Einer der engsten Berater von Anthony Fauci hat gestanden, die Öffentlichkeit in der Corona-Zeit gezielt getäuscht zu haben (wir berichteten). Jetzt fordert Dr. Christina Baum, für die AfD Mitglied im Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages, Konsequenzen mit Blick auf die Aufarbeitung von Impf-Verbrechen in der BRD. COMPACT legt die Anklageschrift vor! Unser Aufklärungspaket „Das Impf-Tribunal“ lässt keine Fragen offen, jetzt erhältlich für 9,90 Euro statt für 31,70 Euro. Hier mehr erfahren.

    Fauci-Intimus David Morens hatte sich vor einem US-Bundesgericht schuldig bekannt. Der 78-Jährige ist geständig, im Rahmen der Corona-Zeit die Öffentlichkeit systematisch getäuscht zu haben. Ihm droht Haft. Das Urteil soll am 12. November gefällt werden. Was die Aufarbeitung der Corona-Untaten angeht, gehen die USA tatsächlich vorbildlich vor. Der US-Kongress hat die E-Mail-Korrespondenz dies hochrangigen Beraters des berühmt-berüchtigten US-Immunologen Fauci systematisch geprüft, ihn mit den eigenen Unterlagen konfrontiert und damit das Schuldeingeständnis vor Gericht erzwungen. Genau das ist die Konsequenz, die ernsthafte Aufklärung haben muss, wenn der Verdacht der Vertuschung im Raum steht.

    Und bei uns?

    In der Bundesrepublik Deutschland hingegen hat die Mehrheit des Bundestages lediglich eine Enquete-Kommission zur Corona-Aufarbeitung eingesetzt. Diese verfügt nicht über die Ermittlungsinstrumente eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses. Zudem kann eine Enquete-Kommission Verantwortliche nicht mit vergleichbarer Verbindlichkeit zur Vorlage von Unterlagen zwingen. AfD-Gesundheitsexpertin Christina Baum setzt sich vehement für eine Corona-Aufklärung ein. Sie kritisiert, wie das in der BRD bislang gehandhabt wird: „Wer eine umfassende und unabhängige Aufklärung will, kann sich damit nicht zufriedengeben.“

    Baum: „Das gilt insbesondere für die bis heute ungeklärte Frage nach dem Ursprung von SARS-CoV-2. Bereits im Jahr 2020 ging der Auslandsgeheimdienst BND mit hoher Wahrscheinlichkeit (80 bis 95 Prozent) davon aus, dass das Coronavirus seinen Ursprung in einem Labor in Wuhan habe. Das Kanzleramt hatte sich allerdings entschieden, die brisante Einschätzung unter Verschluss zu halten.“

    Weiter berichtet sie aus erster Hand: „Auch in der Enquete-Kommission ‚Corona‘ wollte die AfD-Fraktion die Thematik des Virusursprungs auf die Tagesordnung setzen. Dies wurde jedoch von den anderen Fraktionen abgelehnt.“

    Mit anderen Worten: Die Fraktionen der alten und verbrauchten Kräfte verweigern sich einer Debatte, die angesichts der vorliegenden Erkenntnisse längst überfällig ist. Aufgrund seriöser Quellen muss die Ursprungsfrage endlich mit der gebotenen Konsequenz und Offenheit untersucht werden.

    „Die AfD-Fraktion wird sich mit einer Aufarbeitung ohne wirksame Aufklärungsbefugnisse nicht abfinden“, kündigt Christina Baum entschlossen an. Es brauche einen Untersuchungsausschuss, denn Falschaussagen im Rahmen eines Untersuchungsausschusses sind strafbar. Ihre Forderung: „Das politische und wissenschaftliche Fehlverhalten, mögliche Interessenkonflikte sowie Anhaltspunkte für eine Verschleierung müssen vollständig und lückenlos geprüft und Verantwortliche, soweit sich Vorwürfe erhärten, zur Rechenschaft gezogen werden.“

    Eine Corona-Aufarbeitung, die ihren Namen auch verdienen würde, ist die hohe Politik den Menschen schuldig, die unter den politischen Entscheidungen der Corona-Zeit gesundheitlich, psychisch, sozial oder wirtschaftlich gelitten haben. Sie haben ein Recht auf eine vollständige, ergebnisoffene und transparente Aufklärung!“

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