Man nannte ihn schon zu Lebzeiten «Doctor universalis» (allumfassender Lehrer). Tatsächlich zählte der um 1200 im schwäbischen Städtchen Lauingen geborene Kleinadelige und spätere Bischof zu den bedeutendsten Gelehrten des Mittelalters. Albertus Teutonicus (Albert der Deutsche), wie er auch hieß, studierte an den damals renommiertesten Bildungsstätten in Venedig und Padua zunächst Theologie, Rechtswissenschaften sowie Medizin, ehe er 1223 dem Mönchsorden der Dominikaner beitrat. Du nutzt offenbar einen Adblocker. COMPACT bleibt für Dich frei zugänglich. Damit das
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