Hinter den Kulissen hat sich die Bundesnetzagentur auf ein Szenario eingestellt, in dem über mehrere Wochen hinweg der Stromverbrauch rationiert werden soll. Vor allem Unternehmen stehen dabei im Fokus der Maßnahme, die einen weiteren Schritt der Kriegsvorbereitungen darstellen dürfte. Wir halten dagegen und stehen für Frieden, diplomatische Beziehungen und einen florierenden Handel mit Russland – das beste Mittel gegen Energie-Knappheit. Mit unserer Druschba-Medaille. Hier mehr erfahren und bestellen!

    Als erstes Medium berichtete „Apollo News“ exklusiv über die Pläne der Bundesnetzagentur, im Falle eines mehrere Tage bis Wochen andauernden Strommangels den Bezug von Energie zu rationieren. Um die Bevölkerung nicht zu verunsichern, sei der Plan bisher geheimgehalten worden, heißt es.

    Konkret sehen die Planungen vor, ähnlich wie bei der 2022 eingeführten „Sicherheitsplattform Gas“ eine zentrale Kommandostruktur zu schaffen, welche die Verteilung des Stromverbrauchs koordiniert und entscheidet, wer im Krisen- oder Kriegsfall Strom beziehen darf. Die Bundesnetzagentur soll demnach Unternehmen zwingen können, den Stromverbrauch zu reduzieren, also die Produktion zu senken. Folgen die Firmen dieser Aufforderung nicht, droht im Extremfall sogar eine vollständige Unterbrechung der Stromversorgung.

    Verbranntes Stromkabel. Foto: Jetsita I Shutterstock.com

    Im ersten Schritt soll der Übertragungsnetzbetreiber Amprion eine Datenbank einrichten, in welcher alle Firmen, die mindestens acht Gigawattstunden im Jahr verbrauchen, erfasst werden, um im Bedarfsfall schnell entscheiden zu können, wem der Saft abgedreht wird. Was durchaus schnell gehen kann, denn die Vorwarnfrist für betroffene Firmen beträgt demnach gerade einmal 24 Stunden.

    Intransparentes Vorgehen verdächtig

    Dass bisher nicht öffentlich über den weitreichenden Plan informiert wurde, dürfte – gerade nach den Erfahrungen aus den Corona-Jahren, in denen zahlreiche Mechanismen heimlich geschaffen wurden, die später zum Nachteil der Bevölkerung Anwendung fanden – beunruhigen. Statt die Bürger offen über mögliche Szenarien, in denen eine solche Rationierung in Frage kommen könnte, in Kenntnis zu setzen und transparente Vorgehensweisen für diesen Fall zu kommunizieren, setzen die Behörden einmal mehr auf Geheimniskrämerei.

    Angeblich, so heißt es, wären die Planungen ohnehin rein vorsorglich und es sei kein Szenario absehbar, in dem tatsächlich Rationierungen angeordnet würden, heißt es als Reaktion auf die öffentliche Berichterstattung nun von Seiten der Bundesnetzagentur. Es sei lediglich ein Notfall-Werkzeug. Zweifel daran dürften jedoch angebracht sein.

    Durch viele einzelne Maßnahmen wollen die regierenden Politiker unser Land kriegstüchtig machen. Wir halten dagegen und stehen für Frieden, diplomatische Beziehungen und einen florierenden Handel mit Russland – das beste Mittel gegen Energie-Knappheit. Mit unserer Druschba-Medaille. Hier mehr erfahren und bestellen!

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