Das Ganze klingt wie ein Einfall für eine Folge der Serie Akte X, ist aber die Wahrheit: Der US-Geheimdienst National Intelligence Manager for Aviation hat eine fliegende Untertasse in sein Logo aufgenommen. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in unserem Kultheft „Die UFO-Verschwörung: Mythen, Fakten und geheime Pläne“. Hier bestellen.

    Die in Washington, D. C. ansässige Behörde ist verantwortlich für die Koordination aller Nachrichtendienste, die für die Überwachung des US-amerikanischen Luftraums zuständig sind. Was auf den ersten Blick wie ein Kuriosum anmutet, wirft auf den zweiten Blick schon Fragen auf, denn schließlich ist die NIM-Aviation kein Spaßprojekt. Die Behörde wurde 2015 gegründet. Ihr Konzept geht zurück auf die Kommission zur Untersuchung der Anschläge vom 11. September 2001, diverse Direktiven der US-Präsidenten sowie auf das tiefgreifende Gesetz zur Geheimdienstreform und Terrorismusverhütung von 2004, das seinerzeit von George W. Bush auf den Weg gebracht wurde.

    UFO-Manie bei US-Behördenvertretern

    Man wird es den vielen US-Bürgern, die an die Existenz außerirdischer Flugobjekte glauben, in diesem Fall kaum übel nehmen können, dass sie in dem geänderten Logo eine weitere Bestätigung ihrer Annahmen sehen. Eine Stellungnahme der Behörde zu der Änderung des Wappens gibt es nicht.

    Die Meldung über die Ergänzung des Logos passt aber in eine ganze Reihe anderer Äußerungen von hohen und höchsten US-Behördenvertretern, die manchmal kaum anders als eine offizielle staatliche Bestätigung des UFO-Phänomens gedeutet werden können.

    UFOs. Foto: Ursatii | Shutterstock.com

    Erst im Mai dieses Jahres hatte beispielsweise André Carson, ein demokratischer Politiker aus dem US-Bundesstaat Indiana und Vorsitzender des Unterausschusses für Terrorismusbekämpfung und Spionageabwehr des US-Repräsentantenhauses, bei einer Anhörung zum UFO-Phänomen geäußert:

    „Unidentifizierte Luftphänomene sind eine potenzielle nationale Sicherheitsgefahr. Und sie müssen auch so behandelt werden. UAP sind unerklärlich, das ist wahr. Aber sie sind real. Sie müssen untersucht werden.“

    „Müssen herausfinden, wer oder was da draußen ist.“

    Zur Wortwahl Carsons ist festzustellen, dass UFOs von den US-amerikanischen Behörden mittlerweile nicht mehr als UFOs („unidentifizierte Flugobjekte“), sondern als UAPs, also als „Unidentified Aerial Phenomena“, bezeichnet werden.

    Im Oktober vergangenen Jahres wiederum hatte der frühere Astronaut und heutige NASA-Chef Bill Nelson in einem Vortrag vor Studenten der University of Virginia eine Reihe spektakulärer Aussagen getätigt.

    Mit Blick auf die UFO-Sichtungen im US-Luftraum äußerte Nelson:

    „Wir wissen nicht, was diese Objekte sind. Wir müssen herausfinden, wer oder was da draußen ist.“

    Es handele sich aber womöglich um Raumschiffe aus fremden Galaxien, fügte Nelson hinzu. Die Flugobjekte beherrschten Manöver, die nach menschlichem Ermessen unmöglich zu bewerkstelligen sind: plötzliche Stopps, extreme Beschleunigungen und Kursänderungen im rechten Winkel. Die Sichtungen seien ernst zu nehmen und auch durch Radargeräte bestätigt worden.

    Angeblich keine Objekte des US-Militärs

    Nelson betonte, er hoffe „dass keiner unserer Gegner hier auf der Erde über solche Technologien verfügt.“ Gleichzeitig betonte er, dass es sich bei den beobachteten Objekten nicht etwa um solche des US-Militärs handeln würde – eine Aussage, die man natürlich auch kritisch hinterfragen kann. Nelson betonte aber, er wisse nicht, woher die seltsamen Objekte stammten, das Universum habe aber Milliarden Sterne und man könne unmöglich annehmen, dass sich nur auf der Erde intelligentes Leben entwickelt habe. Es sei aber die Aufgabe der NASA, intelligentes Leben zu finden.

