Auto-Horror: Studie prophezeit Wegfall von 410.000 Arbeitsplätzen in Deutschland

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Der Auftakt dieser Woche brachte einen weiteren Schock für die Beschäftigten in der Automobilindustrie. Die Nationale Plattform Zukunft der Mobilität (NPM), das zentrale Beratungsgremium der Bundesregierung zu mit der Automobilbranche verknüpften Fragen, befürchtet in einer neuen Studie den Wegfall von bis zu 410.000 Arbeitsplätzen in Deutschland bis 2030 als Folge der Umstellung auf die Elektromobilität. In unserem COMPACT-Spezial „Ökodiktatur. Die heimliche Agenda der Grünen“ berichten wir über die katastrophalen Folgen einer vom Klimawahn geprägten Politik für Deutschland.

Die NPM rechnet vor, dass alleine im Bereich der Produktion der Antriebsstränge – also von Motoren und Getrieben – im kommenden Jahrzehnt 88.000 Stellen wegfallen dürften.

Die Klimabewegung wird immer radikaler. Sie ist längst zur Spielwiese gewaltbereiter Linksextremisten geworden, denen es um das Ausleben irrer Revolutionsphantasien geht. Das Augenmaß und der Sinn für das Machbare sind der von Greta Thunberg geführten Bewegung schon längst abhanden gekommen, sie ist zu einer Gefahr für die Stabilität und Innovationsfähigkeit der westlichen Welt geworden. Werden aus protestierenden Schulkindern bald brandgefährliche Systemumstürzler? Lesen Sie mehr zu dem Thema in der Novemberausgabe des COMPACT-Magazins, jetzt abrufbar auf COMPACT-Digital+ oder als Druckausgabe im Shop

Der Rechnung, die das Gremium aufmacht, wird man schwer widersprechen können. Während ein Verbrennungsmotor nämlich aus mindestens 1.200 Teilen besteht, sind es bei einem Elektromotor nur 200. Kolben, Getriebe, Zylinderkopfdichtungen und Zündkerzen werden wegen der von der Bundesregierung fanatisch vorangetriebenen Wende hin zur Elektromobilität in Zukunft schlicht und einfach nicht mehr benötigt werden.

Frühere Arbeiten unterschätzten die Arbeitsplatzverluste

Das NPM greift in seiner Studie auch zwei frühere Arbeiten zum Thema der bevorstehenden Arbeitsplatzverluste in der Automobilbranche auf, nämlich zum einen die Studie ELAB 2.0 des Forschungsinstituts Fraunhofer-IAO vom November 2018 und zum anderen eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die ebenfalls vor zwei Jahren erschien. Bei diesen beiden Studien, so die NPM-Autoren, wurden die neuen und sehr strengen CO2-Grenzwerte der EU noch gar nicht berücksichtigt, die künftig für die Flotten der Automobilhersteller gelten, was bei diesen früheren Arbeiten aber zu einer signifikanten Unterschätzung des anstehenden Beschäftigungsabbaus führte.

Auch eine im vergangenen Herbst erschienene Studie des Center Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen ging noch von einem Abbau von 234.000 Arbeitsplätzen bis 2030 aus. Schon Jobverluste in einer solchen Dimension würden die deutsche Volkswirtschaft bis ins Mark treffen. Die neue Studie des NPM zeigt nun, dass es durchaus noch schlimmer kommen kann.

„Operation geglückt, Patient tot“ – das könnte am Ende das Ergebnis des ideologisch motivierten Umbaus der deutschen Wirtschaft sein. Es könnte zwar gelingen, den im globalen Maßstab ohnehin schon minimalen deutschen CO2-Beitrag weiter zu senken, allerdings besteht die Gefahr, dass danach auch nicht mehr viel von der deutschen Wirtschaft übrig ist. Die Autobranche scheint dabei das erste und prominenteste Opfer des Klimawahns zu werden. Lesen Sie mehr zu dem Thema in COMPACT-Spezial 22 „Öko-Diktatur – Die heimliche Agenda der Grünen“.

