Seit 2019 wurden 341.500 Arbeitsplätze in unseren Industrie-Unternehmen abgebaut – ein Rückgang um knapp sechs Prozent. Die Deindustrialisierung Deutschlands, getrieben durch grüne Ideologie, schreitet voran. In seinem Buch «Freispruch für CO2» belegt Ex-Wetterfrosch Wolfgang Thüne, dass das alles vollkommen unnötig ist. Hier mehr erfahren.
Die Zahl unterstreicht den Niedergang unserer Wirtschaft: Seit dem Vor-Corona-Jahr 2019 sind in deutschen Industriebetrieben 341.500 Arbeitsplätze verloren gegangen. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Prüfungs- und Beratungsunternehmens Ernst & Young (EY). Allein Ende des ersten Quartals 2026 hat die Zahl der Beschäftigten in dieser Branche um 127.300 (2,3 Prozent) unter dem Niveau des Vorjahres gelegen, heißt es in der am gestrigen Montag veröffentlichten Analyse.
Unser Geschenk für Sie! COMPACT-Spezial „AfD – Erfolgsgeschichte einer verfemten Partei“. Mit Interviews und Porträts von Alice Weidel, Tino Chrupalla, Björn Höcke und anderen Köpfen. Außerdem: Glasklare Analysen, strategische Debatten, die Parteigeschichte und vieles mehr. Diese Ausgabe (sonst 9,90 Euro) VERSCHENKEN wir an alle Kunden, die bis Mittwoch (27. Mai 2026, 24 Uhr) etwas in unserem Shop bestellen. Nutzen Sie die Gelegenheit: Decken Sie sich ein mit unseren Magazinen, Silber-Medaillen, DVDs und anderen Produkten. Zu wirklich jeder Bestellung gibt es die GRATIS-Ausgabe obendrauf! Hier geht’s zur Bestellung und damit automatisch zum Geschenk!
Grund für den aktuellen Stellenabbau in der Industrie ist laut EY die schwache Umsatzentwicklung, wobei es im ersten Quartal eine leichte Umsatzsteigerung um 1,7 Prozent gab, während in den vorangegangenen zehn Quartalen Umsatzrückgänge verbucht werden mussten. Dies sei vor allem der Metallindustrie zu verdanken.
«Die meisten anderen Industriebranchen bleiben hingegen im Rückwärtsgang», betont EY-Analyst Jan Brorhilker. «Zuletzt haben Umsatzrückgänge auf breiter Front die Situation in der deutschen Industrie geprägt. Nach drei Jahren mit kontinuierlichen Rückgängen geht das inzwischen an die Substanz», warnt der Experte.
Die wahren Gründe
Die Gründe des Niedergangs der deutschen Industrie seit 2019 liegen auf der Hand, auch wenn EY sie in seiner Studie nicht eindeutig benennen mag: Mit der fatalen Energiewende unter Angela Merkel wurde die Axt an den Industriestandort Deutschland angelegt.
Die unsäglichen Corona-Maßnahmen 2020/21 trafen viele Unternehmen ins Mark, der Ukraine-Krieg seit Februar 2022 und die damit verbundene Sanktionspolitik (Stichwort: russisches Gas) taten ihr Übriges. Der Irankrieg und die Blockade der Straße von Hormus fügt unserer ohnehin angeschlagenen Industrie noch einmal erheblichen Schaden zu.
Hinzu kommt aktuell, dass die von der Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz bislang ergriffenen Maßnahmen zur vermeintlichen Stützung der heimischen Industrieunternehmen wie ein Sonderstrompreis oder die Senkung der Körperschaftssteuer bislang kaum Wirkung zeigen. Diese würden «erst in Zukunft greifen» und trügen «wenig zur Lösung der aktuellen Probleme» bei, so EY-Experte Brorhilker. Zusätzliche Belastungen ergäben sich aus geopolitischen Konflikten, wachsendem Protektionismus und Handelsstreits. All das führe dazu, dass es derzeit an Zuversicht und Vertrauen in den Standort mangele.
Wir schaufeln uns unser eigenes Grab: Das zeigt Ex-Wetterfrosch Wolfgang Thüne in seinem Standardwerk «Freispruch für CO2». Ein Befreiungsschlag für unsere Industrie und jeden Bürger. Hier bestellen.





