Derzeit schocken Meldungen, wonach nie zuvor in der Bundesrepublik Deutschland weniger Kinder geboren werden als derzeit. Die Folgen sind verheerend. Da wollen die Jung-Sozis nun die Ehe abschaffen. Welch ein unglaublicher Unfug! Begreifen Sie, wie die woken Wahnsinnigen ticken und lesen Sie das humorvolle Buch „Links-Deutsch/Deutsch-Links“. Hier mehr erfahren.

    Während unser Land mit dramatisch sinkenden Geburtenraten ringt und ernsthaft über das mögliche Aussterben der Deutschen diskutiert wird, liefert die SPD-Jugend in Berlin einen neuen Beweis für die Realitätsferne linker Ideologen. Statt Familien zu stärken und Kindern eine sichere Zukunft zu geben, fordern die Berliner Jusos die komplette Abschaffung der „patriarchalischen Zivilehe“.

    Der Frontalangriff

    Stattdessen soll eine beliebige, gendergerechte „Verantwortungsgemeinschaft“ an diese Stelle treten. Das ist ein – durchaus grundgesetzwidriger – Frontalangriff auf die traditionelle Familie, und genau so wird es auch gemeint und gewollt sein.

    In einem Antrag für den SPD-Landesparteitag, der mittlerweile auf 2027 vertagt wurde, schreiben die Jungsozialisten mit fanatischer Inbrunst: „Das Patriarchat ist eines der Kernunterdrückungssysteme unserer Gesellschaft, das durch den Kapitalismus massiv weiter verstärkt wird.“ Die Ehe sichere „die Unterdrückung von Frauen durch Cis-Männer“ und normalisiere „systematische Machtgefälle“. Unter dem „Vorwand des Verliebtseins“ hätten Frauen über Jahrhunderte ihre Selbstbestimmungsrechte aufgegeben, heißt es in dem Papier mit dem Titel „Nieder mit dem Patriarchat, auch wenn es sich romantisch anfühlt“.

    Was die Jusos stattdessen wollen, klingt wie ein sozialistisches Experiment aus dem Lehrbuch: Jeder soll mit jedem – unabhängig von Geschlecht, Verwandtschaft oder Anzahl – eine „Verantwortungsgemeinschaft“ beim Standesamt anmelden können. Mit optionaler Probephase, die anschließend schriftlich verlängert werden müsse. Austritt per einfacher Erklärung möglich; gebührenfrei, versteht sich.

    Steuerliche Privilegien für Verheiratete? Abschaffen! Stattdessen soll ein „solidarisches“ Steuersystem greifen. Gemeinsam angeschafftes Eigentum soll beim Ausstieg eines Partners geteilt und der Verlassene finanziell entschädigt werden. Bestehende Ehen dürfen vorerst gnädigerweise bestehen bleiben. Kirchliche Trauungen sollen rein symbolisch weiter möglich sein, ohne jegliche Rechtswirkung. Am Ende bleiben nur noch die fürsorge- oder erbrechtlichen Reste der alten Ehe übrig.

    Die klassische Ehe, die über Jahrtausende gewachsen ist und Millionen Menschen Halt, Sicherheit und ein stabiles Umfeld für Kinder gegeben hat, wird als reines Unterdrückungsinstrument diffamiert.

    Ideologischer Wahn

    Besonders perfide: Die Jusos beklagen, dass die Ehe queere Menschen ausgeschlossen habe, gleichzeitig ignorieren sie völlig, dass genau diese stabile, auf lebenslanger Verantwortung basierende Ehe einer der stärksten Faktoren für Geburten und gesellschaftliche Stabilität ist. Aber Kinder und demografische Zukunft scheinen für diese Ideologen Nebensache zu sein.

    Stattdessen sollen Standesbeamte und Richter künftig „Jugend- und Gewalthilfe“ leisten und bürokratische Verantwortungsgemeinschaften verwalten. Die Ehe selbst vertiefe nur „patriarchische Machtstrukturen“ und hindere die Freiheit, dozieren die Nachwuchs-Sozis.

    Dieser Antrag ist kein harmloser Jugendspleen. Er zeigt, wie tief der ideologische Wahn in Teilen der SPD sitzt. Während das Land vor der demografischen Katastrophe steht, propagieren die Jusos genau das Modell, das Bindungen weiter auflösen und Verantwortung verwässern wird. Anstatt junge Menschen zu ermutigen, Familien zu gründen, wollen sie die letzten rechtlichen und kulturellen Stützen der klassischen Ehe demontieren.

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