Auf dem blutigen Pfad des Propheten

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Mit Feuer und Schwert breitete sich der Islam ab dem 7. Jahrhundert in alle Himmelsrichtungen aus und griff auf Europa über. Ihr religiöser Eifer machte die Gotteskrieger besonders gefährlich – im Dschihad zu sterben führt nach dem Koran auf direktem Weg ins Paradies.

_von Jan von Flocken (aus COMPACT-Spezial: Islam – Gefahr für Europa)

Als der Prophet Mohammed am 8. Juni 632 in der Stadt Medina starb, galt die arabische Halbinsel als Gebiet zerstrittener, unbedeutender Nomadenstämme. Die Grenzen zu den Nachbarstaaten – das Oströmische oder Byzantinische Kaiserreich und das persische Reich der Sassaniden – waren kaum gesichert, außerdem hatten sich diese beiden Staaten in jahrzehntelangen Kriegen gegenseitig erschöpft. Namentlich das Perserreich stand kurz vor dem Zusammenbruch. Die Expansion der arabischen Stämme traf ihre Nachbarn völlig überraschend. Niemand hatte den religiösen Eifer der Moslems als bedeutenden Faktor der militärischen Schlagkraft erkannt. Die Nachfolger des Propheten trieben ihren «Kampf auf dem Pfade Allahs» mit ungeheurer Aggressivität und Brutalität voran, denn ihr neuer Gott versprach jedem den sofortigen Eintritt ins Paradies, wenn er für seinen Glauben auf dem Schlachtfeld starb. Der Heilige Krieg
(Dschihad) diente schon unter Mohammed «als Mittel, die untereinander zerstrittenen Nomadenstämme
der Halbinsel (…) auf das gemeinsame Ziel auszurichten – ein höchstmögliches Maß an Beutegewinnen
zu erzielen», heißt es in Lothar Rathmanns Geschichte der Araber.

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Den muslimischen Glaubenskriegern boten sich überdies größere Aufstiegschancen, wenn sie sich im Kampf bewährten; ihr gesellschaftlicher Rang spielte hier erstmals nur eine Nebenrolle. Ihnen traten meist schwerfällige Söldner gegenüber, die eher gleichgültig für ihre Auftraggeber agierten. So zerbrach während der Regierungszeit der ersten vier Kalifen (632 bis 661) das fragile Gefüge der spätantiken Mittelmeerwelt. 636 eroberten muslimische Truppen Syrien und Mesopotamien, Palästina folgte 638, Ägypten dann 641 und Libyen wurde 642 eingenommen. Das persische Großreich wurde im Jahre 644 zerschlagen, die Insel Zypern 649 besetzt und 653 schließlich auch Armenien. Nur der Angriff auf das Oströmische Reich scheiterte. Vor der Hauptstadt Konstantinopel erlitten mehrere Flotten der Araber blutige Niederlagen.

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Islamische Apartheid

In den eroberten Ländern hielt sich der Bekehrungseifer der Moslems in Grenzen. Nur in den Städten, wo Allahs Anhänger direkt mit Andersgläubigen Kontakt halten mussten, kam es zu Zwangsbekehrungen. Was wie religiöse Toleranz anmutet, war tatsächlich nur ökonomisches Kalkül. Denn alle Nichtmoslems (vorrangig Christen und Juden) mussten die Hauptlast des Steueraufkommens tragen. Wobei Höhe und Umfang der «Anwa» genannten Kopfsteuer völlig willkürlich festgelegt wurden und allein im Ermessen der jeweiligen moslemischen Obrigkeit lagen. Diese als «Dhimmis» (Schutzbefohlene) verachteten Menschen durften weder neue Kirchen oder Synagogen errichten noch ihre heiligen Schriften laut beten oder lesen;
ihnen war das Tragen von Waffen und das Reiten von Pferden verboten, ihr Zeugnis galt vor Gericht weniger als das eines Moslems. Der Mord an einem Dhimmi war ein minderschweres Verbrechen. Im Jahre 850 erließ der Bagdader Kalif al-Mutawakkil einen Befehl, wonach sämtliche Dhimmis gelbe Umhänge und gelbe Kopfbedeckungen zu tragen hätten. Der arabische Geschichtsschreiber Dscharir at-Tabari berichtet, dass der Kalif an die Häuser aller Nichtmoslems schwarze Teufelsköpfe aufmalen und ihre Gräber einebnen ließ, um sie dadurch von den Grabstätten der Rechtgläubigen unterscheiden zu können. Die auch als «Kuffar» bezeichneten Ungläubigen «sollten sich unterlegen fühlen und ihren niedrigen Platz in der Gesellschaft kennen», schreibt der US-Historiker Marshall G. S. Hodgson in seinem Buch The Venture of Islam.

