„Viele leiden psychisch in der Pandemie – wer eine Therapie sucht, scheitert oft an Wartezeiten, überlasteten Praxen. Bei Kindern und Jugendlichen ist die Lage besonders prekär.“ (Welt)

    „Sie verstummen, sie vereinsamen, sie weinen, sie sehen keine Perspektive mehr, sie denken an Selbstmord: Jugendliche leiden besonders schwer unter der Corona-Politik. Eine verlorene Generation wächst heran.“ (Corona-Lügen-Paket)

    6 Kommentare

    1. Die Kinderfeindlichkeit der Grünpartei begann schon vor über zwei Jahrzehnten mit der mörderischen Abtreibungspropaganda. Es war eine rassistische Abtreibungspropaganda, denn sie bezog sich auf das deutsche Volk, nicht auf die Bevölkerungsexplosionen in anderen Kontinenten.

      Auch die grünparteiliche Emanzipationspropaganda war widerlich, weil sadistisch: Nicht etwa wurde die Erwerbsarbeit auf Männer und Frauen verteilt im Sinne einer 20-Stundenwoche für jedes Geschlecht. Vielmehr wurden Frauen de facto meist mit Haus-, Erziehungs- und Erwerbsarbeit doppelt und dreifach belastet – ganz im Sinne der profit-globalistischen Vollzeitversklavungs- und Konsumsucht-Ideologie.

    2. Instrumentalisieren von Kindern und Jugendlichen kriegt der Hofnarr besser hin. Noch ein Grund mehr, die Pandemie schnellstmöglich wegzuimpfen,…. sagt er.

    3. friedenseiche an

      ich kenne mehrere kinder in meinem umfeld die schon suizidversuche seit corona versucht haben

      schrecklich, die kleinsten haben so viel leid zu erleben

      hoffe diese naziregierung ist bald vorbei

    4. @ COMPACT: "(…) wer eine Therapie sucht,
      scheitert oft an Wartezeiten, überlasteten Praxen."

      Na, wenn da mal nicht wieder diese tyrannischen und
      vor allem unsolidarischen Impfverweigerer alles blockieren!

    5. Scheinbar wurde in Schweinfurt das Repertoire an Interventionen im Umgang mit Kindern erweitert. Ob das Duschen mit Pfefferspray bei einem Vierjährigen zu späteren Bedarfen einer Behandlung führt, entzieht sich meiner Kenntnis. Die „CoStaPo“ meldet: dem Kind gehe es gut! Wunderbar! Indianerherz kennt kein Schmerz! Ups, war das jetzt Nazi? Auf keinen Fall Nazi sind die wunderbaren Kommentare der Guten zu dem mutigen Polizeieinsatz gegen das Kind! Viele sabbern Ihre Zustimmung, der Gefährdete im Staatsdienst muß sich schützen. Außerdem sollte der Mutter das Kind entzogen werden. Reizend, ähnlich wie das Spray. Gut, die „IS-Aktivistin“ darf weiter die Kinder im Sinne der Scharia erziehen, aber wenn eine Mutter Ihr Kind bei winterlichen Temperaturen durch die Stadt schiebt, dann ist Gefahr im Verzug. Konsequent grün gedacht, Chapeau! Bewundernswert auch wie schnell die Forderung vom Grünen nach Pfefferspray und Schlagstock umgesetzt wurde. Der Sonnenkönig und das Grüne, da geht was. Was wohl der Ethikrat zu dem Einsatz von Pfefferspray statt Therapien sagt? Ob es den Bedarf an Terminen nach unten korrigiert? Ich finde es gut, dass die Einheitspartei keine roten Linien mehr kennt. Pfefferspray statt Therapie, könnte vielleicht…..? Die Taliban, also die in Afghanistan, möchten, dass Frau nur in Stoff eingewickelt mitfährt und die Musik bleibt aus. Was lernt das Grüne daraus?