open Society Foundation von Soros fehlt natürlich auch nicht.

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      Nein, an die nordamerikanischen Ureinwohner denken diese indoktrinierten Fanatiker natürlich nicht. Und auch nicht an die vielen Obdachlosen und armen Schweine in den USA. "Rassismus" muss es sein, da kann man zuschlagen, da kann man Randale machen. Da findet sich immer wieder was, um sich abreagieren zu können auf der Spielwiese des infantilen Aktionismus.

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    helge fiebig am

    dass in bristol überhaupt eine statue an einen sklavenverschiffer gedachte, ist mir ein rätsel.
    gut, dass die demonstranten die figur vom sockel rissen wie weiland die GIs saddam in bagdad.
    "blm" ist jetzt in aller munde. davon können die identitären nur träumen.

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      Sklaverei ist eine feine Sache. Zwar nicht für die Sklaven, aber für die Sklavenhalter. G. Washington hielt Dutzende. Sollen die Amis jetzt ihren Urvater posthum in die Tone treten ?

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        Vorsokratiker am

        darüber hinaus: Rassismus hat etwas Naturgesetzliches. Ohne ihn gäbe es keine Rassen. Demnächst werden Unterschiede verboten, weil Unterschiedlichkeit irgendwie ungerecht ist. Treppenwitze der Weltgeschichte…

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      Professor_zh am

      ,,Ina aller Munde" könnte auch bedeuten, bald ausgespuckt zu werden, warnt Professor_zh!

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