„Antifa heißt Terror“ – Heftvorstellung von COMPACT-Spezial „Antifa“ mit Marie-Thérèse Kaiser

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Sie geriet selber ins Visier der Linksextremisten: Marie-Thérèse Kaiser wurde nicht nur von der Antifa gestalked, es wurde auch ein Anschlag auf das elterliche Haus verübt.

Darüber spricht die Influencerin und AfD-Bundestagskandidatin im Studio von COMPACT-TV mit Chefredakteur Jürgen Elsässer und Redakteur Mario Alexander Müller. Außerdem wird diskutiert: Gibt es eine neue Dimension der Gewalt im linksextremen Sumpf, ist die Antifa eine neue SA, welche Verstrickungen mit der etablierten Politik gibt es – und was kann man gegen die Antifa tun.

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13 Kommentare

  1. Hier im Raum Düsseldorf, aber auch von Köln bis Dortmund fällt auf, daß die bekanntesten Zeckenprofile (Twitter) extrem israelorientiert bis israelgesteuert sind. So wie es auffiel, daß Methjunkie Volker Beck nach seinem verdienten Abgang aus dem Bundestag zu einem Lobbyisten des ungewählten Schuster-Knoblauch-Zentralrates mutierte. So linksextrem diese Gestalten ticken gibt es andere Linke (hier in der Minderheit), die diese verachten, wenn diese nicht israelhörig sind.

    Die sind so krank, Kritik an Stasikahane als "Antisemitismus" zu verkaufen. Welchen Einfluß üben hier eigentlich die berüchtigten Zentralräte aus oder gar Israel selbst? Finanzströme?

    • Rumpelstielz am

      Kann es sein, dass es daran liegt, wie die örtlichen Antifanten gefüttert werden, Geld bekommen für Ihre Linken "Projekte"?

      Btw: Indimedia ist immer noch online – Zecken hetzen sich gegenseitig auf – prahlen mit Straftaten – das man den Briefkasten von XY ausgeschäumt habe und entglast bei Hie und Lackiert bei Da.

      Der GEZ Fäkalienverein berichtet über solche Taten nie,

      Neues von meinem Lieblingswissenschaftler beim Dummfunk.
      Wie der mit seinen kruden Kentnissen Dr geworden ist, das kann nicht mit rechten Dingen zugegengangen sein,es bleiben erhebliche Zweifel. Keck behauptet dieser Geschwätzwissenschaftler – an anderer Stelle im i-Net "Raumfahrnationen würden an einem Aufzug ins Weltall arbeiten. Sagen Sie mal Sie seltsamer "Wissenschaftler " haben Sie noch alle Tassen im Schrank.
      Und sowas wird von den abgepressten Gebühren bezahlt, unglaublich.
      einfach Tante Google fragen…

  2. linksunten.indymedia.org ist verboten, doch die diffamierenden Einträge wurden nach der Abschaltung der Seite einfach auf anderen Seiten gespiegelt.
    Hat also wirklich viel gebracht…

  3. Ob die SA äh Antifa ihre Herr*innenen kennt? Oder ob sie nur eine Ideologie hinterherlaufen, ohne zu wissen, wer sie durch die Arena führt? Wird ihnen das jemals bewusst, das sie nur die nützlichen Idioten waren, gibt es eine Menge Kleinholz.

  4. Eime Linke hat sich geäußert – die Demokratie schädigen Staatsknete abgreifen und der Bewegung zuspielen.

    Von Einstufung als Staatsfeine sind die wohl weit entfernt.

    Überwachung durch den Verfassungschutz NULL

    Die anderen Altparteien schweigen – man darf annehmen das ist denen Recht so.

  5. heidi heidegger am

    Worch?? der mit ditt ererbten Mietshäusern und eingeheirat in weiss der Deibel was, häh? erledigter Fall..wichtigticher isch: ..Es gab dann auch ein nordrhein-westfälisches Antifa-Treffen. Aber nach Fallingbostel folgte auch eine schwere fraktionelle Auseinandersetzung innerhalb der linksradikalen Bewegung mit dem KB. Grund war, dass ein Polizist ziemlich was auf die Birne gekriegt hatte. Es gab ein Fahndungsfoto, das auch in der Tagesschau war: »Der Schläger mit dem Eisenrohr« …

    O.: Es war kein Eisenrohr, das war nachträglich manipuliert. Es war ein Holzknüppel.

    L.: Ja, es war ein Holzknüppel, es wurde aber von der Presse Eisenrohr genannt. Einem Polizisten war der Helm abgenommen worden, bei der Gelegenheit hat ihm ein Typ eins mit dem Knüppel über die Rübe gegeben. Der Typ gehörte zu den Likedeelers. Das waren linksradikale Rocker mit proletarischem Einschlag. Der Aktivist ist dann über zwei Jahre untergetaucht und wurde von seinen Genossen versorgt. Nach den zwei Jahren hat sein Anwalt mit der Staatsanwaltschaft Kontakt aufgenommen. Das Verfahren ist dann mit einer geringen Strafe ausgegangen. Es hat niemanden mehr interessiert.

    • heidi heidegger am

      Teil 2: Aber anfangs gab es eine bundesweite Fahndung. Und der KB hat in seiner Zeitung »Arbeiterkampf« (AK) einen Artikel über Fallingbostel geschrieben, worin stand, dass die Autonomen bekloppt seien, weil sie lediglich militante Auseinandersetzungen mit der Polizei suchen würden und die Nazis gar nicht träfen. Im übrigen würde für Autonome der Kampf gegen den Faschismus ausschließlich darin bestehen Neonazis zu verprügeln. Der KB hat dann auch noch das Fahndungsfoto abgedruckt. Daraufhin hat eine Gruppe von Autonomen in Hamburg, die sogenannte Fallingbostel-Fraktion, die Redaktion des »Arbeiterkampf« überfallen und Sachen rausgeholt, so dass die Zeitung nicht mehr erscheinen konnte. Die Fallingbostel-Fraktion verlangte den Abdruck einer Erklärung im AK, im Gegenzug wollte sie die geklauten Sachen wieder rausrücken. Das war eine harte Auseinandersetzung innerhalb der Linken, die dazu führte, dass der KB im norddeutschen Antifa-Treffen keine Rolle mehr spielte und es eine von Autonomen bestimmte Organisierung wurde. Das war der Punkt, an dem sich das Norddeutsche neu formierte und tonangebend wurde.

      • heidi heidegger am

        Teil 3: Ab 1398 ist auch die Bezeichnung Likedeeler (niederdeutsch für „Gleichteiler“, was sich auf die Aufteilung der erbeuteten Prisen bezieht) überliefert, hier wird der Fokus auf die soziale Organisation der Bruderschaft gerichtet, die sich erheblich von der streng hierarchisch strukturierten mittelalterlichen Gesellschaft mit ihrem ständischen Lehnswesen unterschied und neben der Autorität der Hauptleute auch Mannschaftsräte ins Leben rief. Somit war dem gemeinen Seemann ein gewisses Maß an Mitspracherecht gewährleistet, das der feudalen Gesellschaft fehlte. Zudem impliziert der Name Likedeeler Loyalität und gegenseitige Unterstützung, was sich positiv auf den inneren Zusammenhalt des Seeräuberbundes ausgewirkt haben dürfte. In einem ähnlichen Sinne dürfte die selbst gewählte Losung „Gottes Freunde und aller Welt Feinde“ zu verstehen sein.

      • heidi heidegger am

        Teil 4:

        derffs dazu noch a bissi Schmäh sein, häh?: Marie-Thérèse alias MariaTeresia..wieso kann JE auf einmal französisch und den Accent Grave und den Anderen Accent sauberst prononcierään, häh? und: isch MT etwa in äh ²Görlitz (als heidi-²Chiffre quasi) getauft, häh-häh?? sorry..*weghoppel + mümmel* + 🙂

    • "Das Verfahren ist dann mit einer geringen Strafe ausgegangen. Es hat niemanden mehr interessiert."

      Den Polizisten auch nicht??

    • "Worch?? der mit ditt ererbten Mietshäusern und eingeheirat in weiss der Deibel was, häh? "

      Der Worch hat geheiratet? Etwa … die Heidi?? Und dann … enterbt??? Schrecklich … was man hören muß auf seine alten Tage … einfach … schrecklich …

      • heidi heidegger am

        ja-nee, bitte!, ..weiss doch jede LinksHalbRadikale, dass ditt Kerlchen *sozial* nicht ganz hasenrein ischd (Soki erklärte uns das mal mit *hasenrein*/jägerlateinisch und dafür können wir ihm auch dankbar sein m. E., mja.) W. hat eine sehr große Gosch und lebt vom Blut der Mieter, mja. Wasn blutsauger: falls ihsch falsch liege, schreibe ich zur äh Strafe 2 Tage nix ins Forum hinein, mja.

  6. Ein echter Linker wehrt sich in einem lesenswerten, offenen Brief (an Boris Reitschuster) gegen die ‚Fake-Antifa‘ aka ‚Staats-Antifa‘ aka ‚Transatlantifa‘ aka ‚Antifa-Impfkommandos‘ ("Wir impfen euch alle!") aka ‚Pseudo-Antifa‘ (oder wie auch immer man diese vom Feind benutzten ‚Linken‘, gegen den sie eigentlich kämpfen sollten, nennen soll)

    Stefan Homburg@SHomburg
    ·
    5. Apr. 2021
    Dieser offene Brief der Freien Linken argumentiert, man dürfe die wahre #Antifa nicht mit der „Transatlantifa“ verwechseln, die im Auftrag von Konzernen und Regierung Grundrechtedemos behindert.

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