Immer mehr Deutsche kehren ihrem Land den Rücken und suchen sich eine neue Heimat. Droht nach der heutigen Wahl eine neue Welle von Auswanderern? In seinem neuen Buch Richtig Auswandern und besser leben gibt Experte Norbert Bartl wertvolle Tipps. Hier mehr erfahren.

    Auswandern klingt zwar nicht nach Flucht – doch genau das ist es. Immer mehr Deutsche suchen sich fernab unseres Landes eine neue Heimat. Davon zeugen auch TV-Sendungen wie Goodbye Deutschland! auf Vox, die teilweise hohe Einschaltquoten bekommen. Die Sehnsucht nach der Ferne ist heute größer denn je.

    Manche suchen Zuflucht in den Staaten Mittel- und Osteuropas, manche zieht es auf andere Kontinente – nach Asien, Lateinamerika oder in die USA. Oft genug sind es die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in der Bundesrepublik, die die Menschen verzweifeln lassen – und sie zum Auswandern bewegen.

    Tansania: Die Insel Sansibar wurde Zufluchtsort für zahlreiche „Corona-Flüchtlinge“.

    Hohe Steuern, sinnlose Vorschriften, Orwell’sche Überwachung, Corona- und Impf-Gängelei, Woke-Terror oder bürokratische Hürden – davon haben viele die Nase gestrichen voll.

    Meistens sind es sehr leistungsfähige und gut ausgebildete Landsleute, die Deutschland den Rücken kehren. Insbesondere seitdem Merkel regiert, steigt die Zahl der Auswanderer stetig. 2018 waren es laut Statistischem Bundesamt über 260.000, 2019 über 270.000 und im vergangenen Jahr knapp 220.000.

    Wenn heute Abend das Ergebnis der Bundestagswahl verkündet wird, könnte das für weitere der letzte Stein des Anstoßes sein. Nach 16 Jahren Merkel droht Rot-Rot-Grün, aber auch jede andere Koalition unter Führung der SPD (die Union dürfte mit Laschet ein Debakel erleben) wäre Gift für unser Land.

    Wertvolle Tipps vom Experten

    Norbert Bartl ist einer derjenigen, die diesen Schritt gegangen sind. Er hat dem bundesrepublikanischem Mief schon vor Jahren Adieu gesagt und genießt nun die tropische Sonne. Als Herausgeber und Chefredakteur des  monatlich erscheinenden Newsletters „Leben im Ausland“ gibt er jenen wertvolle Tipps, die ebenfalls ans Auswandern denken.

    In seinem neuen Ratgeber Richtig Auswandern und besser leben hat er die wichtigsten Punkte zusammengefasst und erläutert Schritt für Schritt, wie man seine Abreise aus Deutschland vorbereitet und sich eine Existenz in einem anderen Land aufbaut.

    Bartl erläutert in Auswandern und besser leben unter anderem, wie man seine Abreise in nur 12 Schritten richtig vorbereitet, wie man sich vom deutschen Finanzamt für immer verabschiedet und in keinem anderen Land der Welt jemals wieder steuerpflichtig wird.

    Er gibt wichtige Tipps für Auswanderungen mit Kindern – und klärt auf, wie man im Ausland an gute und preiswerte Immobilien gelangt. Außerdem zeigt Bartl auf, wie man am neuen Wohnsitz gutes Geld verdienen oder ohne Probleme seinen Firmensitz ansiedeln kann, wie man preiswert an einen Zweitpass kommt oder wie man in verschiedenen Ländern schnellstmöglich finanzielle Unabhängigkeit erlangen kann.

    Mit seinem Ratgeber Richtig Auswandern und besser leben hilft der Experte allen „Fluchtwilligen“, in der neuen Heimat gut anzukommen und Fuß zu fassen. Natürlich verbunden mit der Hoffnung, dass diese irgendwann wieder zurückkehren werden.

    Mehr Informationen zu Norbert Bartls Buch Richtig Auswandern und besser leben sowie die Möglichkeit zur Bestellung finden Sie hier.

    17 Kommentare

    1. Katzenellenbogen an

      Meiner Meinung nach sind die Auswanderungsfetischisten viel zu sehr auf „Deutschland" fixiert, als ob man nicht, wo immer man hinkäme, sowieso nur wieder in „Oceania", „Eurasia" oder „Eastasia" landen würde…

    2. Überall auf der Welt ist man als Deutscher, bzw. Ausländer, der Letzte in der Fresskette. Kommt man mit Geld, wird man maximal geschröpft. Nur in Deutschland ist es anders herum, da wird jedem Ausländer, kriminell oder nicht der rote Teppich ausgerollt. Leute, bleibt und lasst uns gegen den Irrsinn ankämpfen, jeder wie er kann, mit seinen Möglichkeiten.