Die Zahl von 410.000 Beschäftigten, die im kommenden Jahrzehnt laut NPM ihren Arbeitsplatz verlieren sollen, ergibt sich, wenn die Auswirkungen der Umstellung auf die Elektromobilität nicht nur für den Automobilbau, sondern auch für ebenfalls betroffene Branchen wie die Zulieferer, die Metallerzeugung und –bearbeitung und den Maschinenbau in den Blick genommen wird.

Gegenüber dem Handelsblatt äußerte der Vorsitzende des NPM-Lenkungskreises und frühere SAP-Chef Henning Kagermann zu den Schlussfolgerungen, die sich aus der Studie ergeben: „Damit Deutschland als automobiler Produktionsstandort stark bleiben und für Beschäftigung sorgen kann, müssen wichtige Wertschöpfungsnetzwerke für die Antriebstechnik der Zukunft wie Batterien, Leistungselektronik, Brennstoffzellen möglichst vollständig in Deutschland und seinem europäischen Umfeld erhalten beziehungsweise aufgebaut werden.“

Im Dezember vergangenen Jahres war die Zahl der Arbeitslosen erstmals seit 2013 wieder im Vorjahresvergleich gestiegen. Viele Experten sahen darin eine grundlegende Trendwende des deutschen Arbeitsmarktes hin zu einer höheren Arbeitslosigkeit. Deutschland baut spürbar ab – und genau in diese Phase kommt nun auch die von der Politik forcierte Zerstörung des wohl erfolgreichsten Geschäftsmodells, das die deutsche Volkswirtschaft je hatte, nämlich des Verbrennungsmotors.

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45 Kommentare

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    Die Aufregung über diese Nachricht kann ich nicht nachvollziehen. Wenn ich etwas untergehen sehen will, dann beklage ich mich nicht über die wegbrechenden Standbeine. Wem ist es denn erstrebenswert diese BRiD zu erhalten? Bedeutendes gehört doch sowieso nicht mehr den Deutschen. Die Autoindustrie, die Banken, die boersennotierten Unternehmen. VW, Benz, BMW Deutsch? Die Deutschen duerfen nur dort arbeiten und reichlich Steuern bezahlen. Das wars. Schaut man sich die 100 börsennotierten deutschen Unternehmen an (.finanzen100) sind diese entweder von Ausländern geführt oder fest im Anti-Deutsche-System verknüpft. (Springer). Im Tagespiegel stehen unter dem Titel: “Die BMW-Erben sind die reichsten Deutschen” alle die das meiste Geld in D haben. Überprueft diese Vermögenden einmal auf D-zerstörung oder D-förderung. “In Frankreich gibt es mehr als 4.500 deutsche Unternehmen mit über 312.000 Arbeitskräften. Heute sind 78% der deutschen Unternehmen mit den Ergebnissen ihrer Geschäftsaktivitäten in Frankreich zufrieden, gegen 55% in 2016. 63% würden wieder im Hexagon investieren”. Studie durch EY (Ernst&Young). 100.000e Fachkräfte sind aus D dauerhaft abgewandert. Kauft Hacken, Spaten und Saatgut. Diese BRiD wird und muss untergehen.

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    WO BLEIBT DER AUFSCHREI DER IG-METALL GEGEN DEN Lobbisten gemachten KLIMA_WAHN ?

    Das andere Länder davon profitieren sieht man schon jetzt !

    Daimler investiert 1 Milliarde zur Erweiterung seines Werkes in Ungarn.

    BMW baut 2020 neues Werk für 1 Milliarde in Ungarn.

    Audi baut sein Motorenwerk in Györ Ungarn zu einem der größten Werke weltweit aus.

    Vielleicht nutzen die Hersteller den ganzen Elektro-Zauber um aus Deutschland verschwinden zu können…. Zu hohe Löhne, zu viel Gewerkschaft etc.?

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      josef eisele am

      wandere aus solange du noch kannst..ddr2 sperrt euch womöglich auch noch ein…wer weiß.

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      josef eisele am

      die gewerkschaft kümmert sich um neue fachkräfte der merkeldiktatur die leere werkhallen füllen in denen es nichts zu arbeiten gibt…weil in deutshcland kiener mehr arbeiten lässt. das machen jetzt die eu statten mit hirn…

      dummland geschieht es recht.. versüfft verkommen und verzockt und verblödet…mehr sage ich nicht , danke

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    Um das kommen zu sehen braucht man keine Zukunftsforscher, Kartenleger, Propheten und ähnliche Spezialisten. D. hatte sich zuvor, dank "Globalismus" derartig radikal von fast allen Produktionen getrennt, daß nur noch das Auto übrigblieb und damit klar wurde, unternimmt man gegen dies etwas, ist es ganz aus – mit dem Industriezeitalter in D…
    Die betroffenen Autofirmen haben ihre Werke und vor allem Forschungsstätten schon dahin ins Ausland verlagert, wo der Verbrennungsmotor nicht dermaßen verfolgt wird wie in Europa. Für einen zukünftigen weltweiten Handel wird EU-Europa immer uninteressanter und ein Land, das Autos für den Export produziert, sollte sie auch selber fahren. Die E-Autos werden sich nur wenige leisten können und wollen und ein Volk von Rad- und Busfahrern verkauft glaubhaft keine Autos. Siehe China unter Mao.
    Aktuell will Ford Köln seine Entwicklungsabteilung schließen. MINT-Fächer braucht auch bald keiner mehr. Haben wir auch immer weniger, kein Problem! Die Auotoindustrie wird die Leute über Verrentung freistellen – aber wer zahlt dann für die Babyboomergeneration? Geht nur über Senkung der Lebenserwartung.

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    Nicht nur die Arbeitsplätze gehen uns verloren, sondern auch das Wissen. Autos werden auch weiterhin gebaut, sogar die Marken bleiben erhalten, nur produzieren sie nicht mehr in Deutschland. So verlagert sich die teuere Produktion in Billiglohnländer und die Kinder jubeln und meinen, der Umwelt geholfen zu haben. Bis sie merken, das man Akten nicht essen kann, dann ist der Traum vorbei. Wir haben eine Exportwirtschaft, das setzt Güter voraus. Wer diese Karten zieht, lässt das Kartenhaus zusammenbrechen, ohne Fundament steht das Haus nicht.

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    Wie man in einer Ökonomie, in der alles mit allem zusammenhängt, auf 410.000 kommt, würde ich gerne mal wissen. Hat jemand die Formel?

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    Pkw mit 3-5 Literverbrauch finde ich bis auf weiteres als Brückentechnologie akzeptabel. Alles darüber sollte verboten werden. Ähnlich wie für’s Bier brauchen wir ein Reinheitsgebot für die Luft.

    Merke: Arbeitsplätze können NIE ein Argument sein, wenn Produktion und/oder Produkte Sch***e sind! Siehe auch: Waffen für den Export, Atomindustrie u.v.a.m.

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      Zum Glück haben Sie nichts zu melden, aber leider sind da oben die selben vernebelten Gedanken, wie ihre am Werk… Der Verbrauch hat nichts mit der Qualität von Produkten zu tun. Das Reinheitsgebot hat beschreibt ebenfalls nur die zu verwendenen Produkte zur Herstellung und keine Co2-Verbrauchsvorgabe…

      Fahren Sie einfach Fahrrad. Das finde ich vollkommen akzeptabel, wenn sie die Fahrbahnen nicht mehr als nötig blockieren. Nach ihrer Beschreibung, könnte man das auch ein Reinheitsgebot für den Straßenverkehr bezeichnen….

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    Henri de Toulouse-Lautrec am

    410.000 ??? Lach 2 Millionen werden es in den nächsten 3 Jahren schon.
    Aber keene Sorche woha, Merkels Arbeitslosen Zahlen gehen immer weiter runter….

    Hochachtungsvoll
    Henri de Toulouse-Lautrec

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      2 bis 3 Mio. allerdings in den nächsten 10 Jahren, vor allem durch Frühverrentung halte ich auch für eher realistisch. Man darf die Betriebe nicht vergessen, die auch anderweitige Aufträge durch diese Schlüsselindustrie übernehmen.

      Dann geht es weiter. Sozialbeiträge werden explodieren und Arbeiten immer uninteressanter. Weiterhin werden die steigenden Lohnnebenkosten weitere Arbeitgeber verschrecken. Was da auf Deutschland und die EU zukommt…

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      Jeder hasst die Antifa am

      Vergesst bitte nicht die vielen Millionen Arbeitslosen die wir uns jedes Jahr ins Land holen.

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    "Deutschland baut spürbar ab (…)"

    Na also, ’s geht doch. Und da geht bestimmt noch mehr.

    Bin auf die erstaunten Gesichter in den süddeutschen Autobauerwohlstandshochburgen gespannt, wenn erst Onkel Hartz an die Tür klopft. Ja genau, das is‘ der Onkel, der wo da stehen tut! – Wer "Grün" sagt, muß eben auch "B" sagen.

    Das wird noch echt lustig hier. Dagegen ist der Kölner Karneval ’ne Trauerfeier. Und wenn dann die Transferleistungen erstmal wegfallen, weil der Sozialstaat völlig pleite ist – heidewitzka, Herr Kapitän!

    Werde morgen meine Vorräte nochmals aufstocken …

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    Franz Schroeder am

    Wenn die alle wegfallen, dann passt doch alles.
    Dann brauchen wir keine Wüstensandverteilungsspezialisten und keine Scheeren- und Messertechniker mehr.

    Die, die schon da sind, werden zu Hartz4 Spezialisten umgeschult, oder sind es schon.

    Die Rechnung stimmt aber nicht ganz. Jeder wegfallende gut dotierte Job in der Autoindustrie, erzeugt mindestens 3 weitere Arbeitslose im Dienstleistungsgewebe.
    Denn mit dem ALG wird der nicht mehr Bauen. Keine neuen Möbel kaufen und weniger zum Essen gehen…..undundund.

    Also sind das 410.000 mal 4.
    Dann sind das 1, 6 Mio..

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    Nicht daß 400.000 Lohnsklaven vorrübergehend nicht mehr gebraucht werden ist katastrophal, die wahre Katastrophe ist eine wie geschmiert mit Vollbeschäftigung laufende kapitalistische Wirtschaft. "Werden aus protestierende Schulkindern bald BRANGEFÄHRLICHE SYSTEMUMSTÜRZLER?" So verrät man mit einem kurzen Satz unter hunderten,auf wessen Seite man wirklich steht. Wer nicht gegen das System ist,es nicht stürzen will,der ist FÜR das System.Warum er dann Dissens zum System vortäuscht? Um irrezuführen,deshalb.

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    Wer immer noch nicht begreift,daß nicht die Politik sondern die Autohersteller selbst das wesentlich billiger zu bauende E-Auto wollen,der ist entweder dumm, verdrängt oder lügt.

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    Was passiert eigentlich mit bspw. Finnischen oder Portugiesischen Touristen, die miT dem Auto anreisen wollen? Werden die bebußgeldet oder wird denen direkt die Einreise verweigert?

    Und was ist, wenn ich auf die Idee komme, hier mit einem dauerhaft in Tschechien zugelassenem Fahrzeug fahren zu wollen?

    Vorzugsweise mit nem großvolumigen Diesel…

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    brokendriver am

    Die deutsche Automobilindustrie ist in weniger als zehn Jahren mausetot.

    Die von Volkswagen und Co. ausgerufene Elektro-Auto-Diktatur ist eine

    Totgeburt von Anfang an.

    Jeder Idiot kann in seinem Hinterhof ein Elektroauto zusammen basteln.

    Selbst der japanische Elektro-Konzern Sony produziert in der Mittagspause

    Elektro-Autos.

    Der neue VW-Elektro-Golf kämpft schon heute mit unzählbaren Elektro-Problemen. Bleibt ein Rohrkrepierer !

    Mit so einer Elektroschleuder für 40.000 Euro kommste ja noch nicht mal in
    den zweiwöchigen Sommerurlaub nach Italien,

    weil allein schon drei Jahre für das Laden dieser Elektro-Schrott-Kiste drauf
    gehen….falls das richtige Ladekabel für das Ausland im Kofferraum griffbereit liegt.

    Dafür schenken uns Volkswagen, BMW und Mercedes in wenigen Jahren

    eine halbe Million neue Arbeitslose aus der deutschen Automobilindustrie…

    So schön kann Merkel-Deutschland sein….

    Jede Klospülung funktioniert besser als die untergehende, deutsche Automobilindustrie….

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    Ach ja, und wer sich die Stellenausschreibungen von Tesla in Brandenburg angesehen hat, gesucht werden Arbeitnehmer mit diversen Fremdsprachen.

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      brokendriver am

      Tesla in Brandenburg ist der Sargnagel für die deutsche Automobilindustrie….gut so….

      Volkswagen, BMW und Mercedes sind einfach zu blöd…

      Doch ihre Betrugs-Diesel sind spitze…

      Mehr Volksverarschung, Volksverhetzung geht nicht….

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        Geht man mal davon aus, das ca.80% die etablierten Parteien gewählt haben, dann wollten sie es eben so! Jetzt sollen sie auch die Suppe auslöffeln, für ihre eigene Dummheit!

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      Gesslers Hut am

      Wäre es ein Problem, wenn man im Ausland (Polen) deutschprachige Mitarbeiter sucht?

      • Avatar

        @ GESSLERS HUT

        Gewiss nicht, aber es wäre ein Problem
        deutschsprachige Deutsche in Polen zu
        beschäftigen.

  15. Avatar

    Dank der losgelassen FFF Kids lassen demnächst in Deutschland wieder die Flintsstones grüßen.
    Zurück zur Steinzeit.
    Ohne Moos nix los.
    Dann ist nix mehr mit Papas, Mamas oder von den Grosseltern finanzierten Handys.

    • Avatar
      brokendriver am

      Nimm Greta Tunfisch ihre Handy weg und sie landet endgültig in der Klapse…natürlich ohne Ladekabel….

  16. Avatar
    Lila Luxemburg am

    Es gibt ja dafür auch wieder viele neue Arbeitsplätze. Etwa im Bereich ‚Behebung der Schäden durch Elektromobilität‘. Außerdem … wir sind doch demographisch seit mittlerweile einem halben Jahrhundert auf dem absteigenden Ast.

    Heute dürfte es faktisch tatsächlich noch etwa zwischen 25% und 30% neugeborene sogenannte ‚Biodeutsche‘ geben – verglichen mit dem geburtenstärksten Nachkriegsjahrgang. Und die meisten von denen machen vermutlich ohnehin lieber ‚was mit Menschen … oder mit Medien‘.

    Und wenn da tatsächlich noch welche ohne Job sein sollten, dann können die ja zur Kranken-, Behinderten- und Altenpflege der seit den fünfziger Jahren hier eingefallenen Bereicherungsmillionen eingesetzt werden. Die Aussichten, daß Ali oder xxxx bösen alten weißen doitschen Männern Suppe einlöffeln … oder den Südpol abwischen … dürften eher überschaubar sein… 😆 😆

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      Jeder hasst die Antifa am

      Vor allem die Abschleppunternehmen werden einen ungeahnten Aufschwung erleben,bei den vielen liegengebliebenen E.Autos

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    Heinrich Wilhelm am

    Das wird ’ne Freude, wenn ich in 20 Jahren mit einem Start Up für saubere Brennkraftmotoren am Markt erscheine. Ich rüste dann die E-Karren der genervten Batteriemieter um.
    (Mal sehen, wer als Erster über mich herfällt… )

    Aber: Habt Ihr mal bemerkt, wie normal das Leben abseits der hitzigen Phrasendrescherei abläuft?

