We can’t breathe – Das Endspiel gegen die Corona-Diktatur hat begonnen

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Alles, was in diesem Jahr noch eskalierend geschieht, wird von der Corona-Ausnahmezustandspolitik bestimmt und begleitet sein. Damit ist der Sektor bezeichnet, in dem politisches Handeln zu erfolgen hat. Der Ausnahmezustand hat längst begonnen, Deutschland ganz prinzipiell zu verändern. Mehr von unserem Autor lesen Sie in COMPACT-Aktuell Corona-Diktatur: Wie unsere Freiheit stirbtHier bestellen

Merkel erwägt eine Art Reichsexekution, indem sie die Bundesländer den Entscheidungen der Bundesregierung zu unterwerfen droht. Grundlage dazu könnte ein erweitertes Infektionsschutzgesetz sein. Entweder eine kritische Minderheit steht alsbald mit aller Konsequenz gegen die Bevormundung und Gängelung auf oder es wird sich eine Art christsozialdemokratisch-linksgrüne Diktatur etablieren, die ihren autoritär-exekutiven Stil bereits länger als ein Jahr einüben konnte, weil die Bürger sich Angst machen ließen – zunächst vor dem „neuartigen“ Virus und den darum gestrickten Mythen, dann vom Polizeistaat selbst.

Es drohen burmesische Verhältnisse

Der Rechtsstaat, für den Alltag und die Sicherheit weit wichtiger als die ohnehin weitgehend erledigte Demokratie, ist bereits unterminiert. Die „Experten“ des Robert-Koch-Instituts und der Leopoldina wirken mit Vollmachten, die an die Oberste Heeresleitung erinnern. Was sie für richtig halten, das wird durchgeschaltet. Mittlerweile drohen burmesische Verhältnisse: Medienblockade gegenüber Kritikern, Nötigung zu zweifelhaften Tests, Abriegeln des öffentlichen Lebens, Demonstrationsverbote, offene Gewalt durch die Polizei, Ausgangssperren. Nur scharf geschossen wird noch nicht.

Der AfD ist es bislang weder gelungen, den Widerstand zu bündeln noch ihn zu artikulieren. Sie verhielt sich – abgesehen von couragierten Kräften namentlich in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt – allzu ausgleichend und angepasst, anstatt vitaler und pointierter zu polemisieren und so jene Bruchlinien hervorzuheben, die ohnehin die Gesellschaft spalten.

Die Zeit der Toleranz ist vorbei

Um Bewegung zu erzeugen, bedarf es gerade nicht der Toleranz, sondern der politisch kontrastscharfen Unterscheidung von Freund und Feind und dann der gesteigerten Spannungen, deren Energie den Protest mobilisiert. Alle Versuche des Ausgleiches, des Kompromisses und vernünftigen Arguments erweisen sich nach einem Jahr Corona-Politik als vergeblich. Es geht längst um die unmittelbare und harte Auseinandersetzung.

Die Ambivalenz, sie gleichzeitig zu erhoffen wie zu befürchten, kennzeichnet alle Wendeereignisse. Erst wenn sich eine neue Ordnung etabliert hat, kommen die Anpasser aus ihren Winkeln und gerieren sich als Helden, die es schon immer gewusst haben. Die Gegner, figurierbar etwa im scheinsouverän-cholerischen Markus Söder oder im hysterisch-hypochondrische Karl Lauterbach, nehmen schon lange kein Blatt mehr vor den Mund, sondern eskalieren bewusst. Ihnen sollte endlich mit Klartext und Gegeneskalation begegnet werden. Nein, Gegnerschaft beginnt nicht mit Gewalt, die sich niemand wünschen kann, sondern mit offensiver Sprachkritik. Es geht darum, klarzustellen, was solchen Zeichen wie „Pandemie“ und „Naturkatastrophe“ für Bedeutungen zugeschrieben werden.

