Die PCK-Raffinerie in Schwedt soll von Russlands Öl abgeschnitten werden. Grünen-Minister Habeck macht dem Werk Zukunftsversprechen. Doch Arbeiter und Stadtbewohner sehen sich in ihrer Existenz gefährdet. Nicht nur für sie hätte ein Ausfall gravierende Folgen.

    Es folgt ein Auszug aus dem  Artikel «Am Ende der Druschba», den Sie in der aktuellen COMPACT 6/2022 vollständig lesen können – hier bestellen

    _ von Paul Klemm

    «Da ist unsere Titanic», sagt mir der Taxifahrer nachts auf dem Weg zum Hotel. Vor uns funkeln die tausenden Lichter der Erdölraffinerie von Schwedt. Mit seinen Scheinwerfern, seinen Schornsteinen und glühenden Öfen erinnert das PCK wirklich an den berühmten Riesendampfer. Oder an die futuristische Metropole im Film Blade Runner von 1982, deren Silhouette sich ähnlich titanisch auftürmt. Circa 20 Kilometer misst das Werksgelände in seinem Umfang, was es tatsächlich beinahe zu einer Stadt in der Stadt macht.

    «Sind Sie sicher, dass Sie deutsche Interessen vertreten?» Hausburg zu Habeck

    Über 3.000 Arbeiter bevölkern dieses Reich aus Rohren, Tanks und Schloten. Durchflossen wird es vom Erdöl, das die weltweit längste Pipeline – Druschba, auf Deutsch «Freundschaft» – seit 1964 aus Sibirien in die Uckermark liefert. Mein Fahrer hat mit seinem Vergleich aber auch insofern recht, als dass die Raffinerie wie einst das britische Passagierschiff ihrem Untergang entgegensteuert. Denn von deutsch-russischer Freundschaft ist unter der Ampel-Regierung nur noch ein Trümmerhaufen übrig geblieben.

    Tanz auf dem Tisch

    Am Abend des 9. Mai rollt der schwarze Dienstwagen von Vizekanzler Habeck durch das PCK-Eingangstor. Im Tank schwappt aller Wahrscheinlichkeit nach Treibstoff aus Schwedt – das Werk versorgt Berlin und Brandenburg zu 95 Prozent mit Benzin, Diesel, Kerosin und Heizöl. Eine Woche zuvor hat sich die Stadt in einem offenen Brief an den Grünen-Politiker gewandt.

    Laut dem Schreiben sei man «völlig fassungslos» über dessen Ankündigung gewesen, ein Öl-Embargo gegen Moskau durchdrücken zu wollen. Schließlich ist die Druschba so etwas wie die Lebensversicherung des Ortes, jeder zweite Job hängt hier an der Verarbeitung des schwarzen Goldes. Wo um Himmels willen sollte man in absehbarer Zeit Öl in derselben Menge und vergleichbarer Zusammensetzung herbekommen? Zumal das PCK mehrheitlich dem russischen Staatskonzern Rosneft gehört.

    PCK-Ingenieur Jörg Hausburg liebt seinen Job. Für Habecks Embargo-Pläne sieht er Schwarz. Foto: Autor

    Es sind Fragen, die der Minister bei einem Treffen mit der Belegschaft beantworten will. Annekathrin Hoppe, Schwedts Bürgermeisterin, macht ein zerknirschtes Gesicht, als sie kurz vor dem Habeck-Auftritt von Reportern umringt nach den Konsequenzen eines Embargos gefragt wird. «Wir brauchen Summen in Milliardenhöhe», seufzt sie.

    Die Sorge um ihre Stadt hat sich in Form dunkler Ringe unter ihre Augen gegraben. Als Parteilose wurde sie 2021 ins Rathaus gewählt, trat dann aber in die SPD ein und muss den Regierungskurs nun wohl oder übel mittragen. Im Gegensatz zu ihr macht der Wirtschaftsminister an diesem Tag einen frischen Eindruck. Ohne Krawatte, dafür mit hochgekrempelten Hemdsärmeln klettert er kurzerhand auf einen Tisch der Werkskantine und redet in klarer, gut verständlicher Sprache zu der versammelten Arbeiterschaft.

