Im Wohnmobil wurden alle möglichen Beweise gefunden, die die beiden Toten mit schweren Straftaten – unter anderem dem Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter im April 2007 – in Verbindung brachten. Dabei sind wichtige Fundstücke mit großer Verzögerung entdeckt worden – was den Verdacht nährt, dass sie nachträglich platziert wurden. Dieser Artikel erschien in COMPACT-Edition 5: „NSU: Die Geheimakten“. _ von Kai Voss/Jürgen Elsässer Du nutzt offenbar einen Adblocker. COMPACT bleibt für Dich frei zugänglich.
    Anmelden
       

    Kommentare sind deaktiviert.