Zitat des Tages: Masken-Verweigerer im Kongo erschossen

29

„Wegen einer fehlenden Schutzmaske hat ein Polizist in der Demokratischen Republik Kongo einen Studenten erschossen. (…) Obwohl der junge Mann sich gerechtfertigt und auch eine Maske vorgezeigt habe, habe der Beamte ihm Widerstand vorgeworfen und ihn aus nächster Nähe erschossen.“ (t-online)

„Der Bremer Hirnforscher Gerhard Roth dagegen befürwortet die Panikmache ausdrücklich. (…) Etwa zehn Prozent der Bevölkerung – ein ‚harter Kern‛ unbelehrbarer Maskenverweigerer – müsse deshalb mit drastischen Mitteln zur Räson gebracht werden: ‚Die muss man eventuell einsperren, bei aller humanistischen Gesinnung.‛“ (COMPACT-Aktuell Corona Lügen: Wann bekommen wir endlich unser Leben zurück?)

Über den Autor

29 Kommentare

  1. HERBERT WEISS am

    Mit der Maske verhält es sich ähnlich wie mit dem Impfen: Wer sich vor dem Corona-Tod fürchtet, kann sich selbst schützen. Eine FFP-2-Maske soll angeblich ausreichende Sicherheit vor dem Virus bieten. Auf jeden Fall aber lässt sie das Atmen zum Kraftakt werden.

    @ Ambrosius:

    Wahrscheinlich passte dem Polypen tatsächlich nicht die Nase dieses Menschen. Wäre aber echt kein Problem gewesen, wenn der ihm ein Scheinchen rübergereicht hätte mit der Bemerkung: "Was soll’s, ich habe heute nun einmal absolut keinen Bock auf dieses Schxxxding!"

    • Unsinn, kolportiert wurde nie etwas anderes, als dass Masken andere vor übermäßigem Aerosolkonsum schützen sollen.

  2. Ambrosius von Mailand am

    Zitate des Tages alle nebensächlich. Genau wie in der Systempresse hat die krachende Niederlage der Globalimperialisten in Afghanistan einfach nicht stattgefunden. Feine Anti-Globalisten !

  3. thomas friedenseiche am

    rassismus ist ansteckend

    anders kann ich mir nicht erklären dass ein POC einen andern POC erschießt
    jetzt muss nur noch ermittelt werden wer diesen rassismus-virus ins schwarze afrika gebracht hat

    frau kahane bitte übernehmen sie !

    aber bitte ermitteln sie auch warum schwarzafrikanische menschen den namen "Hitler" als vor- oder familiennamen tragen
    ich jedenfalls könnte mir nicht vorstellen den familiennamen eines der schlimmsten menschen der welt als meinen eigenen namen anzunehmen
    nicht mal wenn man mir mein gehirn lahm legen würde

  4. Ambrosius von Mailand am

    Die Neger, soweit sie nicht Muslime sind, sind heutzutage bessere Christen als die Europäer. Und jetzt auch noch das !

  5. "Masken-Verweigerer im Kongo erschossen" …. unsere linksgrünen Bessermenschen finden es bestimmt ganz toll. Auch wenn es ein victim of color war. Aber der Täter wiederum war ja ein cop of color.

    • Hans von Pack am

      Ja, wie gerne würden die Dressur-Eliten ALLE GESUNDEN AUSROTTEN! Sie müssten sich dann nicht mehr anhören, wie wir "Corona-Leugner" und "nutzlosen Esser" im Internet rumjammern, um die Menschen vor der im Aufbau befindlichen Hygiene -Diktatur zu warnen. SED-Geisels Bullen-Horden wären arbeitslos und könnten sich mehr um den Görlitzer Park kümmern anstatt "Querdenker" zusammenzuschlagen. Und der Bremer "Hirnforscher" hätte mehr Zeit, sich mit seinem eigenen Geisteszustand zu befassen. Solange es aber noch GESUNDE, ihren eigenen VERSTAND benutzende Bürger gibt, werden sie diskriminiert werden und in alter Kommunisten-Manier als "GEFAHR für die Gesellschaft" verleumdet werden!