Es fehlt die junge Generation

Gewisse Ähnlichkeiten mit der Wende der DDR von 1989 drängen sich zwar auf – Starrsinn der Herrschaft, Ablehnung ihrer Politik durch eine wachsende Zahl von Hundertausenden, erst verzagt, dann aber Selbstbewusstsein entwickelnd und sich endlich selbst legitimierend. Nur gibt es leider einen großen Unterschied: Es fehlt im Land an jungem Protest.

Im Herbst 1989 waren die stärksten Jahrgänge auf der Straße, jene, die Mitte der Sechziger und später geboren waren. Schon aus demografischen Gründen hatte der Widerstand aus sich heraus Wucht. Im durchgealterten und wie sklerotisch wirkenden Land fehlt junger Mut; stattdessen herrscht gerontologische Furcht – behäbig und verfestigt, weil die Rente bislang tatsächlich sicher erscheint. Man wartet ab und hofft auf Gnadenerweise der Obrigkeit.

Die Revolution in der DDR wurde vor allem von jungen Leuten getragen, hier ein Foto von einer Demonstration in Leipzig im Oktober 1989. Quelle: Bundesarchiv, Bild 183-1989-1023-022 / Friedrich Gahlbeck / CC-BY-SA 3.0.

Kritik und Subversion sind heute rechts

Verbraucherrecht kommt für die meisten vor Bürgerrecht. Noch ist Geld im Haus, noch wird man mit weiterem Schweigegeld der öffentlichen Hand alimentiert, noch gelangt man testfrei in die Discounter. Den Rest an Bedürfnissen befriedigen Online-Handel und Logistik. Nach dem Pflegedienst erscheint der Paketbote. Schulen und Universitäten sind längst keine Orte widerständigen Denkens mehr. Was an ihnen als modern und alternativ gilt, ist, von Schülern und Studenten unbemerkt, längst staatstragend geworden. Abiturienten bekommen ebenso wenig wie Studenten mit, dass es an ihren Bildungseinrichtungen eben nicht mehr um die Entwicklung von Urteilskraft, sondern nurmehr um das staatsbürgerkundlich artige Hersagen der geforderten Bekenntnisse geht.

Kurioserweise gilt es als „couragiert“, genau das zu wiederholen, was die Kultusbürokraten als Bildungsziele formulierten. Tragikomisch, dass man sich mit den aufgesagten Phrasen überhaupt „links“ fühlen kann. Schon daher muss man rechts sein, um überhaupt auf kritischen Abstand zu kommen und subversiv wirken zu können. Erstaunlich, wie es dem System gelang, den Heranwachsenden das Gefühl zu geben, sie dächten selbstständig, wenn sie der Regierungspropaganda folgten.

Linke hat sich zu Tode gesiegt

Ob sich im Lande doch noch etwas bewegt oder ein quasisozialistischer Orwell-Staat der Bevormundungs- und Fürsorgepolitik unausweichlich ist, das hängt ausschließlich von der Resistenz und Resilienz einer möglichst jungen, möglichst lebhaften Rechten ab. Berliner Hofstaat, Parteienbündnis und die Ländersatrapien wissen das. Daher besteht ihr Konsens im Pauschalslogan „Gegen rechts!“


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Aber das Gravitationszentrum wirkt derzeit ausschließlich von rechts. Beinahe selbsttätig, denn die geradezu erdrutschartige Verschiebung des gesamten politischen Spektrum nach links ist geschichtlich ohne Beispiel, so dass die einstige Linke zu ihrer eigenen Verblüffung überflüssig wurde. Die laue SPD sowieso. Wer heute CDU wählt, der wählt links, wer für Söder eintritt, ist Linker.

Die Grünen sind der Hauptgegner

Wer direkt links wählt, erscheint hingegen nur noch lächerlich. Während allerdings den Grünen eine unheimliche Sonderrolle dadurch zukommt, dass es ihnen gelang, umfassende Teile der Neu-Bourgeoisie für sich einzuspannen. Schon über den Lifestyle der Berliner Republik laufen ihnen junge Leistungs- und Entscheidungsträger zu. Die Grünen sind der stärkste und wichtigste Gegner, seitdem die traditionelle Linke sich selbst kapaunisierte.

Bislang ist eine massierte Demonstrationsbewegung perfiderweise durch die sogenannten Hygienebeschränkungen verhindert. Allein das Abstandsgebot und die Teilnehmerreduzierung geht zu Lasten von Kraft und Durchschlag. Erst wenn die Menschen sich darüber hinwegzusetzen wagen, gibt es Wirkung, allerdings mit wachsendem Risiko, da dann geknüppelt wird. Es hat bereits begonnen …

_ Heino Bosselmann, geboren 1964, aufgewachsen in der Prignitz, Abitur 1982 in Perleberg; Studium in Leipzig, Lehrer für Deutsch, Philosophie und Geschichte, langjährig am Internatsgymnasium Schloss Torgelow, danach an verschiedenen Schulen; publizistische Tätigkeit vor allem für die «Sezession»; belletristische Arbeiten unter Pseudonym.

Über den Autor

_ Heino Bosselmann (*1964), aufgewachsen in der Prignitz, Abitur 1982 in Perleberg; Studium in Leipzig, Lehrer für Deutsch, Philosophie und Geschichte, langjährig am Internatsgymnasium Schloss Torgelow, danach an verschiedenen Schulen. Stammautor von „Sezession im Netz“. In COMPACT schreibt er vor allem über Kulturthemen.

60 Kommentare

  1. Werner Holt am

    Es muß im Deutschen richtigerweise Birma heißen. Burma ist das englische Wort für Myanmar – und Myanmar heißt das Land offziell seit dem 11. Jahrhundert (eigentlich ist die Landeseigenbezeichnung ein ellenlanges Wortgebilde – kurz aber einfach: Myanmar. Myanmar ist also kein Neuwort irgendeiner Militärdiktatur (wie viele linksdrehend glauben). Die einzigen Deutschsprachigen, die das englische Burma in ihre Schriftsprache übernommen haben, sind die Schweizer. Die Schweizer Schriftsprache weist noch einige weitere Eigenheiten gegenüber dem eigentlichen Deutschen auf. So gibt es bspw. gar kein "ß".

    Phonetisch stellt sich das so dar:

    Burma – sprich: Bö’ma (hier ist das deutsche Birma am nächsten)
    Myanmar – Mia’ma‘ (Asiaten sprechen für unsere Ohren "schlampig" und kein "weißes" R)

    Das die Buchstaben "B" und "M" beide mit anfänglich geschlossenen Lippen ausgesprochen werden, klingen sie bei nachfolgendem Vokal "i" ("y") auch ziemlich gleich. So wurde für britische Ohren aus "Mia’ma’" halt "Bö’ma".

    Und ja, ich weiß, daß man Korinthen auch essen kann. – W.H.

  2. Die Ergebnisse von 72 Jahren Demokratie in Deutschland sprechen für sich. Welchen Sinn soll es denn haben, das noch mal von vorn anzuleiern ? Es muß ein Gegenentwurf zur BRiD her, keine Neuauflage.

      • Werner Holt am

        Mein Vorschlag: Wir fragen die Hohenzollern, ob sie’s wieder machen.

        Der Prinz von Hohenzollern wird Kaiser und bekommt 50 Personalstellen für den Hofstaat, also Minister, Generale und Berater zugesprochen. Diese Leute – inklusive des Kaisers – gehen natürlich nie in Pension, sondern besetzen diese Posten bis an ihr Lebensende. (Außer, der Kaiser feuert einen und ersetzt ihn.) Wer nie in Pension geht, bekommt natürlich auch keine Pension. Das wird spottbillig.

        Und keine Angst, schlechter als diese bürgerliche Bagage heutzutage, kann man nun wahrlich nicht regieren …

  3. Die Überwindung des antiquierten Föderalismus- Humbugs, der Deutschland von nach dem WK2 von seinen Feinden aufgezwungen wurde, um es zu schwächen, ist ein Grundanliegen aller echten Nationalisten. Man erkennt die Täuscher daran, das sie für Föderalismus und Regionalismus eintreten.

    • Stimmt nicht, man erkennt Täuschen an ihren Forderungen nach einem Führerstaat.

    • Ich bin froh, dass es ihnen noch nicht gelungen ist, den Föderalismus abzuschaffen. Es ist ein Relikt aus der Zeit des Norddeutschen Bundes und der späteren Reichsgründung und basiert auf der Souveränität der einzelnen Bundesstaaten (z.B. Königreich Bayern, Freie und Hansestadt Hamburg, Lübeck, Bremen ….) – hier ist auch die Staatsangehörigkeit angesiedelt. Eine Staatsan-
      gehörigkeit wurde mittelbar über die Bundesstaaten per Geburt (ius sanguinis) erworben, eine
      Staatsangehörigkeit BRD existiert nicht, da die BRD KEIN Staat gem. Definition des Völkerrechts
      darstellt, sondern als Verwaltung im Treuhandrecht organisiert ist.
      Hitler hatte damals die mittelbare Staatsangehörigkeit einkassiert, wodurch wir seither staatenlos sind – zwischenzeitlich ist der Geltungsbereich Art. 23 gekappt worden, das Staats-
      gebiet "abgeschafft" und damit das Volk (theoretisch) zumindest ebenfalls. Wir können maximal noch von einer Nation sprechen, die ohne Territorium "auskommt" (so definiert).
      Die Versuche zur Zerstörung dieses restlichen Identitätsgefühls / der Zugehörigkeit laufen auf
      Hochtouren – WIE BLIND MUSS MAN sein, diese Strömungen auszuklammern?

  4. LAMME GOEDZAK am

    @ ANDREAS BANDERMANN – 29/3 – 15:09: ". . . ist Merkel dann Rodrigo Duterte, der philippinische Junkies erschießen läßt".
    ============= Hey Andy ! Ihre Schluchzerarie gegen den angeblich bösen Filipino Duterte griff mir dolle sehr ans Herz’l ! Ich behaupte jedoch, Duterte würde den deutschen Saustall ausmisten – hier sein Curriculum vitae: Das ‚TIME‘-Magazin nannte ihn ‚The Punisher‘. Anwalt, Politiker, ließ durch paramilitärische Trupps die Kriminalität eindämmen mit etwa 1.000 extralegalen Hinrichtungen an jugendlichen Bandenmitgliedern & der linken Opposition, befürwortet die Todesstrafe, er erschoß selbst 3 Verbrecher, ließ korrupte Staatsanwälte verhaften. Im Juni 2016 bei Razzien gegen das organisierte Verbrechen gab’s 5.500 Verhaftungen & 402 Tote. Papst Franziskus nannte er Hurensohn. In der Amtssprache Tagalog sagte er in einer TV-Ansprache: "Obama, deine Mama ist eine Nutte . . ." — Ein Traum: die BRD ohne die Antifa-Brut, keine strafvereitelnden Staatsanwälte & Richter, keine linken Lumpen – ein Traum halt . . .

    • Andere Länder, andere Sitten. "Stafvereitelnde Staatsanwälte & Richter" Sie haben ja einen Xxxxx.

      • LAMME GOEDZAK am

        @ H Ö R T A U F !
        ===============
        Hey, Neunmalkluger !
        Schminken Sie sich Ihre Präpotenz von der Backe. Usus in der BRD: Deutsche Justizzuhälter, Ankläger & Richter, werfen Wattebäuschchen auf den gegen Leib & Leben delinquierenden, rechtswidrig von Politikerlumpen in die Sozialsysteme eingeschleusten Migranten, während der Deutsche, der den Silvesterböller vor dem falschen Gotteshaus krachen läßt, neun Jahr Qualm einfährt . . .

    • Bernd-Dieter Schmidtke am

      Nur schade dass Duterte in der Plandemie so total versagt, ansonsten alles i.O.

  5. INNERLICH_GEKÜNDIGT am

    Was las ich noch neulich für einen so wahren Satz übers BallaBalla-Land:

    "Wer heutzutage nicht als rechts / rechtsextrem / rechtsradikal diffamiert wird, muss etwas falsch gemacht haben!"

    Genau so ist e!!

  6. Hans-Peter Reinartz am

    "We can’t breathe – Das Endspiel (…) hat begonnen"

    genau. und covid scheint zu siegen… in paris. dort sind aktuell 100 prozent der intensivbetten belegt. compact will alles öffnen, riskiert damit pariser zustände auch in kliniken deutscher großtädte. der bundesverband der intensiv- und notfallmediziner fordert umgehend einen harten lockdown. nichts für ungut, aber ich vetraue lieber diesen fachleuten als euch.

    • Der Vollstrecker am

      Sie können Drittweltländer wie Frankreich nicht mit Deutschland vergleichen. Die hatten halt keine Chance innerhalb eines Pandemiejahres ein paar Betten mehr aufzustellen. Heute keine Gestell-Rahmen, morgen keine Gänsedaunen, Sie wissen ja wie das ist.

      • Querdenker der echte am

        Aber Sie vergleichen Drittländer mit Erstländer die in einer Pandemie zahlreiche Krankenhäuser vernichten- schließen! Und dann einen Notstand ausrufen wollen!!

      • Der Vollstrecker am

        ja echter querdenker, das war meine absicht. gut, dass zumindest sie diese ungeheuherlichkeit bemerkt haben.

      • Florian.Geyer am

        Wer in einer angeblichen Pandemie Krankenhäuser schliesst, mindestens 20 sollen es vergangenes Jahr in Deutschland gewesen sein, bestätigt entweder, dass es diese Pandemie so nicht gibt oder dass ihm das Volk herzlich egal ist. Also bewusste Verar… oder Missachtung des Amtseids (das "Wohl" des dt. Volkes mehren etc.). Beides würde in einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat zur Absetzung der Regierung führen. Da dies nicht der Fall ist, leben wir nicht in einem solchen q.e.d.

      • Ihr zwei Schlaumeier , Krankenhäuser wurden meist geschlossen, als noch kein Mensch ahnte, daß es ein Neuauflage der Pandemie von 1920 geben würde.

      • Querdenker der echte am

        HÖRT AUF! am 29. MÄRZ 2021 22:16
        "Ihr zwei Schlaumeier , Krankenhäuser wurden meist geschlossen, "
        Reingefallen Högt auf!!!!
        23 Krankenhäuser wurden im ersten Jahr der "Plandemie" in Deutschland geschlossen!!!!! Da war schon Gokolores!!

    • Fischer's Fritz am

      @HANS-PETER REINARTZ
      "…nichts für ungut, ich vetraue lieber diesen Fachleuten als euch."
      ———-
      Geht mir genauso. Zugegeben, ich bin kein Experte, schon gar kein Ideologe und kann mich irren. Ich kann solchen Leuten wie Elsässer im Zweifel aber nicht trauen. Was hat der Mann in seinem bisherigen politischen Leben von linksradikal bis rechts schon alles für einen Mist verzapft, was natürlich nicht ausschließt, daß er auch mal richtig liegt.

      • @HANS-PETER REINARTZ
        "…nichts für ungut, ich vetraue lieber diesen Fachleuten als euch."

        Kam ein Wanderer des Weges und stellte die Gegenfrage……sind mit den Fachleuten ,die falschen Doktoren ,die Studienabbrecher,die blinden Ahnungslosen , die mit dem Parteiabzeichen schlafen gehen gemeint ?? Wenn ja , mßssen wir froh darüber sein , dass das keine Analphabeten sind …….

        Wer Spahn fünf Minuten Aufmerksamkeit widmet bei seinen Reden , muss den Eindruck bekommen ein Lehrling der Bank will einem einen Überbrückungskredit vertickern ….

        Der Wanderer zog weiter und war sich klar daeüber dass das ein System von Blindschleichen ist …… althochdeutsch ….plintslîcho ……. was nach allgemeiner Auffassung so viel wie „blendende oder glänzende Schleiche“ bedeutet …..

      • heidi heidegger am

        @Fritzle, willste spielen? okay: ich werfe ne Blechdose hoch und solange kannst Du ziehen! "Zieh!’" (heidi war schneller, ätsch!)..kleine FilmAnspielung auf die KLAPPERSCHLANGE II (in Los Angeles)..*gacker*

        und @Ossi: gut

      • Fischer's Fritz am

        @Heiderich
        …willste spielen?
        ————-
        Nein danke, in diesem Fall nicht. Spiele nur, wenn ich deutlich über 50%ige Chancen sehe, manchmal im Bereich Börse. Leider verliere ich auch dort häufiger, als mir lieb ist. :-)

      • heidi heidegger am

        -> deutlich über 50%ige Chancen??

        also Craps (rote CasinoWürfel *seven or eleven*): 50,09% Schanngsen ca. für Dich od. BläckJäck (schwarzer JäckDaniels quasi) ?? hihi, Grüßle! unnnixfürungut *hicks* :-)

      • Fritz, bitte nenne ein Beispiel, wo er richtig lag. Selbst bei der Kritik der Einwanderung hat er die auf Moslems verkürzt. Und sonst ?

      • heidi heidegger am

        *richtig liegen*.. dann kauf Dir nen Bett, ey! es isch nicht die Aufgabe des Journalisten, richtig zu wahrsagen, sondern kritisch zu begleiten die Zeitenläufte(n) udn einzuordnen undund..*aaaaaaaaaaaagrh*

        tsstss..

  7. andreas bandermann am

    > Es drohen burmesische Verhältnisse

    Oh, heißt das, COMPACT steht auf Seiten der Zivilbevölkerung in Myanmar? Das wär mal ne echte Neuigkeit. Über die Situation in Myanmar gabs nämlich bei COMPACT Online bislang nullkommanix zu lesen.

    > Es drohen burmesische Verhältnisse

    Drohen denn auch belarussische Verhältnisse? Wäre dann Merkel Lukaschenko? Wären die Corona-Maßnahmen-Gegner bei uns die mutigen Belarussen, die jedes Wochenende in Minsk auf Straßen gehen? Vergleicht ihr euch mit der Opposition in Belarus? Das wär auch mal ne Neuigkeit.

    > Es drohen burmesische Verhältnisse
    Drohen denn auch venezulanische Verhältnisse? Ist Merkel dann Maduro? Seid ihr das venezulanische Vok, dass Maduro zum Teufel wünscht?

    > Es drohen burmesische Verhältnisse
    Drohen denn auch philippinsche Verhältnisse? Ist Merkel dann Rodrigo Duterte, der Junkies, nur weil sie drogenabhängig sind, erschießen lässt? Sind die Querdenker bei uns dann jene Philippinos, die Duterte hinter Gitter sehen wollen?

    Fazit: Eure Analogien sind leider inkonsistent, to put it mildly.

    • Der Vollstrecker am

      Für vollständige Weltrettung ist Frau Wagenknecht zuständig, Ihre moralische Unterstützung ist natürlich willkommen.

    • jeder hasst die Antifa am

      Man braucht sich nur mal die Polizeieinsätze gegen die Querdenker anzuschauen wie in Burma und Minsk,bloß die mischen sich nicht in Merkels Innenpolitik ein die aber selbst großspurig den Schulmeister der Welt heraushängen lässt,

    • Achmed Kapulatzef am

      Oh ja, mit Rodrigo Duterte hätten die Grün*Innen ein heftiges Problem, das Aufstellen von Kandidaten zur Scheinwahl würde wohl mangels Masse schwierig werden.

  8. Mueller-Luedenscheid am

    Die Ideologie von ROT-ROT-GRÜN, verantwortlich für über 300 Millionen Tote, also Ideologische Massenmörder wollen dieses Land Übernehmen. Wenn der Faschismus zurück kommt, wird er sagen ich bin der Antifaschismus (Zitat Ignazio Silone 1900-1970). Ganz besonders die Grün*Innen und die Rot*Innen haben sich in der jüngsten Geschichte um Kriegsverbrechen und Massenmord verdient gemacht (Bomben auf Belgrad).

