Antifa-Überfall von Eilenburg: Jetzt spricht der Betroffene (Video)

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Am 11. März wurde Paul Rzehaczek in seiner Wohnung im nordsächsischen Eilenburg von einem Rollkommando überfallen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit handelt es sich dabei um eine politische Gewalttat. Der der 30-Jährige ist im rechten Spektrum aktiv.  COMPACT-TV sprach mit dem Betroffenen. Mehr zu den Tätern, Strukturen und Hintermännern erfahren Sie im neuen COMPACT-Spezial Antifa – Die linke Macht im Untergrund.

Besonders perfide: Die Täter waren als SEK-Beamte verkleidet. Rzehaczek wurde von fünf Personen in schwarzer Montur und mit Sturmhauben zu Boden gedrückt. Dem Opfer wurde schnell klar, dass es sich nicht um Polizisten handelte, da die Vermummten mit Hämmern auf seinen Kopf, seine Unterschenkel und die Fußknöchel eindroschen. Über den Fall berichtete COMPACT bereits hier.

COMPACT-TV hat Rzehaczek in Eilenburg besucht. Sehen Sie hier, was der Betroffene zu dem Antifa-Überfall zu sagen hat:

Im neuen COMPACT-Spezial Antifa – Die linke Macht im Untergrund reißen wir den Tätern die Maske vom Gesicht. Wir beleuchten die Netzwerke, Finanziers und politischen Unterstützer. Und wir nennen ihre Namen. So deutlich wie noch nie! Wir bieten Ihnen das erste umfassende Porträt der kriminellen Bewegung, die zu einer völlig unterschätzten Gefahr für die Demokratie geworden ist. Die vollständige Inhaltsangabe und die Möglichkeit zur Bestellung finden Sie hier. Oder klicken Sie einfach auf das Banner unten.

22 Kommentare

  1. Stolzer Thüringer am

    > der 30-Jährige ist im rechten Spektrum aktiv.

    Hm. Ist NPD-Funktionär sein nicht dann doch irgendwann "rechtsextrem"? I´m asking for a friend.

  2. m. honecker am

    Martin Müller-Mertens über Paul Rzehaczek:
    "Er ist im rechten Spektrum aktiv."

    Martin Müller-Mertens über Adolf Hitler:
    "Er war im rechten Spektrum aktiv."

  3. Alte Leute werden immer gewarnt, nicht die Tür aufzumachen, sondern erst bei der Polizei anzurufen, ob die Leute auch echt sind! Immer wieder klingeln nämlich Gauner, die sich irgendwelche Uniformen beschafft haben und versuchen, sich Geld und Wertgegenstände unter Vorwänden aushändigen zu lassen!
    Daß sich ein 30jähriger auf Uniformen, äußeren Anschein, verläßt, ist schon leichtsinnig!
    Daß man sich auf Uniformen verlassen kann, das galt vielleicht für unsere (Ur-)Großeltern zu ihrer Zeit, heute nicht mehr.
    Auch Handwerker kündigen sich zu Terminen heutzutage an, da einen Blaumann anziehen und klingeln auch ein übliches Gaunerverfahren ist, in eine Wohnung zu kommen.

  4. Besonders schwer auszuhalten ist der Kommentar eines Grünen zu dem Vorfall. Der Mann ist Rechtsanwalt und sabbert nach dem Terroranschlag seine Freude über die Gewalttat! Sitzt natürlich für das Grüne im Stadtrat und wird alimentiert von Steuergeldern. Darüber hinaus scheinbar Inhaber einer Anwaltskanzlei, die wahrscheinlich die Terroristen dann gerne verteidigt. Zunächst sollte überprüft werden, ob es sich bei den Täter:*innen nicht um Genoss:*innen von Herrn Kasek handelt.

  5. "Dem Opfer wurde schnell klar, dass es sich nicht um Polizisten handelte, da die Vermummten mit Hämmern auf seinen Kopf, seine Unterschenkel und die Fußknöchel eindroschen."

    … und daraus hat das Opfer geschlossen, daß es sich unmöglich um Polizeibeamte handeln konnte?

    • Debattierklub am

      Wenn sie das durch Polizeibeamte für möglich halten, dann glauben Sie wohl auch an die "inszenierte Pandemie, Coronaiktatur, Biowaffe "usw. Vielleicht in Montenegro, hier nicht.

      • Cromwell-IV am

        Was für "Polizeibeamte"? Die Firma BRiD GmbH, hat als globales
        Geschäftsmodell, keine Beamte. Ihre Hottentotten von der
        Trachtengruppe, sind Beitreibungsorgane fremder Willensbildung,
        in weiter Entfernung des ursprünglichen Grundgesetzes. Und
        sind nach §20 GG abzufertigen

        Ihre Pandemieinszenierungen bieten ein Breitband Tonikum, mit
        dem die internationalen Staatsimulationen ( Firmen) zunächst
        deren Wirtschaftswachstumsblasen ausblenden, sowie die Ver-
        fassungen der Völker, als dann die Versammlungsfreiheit militant
        abriegeln.
        Der Volksaustausch in Merkelstan, fand im Auftrag der Lobbys,
        statt, weil die Hartz4ler nicht den nötigen Kommerz generieren,
        den das Geschäftsmodel erfordert. Da nun die Ressourcen von
        2040 verbraucht sind, der Planet keine gezüchteten 7 Milliarden
        Bewohner ernährt, musste man sich von Millionen Menschen
        trennen. Wat dem En sien Uhl is dem Andern sien Nachtigall.
        In Montenegro läuft es bestimmt nicht so hart, wie in ehemals
        Deutschland!

    • @Otto
      Polemik wird hier nicht verstanden.

      Das Opfer hat auch mit keinem einzigen Wort die Bedrohung seiner Familie angemahnt (Narzist?). Er selber schleppte sich zum Telefon und rief Hilfe.
      Daraus ließe sich folgern, seine Familie war zum Zeitpunkt der Tat nicht anwesend. Getrennter Familienurlaub (trotz romantischer Veranlagung des Opfers) ist unwahrscheinlich. Wussten die Täter (Insider?) bescheid, oder Zufall?

  6. Man hat jetzt jedes Recht, wenn die kleinen Grünen Männlein kommen Widerstand zu leisten. Die Antifanten haben einen Teil der Exekutive zerstört.

  7. Der Überläufer am

    Das Opfer verkneift sich selber jegliche Mutmaßung zur Täterherkunft. Ob ihm die politische Instrumentalisierung durch Dritte gefällt, lass ich mal so im Raum stehen.

    Selbstverständlich eine schwere Straftat, die Täter (wer auch immer das war) gehören hinter Schloss und Riegel. Sollten auch noch Frau und Kinder des Opfers vor Ort gewesen sein (waren sie???, wenn ja, warum ist denen nichts passiert?), dann 3-faches Strafmaß!
    Gute Genesung gewünscht.

  8. Also das was dem Herrn Rzehaczek da angetan wurde ist eine Schweinerei!
    Ich hoffe, dass er bald wieder gesund wird.
    Und auch wenn es unrealistisch ist, so hoffe ich, dass die Täter bald gefasst werden; etwas was man in diesem Linksstaat jedoch nicht erwarten kann :-(.

  9. Kurz nachgedacht am

    Kein Bekennerschreiben ist verdächtig, wo die sich doch sonst zu jeder Kleinigkeit bekennen und mit allem brüsten.

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