    Er verkündet: «Wir brauchen Schwedt, wir brauchen Ihre Produktion und Ihre Arbeit, um die Versorgungssicherheit in Deutschland herzustellen.» Von seiner Entscheidung, der Druschba den Hahn abzudrehen, rückt er jedoch nicht ab. Er habe mit Unternehmen gesprochen, «die die Verbindung, über den Seeweg sicherstellen könnten». So könne das Rohöl auf dem Weltmarkt eingekauft und vom Rostocker Hafen nach Brandenburg gepumpt werden.

    «Stirbt die Raffinerie, dann stirbt auch die Region.» Demo-Motto

    Doch Habecks Publikum in den typischen grün-orangenen Monteuranzügen weiß um die massiven Probleme, die dabei auftreten werden. Entsprechend verhalten ist der Applaus. Und umso härter die Fragerunde. Eine Frau mit schwarzem Haar und tätowierten Armen spricht den Politiker auf eine ganze Reihe von Schwierigkeiten an, ehe sie ihn eindringlich an seinen Eid erinnert, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Lautes Klatschen und Jubelrufe sind da zu hören. Ein anderer fragt den Vizekanzler, ob er sicher sei, dass er mit seiner Sanktionspolitik deutsche Interessen vertrete. Auch er bekommt starken Beifall.

    Zukunft am Tropf

    Ich treffe den Kritiker zwei Tage später zwischen Kiefern und Sanddünen in den Müllerbergen am Stadtrand. Der schlanke Mann mit Brille heißt Jörg Hausburg und die Arbeit im PCK ist sein Traumjob. Als Betriebsingenieur hütet der 51-Jährige gleich drei wichtige Anlagen. Aus seiner Sicht sind Habecks Planspiele alles andere als realistisch. Die Raffinerie, eine der technisch gesehen komplexesten Deutschlands, gründe sich in ihrer gesamten Konstruktion auf die spezielle chemische Beschaffenheit des Druschba-Öls.

    Und selbst wenn man die, so der Vorschlag des Ministers, durch Mischung anderer Öle nachbilden könnte, wäre das Hauptproblem noch lange nicht gelöst: die fehlende Menge. Denn die von Rostock kommende Pipeline, durch die das Ersatzöl fließen soll, ist viel kleiner als die Druschba. Es würden lediglich 50 Prozent des bisherigen Volumens hindurchpassen, was auch alle Anlagen am Limit laufen ließe. Wenn deren Leistung die Minimalgrenze unterschreitet, drohe die ganze Anlage zusammenzubrechen.

    Öl-Eldorado: Die Raffinerie Schwedt versorgt große Teile Deutschlands mit Kraftstoff. Foto: Autor

    «50 Prozent ist total unwirtschaftlich», so der Ingenieur, «kein normaler Betreiber würde das Werk dann aus ökonomischer Sicht weiterführen können, weil es einfach keinen Gewinn mehr abwirft.» Die Bundesregierung arbeitet deshalb daran, die Fehlmenge mit polnischer Hilfe über den Danziger Hafen in die Druschba einspeisen zu können. Doch die Polen werden einen Teufel tun, solange Rosneft der Eigentümer ist. Die einzig mögliche Lösung wäre die kalte Enteignung des russischen Unternehmens. Mit Milliardenhilfen vom Bund müsste das PCK dann notbeatmet werden. Bis zu dem Punkt, an dem die grünen Klimaziele seine totale Abschaltung erfordern.