      • Mueller-Luedenscheid am

        von 1991 bis 1998 CDU und Kohl, ab 1999 Rote und Grün*Innen, die Parteien der Massenmörder und Kriegsverbrecher die Bomben auf Belgrad werfen ließen (Kanzler Schröder (ROT) und Außenmister Josef Fischer(Grün*Innen), Rudolf Scharping(ROT) Zufrieden mit der Antwort Überläufer.

      • Der Überläufer am

        Ja Danke reicht. Bomben fielen erst ab1999, von 1991 – 1998 war dort rechter Weltfrieden, stimmt’s?

    • jeder hasst die Antifa am

      Früher hies es Bomben auf Engeland und die Grünen haben auf Belgrad daraus gemacht

  9. Es ist schon recht auffällig, dass die AfD diese politische Steilvorlage nicht nutzt.

    Wann denn dann, wenn nicht jetzt ?

    Eine Kanzlerin, die dem Föderalismus eine Kampfansage erteilt, und die stärkste Oppositionpartei verliert sich in seichten Debatten.

    • Querdenker der echte am

      Stimmt! Wegen der (vorläufigen) Verhinderung der Schuldenunion ist Herr Lucke vor das Verfassungsgericht gezogen– NICHT die Altpartei A F D !!!
      Und dann hat nicht Merkel die "Ostereinsperrung "abgesagt. Merkel war heute vor 8 Tagen bei VW einbestellt und soll klargestellt bekommen haben das die Wirtschaft das SAGEN hat!!

      • Dass Lucke hier so relativ qualifiziert agiert, gereicht der AfD zur Blamage.

        Obwohl ich Lucke nicht mag: Chapeau

  10. Wer überhaupt noch zu einer Wahl geht, der ist für eine Diktatur der Dummen. Die sind immer in der Mehrzahl und wollen auf Kosten der Fleißigen und Sparsamen schmarotzen. Das geht so lange gut, so lange es noch was zum Umverteilen gibt.

  11. Wie, Sauerstoff nur noch über schwere Atemschutzgeräte?

    Kann ich mir gut vorstellen.

    Nachdem die Provisions -Optimierung mit den Masken, Teststäbchen bald ausgereizt sein dürfte, kommen dann die schweren Geräte für das Volk?

    Mit oder ohne Provisionsvereinbarung?

  12. heidi heidegger am

    gut

    als eure avantgarde-heidi schrieb ich uns vor 7? Jahren ja mal was ins ForumsGsangBuch, daß wir anknüpfen könnten an die Bürgerrechts(!)Bewegung à la:

    Barbara Dane and the Chambers Brothers – It Isn’t Nice (auf utube)

    ich meine, soul brother JE war vor Wochen auch bereit in‘ Knast zu gehen für die Freiheit (des Wortes), als der muthalovin‘ Staatschutz IHM im Nacken saß, ja? wg. ditt COMPACT-Cover mit rot&grau druff, remember, häh?

      • heidi heidegger am

        jo-prooost Karl Soost, hihi, bin irgendwie quasi ein weisser alter Mann, u know, yo?!

      • heidi heidegger am

        ey, Admin(istresse)..d e r war gut, hihi.

        für die Anderen: ick wurde gekürzt, ey! wg. ditt [weisser] N****-wörd [äh alter Mann], mja. ick musste hart lachään. ;-)

  13. Eine friedliche Lösung ist meiner Meinung nach nicht mehr möglich. Dazu müsste die "stärkste Macht auf Erden" (Malcolm X) die Medien endlich zumindest objektiv berichten und die uniformierten Kräfte die Knüppel wegpacken und die Helme absetzen.

    Da beides nicht zu erwarten ist, wird die Diktatur, der "great reset" umgesetzt.
    Wenn die Mehrheit begriffen hat worum es tatsächlich geht wird es wohl zu spät sein für eine friedliche Umkehr und das bedeutet Bürgerkrieg. Leider mit ungleichen Mitteln denn die "Staatsmacht" ist bewaffnet, die Bürger nicht. Letzte Hoffnung liegt dann beim Militär welches sich hoffentlich weigert gegen das Volk vorzugehen.
    Düstere Aussichten aber ich persönlich sehe im Moment keine Möglichkeit.

