Berlin. Die Bundesregierung zieht Konsequenzen! Nein, sie tritt nicht zurück! Der Export von Atemmasken, Handschuhen und Schutzanzügen ins Ausland wurde verboten, teilte der Krisenstab aus Gesundheits- und Innenministerium am Mittwoch im Bundesanzeiger mit. Im Januar wurden diese noch nach China geschickt. Ein Export ins Inland wäre seltsam. Corona wirkt. 
    In Dresden gab es schon ein politisches Opfer zu beklagen. Die Kanzleidarstellerin Angela Merkel (65, CDU) sagte ihren Besuch ab. Klar. Die Auftaktveranstaltung für die Woche der Brüderlichkeit am Sonntag haben die Veranstalter abgesagt. Die Kanzlerette sollte mit einer besonderen Auszeichnung gewürdigt werden. Das Präsidium der Deutschen Koordinierungsrates (DKR) gab die Entscheidung mit der Begründung „Wenn wir alle Punkte, vor allem die über 1000 überwiegend älteren Besucher auf engem Raum bewerten, können wir dieses Risiko nicht tragen“, sagte der DKR-Präsident Friedhelm Pieper (64).
    Merkel sollte mit der renommierten Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet werden. Der 1949 gegründete Rat koordiniert den christlich-jüdischen Dialog. Vermutlich auf Englisch. Die Veranstaltung im Kulturpalast wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Dresdner werden es mit Fassung tragen. Den ausbleibenden Besuch, meine ich. Eine Frage hätte ich noch: Wann ist die Woche der Schwesterlichkeit? Von den diversen Geschwistern mal ganz abgesehen.
    In der sächsischen Landeshauptstadt gibt es aber auch Straßentheater. Manchmal nicht jugendfrei. Hier wedeln nicht nur Hunde mit dem Schwanz. Im Stadtteil Johannstadt trieb ein aggressiver Exhibitionist am Dienstagnachmittag sein Unwesen. Der 37-jährige Libyer entblößte sich vor jungen Leuten. Dann schlug er auf drei der Anwesenden im Alter von 14, 15 und 20 Jahren ein. Vermutlich haben sie gelacht. Dresdner sind von Hause aus weltoffen und fröhlich.
    COMPACT 3/2020: Rambo Ramelow. Der rote Putsch in ThüringenDie rote Gefahr: Nach der demokratisch einwandfreien Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Thüringer Ministerpräsidenten erlebte Deutschland eine Welle an Gewalt und Hetze, die sogar FDP-Politiker traf. Das Recht des Landtags, einen Ministerpräsidenten aus den eigenen Reihen zu wählen, wurde von Merkel & Co. brachial ausgehebelt, das freie Mandat der Abgeordneten mit Füßen getreten. Lesen Sie in der neuen Ausgabe von COMPACT alles über „Rambo Ramelow“ und seinen roten Putsch in Thüringen – und wer der Geheimdienst-Schattenmann hinter dem roten Zaren von Erfurt ist, der nun mithilfe der CDU auf den Thron gehievt wurde. Hier bestellen!
    Die Leipziger nur bedingt. „Die Demonstration am 25. Januar sollte eigentlich die Kundgebung für die Pressefreiheit sein. Sie richtete sich gegen das Verbot der Internet-Plattform linksunten Indymedia“, schreibt die Morgenpost ähm Tag24.de völlig unparteiisch zu den Ermittlungen gegen einen 36-Jährigen, welcher einen Kameramann umgestoßen und eine Journalistin bedroht haben soll. Dem Demo-Teilnehmer werden Nötigung und vorsätzliche Körperverletzung vorgeworfen. Unglaublich! Das waren gute Presseleute!
    Ganz gute Leute bildeten heute die Mehrheit für Bodo Ramelow im dritten Wahlgang ohne Gegenkandidaten im Thüringer Landtag. Jedes Wort wäre eins zu viel.

    22 Kommentare

    1. Es wird schon fleißig an der Abschaffung der Brüderlichkeit
      und Freiheit gearbeitet. Nur die vorgebliche Gleichheit darf
      bleiben, allerdings nur solange die penisneidischen Weiber
      (und solche, die es werden wollen) noch an der Macht sind.
      Und dann kommt die Vielfalt in Einheit mit Einfalt.

    2. heinzblöd an

      endlich wieder Hunde Bilder…juhuuu….die arme ute musste sich ja sonst immer alles aus den Fingern saugen

      • @ HEINZBLÖD

        Der Köter mit dem aufgerissenen Maul erinnert mich irgendwie
        an den Rammelow während seiner Hasstirade gegen die AfD nach
        seinem "Sieg".

    3. DerGallier an

      Und was noch so alles in Berlin passierte. Der Michel zahlt auch dies.

      Epoch Times vom 5. März 2020 10:37-Auszug-

      Experten warnten Merkel vor Pkw-Maut – Krischer: Kanzlerin hat CSU-Politiker „vor die Wand fahren lassen“

      Bedenken gegen die Pkw-Maut gab es von Anfang an. Experten im Kanzleramt warnten Kanzlerin Merkel immer wieder vor den europarechtlichen Risiken des CSU-Projekts. Der stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Oliver Krischer, beklagt: Die Kanzlerin habe ihre Verkehrsminister Dobrindt und Scheuer "sehenden Auges" vor die Wand fahren lassen.