    • Ambrosius von Mailand am

      Quatsch, hat mit "links-grün" nichts zu tun, s. o. ,sie Verdreher.

      • Angelo Murkel am

        Nektar und Ambrosius haben nicht immer eine anregende Wirkung…
        Im übrigen, das ist linksgrün- versifft!

    • ich finde es auch ganz toll und bin überhaupt nicht linksgrün, was sagste nun?

  6. Marques del Puerto am

    (‚Die muss man eventuell einsperren, bei aller humanistischen Gesinnung.‛ )

    Das ist Unsinn was Järd da vertellt, wir können nicht alle Maskenverweigerer einsperren! Unsere Knastanlagen sind schon so überfüllt mit Merkels Raketenbauer aus aller Welt.

    Da sollte man drüber nachdenken es wie wie im demokratischen Kongo zu machen. Ich meine, wir haben hier ja in der Steuerzahlerkolonie auch eine Demokratie , da müsste das doch gehen ?!
    Und das Beste ist, man kann die Erschossenen , sozusagen als Corona Tote zählen.
    An und mit Kobold 19 Verstorbene. Dann passt auch die Statistik wieder an Toten und es kurbelt den Maskenverkauf ganz automatisch an.
    Da muss man ganz ehrlich sagen, die Kongo-Indianer sind schon wieder viel weiter als wir Deutschen. ;-)

    Mit besten Grüssen

    • Otto Nagel am

      Eingesperrt wird nicht in der besten Demokratie der Welt. Hier wird das Gegenteil eingeführt : AUSSPERREN ! Und in letzter Konsequenz, wenn das nicht hilft, Kongo-Neger !

  7. Wenn jemand eingesperrt werden muss, dann ist es der Bremer Hirnforscher. Er hat wohl versäumt, sein eigenes Hirn zu erforschen.

    • Marques del Puerto am

      @451 ,

      bei vielen läuft das Gehirn im Notlaufprogramm. Ist so dämlich….ääh… äähnlich wie bei meinem XJ 8 das Automatikgetriebe.
      Man bewegt sich fort, aber schön ist es eben nicht. So ergeht es dem Hirnforscher Gerhard Roth auch mit seinem Gehirn.
      Nichts halbes, nüscht janzes…. ;-)

      Mit besten Grüssen

  8. Duis Libero am

    Aha, dann stimmt’s also doch: Wer keine Maske trägt, risikiert seine Gesundheit!

  9. "Bremer Hirnforscher Gerhard Roth"

    ich bin mir sicher der Kerl hat gar kein Hirn, er sucht es und "forscht" nur nach ihm.

    • ….. Nein, soweit geht die Merkel nicht!
      Also für mich zumindest nicht vorstellbar…..

    • Andor, der Zyniker am

      @ GRETA

      Er sucht und forscht und behandelt den Kerl mit der Fliege.

  10. Rationaler Rationalist am

    Hmmmm ?! Selbst im Kongo glaube ich kaum das es an der Weigerung lag eine Maske zu tragen…

    • Ambrosius von Mailand am

      Vielleicht gefiel sein Gesicht nicht. Die lieben Schwarz-Afrikaner sehen das recht locker.

    • thomas friedenseiche am

      na woran wird es dann gelegen haben?
      was geben die ihn genehmen quellen den dazu preis?

    • @ RATIONALER RATIONALIST.

      Vielleicht trug er (der/die/das Opfer) sogar eine Maske.
      Sein Pech war nur, dass diese Maske schwarz war und
      der verängstigte und mutmaßlich rational denkende
      Todesschütze glauben musste, dass sein schwarzer Bruder
      gar keine trug. Kollateralschaden halt.
      Jedenfalls hat er viele Schwarz-Afrikaner quasi vor einer
      Ansteckung bewahrt. – Und das ist gut so.
      Alles eine Frage des Blickwinkels.

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln. Kommentare sind nur innerhalb von 24 h nach Veröffentlichung des Artikels möglich.

Empfehlen Sie diesen Artikel