Wie man mit einem besonderen Mineral Giftstoffe bindet und auch den Krebs besiegt

11

Diese Mineralerde hat es in sich. Sie kommt in der Natur vor, kann aber auch synthetisch hergestellt werden. Eine spezielle Form, das Klinoptilolith interessiert uns hier besonders. Es wird aus vulkanischem Naturgestein hergestellt und verfügt über außergewöhnliche Eigenschaften. Das Siedegestein, wie es aus dem Griechischen übersetzt wird, ist in der Lage den menschlichen Organismus von zahlreichen Giften zu reinigen. Es ist ein Pulver, das Ihren Körper von Schwermetallen wie Quecksilber, Blei, Konservierungsmitteln und sogar radioaktiven Substanzen befreien kann. Auch bei bestimmten Krebserkrankungen ist es hilfreich.

Die bemerkenswerten Eigenschaften dieses Tuffgesteins sind der Industrie und Pharmabranche schon lange bekannt. Es wird als Nahrungsergänzungsmittel im Kampf gegen viele Zivilisationskrankheiten eingesetzt. Klinoptilolith aus der Grupper der Zeolithe bindet Giftstoffe wie Schwermetalle, Bakteriengifte, Schimmelpilzgifte oder Säuren. Es kommt sowohl in der Landwirtschaft als auch in Haushaltsprodukten zum Einsatz.

Beeindruckend ist, dass es 1986, in dem Jahr der Atomreaktorexplosion im ukrainischen Tschernobyl, dazu genutzt wurde, Schadstoffe zu binden. Etwa eine halbe Million Tonnen des Stoffes halfen den Unfallort strahlungssicher zu machen. Auch heute wird das Mineralgestein dazu verwendet Böden, Gewässer und Luft von Umweltgiften zu befreien.

Worum handelt es sich bei Zeolith überhaupt? Das ‚Siedegestein‘ ist mikroporös und besitzt sehr kleine Poren, die durch vulkanische Gaseinschlüsse entstanden ist. Diese Steine bildeten sich vor Millionen von Jahren, als Lava aus den Vulkanen brach und ins Meer sickerte und das Wasser zum Sieden brachte. Infolgedessen entwickelte sich diese außergewöhnliche Kristallgitterstruktur. Interessant ist vor allem das Klinoptilolith-Zeolith, denn genau dieses kristalline Gestein ist für den Menschen am interessantesten, da es schadstoffausleitende Effekte besitzt.

Mineralerde zu essen, kann das Leben verlängern
Studien, die von russischen Wissenschaftlern durchgeführt wurden, haben gezeigt, dass Völker, die Heilerden wie Zeolith in ihren Ernährungsplan integrieren, zu den langlebigsten und gesündesten auf der Welt gehören. Die Heilerfolge, die im Rahmen der Untersuchungen festgestellt wurden, sprechen für sich. Zeolith lindert Beschwerden wie Ekzeme und Dermatitis, lässt Akne zurückgehen und fördert die Verdauung. Die Erde kann nicht nur oral eingenommen werden, sondern findet auch äußerlich Anwendung.

Auflagen auf Basis des Tuffgesteins beschleunigen die Heilung von Knochenbrüchen. So haben Studien aus dem Jahr 2000 gezeigt, dass Menschen, die täglich Zeolith-Kompressen erhielten und dreimal pro Tag einen Löffel des Pulvers zu sich nahmen etwa 8 Tage schneller genesen konnten, als Probanden, die herkömmliche Behandlungen durchliefen. Bei den Menschen, die das Mineral zu sich nahmen, wurde außerdem ein besseres Blutbild festgestellt.

Menschen, die an Blutarmut leiden, profitieren von Zeolith. Eine regelmäßige Einnahme des Stoffes führt bereits nach wenigen Wochen zu verbesserten Eisenwerten. Grund dafür ist nicht nur, dass die Heilerde Eisen an den Organismus abgibt, sondern auch, dass sie sich positiv auf die Darmflora auswirkt. Verstärken kann man diesen Effekt, indem man noch weitere Mineralstoffe zu sich nimmt. Insbesondere wird bei Blutarmut auch die zusätzliche Einnahme von Magnesiumpräparaten und Folsäure empfohlen.

