Ein berührendes Gespräch zweier Frauen – inspiriert von einem Artikel in der Januar-Ausgabe von COMPACT-Magazin.

    Was gibt es Schöneres für einen Blattmacher, wenn seine Zeitschrift nict nur zur Durchdringung politischer Themen, sondern auch zur ganz praktischen Bewältigung des persönlichen Schicksals beiträgt? “Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, und grün des Lebens goldner Baum” – diese Weisheit Goethes steht leuchtend gegen den abstrakten Konstruktivismus akademisch verbildeter 68er, die heutzutage den Menschen nach ihren ideologischen Vorbildern modeln wollen.

    Voila, hier ist des Lebens goldner Baum: In der Januar-Ausgabe von COMPACT-Magazin findet sich der Erfahrungsbericht “Als ich den Krebs besiegte”. Darin schildert eine Frau von Anfang 40, wie sie aus heiterem Himmel mit der Diagnose konfrontiert wurde – und in die Mühlen der Standardmediziner geriet. Am besten alles raussäbeln, am sichersten, wenn auch noch das Bein amputiert wird – und dann mit Chemotherapie alles wegätzen, egal ob gesund oder krank – so deren Rat. Doch die Patientin widersteht, setzt auf Selbstheilungskräfte, auf chinesische Medizin, auf gesunde Ernährung, auf Hildegard von Bingen… Unglaublich, aber wahr! Lesen Sie den Artikel in COMPACT 1/2021 (Fortsetzung in 2/2021).

    Dieser Artikel hat nun zwei völlig unterschiedliche Frauen zu dem hier verlinkten Video-Gespräch inspiriert – es kreist um die Frage, wie sie mit ihrem Krebs und den Behandlungsmethoden umgegangen sind. Die eine, Katharina Edl (einigen vielleicht als Kommentatorin beim “DeutschlandKurier” bekannt), erhielt die schreckliche Prognose mit 13, die andere, Melanie Vijoglavic (eine PR-Beraterin) mit Ende 30. Melanie entschied sich, wie die Autorin in COMPACT, gegen die Chemotherapie, Katharina unterzog sich der Tortur. Beide genasen von der lebensbedrohenden Krankheit und sind heute völlig gesund – doch Katharina hatte jahrelang mit schweren Begleiterscheinungen zu kämpfen.

    Sehen Sie sich das berührende und Mut machende Gespräch von Melanie und Katharina an – und empfehlen Sie es weiter an alle, denen es helfen könnte….

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    4 Kommentare

    1. Die Schulmedizinische Behandlung von Krebs bringt ihr eine halbe Million € pro Person ein! Daß jüngere Personen das auch so los werden können, zeigt der Umstand, daß in früheren Zeiten Krebs wohl kaum vorkam. Damals wußte die Bevölkerung von Krankheitsvorkommen in Familien. Die Personen aus solchen, die Krankheiten hatten, wurden nicht geheiratet. So hatte man erblichen Krebs reduziert; denn die mußten sich außerhalb Partner suchen, wenn sie Kinder haben wollten.
      Durch die Überalterung sind es aber heute vor allem Ältere, bei denen Krebs vorkommt. Das kann auch eine Alterserscheinung sein, die man früher nicht hatte, weil die Menschen nicht so alt werden mußten. Für die ist aber die Schulmedizinische Behandlung besonders unangenehm und oft erfolglos. Wie sagte Herr Langhans (80) ganz richtig: Nur wenn man sich dagegen wehrt, wird es unangenehm!

    2. Svea Lindström an

      So genannte "Spontanremissionen" sind gar nicht so selten – und erst recht kein Zufall. Daher wäre das Wort "Radikalremission" besser angebracht. Es zeigt sich immer wieder, dass Menschen, die nach dieser schrecklichen Diagnose ihr Leben umkremplen und auf gesunde, naturbelassene Ernährung (inkl. sekundärer Pflanzenstoffe wie Polyphenole), mehr körperliche Betätigung, Omega-3-Öle (statt McDonalds Transfette) sowie viel frische Luft und Sonneneinstrahlung (+ zusätzlich Vitmamin D) setzen, das Schicksal auf ihre Seite bringen.

      Chemotherapie ist ganz ganz sicher nicht der heilige Gral der Gesundung. Im Gegenteil!!! Betroffenen empfehle ich das Buch "Krebszellen mögen keine Himbeeren".

    3. heidi heidegger an

      was soll ich dazu sagen, häh? Dokta Elsässers ganzheitlicher Ansatz zeigt: wer heilt hat Recht. Denn erst überwand ditt heidi den toxischen Poststrukturalismus dank SEINER Literatur/Blattmacherei und meiner Wünschelrute gehts auch schon viel besser und auch vom Potlatsch bin ihsch inschpiriert: verschenken tut ditt heidi fast alles dem Vietcong nun und meine Streuobstwiesen vermache ich der Bewegung (ist aber BiosphärenDingens und kein Bauland, schade näh?)..*schmunzel* und voilà mit Akzent Graf!, hihi..

      • heidi heidegger an

        Teil 2

        und falls die Bewegung nicht mehr existiert, geht alles an den Staat und falls dieser derzeitige! auch bald Sternenstaub sein wird, hehe, geht alles an den Kosmos, eh klar. *mümmel* ;-)