    (…)

    Grüne Maschinenstürmer

    Melancholie mit Plattenbau: Nach der Wende zogen viele junge Menschen weg. Nur das PCK ließ die Region nicht völlig aussterben. Foto: Autor

    Ähnlich sieht es auch Peggy Lindemann, die 43-jährige Betriebsrätin, die den Minister unter dem Jubel ihrer Kollegen dazu aufrief, seinen Amtseid zu erfüllen. Die dreifache Mutter ist so etwas wie die gute Seele der Belegschaft, eine echte «Schwedter Göre», wie sie selbst sagt. Sie redet viel und schnell in einem Dialekt, den sie «Kanaldeutsch» nennt – ein nicht besonders eleganter, aber sympathischer Mix aus Berliner Schnauze und der Mundart der in den 1960er Jahren zugezogenen sächsischen Arbeiter. Auch dank des leidenschaftlichen Einsatzes ihrer Großmutter erhielt sie nach der Schule eine Lehrstelle als Chemikantin in der Raffinerie. «Ditt war unfassbar», erzählt sie. Denn das PCK war schon immer mehr als eine simple Fabrik. Es war der ganze Stolz und das neue wirtschaftliche Herz des im Weltkrieg stark zerstörten Städtchens. So wie sich die Proletarier der Krupp-Werke selbstbewusst als «Kruppianer» verstanden, grüßen sich die «PCKler» bis heute, wenn sie einander auf der Straße begegnen.

    Dementsprechend beherzt verteidigt Peggy Lindemann ihren Betrieb gegen Angriffe von außen. Als im März Greenpeace-Aktivisten die Werkseinfahrt belagerten, habe ein vorbeifahrender Freund sie bereits vorgewarnt: «Junge Peggy, da hängen solche Artisten bei dir am Tor!» Sie sei dann auf die Klimaschützer regelrecht losgegangen: «Wie seid ihr denn hergekommen?! Seid ihr auf ’nem Esel hergeritten oder watt?» Auch auf die Blockierer der «Letzten Generation», die die Pipeline schon mehrfach sabotiert haben, ist die resolute Gewerkschafterin nicht gut zu sprechen. Während Aktionen der Öko-Radikalen regelmäßig stattfinden können, wurde eine Demonstration für das Werk unter dem Motto «Stirbt die Raffinerie, dann stirbt auch die Region» gar nicht erst zugelassen. (…) Ende des Auszugs.

    Diesen Artikel können Sie vollständig in COMPACT-Magazin 06/2022 lesen. Diese Ausgabe können Sie in digitaler oder gedruckter Form  hier bestellen.

    37 Kommentare

    1. Walter Gerhartz an

      EINE BLOCKWART MENTALITÄT WURDE VON DER REGIERUNG INSTALLIERT WIE DAMALS IM 3. REICH.

      Alle Personen des öffentlichen Lebens werden gezwungen Putin zu verurteilen sonst verlieren sie ihren Job !!

      Dabei ist das ganze ein GRANDIOSES VERSAGEN der westlichen Diplomatie, die das Minsker Abkommen absichtlich kaputt gemacht haben und somit die Sicherheitsinterressen Russland mit Füßen traten.

      WARUM WURDEN SEITHER NICHT PERSONEN GEZWUNGEN SICH VON DIE US-PRÄSIDENTEN ZU DISTANZIEREN, DIE AM LAUFENDEN BAND KRIEGE FÜHREN ????

      DIE NAZIS IN DER UKRAINE FREUEN SICH, DASS NUN AUCH DER WESTEN SO GUTE NAZIS IN DER POLITIK HAT !!

      Wann wollte Russland in die NATO?

      Die NATO-Russland-Grundakte (offiziell Grundakte über gegenseitige Beziehungen, Zusammenarbeit und Sicherheit zwischen der NATO und der Russischen Föderation) ist eine am 27. Mai 1997 in Paris unterzeichnete völkerrechtliche Absichtserklärung zwischen der NATO und Russland.

