Zitat des Tages: Grüne für Recht auf Homeoffice

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„Die Grünen fordern laut einem Bericht der Zeitungen der Funke Mediengruppe unterdessen die Umwandlung der Homeoffice-Pflicht in ein Recht auf Homeoffice.“ (Manager Magazin)

„Nicht auszudenken, wenn Baerbock als Kanzlerin über die diktatorischen Vollmachten des im April drastisch verschärften Infektionsschutzgesetzes verfügt: Dann kann sie nach Belieben dichtmachen, ohne dass die Bundesländer oder Amtsgerichte Einspruch erheben können.“ (COMPACT 6/2021)

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24 Kommentare

  1. Na ja… jede Partei versucht nun einmal ihr Klientel zu bedienen. Und ein Recht auf auf Heimbüro – das sind eben die Sorgen der grünen Klientel.

  2. Homeoffice für alle geht nicht – oder schon mal bei Bauhandwerkern, Bauern, Gärtmern davon gehört? Aber im Fall der überbordenden Bürokraten schon! Umweltfreundlich ist da der Grundgedanke schon: Der Zwang sich dauernd neu einzukleiden, entfällt, im Homeoffice kann man seine Klamotten wie in früheren Zeiten 30Jahre tragen, was gewaltig Ressourcen spart und das textile Müllproblem beseitigt. Und die tägliche Pendelei, das lebenszeitraubende Zurücklegen von Wegen, entfällt. Allein das Einsparen der Wegezeit überläßt gerade Frauen mehr Zeit für Familienarbeit! Und nimmt einen gewaltigen Streßfaktor – Mobilitätszwang – weg. Statt einkaufen – im Fußlaufbereich – läßt man sich liefern, das nimmt einen großen Teil des Ökovorteils wieder weg!
    Aber er nimmt auch dem Staat die Hände von den Kindern! Beim Arbeiten zu Hause ist man nicht mehr auf Hort und Krippe angewiesen! Kann man die Kinder nebenher betreuen. Manche "parken" dann den Nachwuchs vor der Glotze. Ob den Grünen dieses Ausmaß für die Umerziehung reicht?

  3. heidi heidegger am

    Soziologie isch bissi wie Mathematik und dort gilt: Der Blödi lernt alles auswendig, der Kluge lernt die Grundlagen und leitet dann alles ab und der Oberchecker denkt (dialektisch) und philosophiert, mja. Als Obercheckerin sage ich:

    ditt Gesellschaft wird endgültig zum Kastensystem, dank den GRÜNEn und ditt FDP:

    – fast oberste Kaste: die Decider wie Spahn und Lindi und Bockbär (die finden alle 3 den Betrug (am Volk) sexy..gestern so bei Anne Will und ditt Testzentren)

    – Freie Berufe: Azzt Rechtsanwalt Apotheker Verleger Herausgeber

    – Militär und Polizei

    – Fast unterste Kaste: Angestellte mit 20 qm Wohnung im Home Office

    – Allerunterste Kaste: AMAZONarbeiter und Paketboten

  4. Dubai Lady am

    Home Office für seine Angestellten .war früher der Traum jedes Kleinunternehmers. Als meine Tochter frisch mit Bachelors von der Uni gekommen war, fand sie eine Stelle bei einem Anwalt für Einwanderung nach Kanada. Er sagte ihr, sie solle von zuhause arbeiten und die Ergebnisse einmal wöchentlich in seinem Büro abliefern. Ich sagte: Soso, ich gebe den Raum im gemieteten Haus, kaufe den Computer, Schreibtisch + Stuhl, gebe mein Internet und meinen Strom, mein Auto, damit die Tochter zu Meetings gehen kann…..und das Gehalt der Tochter deckt dann meine Kosten. Sehr clever….der/die Angestellte finanziert sich selbst. Ich wollte die Tochter nicht sponsorn und sie bekam den Job nicht.

  5. Grün fordert, Home Office , Grün hat den Knall nicht gehört. Warum dürfen Mitarbeiter nicht zu Hause arbeiten, "damit nichts wegkommt " Datendiebe verkaufen dann alles an die Konkurrenz – Grüne haben echt nen Kopfschuss.

  6. jeder hasst die Antifa am

    Warum fordern die Grünen nicht gleich das Recht auf Nichtarbeiten bei vollen Lohnausgleich.

    • Die Grünen meinen ja, das Homeoffice nur in ihren eigenen Firmen stattfinden soll! Damit sind natürlich die vielen HARTZ4 Empfänger gemeint, die durch die Irrsinspolitik der Grünen zu Hause sitzen und jetzt von Kobolden bedient werden! Deutschland ist ein Paradies geworden!

  7. Theodor Stahlberg am

    Immer noch und immer wieder bis zum Erbrechen die üblen Tricks der INSM – "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft"! Wie dumm kann man sein – Entsolidarisierung jeglicher Belegschaften, Atomisierung der Arbeitnehmer, Ausbeutung im Überstundenmodus ohne geregelte Arbeitszeit, Verhinderung jedes unmittelbaren Informations- und Willensbildungsprozesses zwischen den Beschäftigten, Einfrierung aller menschlichen Kontakte – vielleicht reicht es mit der Aufzählung, wofür die Grünen tatsächlich stehen. Obwohl der o.g. Drecksverein immer zunächst mit FDP und CDU assoziiert wurde. Ein folgenschwerer Irrtum, denn alle sich "links" gebenden Parteien haben sich in genau demselben Maße prostituiert und dem Kapitalinteresse angedient …

  8. Foolhunter am

    Breitseite daneben gegangen. Was ist dagegen zu sagen ? Wer will, soll auch können, nur kommt es für die Meisten ja praktisch sowieso nicht in Frage.