    UFOs. Foto: ktsdesign | Shutterstock.com

    Die These der Existenz von Raumschiffen aus außerirdischen Zivilisationen, die sich im Luftraum der Erde aufhalten, wurde von US-Regierungs- und Behördenvertretern noch bis vor wenigen Jahren immer scharf zurückgewiesen. Ganz im Gegenteil: Über Jahrzehnte hinweg wurden alle entsprechenden Augenzeugenberichte als Halluzinationen oder aber natürlich erklärbare Phänomene abgetan.

    Wie ist nun die plötzliche Wende in der Kommunikationsstrategie der US-Regierung über mögliche Besucher aus dem All zu erklären? Auch Ex-Präsident Barack Obama hatte im vergangenen Jahr schon mit offenherzigen Äußerungen in einer Talkshow über UFOs auf sich aufmerksam gemacht. Geht es darum, die Menschheit schonend auf die ungeheuerliche Erkenntnis vorzubereiten, dass die außerirdischen Besucher schon längst da sind? Oder geht es etwa darum, eine außerirdische Bedrohung zu konstruieren, die dann als Legitimation zur Errichtung einer Weltregierung dient?

    In unserer Kultausgabe „Die UFO-Verschwörung“ beleuchten wir das Phänomen aus verschiedenen Blickwinkeln, trennen Fakten von Legenden und präsentieren Hintergründe und geheime Pläne, die Sie erstaunen werden. Was verheimlich die US-Regierung über Area 51 und Roswell? Ist ein Besuch von Außerirdischen wirklich realistisch? Woher stammen die Flugobjekte? Gibt es geheime Stützpunkte? Und kommt nach Corona- und Klima-Hysterie die UFO-Panik? Wir geben Antworten. Das UFO-Kultheft können Sie hier bestellen.

    33 Kommentare

    1. @"Aber folgen wir mal den Gedanken dieser Präastronautiker"

      da sollte man unterscheiden, von den präastronautikern gibts grob gesagt 2 parteien. jene die tatsächlich wissenschaftlich agieren und jene, denen das wort wissenschaft vollkommen fremd ist, dafür alles aufgreifen, was ihnen beliebt oder wofür einige bezahlt werden, um die leute total über den tisch zu ziehen, zu verunglimpfen. präastronautik ist tiefgreifender als der mensch es sich vorstellen mag.
      die komplexität sprengt jede norm und stellt eine absolute geistige herausforderung dar bis ans limit…..doch der witz bei der sache, letztendlich hat es mit außerirdischen weniger zutun, als es zu beginn erscheint. wer bei diesem thema meint, ein paar videos schauen reicht schon, der irrt gewaltig. die mehrheit versagt bei der aufarbeitung und bleibt an billigen klischees kleben. wer hier nicht min. 200 hörstunden investiert von leuten, die wissen worüber sie sprechen, wird scheitern. zum thema verfaßte artikeln will erst garnicht reden

    2. Wernherr von Holtenstein am

      @ COMPACT: "Geht es darum, die Menschheit schonend auf die ungeheuerliche Erkenntnis vorzubereiten, dass die außerirdischen Besucher schon längst da sind? Oder geht es etwa darum, eine außerirdische Bedrohung zu konstruieren, die dann als Legitimation zur Errichtung einer Weltregierung dient?"

      Das ist im Grunde gehuppt wie gesprungen.

      Aber folgen wir mal den Gedanken dieser Präastronautiker …

      w.i.T.2

      • Wernherr von Holtenstein am

        Teil 2

        Deren Theorien zufolge landeten vor ca. 128.000 Jahren oder so einige Außerirdische auf dem blauen Planeten, um diesen nach Rohstoffen zu durchforsten und auszubeuten. Da sie aber zu fein waren, sich selbst die dreifingrigen Hände schmutzig zu machen, holten sie ein paar Äffchen von den Bäumen und veränderten diese genetisch, um anschließend brauchbare Arbeitssklaven für ihre Schürfminen zu haben. Diese Prozedur machten die Aliens in Afrika, in Asien und Europa und – zack! – die drei Großrassen waren geboren. Diese "Menschen" betrachteten ihre technisch weit überlegenen Herren (und Damen?) fortan als Götter, denen zu dienen sei, die man aber auch anbeten konnte – was nichts anderes heißt, als daß man die Götter ab und an um etwas (an)bitten durfte.

        w.i.T.3

      • Wernherr von Holtenstein am

        Teil 3

        Die Sumerer bspw. nannten diese Extraterrestrier dann "Nephilim", die Hopi "Anunaki", die Bibel spricht von "Elohim" – wie auch immer. Diese Elohim jedenfalls vermischten sich dann mit den Menschenweibern – vielleicht hatten sie ja doch keine eigenen Damen dabei oder diese waren sehr häßlich -, welche nach neun Monaten sehr große Kinder gebaren: Die Riesen kamen in die Welt, das göttliche Genexperiment schien aus dem Ruder zu laufen, weshalb es die Außerirdischen mittels Sintflut beendeten – Schwamm drüber, sozusagen. Ein paar Sklaven ließen sie aber übrig – die Arbeit macht sich nicht von alleine! -, welche wiederum genetisch gepimpt wurden.

        w.i.T.4

      • Wernherr von Holtenstein am

        Teil 4

        Irgendwann dann machte der Obermacker von diesen Göttern dann einen Vertrag mit einem besonders genbehandelten Nomadenstamm – das dauerte ganze 40 Jahre in einer Wüste, die man in drei Tagen durchqueren kann -, wobei im Kleingedruckten stand, daß dieses auserwählte Volk sich nicht mit anderen Primaten vermischen darf. Das Genexperiment sollte anscheinend nicht wieder verwässert werden. Und dieses Völkchen hielt sich auch mehr oder weniger daran. Vielleicht ja auch nur eine kleine Gruppe, denn die inzwischen wieder abgereisten Elohim hatten versprochen – oder gedroht?! – irgendwann wiederzukommen (die Raumschiffe waren voll, mußten nach Hause zum Heimatplaneten geschippert werden und irgendwann käme man halt zurück, um erneut irdische Rohstoffe zu tanken).

        w.i.T.5

      • Wernherr von Holtenstein am

        Teil 5

        Was, wenn diese "Götter" nun Wort gehalten haben und zurückgekehrt sind? Wenn sie nun wieder da sind? Dann haben sie bestimmt erschreckt festgestellt, daß ihr Genexperiment erneut so ziemlich in die Astrohose ging. Auf der Erde ist der Teufel los! Die Götter hatten wohl der enormen Fruchtbarkeit ihrer Arbeitsäffchen einfach nicht genügend Beachtung geschenkt. Und ein wenig zu intelligent haben sie diese auch noch gemacht. Diese Menschen verfügen inzwischen über soviel Technologie, daß sie den Planeten ressourcenmäßg selber kahlfressen. Das aber geht gar nicht! Das muß sofort rückgängig gemacht werden. Das sind unsere Rohstoffe! – denken sich die Aliens also und nehmen sofort Kontakt auf zu – na, zu Leuten, denen sie vertrauen können, weil diese sich über Jahrtausende an die alte Abmachung gehalten haben.

        w.i.T.6

      • Wernherr von Holtenstein am

        Teil 6

        Und zum großen Glück waren diese Statthalter der Elohim auf Erden auch noch so überaus schlau, per Verträgen – bzw. per Wechsel – so ziemlich den gesamten Planeten Erde in ihre Hand zu bekommen. Sozusagen als Treuhandverwalter der Götter. Dem Rest der Arbeitsaffen gehört laut Papier so gut wie nichts. Das soll sich nun auszahlen, für beide Vertragsparteien.
        Aber was macht man nun mit dem restlichen Plebs?! Soviele Arbeiter brauchen auch die Götter nicht. So zirka 500 Millionen sollten allemal ausreichen. Aber wie vernichtet man nun den großen unbrauchbaren Rest? (Man komme einem Gott nicht mit Humanitätsgefasel! Wir Menschlein töten auch Tiere, ohne mit der Wimper zu zucken.)

        w.i.T.7

      • Wernherr von Holtenstein am

        Teil 7 und Schluß

        Was tun?, sprach Zeus nun. Wieder eine Sintflut veranstalten? Gletscherschmelze, Klimakatastrophe? Hm, das dauert ewig, bis die Wasser wieder abgeflossen sind. Mindestens 40 Tage und soviel Zeit haben WIR jetzt nicht, denn WIR sind gerade angekommen. Bei der letzten Sündflut flogen wir ja ab und das Wasser hatte genügend Zeit, um zu verdampfen. Ein Weltkrieg ist auch kontraproduktiv, da diese Affen nun über nukleare Waffen verfügen – da dauert so’n Fallout noch länger als ‘ne Überschwemmung. Ein Virus vielleicht? Planetenumspannende mRNA-Injektionen? – Na, irgendwas wird UNS schon einfallen, schließlich sind WIR die Götter und dieser Planet gehört UNS …

        Ich weiß es nicht und ich glaube gar nichts.
        Aber für möglich halte ich inzwischen so manches.
        Sag niemals nie …

        PS: Man verzeihe mir die Länge meiner Gedankengänge. Asche auf mein Haupt.

    3. „Wir wissen nicht, was diese Objekte sind. Wir müssen herausfinden, wer oder was da draußen ist.“
      Eine potentielle Bedrohung kommt ins Logo? Das macht natürlich Sinn.

      • Marques del Puerto am

        @Michael,

        Völlige Unterwerfung ist immer schon die beste Art vom Arschkriechen gewesen…. ;-)

        Mit besten Grüssen
        Marques del Puerto

    4. Veronika Helinger am

      US-Filme aus den 50er Jahren hatten Titel wie "Invasion vom Roten Planeten". Es war nicht der Mars gemeint, sondern die Sowjetunion. Angstmacherei, damals wie heute, um die Menschen zu manipulieren. Die Spielhandlungen waren oft so konstruiert, dass sie auf die Notwendigkeit eines Atomwaffeneinsatzes hinausliefen; dessen Folgen blieben unerörtert.

    5. Da draussen ist nicht als die kalte Leere.

      Oder geht es etwa darum, eine außerirdische Bedrohung zu konstruieren, die dann als Legitimation zur Errichtung einer Weltregierung dient?

      Genauso ist es.!Und die Doofdödels werden auch das glauben, wenn man ihnen nur richtig schmackhaft macht. Corona lässt grüßen!

      Bin jetzt schon gespannt, wie die Ausserirdischen aussehen werden. Da haben die Hollywood – Maskenbildner ordentlich arbeit.

      Der ganzhe Scheiß wird doch schon seit 50 Jahren oder länger geplant und jetzt endlich sind sie soweit um die neue Transformation umzusetzen, weil die Menschen an Miky Mouse und Donald Duck glauben.

      • Du hast es auf den Punkt gebracht,
        es geht um nichts anderes, als die Menschheit einzuschüchtern und gefügig zu machen.
        Was sie mit Schweinegrippe, Vogel-Grippe und Corona nicht erreicht haben, wollen sie jetzt mit Ufo‘s schaffen. Die Menschheit soll in Angst und Schrecken versetzt werden
        – es traut sich dann keiner mehr auf die Straße.

      • Es geht um die Inszenierung einer „globalen Bedrohungen für die Menschheit als ganzes“.
        Ähnlich wie Klima und Pandemie. Und auf Grund solchen Szenarien wird dann der „Eine Welt Überwachungsstaat“ vorangetrieben.
        „wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten Veränderungen durchzusetzen größer“ (Schäuble)

    6. "dass die außerirdischen Besucher schon längst da sind?"

      Das die schon längst da sind dass wissen sie sehr genau und das sie sogar in kontakt sind mit bestimmte geheimdienste ebenso. Man braucht nur die aussagen von Phil Schneider zu hören der kurz danach stirbt wie so viele whisteblower. Aber spiel dass eine rolle ob sie wirklich existieren oder nicht? Würde wir dadurch glücklicher sein ab dem momen in dem wir ihre existenz bestätigen können? Ich denke nicht

    7. Josef Dr. Ketzer am

      Nazis aus der Antarktis? Ein tiefgefrorener A. H., der bei Bedarf wieder aufgetaut wird (wie Dr. Evil in der Agentenfilm-Parodie)?

      • Coronahysterie und Klimapanik haben gezeigt, dass auch ein Reichsflugscheibenszenario genug Gläubige finden würde.
        Wenn es wirklich dazu kommen sollte, hoffe ich nur mir geht das Popcorn nicht aus.

    8. „Eine alte morsche Welt, von anonymen, zerstörerischen Mächten gesteuert, liegt im sterben. Die Fäulniserscheinungen sind weltweit wahrnehmbar. Eine auf die Zukunft gerichtete junge neue Kraft hat sich in aller Stille vorbereitet, zum gegebenen Zeitpunkt an deren Stelle zu treten. Dann wird blitzartig die Welt-Abschaum-Herrschaft vom Schlag getroffen und der gequälte Planet Erde befreit zu neuer Blüte gelangen. Wie ein Greif wird der König von Europa kommen, aus den Lüften also, wie bei Nostradamus nachzulesen ist. Oder an anderer Stelle: ‚Das heilige Reich kommt nach Deutschland.’ In der Weissagung des blinden Jünflings heißt es abschließend: ‚Über die Welt wird ein neues Zeitalter kommen, das man das goldene nennen wird’.“

      „Es kann nur einer siegen und das sind wir!“

    9. Längst zurückgezogen. Wahrscheinlich hat die CIA mehr Humor als die Cancel Culture Gegner, die regen sich immer sofort über alles furchtbar künstlich auf. Schnappatmung, Verschwörung,…

      Russen-Kampfjet ist übrigens auch im Logo zu sehen. Was das wohl bedeuten mag? Wer genau hinschaut kann vllt. sogar ein Chemtrail entdecken.

      • "Russen-Kampfjet ist übrigens auch im Logo zu sehen. Was das wohl bedeuten mag?"

        Hmmm…. vielleicht, dass es Russen gibt? Oder dass der Iwan ja tagein tagaus darauf sinnt, die USA zu überfallen – aber Gott sei Dank gibt es die NIM-Aviation, die über die USA wacht.

        • Niemand überfällt eine Atommacht. Weder die Amis, noch die Russen. Aberwitzig, mit 6000 Nuklearsprengköpfen im Keller überhaupt noch von Bedrohung zu fabulieren. Da lachen nur noch die Hühner und wer’s glaubt wird selig.

        • Beim nächsten Mal werde ich Ironie als solche kennzeichnen. Es geht ja eher darum, was man der Bevölkerung verklickert, um sie noch mehr ihrer Freiheitsrechte zu berauben (Killer-CO2, Killerviren, Killerrussen und demnächst vielleicht auch noch Killer-Aliens???) und zu überwachen.

      • @ Betreuer

        Und wer will, kann direkt über dem Russen-Kampfjet die Krim entdecken.
        Es wird schon seinen Grund haben, warum die neuerdings auf Humor machen.
        Aber wenn die wirklich herausfinden, dass die Russen dahinter stecken, dann
        ist Schluss mit Lustig. Betreut Denkenden kann man alles glaubhaft vermitteln.

    10. ein thema, was wohl viele belächeln. doch das thema hat es in sich….NEIN…nicht weil grüne männchen negativ auffielen….obwohl…. da gibs ein paar grüne männchen, die extrem negativ ins auge fallen, sie scheinen auch die regierung infiltriert zu haben. am irdischen wohl der menschen wenig interessiert. vom welchen planet sie stammen könnten, konnte bisher noch nicht geklärt werden. behörden sind wenig an der aufklärung interessiert, was erklären würde, warum das thema UFO in deutschland tot geschwiegen wird. das die USA jetzt sozusagen, ne warnung heraus geben, scheint damit schlüssig.

      • Es gibt keine grünen Männchen
        – das ist alles nur Gespinne.
        Wenn es Außerirdische geben würde, hätten diese sich schon längst gezeigt.
        Warum wurden diese nur in den USA gesichtet?
        Nur die USA hat ein Interesse daran, mit diesen Lügen die Menschheit einzuschüchtern.

    11. Selbst ne f35 stealth ist getarnt

      Wieso sollten hochtechnologische Alien Fluggeräte sichtbar sein?

    12. Die Amerikaner erwarten anscheinend, daß die "Dritte Macht", die deutsche Wehrmacht von Neuschwabenland bald angreift.

    13. Die Geheimdienste, die die Wortschöpfung "Verschwörungstheoretiker" ins Leben ruften verbreiten geute sichtbar Verschwörungstheorien.

    14. "Es sei aber die Aufgabe der NASA, intelligentes Leben zu finden." Auf der politischen Ebene findet man es auf der Erde jedenfalls nicht.