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Grundsätzlich galt, was Mohammeds Cousin Abdallah ibn Abbas in seiner Koranauslegung festgeschrieben hatte: «Es existieren sechs Religionen. Eine [der Islam]ist für den barmherzigen Gott bestimmt, die fünf anderen gehören dem Teufel. » Für Mitleid blieb da wenig Raum. Namentlich gegen die armenischen Christen kam es zu grässlichen Massakern. So etwa 705, als alle christlichen Adligen des Landes in eine Kirche gesperrt und verbrannt wurden. Nach der Eroberung Karthagos in Nordafrika «richteten sie ein Blutbad an, plünderten und legten Brände (…) bis die Stadt halb zerstört war. Kaum ein Bewohner kam mit dem Leben davon», heißt es in einer zeitgenössischen Quelle. «Das alles zeigt, dass Versuche, die Muslime als aufgeklärte Anhänger eines Multikulturalismus hinzustellen, bestenfalls ignorant sind», so der Religionswissenschaftler Rodney Stark (Gottes Krieger, 2009).

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711 griff die moslemische Aggression auch nach Europa über. Arabische Truppen landeten in Südspanien
(siehe Seite 37/38) und konnten erst 732 im Herzen Frankreichs durch die Schlacht von Tours und Poitiers vom fränkischen Vizekönig Karl Martell zurückgeschlagen werden. Der Großteil Spaniens blieb für lange Zeit eine muslimische Provinz. Kriegsgefangene und Zivilisten verschleppten die Araber zu jener Zeit regelmäßig in die Sklaverei. Diese archaische Form des Menschenhandels wurde dadurch wieder gebräuchlich. «Mehrere hundert Sklaven in angesehenen arabischen Familien waren keine Seltenheit», konstatiert der Orient-Historiker Heinrich Pleticha. So verwundert es nicht, wenn der Islam den Menschen des Abendlandes als «Vorläufer des Antichristen» und Mohammed als «falscher Prophet» erschien, wie es der Kirchenvater Johannes von Damaskus Mitte des 8. Jahrhunderts formulierte.

Das Abendland schlägt zurück

Es dauerte viele Jahrzehnte, bis die Christenheit sich von dem lähmenden Schrecken der muslimischen
Invasion erholt hatte und eine Gegenbewegung erfolgte. Die «Reconquista» (Wiedererobe rung) in Spanien setzte Mitte des 11. Jahrhunderts ein erstes Zeichen. Hier kämpfte der kastilische Nationalheld «El Cid» erfolgreich mit seinen Rittern gegen fanatische Dschihadisten aus Nordafrika und konnte die Städte Toledo und Valencia besetzen. Wenig später begann die Ära der Kreuzzüge in den Nahen Osten. Hier waren die heiligsten Stätten der Christenheit in Palästina nach der Eroberung Jerusalems schon 637 unter muslimische Herrschaft gefallen. Doch während anfangs noch eine gewisse Duldsamkeit gegenüber den zahlreichen christlichen Pilgern geübt wurde, änderte sich das zu Beginn des 11. Jahrhunderts dramatisch. Unter dem doktrinären Kalifen al-Hakim kam es zu Plünderungen und Enteignungen christlicher Kirchen.
Es durften keine öffentlichen Prozessionen mehr durchgeführt werden und alle christlichen Beamten
wurden zur Annahme des Islams gezwungen.

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Im Jahre 1009 befahl al-Hakim die Zerstörung der Kirche vom heiligen Grab in Jerusalem. Christen und Juden waren während der folgenden Jahrzehnte immer größeren Verfolgungen ausgesetzt. So berichtet der Geschichtsschreiber Wilhelm von Tyrus: «Selbst in ihren Häusern waren sie nicht in Frieden und Sicherheit; man bewarf sie mit großen Steinen, und durch die Fenster warf man Kot und Schmutz und allerlei Unrat. Wenn es geschah, dass ein Christ ein einziges Wort sagte, das diesen Ungläubigen missfiel, wurde er sogleich, als habe er einen Mord begangen, ins Gefängnis geworfen und verlor deswegen Fuß oder Hand (…). Oft schleppten die Ungläubigen die Söhne und Töchter der Christen in ihre Häuser und vergewaltigten sie.»

Kampf um das Heilige Land

Auf diese Provokationen musste der seit 1088 regierende Papst Urban II., ein gebürtiger Franzose, reagieren. Auf der Synode von Clermont, der bis dato größten Kirchenversammlung des Abendlandes, rief er im November 1095 zum Kreuzzug gegen die Moslems auf. Urban erzählte von «schlimmen Nachrichten» aus Nahost: «Ein fremdes Volk, ein gottfernes Volk hat die Länder der dortigen Christen überfallen, durch Mord, Raub und Brand verwüstet, die Gefangenen verschleppt oder abgeschlachtet, die Kirchen Gottes entweder völlig zerstört oder für seinen Kult beschlagnahmt (…). Wem anders kommt die Aufgabe zu, dieses alles zu rächen und das Land zu befreien, als Euch?» Wie der Chronist und Synodenteilnehmer Fulcher von Chartres berichtet, wurde die Rede von einer tausendköpfigen Menge begeistert aufgenommen, die spontan in den Ruf «Deus lo vult!» (Gott will es) ausbrach.