  9. Spottdrossel am

    Klasse Zukunftsaussichten : Der künftige "Heimarbeiter" erspart dem Arbeitgeber die Miete/Fix-Kosten fürs Büro/Lokal ( z B . Heizung, Energie, Kantine, Betriebs-Kindergarten , Reinigung, Klopapier und alle sonstigen betriebl. – und sozialen Kosten , die man ggü. einem festen Betriebs-Standort einsparen könnte. In nächster Konsequenz würde dann die gesetzliche Schaffung eines "Vertrags-Arbeitnehmer- Verhältnisses" neben der Festanstellung stehen : z B. anstelle des stationären Handels könnte dann der Arbeitnehmer auch vorgegebene Waren kontingente nach dem Vorbild der "Tupper-Parties" zu Hause oder übers Internet verhökern. Schlussendlich müsste man dann nur noch die Fixkosten des Heimarbeiters per Steuererklärung auf die Gemeinschaft der steuerzahlenden Deppen verlagern…

  10. Der Überläufer am

    Wollte "Konservativ"/"Rechts" nicht mehr Kinder/Familienfreundlichkeit?

    Blöd, wenn euch die (angeblich dummen) Grünen immer 5 Schritte voraus sind. Was gäb’s sonst zu meckern.

    • Erik Thule am

      Die Grünen sind nicht dumm, nur deren Anhänger, weil sie nicht kapieren
      dass diese Partei nicht kinder- und familienfreundlich ist.

      • Der Überläufer am

        Und Sie fühlen sich berufen, deren Anhänger auf den Rechten Pfad der Tugend zu führen? Viel Erfolg gewünscht!

      • Erik Thule am

        "Auf den Rechten der Pfad der Tugend führen"
        DIE GRÜNEN???
        Nein, das habe ich als 15-jähriger schon aufgegeben,
        diese Leute für voll zu nehmen und zu versuchen
        mit denen eine halbwegs sinngebende Unterhaltung
        zu führen. Die allermeisten von denen sind
        hoffnungslos überfordert mit dem was sie selbst
        verbreiten. Und am Ende wird jedes mal lediglich auf
        "wissenschaftliche Erkenntnisse" hingewiesen,
        und wer diese nicht wahrhaben wolle, der sei eben
        ein Ignorant. Man kann nur an sie appellieren, sich
        ihres eigenen Geistes zu bedienen. Sie auf den
        rechten Pfad führen zu wollen, wäre ein von
        vornherein zum Scheitern verurteiltes Vorhaben.

    • jeder hasst die Antifa am

      Nur gut das die Grünen immer 5 Schritte voraus sind,da sehen die Leute wenigsten was für Blödsinn sie anrichten und wie sie dem Land nur Schaden.

  11. Nero Redivivus am

    "Unbezahlbare Energien" bei erneuerbaren Fiat-Geldscheinen im Stromverbrauch unersättlicher Gelddruckmaschinen sowie im verdummend dumpfen "Heimdienst" der Heimwerkerpersonalrechner?
    Da hilft auch keine Verbalkosmetik durch neumodische urbanistische Anglizismen!
    Kostenexplosion und Kurzschluss: Da sehe ich nicht nur grün, sondern schwarz – "Blackout"!

  12. Das Recht auf bezahltes Faulenzen ist eine Kernforderung der Sozialisten.

    • Foolhunter am

      Das stimmt. Und zwar für jeden der will, nicht aber für Unternehmer-Gauner, Vermieter u.Ä. Was dagegen ?

    • Die Grünen sind ja auch mit dem Slogan "Keiner kann zur Arbeit gezwungen werden" angetreten.
      Dabei haben sie vergessen, das sie vom abgepressten Steuergeld leben und das ist erzwungen worden!
      Wer diese Spinner noch wählt, dem ist der Zustand Deutschlands noch nicht schlimm genug!

  13. Es gibt bereits ein Recht auf Homeoffice. Siehe entsprechende Gesetzgebung. Das Wissen auch die Politiker der Grünen. Bitte bißchen mehr Mühe bei den Zitaten.

    • nö, gibbet nicht, hat hier immer noch der "arbeitgeber" zu entscheiden.

      • @Blablub

        "In manchen Fällen können sich Arbeitnehmer trotzdem auf ein Recht auf Homeoffice berufen. So kann sich für Beschäftigte im öffentlichen Dienst ein Anspruch darauf aus § 16 Abs. 1 S. 2 Bundesgleichstellungsgesetz (BGleiG) ergeben. Nach dieser Vorschrift ist der Dienstherr verpflichtet, dem Beschäftigten „im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten“ einen Telearbeitsplatz anzubieten, wenn dieser Familien- oder Pflegeaufgaben wahrnehmen muss. Lehnt er einen Antrag ab, muss er seine Entscheidung begründen."

        Sorry. Öffentlicher Dienst schon. Bin seit 3 Jahren im Homeoffice

      • Erik Thule am

        "Bin seit drei Jahren im Homeoffice"

        Da gabs bestimmt ’ne Petition im Büro, und man hat dieses
        Instrument extra für Sie geschaffen.

        Die feiern da seitdem jeden Tag ihr Fernbleiben. 🙂

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