Den Krebs besiegen helfen
Die Jahrhundertplage, der Krebs findet einen neuen wirkungsvollen Gegner. Auch hier ist das Zeolith an vorderster Front zu finden und sagt auch besonders schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs den Kampf an. Seine blutreinigende, darmsanierende Wirkung und die Anhebung des Antioxidantienspiegels ist bereits eine gute Basis, um Krebs den Nährboden zu entziehen. Alle gefährlichen, destruktiven Stoffe werden von Zeolith abgefangen, bevor sie ins Blut gelangen können. Das Mineralpulver ist dazu in der Lage Tumorsuppressorgene zu aktivieren, die Krebstumore am Wachstum hindern, wie neuere Studien jetzt ergeben haben. Da Zeolith das Immunsystem aktiviert, kann es begleitend zu Genesungstherapien eingesetzt werden.

Allergien weiter auf dem Vormarsch
Betrachtet man die Entwicklung von Allergien in den letzten 30 Jahren in Deutschland, so ist der Anteil an Allergikern kontinuierlich gestiegen. Mehr als jeder Fünfte ist heute davon betroffen, das Robert-Koch-Institut spricht sogar von bis zu einem Drittel der Erwachsenen unter 65 Jahren. Das Tuffgestein kann auch in diesem Bereich Großes bewirken. So können Allergiker mithilfe des Mittels endlich aufatmen. Leute, die mit Heuschnupfen zu kämpfen haben, besitzen erhöhte Histaminwerte. Zeolith kann diese senken. In einer Studie wurde Testpersonen, die auf bestimmte Pollenarten allergisch reagierten, täglich eine kleine Menge des Minerals in Kombination mit Bentonit und Spirulina verabreicht. Das Resultat war eindrucksvoll – die Probanden blieben allergiefrei.

Schlafstörungen
Der Wunsch nach einem tiefen und erholsamen Schlaf bleibt für immer mehr Deutsche nur ein Wunsch. Mindestens 60% von ihnen hatten schon mit Schlafproblemen zu kämpfen. Zeolith könnte Hoffnung bringen. Wer unter Schlafstörungen leidet, findet mithilfe von Zeolith Linderung. Häufige Ursachen für Schlafstörungen sind Stress, Sorgen aber auch bestimmte Lebensmittel. Während sich bei Stress und innerer Unruhe die zusätzliche Einnahme von Magnesium lohnt, reguliert Zeolith den Stoffwechsel, insbesondere nachts, und verhilft unserem Organismus so zu besseren Schlafbedingungen.

Wie oben erwähnte Studien zur Krebsbehandlung gezeigt haben, ist das Zeolith auch ein ein guter Wirkstoff gegen Viruserkrankungen und erhöht das Tempo der Genesung. Außerdem wurde bei bestimmten Krebsarten die Metastasenbildung gehemmt.

Naturprodukt kontra Pharma
Viele Medikamente enthalten synthetische und bedenkliche Zusätze, die Organe schädigen können. Zeolith hingegen ist ein Naturprodukt, dass Darmflora und Immunsystem stimuliert und die Krankheiten an den Wurzeln angeht, statt nur Symptome zu beseitigen. Darum ist dieses Gestein eine interessante Alternative zu herkömmlichen Pharmaprodukten.

Der Stoff ist in der Lage, Krankheitserreger und Rückstände von Arzneimitteln an sich zu binden und zu eliminieren. Im gleichen Zug führt er dem Körper essenzielle Spurenelemente und Mineralien zu. Zeolith zu supplementieren, zu ergänzen hat viele Vorteile.
Das Pulver kann neben den bereits erwähnten Effekten auch den Alkoholpegel im Blut sinken lassen, Verdauungsbeschwerden auflösen und ist ein ideales Mittel bei Durchfallerkrankungen. Probieren Sie es aus und lassen das Mineralpulver als Reinigungs- und Heilungsmittel agieren. Es ist eine Wohltat in vielen Bereichen. Nutzen Sie die heilende Kraft dieses Stoffes.