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Der im folgenden Jahr unternommene Kreuzzug war keine unbegründete Aggression beutegieriger Strauchritter, wie heute gern dargestellt, sondern eine von einflussreichen Adligen vorbereitete und geführte Gegenreaktion: Es waren «die Versuche zur Rückgewinnung oder Verteidigung der Heiligen Stätten Palästinas insbesondere Jerusalems», wie der Mittelalter-Experte Nikolas Jaspert in seinem Buch Die Kreuzzüge (2008) urteilt. «Zwar ziehen auch Frauen, Kinder, Bauern und Kleriker mit, doch ist zum einen der ritterliche Anteil unter den Kämpfern höher, zum anderen unterstehen die Truppen der Leitung hochrangiger, kampferfahrener Fürsten. » Die Sorge um ihr Seelenheil sei ein wichtiges Motiv der Kreuzfahrer gewesen.

Nach Ende der Kreuzzüge im 13. Jahrhundert war die Kette muslimischer Aggressionen gegen Europa noch lange nicht vorüber. Das osmanische Türkenreich eroberte Konstantinopel (1453), um danach als erklärtes Ziel den gesamten Kontinent zu unterwerfen.

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14 Kommentare

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    Der Artikel von Jan von Flocken ist bemerkenswert, denn er korrigiert nicht nur das Geschichtsverständnis zu den christlichen Kreuzzügen gen Jerusalem, sondern räumt auch mit der Behauptung auf, es sei dabei nur um die Eroberung von Jerusalem als Mittelpunkt der damaligen Christenheit gegangen und habe allein der Eroberung und der Unterdrückung der Moslems gedient. Spätestens seit von Flocken weiß man, das war eben nicht so.

    Der Artikel räumt auch mit der Behauptung auf, dass die Moslems in den eroberten Gebieten als Wohltäter aufgetreten seien, ein Illusion, die noch heute dazu beflügelt, das Abendland islamisieren wollen, um ihm die „Wohltaten“ des Islam angedeihen zu lassen.

    Es soll ja nicht bestritten werden, dass die Kreuzfahrer nicht eben zimperlich mit den Moslems umgegangen sind. Mit dem Artikel entpuppt sich die Opferrolle der Moslems in Wahrheit aber als eine Horde von Tätern, die, nun selbst durch die Kreuzfahrer in die Bredouille gekommen wurden, nun Mordio schreien.

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    Na sowas,die muslimischen Araber eroberten fremde Länder und behandelten die Unterworfenen als solche. Will der Historiker J.van Flocken uns weismachen,daß dies in der Geschichte ein einzigartiger,nur dem Islam eigener,Vorgang war?
    Die Kreuzzüge bedürfen keiner Rechtfertigung,denn Jerusalem mit seinen den Christen heiligen Stätten gehört natürlich in christliche Hand und das war es vor der arabischen Eroberung ja auch für über 200 Jahre. Immerhin beweisen sie,daß das Christentum zu seiner besten Zeit auch nicht "friedlich" war.Die heidnischen Slawen zwischen Elbe und Oder wußten auch ein Lied davon zu singen,Deo Gratias!

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      Die Kreuzzüge haben mit dem wahren Christentum nichts zu tun, denn ein CHRIST IST nur der jenige, der dem WORT VON JESUS CHRISTUS gehorsam ist. Und Jesus Christus hat die Anwendung von Gewalt verboten. Das Schwert der Christen ist das Wort Gottes. Denn Gottes Wort ist schärfer, als jedes Schwert. Es dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist. Es ist ein Richter unserer Gedanken und Sinnen. Wie gesagt: ein Mensch, der CHRISTUS nicht gehorcht, ist kein CHRIST

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    Klasseartikel. Diese Steuer für die Kufar heßt allerdings "Dschizya" soweit ich weiß. Wird ja vielleicht mal wichtig…

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    Der Fehler der Kreuzzüge war es, nicht zuerst Europa von dem Geziefer zu befreien, das geschah erst 1492. 5 Jahrhunderte hat Man sie in Spanien und Süditalien hausen lassen! Hier zeigen 5 Jahrzehnte schon ihre Verheerungen.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Je mehr Lügen aufgedeckt werden und je näher wir der Wahrheit kommen, desto näher kommen wir -leider auch- dem Chaos und der Katastrophe !