    3. Die wichtigste Auswanderungsmöglichkeit ist noch nicht erfunden: Die Zeitmaschine! Die Epoche, die Technikwelt, kriegt man überall auf diesem Planeten! Aus dem 21.Jh. kommt man nicht raus! Erst wenn man 2000 Jahre zurück könnte – oder besser noch mehr, wirds angenehmer!

    4. Die Wahl zeigt doch ganz eindeutig, das in Deutschland bereits die Mehrheit, von abgepressten Steuern der Leistungsträger lebt!
      Wer meint das eine der derzeitigen etablierten Parteien nur den Hauch von "Sozial" ist, der sollte schleunigst mal in der Klapse vorbei schauen.

      • Querdenker der echte an

        Das habe ich schon öfters hier geschrieben. Nur noch 14 Millionen erwirtschaften Echtes Steuergeld! Dazu etwa 22 Millionen Rentenempfängereinschließlich Invalidenrentner, dazu noch etwa 10 Millionen Kinder macht in der Summe: Ca. 32 Millionen.
        82 Millionen Einwohner in Deutschland. Was bleibt also : rund 50 Millionen, in Worten FÜNFZIG, müssen von den 14 Millionen ernährt werden!! Und die Einzigen die das verdient haben sind die Rentner und Kinder!!!
        Holla, nun kommen noch einmal tausende Parteigänger für neue Stellen in den Verwaltungen hinzu. ( Das nennt sich dann: Bürokratie Abbau!!) Aber neue Steuern zeigen sich am Horizont: Benzin, Strom, Heizöl, ;Mieten, Co2 und so weiter. Dem Erfindungsreichtum der Re Gier enden ist keine Grenze gesetzt.
        Zu alle den "Neuen Wohltaten" hat Deutschland die RICHTIGE Kanzlerpartei gewählt Der neue Kanzler ist geübt im verlieren seines Gedächtnisses wenn es ernst wird!
        Und zu Hulli an 26. September
        Zitat:
        "Und ist man dann so wie die Afrikaner, die keinen Bock haben, ihr Land aufzubauen?"
        Im Unterschied zu den Genannten haben wohl Viele KEINEN BOCK IHR LAND EIN WEITERES MAL AUFZUBAUEN!!!!

        • Woher haben Sie Ihre Zahlen?
          Kann ich nicht nachvollziehen.
          14 Millionen erwirtschaften Echtes Steuergeld – Nachweis bitte
          82 Millionen Einwohner in Deutschland. passt
          10 Millionen Kinder passt auch
          Was bleibt also : rund 50 Millionen- und was machen die?

      • ANSGAR aus dem rot-gruen versifften Bremen. Seltsamerweise werden die Kantonisten im Ausland sehr geschaetzt. Kann dies daran liegen, dass sie Werte mitbringen die im bolchewistischen Deutschland im Wege stehen?

        • Wer als Botschafter nach China geht ist ausgenommen. Allerdings ist Deutschland nicht für 5 Pfennige bolchewistisch, leider. Wäre immer noch beer als der Istzutand.

    5. Amüsant. Sich ständig über die Flüchtlinge beklagen und dann freiwillig selbst zu einem werden.

      • ein flüchtling vergewatltigt nicht
        der verkauft keine drogen
        und tötet nicht für satan

        das sind alles keine flüchtlinge

        und stell dir mal vor du grauer dorian (auch nur ein anderes wort für satan)
        wir würden alle die brid verlassen noch heute
        wie wahrscheinlich ist es dass die kuffarjäger dich verschonen ?
        selbst wenn du dazu gehörst
        wer soll euch ernähren eure krankheiten behandeln
        für euch malochen ?

        ihr wäret in einer generation wieder die die ihr vorher wart als ihr mein land erreicht hattet:
        NICHTS

    6. Svea Lindström an

      Und dazu muss man gar nicht mal in die extreme Ferne schweifen: Geliebtes Vaduz, geliebtes Luxemburg: cool, gechillt und gehoben Europäisch. Ohne die idiotische Selbstverleugnung, welche man hierzulande an den Tag legt. Man arbeitet und investiert dort für sich selbst und nicht für die soziale Hängematte. Wohlstand, Kultur, Lebensfreude. Kann man mehr erwarten?

      • Aber freuen sich denn die anderen, wenn man zu ihnen ins Land kommt?
        Und kann man dann noch stolz auf sein Vaterland sein?
        Und ist man dann so wie die Afrikaner, die keinen Bock haben, ihr Land aufzubauen?

        • Svea Lindström an

          Lieber Hulli,
          von unseren importierten Mullah-Schätzchen lernen, heißt siegen lernen:
          Ich "flüchte" ins Ausland und verbringe dann lange und ausgedehnte Urlaube in dem Land, aus dem ich angeblich "geflüchtet" bin.
          Und nein, die genannten Länder werden kein Problem mit mir haben. Ich teile deren Kultur und liege ganz sicher niemandem auf der Tasche.