„Jeder kann kommen – und kriegt auch noch ein Virus-Jaukerl: In Wien startet im Funpalast nun die erste Puff-Impfung. Mit Bordell-Gutschein als Goodie.“ (heute.at)

    „Impfen an der Frittenbude? So weit ging es in Sonneberg dann doch nicht. Allerdings diente der Kassenärztlichen Vereinigung im Süden Thüringens eine kostenlose Bratwurst als Anreiz für die Injektion. Das Beispiel machte Schule: Auch im nordrhein-westfälischen Witten stellte das örtliche Impfzentrum einen Grill auf.“ (COMPACT 9/2021)

    21 Kommentare

    1. HEINRICH WILHELM an

      3G: Geimpft – Gef***t – Gestorben.
      Na gut, wer’s mag…
      Wenn das Establishment sogar den Bordellbesuch finanziert, um die Spritzerei zu befeuern, dann müsste eigentlich der letzte Kieztyp merken, dass da etwas gewaltig stinkt.

      • Letzte Kieztypen sind diejenigen, die an eine Naturkatstrophe ein völlig absurdes Narrativ randichten. "Corona-Weltiktatur" , "Great Reset" ,
        d a s stinkt !

        • friedenseiche an

          "Great Reset" ,
          d a s stinkt !

          ——–

          so isses
          scheiß nwo, scheiß great reset !!!!

    2. Wird auch Zeit, daß die Verantwortlichen nicht immer nur meckern und appellieren sondern sich was eifallen lassen. Nach einer Studie (MDR_Rundfunk) beträgt der Anteil der fanatischen Verweigerer ca. 13 % . Die kann man verkraften. Für die Faulen muß was getan werden.

    3. Spricht nichts gegen. Ist ja kein Zwang sondern das genaue Gegenteil.

      PS
      Hoffentlich fühlen sich Veganer*innen und Feminist*innen nicht benachteiligt.

    4. Noch’n Nachtrag:

      So’ne Herrenüberschußparty machte es noch effizienter.
      Da könnte dann jede der Damen in einem Abwasch
      so Stücker sechs bis zehn der impfbereiten Herren "impfen".

      Jedenfalls wüßte man hierbei was drin ist …

      Und das Wort "Herrenüberschußparty" bekäme auch
      eine ganz neue Bedeutung. – Impfen macht Freier!

    5. Für eine Bratwurst?! (Na, hoffentlich ’ne Echte Thüringer.)
      Da muß man wohl äußerst bekl… bzw. hungrig sein.

      Für’n Puff-Jaukerl?! (Was immer das ist?)
      Da muß man nun wirklich bekloppt sein.
      Aber vielleicht ziehlt diese Kampagne ja auf
      diese alleinstehenden jungen Männer mit
      dem soliden Facharbeiterhintergrund ab.
      Soll’n ja ziemlich impffaul sein …

      Impfen im Bordell also! Safer Sex!!
      Kommen (!) dabei die Lola, die Fanni und die Izzi im Krankenschwesternkostüm?!
      Danach ist das Virus wahrscheinlich wie weggeblasen.

      Ein Jaukerl für den Saukerl! Stehnse schon Schlange?!
      Diese "Maßnahmen" sind echt zum brüllen …

    6. friedenseiche an

      wird dabei auch zeitgleich gegen geschlechtskrankheiten geimpft?
      gegen aids?

      gegen frauenhass?

      ist jetzt meine ganz persönliche meinung
      jeder der als mann zu einer frau geht macht sich schuldig
      die frau wird wie eine ware behandelt
      ihre letzten gefühle werden nach wochen zerstört sein

      sorry wenn ich so krass schreibe aber wäre ich verantwortlicher in diesem land gäbe es keine zwangsprostituierte
      KEINE frau macht so was freiwillig
      kein mann kann sich von dieser schuld freiwaschen
      elendes gefasel wie dass sie sonst kein geld bekäme es andere ja auch täten sie ja aufhören könnte wenn sie wollte

      darüber sollte jeder mann mal nachdenken der vorhat einer frau das schlimmste anzutun

      da geht doch bitte lieber inne kneipe einen saufen
      oder zum fußball
      oder kauft ein auto

      • @friedenseiche: da möchte ich doch widersprechen. Es klingt nach Propaganda der „Grünen Taliban“. Prostitution ist schlecht, aber Versklavung und Verstümmelung von Frauen passiert halt in einer anderen Kultur, die gerne ins freie Europa importiert werden soll. Natürlich ist Zwangsprostitution zu verurteilen, aber wenn Frau, Mann oder Divers einer Tätigkeit in dem Gewerbe nachgehen möchte, warum nicht? Es gibt sie natürlich, die Menschen, die in diesen Beruf arbeiten möchten, wenn angemessen vergütet und die Bedingungen stimmen. Sicherlich für viele eine bessere Möglichkeit, als sich im Niedriglohnsektor ausbeuten zu lassen oder ungelernt in der Politik tätig sein zu müssen.

        • friedenseiche an

          aber wenn Frau, Mann oder Divers einer Tätigkeit in dem Gewerbe nachgehen möchte, warum nicht?

          schon mal an einem tag 20 oder 30 freier bedient ?
          gewalt erlebt
          ständige angst vor infektionen
          usw usf

          jede frau die behauptet sie würde es freiwillig machen der wurde ihr wille gebrochen
          jede frau die behauptet sie macht es gerne lügt weil sie es eingeimpft bekam

          ich verurteile jeden menschen der so was einer frau oder einem mann antut
          selbst wenn es mein eigener bruder wäre
          den würde ich nie wieder treffen
          gestorben für mich

          bei so einem thema gibts keine grauzone für mich

          andere mögen das anders sehen
          diese andere möchte ich nicht kennen lernen

      • Andor, der Zyniker an

        Gegen Frauenhass impfen?
        Wer Frauen hasst, sollte sich besser
        im Schloss Neuschpanstein impfen lassen.
        Der weiß dann zumindest, was drin ist.

    7. WER DIE VERMEINTLICHE "FREIHEITS-SPRITZE" BRAUCHT, UM WIEDER "NORMAL" LEBEN ZU
      KÖNNEN, IST EIN OPFER DER BRD-PROPAGANDA!
      DIE FLUCHT AUF EINE INSEL IST KEINE LÖSUNG, SONDERN FEIGHEIT VOR DEM ROTEN TERROR!

      COMPACT: Bitte die Kommentare künftig nicht ausschließlich in Großbuchstaben schreiben. Das ist sehr leseunfreundlich und gilt im Netz allgemein als unhöflich. Danke.

    8. Das nenne ich mal eine gute Idee! Die Familie freut es, wenn Vater nach einem Besuch bei der Hure den Impfpass mitbringt. Ob die IS Terroristinnen, die nun eingeflogen sind, auch eine Impfung bekommen, stand nicht geschrieben. Die Kinder und Burka hatten sie im Gepäck und nun können Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Damen teilen. Puffs scheint es beim IS und anderen moslemischen Gruppen nicht zu geben, der Mann hält lieber Sklavinnen. Die Ehefrauen haben das zu akzeptieren, die IS-Damen scheinen es auch zu mögen. Zwischen den Dienstleistungen am Mann, kann die Sklavin ja putzen, Kinder hüten und das Badewasser einlassen. Wie es weiblichen Hausangestellten in muslimischen Ländern geht kann der Mensch gut im „Retter von Riad“ von Bauer nachlesen. Da möchte ich mir nicht vorstellen, wie es der Sklavin beim IS geht. Dafür müssen Frauen Ihren Körper nicht verkaufen, was wiederum das Grüne freut. Ob der Sonnenkönig Bayerns nun die Idee des „Impfens“ beim Bordellbesuch übernimmt, scheint noch nicht entschieden. Momentan „ vergiftet“ er unliebsame Konkurrenz und schreitet strahlend durch seine Spiegelzimmer und verbeugt sich vor seinem Spiegelbild. In einigen Jahren könnte er zum Führer aufsteigen und das Grüne streut Blumen! Was hat das nun mit „Impfen im Puff“ zu tun? Weiß ich auch nicht, aber mir war gerade danach, sorry!