  18. Avatar
    Paul der Echte am

    Das xxxxvieh Spahn will uns ausweiden lassen
    Einspruch gegen sein Organspendengesetz
    ist erforderlich

    Zudem verweigert die Frau Spahn
    totkranken die Sterbehilfe

    • Avatar
      Lila Luxemburg am

      "Das xxxxvieh Spahn will uns ausweiden lassen
      Einspruch gegen sein Organspendengesetz
      ist erforderlich"

      Nur keine Panik … die Frau Spahn ist höchstens an deinen Testikeln interessiert … 😆 😆

      "Zudem verweigert die Frau Spahn
      totkranken die Sterbehilfe"

      Das läßt doch auf ein ’stabiles ethisches Fundament‘ schließen … die Frau ist also nicht irgend so ein Wetterfähnchen… 😆

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      brokendriver am

      Fräulein Bundesgesundheitsministerin Spahn (CDU) macht alles möglich….und gleichgeschlechtlich…und gender-neutral…..

      • Avatar
        Lila Luxemburg am

        "Fräulein Bundesgesundheitsministerin Spahn…"

        FRAU … bitte – soviel Wahrheit muß sein. Schließlich … ist die Dame verheiratet … mit … ihrem Mann! 😆 😆

    • Avatar
      Lila Luxemburg am

      Sicher. Aber erstens: Wann? Und zweitens … glaubst du ernstlich, WIR hätten dann etwas davon – im positiven Sinne? ‚Wir‘ haben dann lediglich Dutzende Millionen (genaue Zahlen kennt wohl nur der liebe Gott…) vielfältigster ‚Menschen‘ in unserem ehemaligen Land, die … nun, nicht mehr von einem irgendwie immer noch funktionierenden Versorgungssystem … versorgt werden.

      Was werden die also tun, wenn sie nicht mehr versorgt werden? Wieder nach Hause gehen, fahren, fliegen, schwimmen …?? Vielleicht. Aber ganz sicher nicht, solange es hier noch irgendwas zu holen gibt. Mit anderen Worten: Sie werden zur ‚Selbstversorgung‘ schreiten … – und auf diesem Gebiet dürften die uns, angesichts ihrer Herkunft, uneinholbar überlegen sein.

      Jedenfalls: Wenn die mal hier abgehauen sein sollten, dann erst wenn wirklich ALLES abgegrast ist. Die Demontage der Sowjets wird dagegen wohl ein Klacks sein. Und danach darf dann wieder ’neu aufgebaut‘ werden. Nur … von wem? Den Kindern von Pfannkuchengesicht Greta-Luisa Neubauer-Thunberg??? 😆 😆 😆

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        DerSchnitter_Maxx am

        Wann ? Wenn sie sagen … es ist Frieden und es besteht keine Gefahr 😉

        Was wir davon haben werden … kann ich nicht beurteilen, aber ich denke … dass viele andere auch nicht gerade mehr davon haben werden … wenn alles den Bach runtergehen wird und das dann ja auch, alles völlig egal ist … ob die Leute noch Arbeit haben oder eben nicht – völlig wuppe. Denn … es geht dann nur noch ums pure Überleben !

        Aber es besteht auch eine 50:50 Chance, dass "wir" -vielleicht- die Gelegenheit haben besser rauskommen und davonkommen als das andauernde, nutzlose, Elend, wo wir uns im Moment befinden. Und, "wir" womöglich … die Möglichkeit haben/bekommen werden, die Dinge dann für "uns" … ins positive zu drehen – und wenn nicht ? … naja, dann hätten "wir" es zumindest versucht 😉

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        Lila Luxemburg am

        "… und wenn nicht ? … naja, dann hätten "wir" es zumindest versucht "

        Ja, soo gesehen … – dem kann ich nicht widersprechen.

      • Avatar
        Lila Luxemburg am

        # Ralf

        "Bau-auf, bau-auf…"

        Das heißt "HAU drauf, HAU drauf … neue Genderjungend, HAU drauf …"

    • Avatar

      je schneller- je besser- je weniger………..
      betrüger und abzocker..politverbrecher und weitere …

    • Avatar
      brokendriver am

      das wäre schön…denn das CDU-SPD-Regime ist am Ende wie die DDR im Herbst 1989..

      • Avatar

        Nur in der DDR hatten die nicht 25 Millionen Ausländer beim Zusammenbruch! Hier werden die sich das von uns holen , was sie nicht mehr vom Staat bekommen werden!

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