      DEN BEITRITT RUSSLANDS ZUR NATO HABEN DIE USA BOYKOTTIERT, WEIL SIE DANN NICHT MEHR DIE ALLEINHERRSCHER WÄREN – DIE EUROPÄER SIND NUR VASALLEN !!

    2. In dem DEFA-Film "Ernst Thälmann – Führer seiner Klasse" sagte Hitler in einer Szene, in der er bei der Großindustrie für finanzielle Unterstützung warb:"Was stört Sie das Wort Sozialismus (im Parteinamen NSDAP), beurteilen Sie mich nach meinen Taten!" Das hab ich als junger Mensch ganz tief verinnerlicht. Alles Geschwätz beiseite lassen, was tut Ihr? Das ist die Frage!
      Das Stillegen von PCK und Leuna sowie die Strangulierung der Kohle und des Gases sowie die vonm den Schlapphüten (Rangern) bejubelte "Renaturierung und Flutung von Ackerflächern" (die kaufen ihr Brot bei ALDI) gibt dem Osten den letzten Rest, denn die Zulieferer und die Infrastruktur sterben dann ebenso. Aus, Ende! Wie gewollt! Die heutige BRD ist um ein Drittel zu groß (gegenüber Frankreich und England – sie waren beide gegen die deutsche Einheit!), lt. z.B. General Foch hatte Deutschland schon 1918 20 Mio Bürger zuviel. Sie schaffen das. Der große Stalin hatte einmal gesagt:"Die Hitler kommen und gehen, aber das Deutsche Volk, der Deutsche Staat bleiben!" Daran glaube ich nicht mehr.

    3. @Prawda:

      Gute Frage, weshalb kein heimischer Konzern Eigentümer der Raffinerie sowie Soeicher ist. Richten Sie diese jedoch besser an die deutschen Politiker der letzten paar Dekaden.
      Und stellen Sie auch gleich die Frage, weshalb generell immer mehr und mehr aus Volkseigentum in die Privatisierung gegeben wurde.

      Was die Frage nach anderen ausländischen Besitzern deutscher Infrastruktur betrifft; so sei Ihnen ein Blick in die Beteiligungsstruktur bspw. der DAX-Konzerne, der 5 größten Wohnungsunternehmen sowie diverser kommunaler Versorger empfohlen.

      Ihre ‘Empörung’ ist zumindest legitim, zeigt jedoch – wiedermal – ihr mangelndes Interesse an einer holistischen Betrachtung.

      Des Weiteren scheint Ihnen die Berücksichtigung der ausnahmslos 100% zuverlässigen Vertragserfüllung (hier Ergaslieferung der Russen) keine Erwähnung wert. Warum nicht?
      Die Amis haben jüngst LNG-Tanker, welche sich bereits auf dem Weg nach Europa befanden, nach Asien umgeleitet – gab dort n besseren Preis.

      • Zudem: was hierzulande der Kunde – ob Singlehaushalt oder Glashütte – für Gas bezahlt, entscheidet nicht der Iwan, sondern der sogenannte ‘Spot-Markt’ (normalerweise müsste es "Spottmarkt" heißen, denn mit marktwirtschaftlicher Preisbildung hat der absolut gar nichts zu tun) mit freundlicher Genehmigung des Demokratie-Vorzeigeprojekts Namens Europäische Union. War vor paar Jahren noch anders.

        Ich bedauere, aber ich werd es solange sagen, bis Sie vorm Schreiben denken: Sie hauen in die Tasten, wie ein Beethoven, können jedoch nen Notenschlüssel nicht vom Rest aufm Papier unterscheiden.

    4. Widerlich, wie diese kümmerlichen Lohnsklaven um ihre Sklavenplätze besorgt sind. K.Marx muß sich einen Jux erlaubt haben, als er diese Arbeitskrüppel zur zukünftig herrschenden Klasse, zur Avantgarde der Menschheit, erklärte . Selbst als man die Fabrikherren davon gejagt hatte, machten die Rotnacken noch einen Kult um ihre stumpfsinnige Schinderei.

    5. Theodor Stahlberg an

      Der Verstand weigert sich, den ablaufenden Film als Realität anzuerkennen. Aber leider, leider: Als die besten und sichersten deutschen Kernkraftwerke auf Murxels Wink hin ausgeknipst wurden, hat auch keiner ernsthaft protestiert. Obwohl auch da alles leicht vorhersagbar war: Preissprünge für Energie, wahnsinnige Ersatzkonzepte, Blackout-Perspektive, Ruin von Tausenden hochqualifizierten und hochbezahlten Arbeitsplätzen. Keine Arbeiter, keine Gewerkschaften, keine Volksmassen auf der Straße – niemand, der irgend etwas verteidigen will. Dann muss der Zusammenbruch auf Raten eben kommen. Wer nicht hören will, muss fühlen!

      • Thüringer an

        Was erwarten Sie denn, die Bevölkerung ist bis auf einen
        kleinen Teil hier total verblödet und das Land wird den Bach
        heruntergehen, recht so … leider …
        Man wählt und überläßt somit den größten ungebildeten aber
        mehr als korrupten Typen die Regierungsgeschäfte und beschimpft
        dann auch noch, aber normal, die wenigen klar denkenden Köpfe !
        Würde jeder aber so machen, ASelbstschutz um seinen hochdotierten
        Posten zu behalten, denn im normalen Arbeitsleben hätte von denen
        keiner nur die leisteste Chance zu überleben !

      • Merkel handelte als FDJ Politkommissar …….. Ende mit Atom auf Anweisung der Exil Stasi …. Von Atom hatte sie als Sandkastenphysikerin sowieso Null Ahnung,jetzt hat sie ein Ebenbild Analene das Bockbier mit den Kobolden in der Batterie … . Und der Schrifsteller für verdummte grüne Kinder …… Onkel Habeck ,die grüne Nachtjacke erklärt euch die Welt , die er selbst nicht begreift ……

        • Früher als der Krieg endete ….waren die deutschen Untertanen müde von Propaganda und Krieg bis zum letzten Blutstropfen …… heute, die andere Generation nach Hitler , wird von Komikern zum grossen Welten Bumm belustigt … Na Frau Bockbier , dürfen wir noch ein paar Kilogramm schwere Panzerchen mehr fordern ????? Gregor Gysi ,der letzte Mohikaner der Linken , hat in seiner Rede im Schlafsaal der weisen Politniks …… der Aussendienst Trampolin Susi erklärt ,was kriegsmüde eigentlich heisst ….. aber die grüne Hupfdohle lächelte bei der Ansage ……Hätte die das mit mir gemacht , die hätte einen vollen Satz links vor rechts auf die Labberfresse bekommen …. Die hat nicht mal Respekt vor einem Menschen ,der über altersgemäss mehr Weisheit und Grips verfügt als es bei Anadumm vorhanden ist …… Die scheint wahrlich die gleiche Rolle als Komödiant zu spielen wie die ukrainische Blattlaus …. Mit dieser Regierung muss nichts mehr recyckelt werden ,,das übernimmt Genosse Putin zu voller Zufriedenheit ,wenn die unterbelichteten Hoheiten endlich auftragsgemäss ihn rauslocken …… Dafür muss die Bundesrumpelkammer keinen müden Zuschuss von der Verwaltung in Brüssel erbetteln …. das spendiert schon der weissrussische Partner von Putin , der auch eine Hupfdohle mit Ursular zu rupfen hat …

      • Die will hier auch niemand wieder anknipsen, denn deutschlands zukunft heißt gem. einhelliger deutscher patriotenmeinung: "Russengas".

    6. Hätten die Arbeiter aus Schwedt den Habeck nicht in irgend einen leeren Tank sperren können?
      Es müssen bloß alle dicht halten und sagen, der Kerl wäre nie dagewesen…

      • Thüringer an

        Die paar Bodyguards. mit denen wären die Schwedter schon
        fertig geworden … diese elenden Lumpenhunde die vor Kraft
        strotzen, wenig in der Birne haben und für Geld alles machen !

      • Ich hätte den in die Förderrohre gesperrt und mit der echten deutschen Panzerfaust ihm Beine gemacht so schnell wie möglich durch das Rohr zu kriechen ,bei Weigerung ,ein Streichholz …….

        Mit diesen gefährlichen Idioten ,gekauften Vasallen der Amerikaner muss man so umgehen , die sind nicht bereit wie Selensky am runden Tisch abzutreten …..

        Schulden aufnehmen können die zu Lasten derer ,die sie ins Elend schicken . Das sollte mal ein n Mesch zu dem Gerichtsvollzieher sagen ,meine Schulden sind keine Schulden ,das ist Sondervermögen !!!

        Wenn das Schule macht , müssen Buchhalter nicht mehr das Finanzamt über den Nuckel ziehen …. Sondervermögen ……

    7. Thüringer an

      In diesem blöden degenerierten Land muß man nichts mehr können !
      Ich habe zwei Diplome, Wirtschaft, Naturwissenschaften. mehrere
      Zertifikate, REFA usw. usf. … habe zu Zeiten gearbeiter, als das in
      dieser dämlichen Republik noch gefragt war.
      Heute muß man sich verleugnen, den Quatsch den die Herrschenden
      hören wollen, vertreten.
      Aufgrund meiner Tätigkeit in exponierten Positionen habe ich heute eine
      sehr gute Rente aber es kann einem himmelangst werden was heute hier
      so los ist …
      Meinetwegen, habe beste Kontakte in die Schweiz und mit der Rente von
      mir und meiner Frau zusammen können wir auch da ganz ordentlich leben.

      • Thüringer an

        Ergänzung für Müllmann, Weber und all die Anderen die mich hier
        immer beschimpfen. Naturwissenschaften, Elektrotechnik Diplom habe ich im Osten gemacht, Betriebswirtschaft
        im Westen und ihr solltet es nicht für möglich halten,
        man hatte im freien "Wertewesten" sogar sehr sehr gerne mit mir
        zusammen gearbeitet.

        • Die naturwissenschaftlich-technische Ausbildung war in der DDR besser als im Westen.
          Die DDR hatte einen gewissen Schneid.

        • Thüringer an

          @Weber

          Donnerwetter das Sie diesmal mich nicht wieder beschimpfen !!!
          Wünsche Ihnen ehrlichen Herzens ein schönes Pfingstfest !

        • Weber macht nur Spaß. Die "bessere" naturwissenschaftlich-technische Ausbildung hat nicht ein einziges weltmarktfähiges Produkt zustande gebracht. War außerdem die einzige Ausbildung, die es bei den Materialisten gab, außer marxistischer Ersatzreligion, dem sog Dialektischen Materialismus.

        • Weber an 4. Juni 2022 17:28
          ie naturwissenschaftlich-technische Ausbildung war in der DDR besser als im Westen.
          Die DDR hatte einen gewissen Schneid.

          Ich diene der Deutschen Demokratischen Republik …. Genosse Weber ich danke für die hohe Auszeichnung ,auch im Namen der Intelligenz ,Arbeiter und Bauern … Es lebe die EX-DDR im Sumpf der Demokratie …

      • Ich habe zwei Jahre gebraucht meinen Ingenieur ,vor der Militärzeit beim Kultusmimisterium anerkannt zu bekommen ……… ,denn ausser Merkel haben alle anderen ja nur Marxismus Leninismus studiert …. Ein Hilfsarbeiter aus dem Westen besoffen ,der ein richtiger Säufer war ,konnte sich vor einem DDR Studierten stellen und sich über ihn erheben …..so kam der Westen auf die Ossis zu …die Brüder und Schwestern …. Gott sei Dank ,zu der Zeit waren es nur wenige Schwule und Fünfgeschlechtige ….. ,sonst hätten wir die Mauer doch schnell wieder geschlossen und zwei Meter höher betoniert ……. den Saftladen …..

    8. Mit Macht will Green-Roberta ein Experiment gegen den Osten durchführen aber Westberlin wird mit von Schwedt versorgt. Ob den westlichen Einwohnern eine Nichtversorgung gefallen würde??? Nein sicherlich nicht. Da tät es aber in Ganz Berlin zu Ausschreitungen kommen besonders in Neu-Kölln und Kreuzberg mit der Linkenszene und den ganzen Passgeburten, die täten bestimmt den Bundestag stürmen. Also wer zuletzt die Grünen mit ihren hohlen Wahlversprechen gewählt hat und noch wählen will ist selber Schuld. Der Jenige braucht dann auch nicht Rotz& Wasser heulen.

      • Als Angehöriger eines Vorkriegsjahrgangs (uralter weißer Mann) kann ich mich noch erinnern, daß es in meiner Kindheit Punktekarten (z.B. für Textilien) und Lebensmittelkarten gab. Es wurden "Punkte für bestimmte Waren aufgerufen", wenn es Waren gab, ansonsten verfielen die Punkte. War doch praktisch!?
        Die LKW fuhren mit Holzvergasern! Die Technologie ist vorhanden! Die Deutschen waren schon immer kreativ. Die heutigen Statthalter der anglo-amerikanischen Besatzungsmacht werden es schon schaffen, daß besondere Bevölkerungskreise (Eliten und VIP`s oder wie die sich benennen) von jedem Mangel ausgenommen sind – wollen wir wetten? Das "Volk" wird sie weiter wählen, egal was passiert. Erst muß der Laden v o l l vor die Wand fahren. Es wird nicht so friedlich verlaufen wie 1989! Damals gab es noch genug zu essen und die gesamte Infrastruktur funktionierte noch! Das wird vorbei sein!

    9. Zu jeder Regel gibt es Ausnahmeregeln. So auch beim Ölembargo, wobei Länder wie Ungarn, Tschechien und die Slowakei dieser Regel nicht folgen „können“. Griechenland soll angeblich auch dazu gehören. Die anderen versorgen sich über den Seeweg aus anderen Erdteilen.

      Deutschland ist eben Musterland in Europa, egal, was es kostet. Hauptsache wir ziehen an einem Strang mit dem Rest der unabhängigen Staaten, die bereits alternative Bezugsquellen benutzen.

      Wieso denn überhaupt noch Erdöl, wir haben doch längst auf E-Auto umgestellt. Oder noch nicht?

    10. «Wie seid ihr denn hergekommen?! Seid ihr auf ’nem Esel hergeritten oder watt?»

      Guter Konter von der Frau !
      Da sind die linken Ökofaschisten ganz schön Stumm.
      Die Frau sollte schleunigst aus der Arbeiterverräter-Partei (SPD) austreten, dann hat sie noch mehr Glaubwürdigkeit.

      • Etwas mal zu den SPD Wählern.
        Fast alle diese Heinis leben vom Staat. Sprich , von Menschen die mit ihrer Hände Arbeit Geld verdienen. SPD und Grünen Mitglieder haben noch nie eine eigene Firma gegründet. Allerdings kommen sie dann in diese Firmen und scheixx klug. Ob von der verrotteten Gewerkschaft oder einem anderen Klug Scheixx Verband. Sie können nichts allein auf die Beine stellen. Sondern sie leben immer nur vom Fleiß der anderen.
        Siehe die Berliner Gurkentruppe. Keiner kann arbeiten nur Geld verschwenden.

        • Das ist wie mit den nimmersatten Aktionären_innen bei der Zockerbutze >Börse< ihre Gelder einsetzen !
          Die machen auch nur sogenannte Gewinne auf dem Rücken des Arbeitssklaven.
          Leider sind diese Trottel (Arbeitsvieh) einfach zudumm und zugehorsam um zumerken das andere Leute auf deren Buckel ihre Dividenden bekommen.

    11. jeder hasst die Antifa an

      Dieser Idiot ist sich der Folgen nicht klar die seine Schwachmatenpolitik anrichtet.

    12. Wieso ist eigentlich Russenkonzern Rosneft Eigentümer einer Raffinerie auf deutschem Grund und Boden? Gau wie weitere Lebensadern deutscher Wirtschaft, wie beispielsweise Deutschlands größter und wichtigster Gasspeicher den Russen untersteht?

      Sag mal was dazu, liebe deutsche Patrioten. Gibt es hier auch amerikanische, iranische, saudische oder norwegische Raffinerien und wenn nein, warum nicht?

      • HEINRICH WILHELM an


        Das genau frage mal deine Lieblingskanzlerin a.D. Merkel und die Transatlantiker in der Wirtschaft.
        Warum werden riesige Bürobauten errichtet, dann verkauft und danach vom ex Eigentümer angemietet?
        Vielleicht können Blackrock-Merz, Cum-ex-Harbarth oder Cum-ex-/WireCard-Scholz noch ein paar Hinweise beisteuern?
        Es gibt ganz bestimmt noch viel mehr Gebrauchsmuster-Demokraten, die Tipps und Tricks kennen…

        • ich habe nicht merkel oder transatlantiker verteidigt, sondern du verteidigst putin in form von relativierung.

          hätte ich mich zuerst über deine pappenheimer beschwert, wärst du mir sicher auch nicht mit Rosneft gekommen.

      • Lieber Kommentator "Prawda", guck mal nach, wem Vattenfall gehört, und wo diese Firma überall Energie liefert. Nur als Beispiel. Oder Osram. Auch in meiner Vorstellung gehören die Unternehmen in Deutschland den Deutschen, aber die Wirklichkeit sieht leider vielfach anders aus.

        • mir bekannt, auch dass die griechiche Telekom den LINKEN gehört.

          nee, von "Parteivermögen hab ich nichts gesagt.

          punkt war, dass sich "deutsche patrioten" darüber nur selektiv beschweren. putin darf offensichtlich alles.

      • @ Prawda
        Es geht noch absurder: Die Bezahlung für die Druschba – Ölleitung aus Russlandgeht nicht direkt dorthin, sondern über einen israelischen ,,Zwischenhändler“ in Hamburg. Logistisch sinnlos, aber ein verdammt gutes Geschäft mit Milliarden Umsatz für die 5 Mann -Firma ,,Sunimex ". Es dient der Finanzierung Israels.
        Durchgesetzt auf ausdrücklichen Wunsch Merkels!
        Noch Fragen?

    13. Ja, hoffentlich stehen die Beschäftigten und die Bürger auf, um diesen unqualifizierten, dumpfen, rot-grünen Propaganda-Wahn ein Ende zu setzen! In der DDR flohen die Menschen nach Ungarn, um der dummen SED-Herrschaft zu entkommen, warum fliehen die Bundesbürger nicht nach Russland, um dem rot-grünen Sektenwahn mit Verniedlichung des ukrainischen Faschismus Ade zu sagen.

    14. Ich kann garnicht beschreiben wie sehr ich Kriegstreiber in der Politik abgrundtief verachte!

      • Gäbe es diese "Kriegstreiber", wäre denen das völlig wurscht, aber es gibt ja keine. Es gibt sinnvolle und blöde Definitionen. Alle die nicht nach der Flöte Russlands tanzen als "Kriegstreiber" zu definieren ist schlicht blöde.