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    So richtig verstehe ich die Aufregung nicht, denn als hier 20 – 50 Fürsten das Sagen hatten – da mussten die Leibeigenen auch die Religion des Fürsten annehmen. Nun die Musel sind halt um 1000 Jahre zurück und da dauert es noch was – die leben im Frühen Mittelalter…
    Erdowahn hat auch erklärt, dass die Türken (Musel) Amerika endeckt hatten und nicht dieser Kolumbus.
    Sure 2, Vers 171: “Bei den Ungläubigen ist es, wie wenn man Vieh anschreit, das nur Zu- und Anruf hört (ohne die eigentliche Sprache zu verstehen). Taub (sind sie), stumm und blind. Und sie haben keinen Verstand.”

    Sure 2, Vers 191: “Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …”

    Sure 2, Vers 193: “Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …” (Die “Ungläubigen” stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden).

    Kein Wunder, dass die Übersetzung des Quoran in andere Sprachen als Arab untersagt wurde.

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      Würde man in den o.a. Suren "Ungläubige" mit "Gottlose "übersetzen ,müßte man sie aus vollem Herzen unterschreiben. Damals gab es ja keine offen Gottlosen,aber heute wäre eine solche Übersetzung zeitgemäß.

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        Ungläubige sind immer Menschen, die nicht daran glauben, worauf sich die Behauptung ihres Unglaubens bezieht. Das kann neben den Unglauben an Gott auch der Unglaube an alles Mögliche sein.

        In Bezug zu Religionen kann man nicht sagen, die Religiösen hätten nicht an Gott geglaubt. Niemand wird wohl ernstlich behaupten wollen, die Juden z. B. hätten nicht an Jahwe geglaubt. Das tun sie auch ganz sicher heute noch, nur sie glauben eben nicht an Allah. Das ist der Unterschied.

        Der Begriff Ungläubige aus dem Mund eines Moslems bezieht sich immer auf Allah und daher sind alle, die nicht an Allah glauben, in seinem Verständnis Ungläubige. Daher kann per se der Inhalt der Suren des Koran nur sein, Ungläubige zu Allah bekehren, andernfalls zu unterdrücken, aber letztlich im Sinne von Weltherrschaft auszurotten. Andere Möglichkeiten kann der Koran nicht zulassen, wenn er absolut sein will und Absolutes lässt keine Relativität zu, also auch keine Toleranz gegen Andersdenkende.

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    Oliver Förstl am

    Endlich wird einmal thematisiert, dass die Kreuzzüge nur eine Reaktion auf die islamischen Angriffskriege waren. Sollten unsere Ahnen dem völkermordenden Treiben der Araber auch noch Beifall klatschen und darauf warten, dass ihnen Europa von Portugal bis Island gehört? Natürlich gab es auch barbarische Grausamkeiten der Kreuzfahrer, aber so etwas passierte nun einmal leider, weil der Gegner zuvor jahrhundertelang die Glaubensbrüder, Vorfahren und Verwandten der Europäer massakrierte. Es ist beschämend, dass an unseren Schulen die Kreuzzügler ausschließlich als beutegierige, religiös verblendete Bösewichte dargestellt werden. Deshalb bin ich dankbar, dass es hier solch sachliche Einschätzungen der Geschichte gibt.

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    Karl Blomquist am

    Unschätzbarer Vorteil des frühen Mittelalters:
    Es gab keine USA.
    Welche die Mohammedaner heute nach Europa hineinschleusen,
    zwecks Destabilisierung.

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    Islam bedeutet Krieg..siehe Jerusalem…

    CDU-Merkel hat über 1 Million Muslime neu ins Land gelassen..

    illegal, legal, scheiss-egal…..

    unsere Heimat steht vor einer schweren Prüfung seit Ende des

    Zweiten Weltkrieges 1945….

    Kleiner Hinweis:

    Wir werden diese Prüfung bestehen !!!

  10. Avatar
    Oliver Förstl am

    Chapeau! Der mit Abstand beste, deutlichste und wichtigste Historien-Artikel von Herrn von Flocken. Seine Arbeit über Karl Martell kann ich nur jedem Leser ans Herz legen. Es gibt vieles auf das wir Europäer stolz sein können. Für mich ist die deutsche Geschichte vor allem eine Abwehrschlacht gegen Eroberer. Von den Römern über Hunnen, Araber, Ungarn, Mongolen, Slawen und etlicher anderer Invasoren bis zu den alliierten Angreifern des letzten Jahrhunderts spannt sich der Bogen von zwei Jahrtausenden heldenhafter Verteidigung. Je älter ich werde, desto großartiger erscheinen mir die Leistungen meiner Vorfahren ohne dabei andere Völker herabzuwürdigen.

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