Zusammenfassung
In der Familie der Zeolithe gibt es eine besondere Form, das Klinoptilolith, welches in der alternativen Medizin zunehmend Anwendung findet. Ihm werden entgiftende und zellreinigende Wirkungen zugesagt. Ebenso wird der Antioxidantienspiegel angehoben. Neuere Studien haben die positive Wirkung bei der Krebsbehandlung gezeigt, insbesondere wird das Immunsystem aktiviert und Tumore am Wachstum gehindert. Es kann sowohl äußerlich aufgetragen als auch in Form von Pulver für die innere Anwendung eingenommen werden. Nebenwirkungen bei maßvollem Einsatz sind nicht bekannt. Ebenso wie Magnesium und Kalzium muss der Mineralstoff von außen zugeführt werden, da der Stoff nicht durch unseren Organismus selbst produziert werden kann. Da auch der Säure-Basen-Haushalt positiv beeinflusst wird, empfiehlt es sich von Zeit zu Zeit für eine Basenkur, sozusagen als Entschlackung.

Über den Autor

Avatar

11 Kommentare

  1. Avatar

    Hauptursache für die Schlafstörungen dürfte der Mobilfunk sein. Laut einer DAK Studie leiden 79% der Erwerbstätigen an Schlafstörung. Das sind über 3/4 der Bevölkerung. Seit 2010 sind die um 60% gestiegen. Da kam der digitale Behördenfunk Tetra, Smartphones und LTE neu hinzu. Smartphones sind richtige Dauerstrahler auch wenn man sie nicht benutzt. Wlan und Schnurlostelefone strahlen auch permanent. In den letzten 20-30 Jahren ist das die massivste Veränderung die uns gesundheitlich getroffen hat. Wäre gut wenn Compact dazu mal was bring, und auch in der Druckausgabe. Eigentlich wäre das sogar was für ein Sonderheft.

  2. Avatar
    Martin Landner am

    Leute, ich muss jetzt doch mal kritisch werden. Eure Zeitung hat wie Tichys Einblick & Achgut gute Themen, die man woanders nicht liest. Sie ist gut gemacht, manchmal etwas zu schwarz/dunkel.

    Was allerdings etwas nervt, sind die Werbeartikel für Magnesium. Natürlich müsst ihr euch finanzieren, akzeptiere ich. Aber dann schreibt wenigstens auch mal über ein anderes Präparat. Meinetwegen Vitamin D oder irgendetwas.

      • Avatar
        heidi heidegger am

        ämm, halllooo: das hier ist nicht die Zeitung, das ist hier der Marktplatz der Meinungen -da bonfire of da vanities, hihi- und der muss gefegt und gepflegt werden und zwar von mimimir! LOL..ausserdem wurde diese Art von Faden hier auch schon gelobt (ich glaube aus Wien?!): >> ganz gscheit, kannse über Medikation u n d Politik schreiben..<< 🙂

      • Avatar
        Martin Landner am

        Der Punkt ist einfach der: Wenn Compact Werbegelder braucht, kann ich auch was zahlen, dann sollen sie halt Werbung für meine Sachen machen. Nur nicht ständig für Magnesium, das wiederholt sich einfach zu oft.

      • Avatar
        Jeder hasst die Antifa am

        Heidi du brauchst das Zeug nicht du hast deine Ziegenmilch,bloss nicht zu viel davon trinken sonst wachsen dir Hörner hihi hoppelweg und zacknweg.

      • Avatar
        heidi heidegger am

        danke, KAI..*kicher*…..Tiffi?! -> ab in‘ Stall! Es ist fast November! Dein EdelFell, halte es trocken und sauber und scher-bereit zum scheren halt, hihi.

    • Avatar

      Liebe Compact-Redakteure,
      ich schließe mich der Meinung an, dass zu viel
      über Magnesium geschrieben wird.
      Schreiben Sie doch mal über andere wichtige
      Präparate wie Vitamin C (Linus Pauling hat hier
      jahrelang Forschungen betrieben) oder Vitamin D.
      Davon nehmen die meisten Menschen gar nichts
      oder zu wenig davon ein. Mein Arzt (Umweltmedi-
      ziner mit 25-jähriger Erfahrung) hat mir empfohlen,
      im Sommer täglich 2000 IE und im Winter 4000 IE
      (Internationale Einheiten) einzunehmen, was ich
      auch tue. Seitdem geht es mir gesundheitlich
      gut (keine"Knochenprobleme" mehr.

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel