COMPACT hat es vorausgesagt: Am Dienstag (30. Juni 2026) wurde Antifa-Chefin Lina Engel wieder verhaftet. Eine spektakuläre Festnahme, mitten im Gerichtssaal. Ein kleiner Schritt zur Gerechtigkeit, doch der Einsatz gegen Antifa-Netzwerke muss dauerhaft geführt werden – auch Gerhard Wisnewski, Autor des Klassikers „Verheimlicht – Vertuscht – Vergessen 2026“, trägt in seinem Jahrbuch brisante Verbindungen zusammen. Hier mehr erfahren.

    Erst vor wenigen Wochen hatte der Bundesgerichtshof entschieden, dass Lina E., die Anführerin der berüchtigten Hammerbande, in die Freiheit entlassen wird. Der Bundesgerichtshof befand, dass die Linksextremisten geläutert sei und politische Gewalt zukünftig ablehnen wurde – verurteilt wurde die Leipzigerin für diverse politisch motivierte Körperverletzungen, die teilweise zu lebensbedrohlichen Verletzungen führten. Dabei ging die Antifa-Bande besonders brutal vor, observierte ihre Opfer und schlug in einem Moment der Wehrlosigkeit brutal, unter Einsatz von Hämmern und Schlagstöcken, zu. Dennoch wurde die Verbüßung der restlichen Freiheitsstrafe von Lina E., die ursprünglich zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden war, jetzt zur Bewährung ausgesetzt.

    Skandal um Hammerbande: Lina Engel auf freiem Fuß

    Doch mit der neu gewonnenen Freiheit ist es vorerst vorbei. Vor dem Oberlandesgericht Dresden dauert seit vergangenem Jahr der Großprozess gegen diverse Mittäter von E., die bereits 2020 festgenommen und in der Folge abgeurteilt worden war, an. Hauptangeklagter: Der ehemalige Lebensgefährte Johann Guntermann, der sich rund vier Jahre im linksextremen Untergrund versteckte und aus diesem heraus weitere Straftaten beging. Gegen ihn wollte das Gericht Lina E. als Zeugin hören, wollte etwa wissen, wie die Hammerbande als „kriminelle Vereinigung“ agierte. Doch E. verweigerte die Aussage, trotz rechtlicher Pflicht, Angaben zur Sache zu machen. Darauf war die Generalbundesanwaltschaft aber vorbereitet.

    Lina E. umarmt Antifa-Kommandoführer Guntermann

    Denn in der Antifa-Szene gilt die – juristisch auch von den meisten Strafverteidigern empfohlene – Losung, keine Aussagen zu tätigen. Was bei Beschuldigten bzw. Angeklagten, die ein Aussageverweigerungsrecht haben, auch ohne Folgen bleibt. E. ist jedoch rechtskräftig abgeurteilt und hat damit eben kein Aussageverweigerungsrecht mehr. Und hätte aussagen. Zumindest in der Theorie.

    In der Praxis verweigerte bereits ein weiterer Mitverurteilter von Lina E., der ebenfalls zuvor eine Haftstrafe verbüßte, die Zeugenaussage im laufenden Prozess. Er wurde noch im Gerichtssaal festgenommen und befindet sich seither in Beugehaft. Diese Form der Haft wird angeordnet, um einen Zeugen zur Aussage zu zwingen – erfolgt diese Aussage, wird er unverzüglich entlassen. Allerdings: Erfolgt keine Aussage, muss die Maßnahme nach sechs Monaten beendet werden und darf im gleichen Gerichtsverfahren nicht erneut angeordnet werden. Im Klartext: Sechs Monate Gefängnis ersparen den Antifa-Genossen die Aussage vor Gericht, wo sie sonst entweder ihre Kumpanen belasten müssten oder, wenn sie einer falschen Aussage überführt werden, ein neues Strafverfahren mit mehrjähriger Haft erwarten müssten.

    Dass Lina E. diesen Weg antritt, war deshalb zu erwarten. Doch wie falsch der Bundesgerichtshof mit seiner angeblich positiven Sozialprognose lag, wurde während der Verhaftung deutlich: Noch bevor die Handschellen klicken, umarmte E. ausgerechnet Johann Guntermann, der im Untergrund Deutschlands meistgesuchtester Linksextremist gewesen ist. Im Gerichtssaal bekannte sich E. erneut zum Linksextremismus und zur Antifa-Ideologie – ein Schlag ins Gesicht für alle Opfer der Hammerbande. Zwar hat E. jetzt sechs Monate Zeit, über ihre Taten nachzudenken, doch bereits die vergangenen Jahre haben gezeigt: Diese Frau bereut nicht.

    Während Meinungsäußerungen in diesem Land drakonisch bestraft und verfolgt werden, wird Linksextremisten einmal mehr ein Freifahrtschein ausgestellt! Spannendes zur Struktur der Linksextremisten hat Gerhard Wisnewski zusammengetragen, Autor des Klassikers „Verheimlicht – Vertuscht – Vergessen 2026“. Hier bestellen.

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