Wegen einer Zeugenaussage, die ihn wegen seines Verhaltens als Politoffizier bei den DDR-Grenztruppen schwer belastet, hat GdP-Vize und AfD-Feind Sven Hüber seinen Rücktritt erklärt. Er selbst weist die Vorwürfe zurück. Mehr über die Machenschaften Hübers lesen Sie in unserer September-Ausgabe mit dem Titelthema «Die Entscheidung». Schon jetzt hier zu bestellen

    Der Vizechef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Sven Hüber, ist nach schweren Vorwürfen aus seiner Zeit als Politoffizier bei den Grenztruppen der DDR, von seinem Amt zurückgetreten. «Ich trete mit sofortiger Wirkung von meinem Amt zurück, weil es derzeit mehrere von mir angestrengte (…) Prüfungen gegen erhobene mediale verunglimpfende und rufmordähnliche Vorwürfe vor meinem Dienst in der Bundespolizei und vor der GdP gibt», so Hüber.

    Polizeiputsch gegen AfD-Regierung

    Zuvor hatte ein Zeuge über ihn ausgesagt, dass dieser Ende der 1980er Jahre einem gefangenen DDR-Flüchtling misshandelt und diesem nicht nur dreimal ins Gesicht getreten haben soll, als dieser von der Stasi abtransportiert wurde, sondern ihm zuvor auch eine Pistole in den Mund gesteckt habe. COMPACT berichtete hier.

    Hüber hatte die Vorwürfe über seinen Anwalt zurückgewiesen. Zuletzt war er außerdem wegen seiner Äußerungen zum Verhalten der Polizei unter einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt unter Druck geraten. Mehrere GdP-Landesverbände hatten sich von ihm distanziert.

    Mehr über den Ex-Politoffizier und seine Pläne gegen die AfD sowie die wahren Hintergründe einer solchen Operation lesen Sie in unserer druckfrischen September-Ausgabe mit dem Titelthema «Die Entscheidung Zweikampf um Deutschland». Hier bestellen.

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