Tausende junge Männer haben am Donnerstag die EU-Außengrenzen in der spanischen Exklave Ceuta überrannt und sich illegal Zugang nach Europa verschafft. Jetzt muss sogar das Militär eingreifen. Es wird europaweit Zeit für einen grundsätzlichen politischen Wandel – passend zum Wendejahr 2026 liefert COMPACT jetzt passenden Schmuckrahmen mit gleich vier hochwertigen Silbermedaillen im Komplett-Set liefert, ist in vollem Gange – mit Reichstagsmedaille. Patriotismus pur! Hier ansehen.

    Es sind Szenen wie aus einem dystopischen Weltuntergangs-Film: Tausende Migranten, fast ausnahmslos jung und männlich, überrennen die spanische Exklave Ceuta. Die Hafenstadt, im Norden des afrikanischen Kontinents gelegen, ist seit Langem ein Brennpunkt für die illegale Migration nach Europa. Doch solche Bilder hat es lange nicht mehr gegeben. Sie gleichen einer Invasion.

    Nach Angaben der Behörden in Ceuta ist die öffentliche Ordnung vollständig zusammengebrochen, am Mittwochabend wurde schließlich der Einsatz des Militärs angeordnet. Das Ziel: Die Sicherheit in der Exklave aufrecht zu erhalten. Ohne ein massives Durchgreifen dürfte das jedoch kaum gelingen.

    Eine gesteuerte Eskalation?

    Dass ausgerechnet Spanien einem solchen Ansturm ausgesetzt ist, hat – neben der günstigen Lage der Exklave – vor allem zwei innenpolitische Gründe: Im Frühjahr 2026 bot die spanische Regierung unter Ministerpräsident Pedro Sánchez allen illegalen Migranten an, ihren Aufenthaltsstatus zu legalisieren. Knapp 1,2 Millionen Menschen – und damit ein Vielfaches von dem, das die Regierung zunächst erwartet hatten – nutzten bis zum 30. Juni 2026 die Möglichkeit. Diejenigen, die jetzt neu nach Spanien gelangen, dürften darauf spekulieren, dass eine zweite Legalisierungswelle erfolgen wird.

    Der hauptsächliche Grund ist aber wohl eine Entscheidung des obersten spanischen Gerichtes, was die sofortige Zurückweisung illegaler Migranten nach Marokko untersagt. Demnach muss jedem Asylbewerber, der auch nur einen Fuß auf spanisches Territorium setzt – oder die Hoheitsgewässer erreicht – ein reguläres Asylverfahren ermöglicht werden. Mit einer realistischen Bleibeperspektive, denn bekanntlich wird nur ein Bruchteil derjenigen, die Europa illegal erreichen, wieder in die Heimat zurückgeführt.

    Ob die Stürmung von Ceuta jedoch tatsächlich aus einer zufälligen Laune der tauenden wartenden Migranten heraus erfolgte oder von Geheimdiensten provoziert wurde, ist bisher nicht bekannt. Die spanische Regierung gehört zu den schärfsten Kritikern der usraelischen Kriegspolitik und eine Destabilisierung des Landes, insbesondere eine Schwächung der Regierung, liegt im Interesse der beiden Aggressoren, die dabei mit Marokko auf einen Staat setzen können, der im hohen Maß hörig gegenüber den USA ist.

    Spanische Bilder Spitze des Eisbergs

    Unabhängig von der Frage nach dem Anlass des Ansturms hält die Masseneinwanderung an allen EU-Grenzen weiter an. Zumeist ganz unauffällig und öffentlich kaum wahrgenommen. Die Bilder aus Spanien sind deshalb nur die Spitze des Eisbergs, doch durch ihre Dramatik geeignet, die Öffentlichkeit wachzurütteln und unübersehbar zu zeigen: Die Migrationskrise ist nicht vorbei, sondern hält seit dem Herbst 2015 ununterbrochen an. Es wird höchste Zeit, dagegen zu steuern: Durch massenhafte Rückführungen und effektiven Grenzschutz.

    Überall in Europa sind Patrioten auf dem Vormarsch, um die katastrophale Politik zu stoppen. Das Wendejahr 2026 ist im vollen Gange. Den passenden Schmuckrahmen mit gleich vier hochwertigen Silbermedaillen gibt es jetzt im Komplett-Set bei COMPACT – mit Reichstagsmedaille. Patriotismus pur, 2026 wird unser Jahr! Jetzt bestellen!

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