      Im Kanzleramt unter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sind jahrelang immer wieder schwere europarechtliche Bedenken gegen die Pkw-Maut-Pläne der Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) und später Andreas Scheuer (CSU) erhoben worden.

    4. Hans Hamberger an

      Hat der gute Rammler nicht drauf bestanden, im ersten Wahlgang gewählt zu werden oder gar nicht?
      Einer von uns beiden scheint unter Amnesie zu leiden…
      Ferkel nach Chile

      • DerSchnitter_Maxx an

        Einmal Ram(m)elklo-w bitte …

        Ok … macht dann 4 x Bücken !

    5. Peter Aschbacher an

      Ich bin kein Hunde-Psychologe. Gähnt der weiße Hund? Oder lacht er? Oder weint er? Jedenfalls scheint er nicht aggressiv zu wirken. Können Hunde weinen?

      • Wer Jahrzehnte Hunde hält wird zwangsläufig zum Hundepsychologen. Als solcher behaupte Ich,er gähnt. Weinen können sie nicht,sie winseln,wo der Mensch weinen würde. Mit der Agressivität ist das so ne Sache,die kann sehr plötzlich auftreten. Ich wirke ja auch meistens nicht agressiv.

      • heidi heidegger an

        Ämm, dös hochsympathische Doggie reisst den Schnabel auf und will gefüttert werden, die olle FellSchnauze, hihi.

        • heidi heidegger an

          OT: ditt heidi hat auch was audibles-launiges zu bieten, aber Soki darf das von ditt Majo (Heinz Kiesel Romanowski) niemals in die Ohrwascheln bekommen quasi, hihi:

          [ Paukenschlag Weiber sollten sich unterordnen, wenn es angebracht ist, nicht die Familie zerstören ! ]

          /watch?v=ayp_rm2gnuk&feature=youtu.be

        • heidi heidegger an

          Teil 2 von ditt *absolutOT*:

          watt-watt-watt? d. König v. Dtschld. iss immer noch in`Amt?? oha! – habt ihr die ersten drei Minuten Zeit, häh? aukidauki, dann geht das los hier:

          [ Gesundheitskasse im Königreich ]

          /watch?v=bGfJ-HcWt6s&feature=youtu.be

        • Marques del Pueroto an

          @ Heidi Heidelberger,

          also Ute fragte gestern Abend ob ich dich verstehe, ich sagte nein 70% was Heidi schreibt ist mehr als rätselhaft aber mit Alk geht es und es wird besser. *g*
          Wie geht es eigentlich Sokrates, ist der auch schon Alkoholiker wegen dir ?

          MBG

        • Hans Adler an

          Ja, großer Hundeflüsterer, er gähnt so wie fast alle hier beim Lesen von Sokidokis meistens nicht aggressiven Maulkorbkommentaren.

        • heidi heidegger an

          Werter @Marquis,

          Soki ist ein gewaltiger Schluck- und Geilspecht (wie Ritter Falstaff von Wilhelm Schüttelbier, u know). Nein, halt: das bin ja ich, hihi. Nochmal von vorn: Soki ist trocken (bis auf den Flachmann – gefüllt mit Zaubertrank – in seiner FrankoniaJagdJacke) und Tiffi ist von 2 Schluck FassBrause besoffen und dauernd druff wegen dem passivrauchen, hihi..also ist alles aukidauki an Bord, danke der Nachfrage. Grüßle! :-)

      • DerGallier an

        Noch Fragen?

        Köln: Bei Gedenkveranstaltung die Nationalhymne der DDR gespielt

        Philosophia Perennis Von David Berger- 4. März 2020 -Auszug-

        (David Berger) Auf der Gedenkveranstaltung zum 11. Jahrestages des Einsturzes des Historischen Archivs kam es zu einem Eklat. Die Band spielte „Auferstanden aus Ruinen“, die Nationalhymne der DDR. Die Nationalhymne eines Unrechtsstaates.

        Pietätlose Verhöhnung der Opfer der DDR-Diktatur
        Auf der Gedenkveranstaltung zum 11. Jahrestages des Einsturzes des Historischen Archivs am gestrigen Tag kam es zu einem Eklat. Die Band spielte „Auferstanden aus Ruinen“, die Nationalhymne der DDR. Die Nationalhymne eines Unrechtsstaates.

        Während man der Kölner Opfer gedachte, verhöhnte man so die zahlreichen Opfer der DDR-Diktatur: Pietätlosigkeit und Taktlosigkeit, von der sich bisher keiner der teilnehmenden Politiker distanziert hat.

        OB-Kandidat Andreas Kossiski anwesend
        Neben OB Reker und Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes (SPD) sollen auch der Stadtentwicklungsdezernent Markus Greitemann sowie OB-Kandidat Andreas Kossiski (SPD), MdL, an der Gedenkfeier teilgenommen haben.

        • Jeder hasst die Antifa an

          Das stimmt doch Rammelow singt jetzt, Auferstanden aus Ruinen und der CDU zugewand.