    • Äääääh, welches Militär? Etwa die bunte Wehr mit Blümchen im Lauf dysfunktionaler Gewehre? Ein Soldat*in sitzt im ausgeweideten Schwangeren-Leo und 100 Soldat*innen schieben und ziehen das Gefährt. Natürlich alle in schmucken Schwangeren-Uniformen.
      Die bekommen doch schon von einer Funkstreife so eins auf die Bimmel, daß sie heulend weglaufen, da brauchts noch nicht mal eine auf Brutalo gedrillte EHU für.

    • Der Schießbefehl ist schon im Vertrag von Lissabon enthalten, ebenso der Polizeieinsatz aus anderen EU-Staaten. Da kommen dann Polizisten aus Rumänien, oder Bulgarien, die kein Wort Deutsch sprechen. Dann findet der Finger den Abzug leichter.
      Bis dorthin fleißig wählen gehen, dann wird alles Guuuut.
      Die Demokratie ist eine Diktatur der Dummen.

  14. DerSchnitter_Maxx am

    Ein äußerst gefährliches "Endspiel" – aber es muss so sein … und es geht wohl auch nicht mehr anders – dafür hat man die-se Polit-Verbrecher … viel zu lange, ungestört, gewähren lassen ! ;)

    Alles wiederholt sich, solange die immer gleichen Strippenzieher, weiter… die Strippen ziehen [können] … ! ;)

  15. Die "geburtenstarken" Jahrgänge haben sich ihren Machterhalt vor allem dadurch gesichert, daß sie selber möglichst keinen Nachwuchs hatten, der ihnen einst die Macht als Junge Genaration streitig machen könnte!
    Da die Gesellschaft im Nachkriegsdeutschland immer recht kinderfeindlich war, ist ihnen das auch ganz gut gelungen!
    Fur einen Aufstand, eine Revolution hat D. ganz einfach zu wenig junge Leute! Wer von der mittleren Generation erfolgreich, gut ausgebildet war suchte sich oft sein Glück in der Auswanderung – vor allem, wenn er selber Kinder wollte. Die Situation für Elternschaft war schon rein finanziell kaum woanders so schlecht wie in D.!
    Durch eine andere Bevölkerungspolitik hatte die DDR den Einbruch bei den Geburten viel früher als die BRD und als da der "Pillenknick" passierte, stieg es in DDR wieder an. Deshalb zog es gleich nach der Wende die jüngeren DDR-Bürger in den Westen, da dessen Wirtschaft sie mit Handkuß aufnehmen konnte! Dann nahm in ganz D. die Geburtenrate ab!
    Es ist gut, daß das einmal ein Autor genau so sieht! Die alten Wähler wählen auch ihre alten Parteien! Die Jungen haben dagegen keine Chanche, weil sie einfach zu Wenige sind – und die, die ihre Anführer sein könnten sind schon lange ausgewandert! Da blieben die Drittklassigen übrig – und die sind bei den Grünen, arbeiten in Wirklichkeit für die westlichen Geldeliten und tun als ob links!

    • brainbug on tour am

      Wenn ein 83 Mio Land nicht genug junge Leute hat, dann muss die Revolution halt von Zwergstaaten ausgehen. Dänemark, Schweden, Österreich,…

      hilfö…

      • Querdenker der echte am

        Es ist doch so:
        83 Millionen Einwohner insgesamt. Davon arbeiten RICHTIG- das heißt mehren das Volksvermögen (erwirtschaften ECHTE Steuern!!), und der Rest von 70 Millionen und die Geldgeschenke Merkels an die EU und arme Staaten wie z.B. an China Entwicklungshilfe verbrauchen das! Und das kann nicht gutgehen!!
        Und unermüdlich "buntes Papier" drucken geht auch nicht endlos gut!

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