    9. heidi heidegger an

      zum innffen ins Puff(?), gut, Basti "ich tret nedd zrugg wg. so einer linksradikalen SpecialStaatsanwaltschaft, heast?!" Kurz als jungdesignierter Vater..da mussma ein Vaständnis habäään, bittschön-jaa?! (zit. n. Wolfgang Fellner Sen.)

      • jeder hasst die Antifa an

        Na endlich hat man dich zum Impfen Locken können in den Puff haha räpräp.

        • heidi heidegger an

          Tiffi, kuck ma:

          Frage: Wie kommt das Finanzministerium ins Spiel? Kurz war doch Außenminister? (2016?? /anm. hh)

          Antwort: Durch Thomas Schmid. Der gebürtige Tiroler war damals Kabinettschef und Generalsekretär, also höchster Beamter des Finanzministeriums. Spitze Zungen meinen, dass er der wahre Minister gewesen sei und sich selbigen gehalten habe – unbestrittenerweise hatte er sehr viel Macht in Händen. Diese setzte er auch für seinen Freund Sebastian Kurz ein. Unter dessen Kanzlerschaft wurde Schmid dann bekanntermaßen Alleinvorstand der Staatsholding Öbag mit Jahresgehalt jenseits der 400.000 Euro. / standard.at

    10. Achmed Kapulatzef an

      Da wird ja in Österreich die türkise Familie bald vollständig durchgeimpft sein.

      • heidi heidegger an

        Thomas Schmid hatte in seiner Zeit als Kabinettsmitarbeiter von ÖVP-Außenminister Michael Spindelegger die Aufnahmeprüfung für den diplomatischen Dienst, das sogenannte Préalable abgelegt, war jedoch nie im diplomatischen Dienst tätig. In Diplomatenkreisen heißt es, Schmids Fremdsprachenkenntnisse seien so schlecht, dass er die Prüfung eigentlich nicht hätte bestehen dürfen – außer durch Schiebung.

        • heidi heidegger an

          Teil 2 / Nutten Koks und Paolo Pinkel..ämm

          Dass es im ausgerechnet im türkisen Umfeld schneien soll, verleiht der Angelegenheit zusätzliche Würze.

          Paragraf 27 des Suchtmittelgesetzes stellt unter anderem den Kokain-Handel und -Konsum unter Strafe, wobei der reine Eigengebrauch – wenn überhaupt – mit milden Geldstrafen geahndet wird (sehr theoretisch wären laut SMG auch bis zu sechs Monate Freiheitsstrafe möglich).
          Frage nach Job-Ausübung

          Doch es geht hier nicht so sehr um die Schwere des Delikts. Entscheidend ist die Frage, ob Schmid seine Aufgabe als ÖBAG-Chef (und zuvor die des Generalsekretärs im Finanzministerium) stets unbeeinträchtigt ausüben konnte und kann. Denn da geht es zuweilen dann doch um einiges. Derzeit zum Beispiel verhandelt die Bundesregierung mit der Lufthansa-Gruppe die Bedingungen zur Rettung der Austrian Airlines – aus Steuergeld. Die ÖBAG sitzt hier mit am Tisch.

          Schmids Anwalt so: "Mein Mandant wird dazu bei den entsprechenden Behörden Stellung nehmen und ich gehe davon aus, dass das Verfahren eingestellt wird.“

          profil teilt diese Ansicht insofern nicht, als Suchtmittelkonsum geeignet sein kann, die Erfüllung beruflicher Funktionen, wichtiger Funktionen im öffentlichen Dienst zumal, zu beeinträchtigen.