Unter Drogen gesetzt, vergewaltigt, ermordet: Was Leonie (13) angetan wurde

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Immer mehr abscheuliche Details über den Mord an der 13-jährigen Leonie in Wien-Donaustadt kommen ans Tageslicht. Nun wurde bekannt: Die afghanischen Täter hatten ihr Opfer offenbar unter Drogen gesetzt und vergewaltigt. Und: Es werden offenbar noch mehr Täter als die beiden festgenommenen Asylanten vermutet. Mit COMPACT-Spezial Asyl – Unsere Toten haben wir Buch geführt über Messerstecher, Tottreter, Attentäter und Vergewaltiger – und entreißen die Opfer dem Vergessen. Hier mehr erfahren.

Bei der Obduktion wurden offenbar Spuren von Ecstasy im Körper des Mädchens festgestellt. Wie Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl heute auf einer Pressekonferenz mitteilte, gehen die Ermittler davon aus, dass die Täter Leonie damit gefügig gemacht hätten – um sich dann an ihr zu vergehen. Inzwischen steht nämlich fest: Die 13-Jährige wurde vor ihrem Tod sexuell misshandelt. Der Körper des Mädchens war von Hämatomen übersät. Rasch war klar, dass ein Gewaltdelikt vorlag. Bald auch, dass es sich um ein Sexualdelikt handeln muss.

Was noch bei der Pressekonferenz herauskam: Die Ermittler gehen von noch mehr Tätern als den beiden festgenommenen afghanischen Asylbewerbern aus. Damit gewinnt der Fall erneut an Brisanz.

Mitschuldig: Österreichs grüne Justizministerin

Nur wenige Stunden nach dem Fund der Leiche klickten bei den beiden bislang tatverdächtigen 16- und 18jährigen Afghanen die Handschellen, einer von ihnen ist wegen Gewalt- und Drogendelikten polizeibekannt.

Quelle: Screenshot Twitter.

Die österreichische Zeitung Wochenblick fasst zusammen:

„Der 18-Jährige wurde zuvor wegen Raubes, gefährlicher Drohung, Raufhandel und Suchtgiftdelikten 11 Mal angezeigt und bereits drei Mal verurteilt. Im August 2020 wurde er nach 10 Monaten Freiheitsstrafe bedingt entlassen. Sein subsidiärer Schutzstatus wurde ihm aufgrund seiner kriminellen Taten aberkannt. Er legte daraufhin Beschwerde gegen die Abschiebung nach Afghanistan ein. Gestern Nachmittag wurde er nach 17 Uhr in Wien-Donaustadt festgenommen. Auch sein mutmaßlicher Komplize, der 16-jährige Afghane, wurde zur selben Zeit in Wien-Alsergrund festgenommen.“

Diese Bluttat beweist einmal mehr, wie grenzenlos naiv und fahrlässig Medien und Politik mit dem Thema Massenzuwanderung umgehen. Erst in der letzten Woche hatte Österreichs Justizministerin Alma Zadic (Grüne) noch gefordert, die österreichische Abschiebepraxis nach Afghanistan grundsätzlich auf den Prüfstand zu stellen. Das Ergebnis einer solch inländerfeindlichen Politik sind am Ende bloß immer mehr Tote, die durch die Hand der Zuwanderer ihres Lebens beraubt werden.

Mörder hätte ausgewiesen werden müssen

Österreichs Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) musste inzwischen bei besagter Pressekonferenz einräumen, dass zumindest der ältere der beiden afghanischen Asylbewerber überhaupt nicht mehr in Österreich hätte sein dürfen, weil er trotz seines jungen Alters schon drei gerichtlich ausgeurteilte Vorstrafen aufweist und 2020 eine Haftstrafe absitzen musste.

So war der angeblich derzeit 18-Jährige 2015 als unbegleiteter minderjähriger Ausländer nach Österreich gekommen und kassierte ab 2018 elf polizeiliche Anzeigen unter anderem wegen Drogenhandel und Körperverletzung. Nach zwei Bewährungsstrafen wurde er im vergangenen Jahr wegen räuberischer Erpressung zu einer zehnmonatigen Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt, wobei er wiederum das Gefängnis vorzeitig verlassen durfte.

Aufgrund seiner zahlreichen und schweren Vorstrafen wurde schon im Juli 2019 ein Asylaberkennungsverfahren gegen den Afghanen eingeleitet, das österreichische Bundesamt für Asyl  erkannte ihm drei Monate später seinen subsidiären Schutz ab. Es erging eine Rückkehrentscheidung verbunden mit einer sechsjährigen Einreisesperre, die aber wegen der angeblichen Minderjährigkeit des Afghanen ausgesetzt wurde. Das Bundesverwaltungsgericht hätte angesichts der mehrfachen Straffälligkeit des Delinquenten allerdings die Möglichkeit gehabt, den Abschiebeschutz aufzuheben, was aber nicht geschehen ist.

Worte statt Taten

Innenminister Karl Nehammer flüchtete sich angesichts der neuerlichen Bluttat in der heutigen Pressekonferenz in Ankündigungsrhetorik und kündete für die Zukunft die rigorose Abschiebung von verurteilten Straftätern unter den Asylbewerbern an – wer es glaubt, wird selig.

Quelle: Screenshot Telegram.

COMPACT-Kolumnist Martin Sellner hielt heute vor dem österreichischen Innenministerium mit einigen Begleitern eine Protestaktion gegen die geheuchelte Empörung ab und stellte klar, dass nicht nur Leonie, sondern auch weitere Opfer vor ihr der skrupellosen Politik des Großen Austauschs zum Opfer gefallen sind, der leider auch in der Alpenrepublik mit vollen Touren umgesetzt wird (siehe Screenshot oben).

Deutsche Opfer sind grundsätzlich Opfer zweiter Klasse, die komplett aus der Wahrnehmung der Kanzlerin herausfallen. Keine Tränen, keine Trauer. COMPACT fragt: Haben die Deutschen sich selbst aufgegeben? Oder treibt uns die Regierung in den Untergang? COMPACT hat den Opfern von Multikulti, die Messerstechern, Tottretern, Attentätern, Bombenlegern und Vergewaltigern zum Opfer fielen, mit  COMPACT-Spezial Asyl: Unsere Toten ein publizistisches Denkmal gesetzt. Das Heft kann hier bestellt werden.

Über den Autor

_ Sven Reuth (*1973) ist Diplom-Ökonom und schreibt für COMPACT hauptsächlich zu wirtschaftspolitischen Themen. Seit Januar 2021 ist er zudem Online-Redakteur.

22 Kommentare

  1. Wir brauchen noch mehr von diesen Fachkräften.
    Das sind die Totengräber unserer Kultur.
    Die Gutmenschen sagen alle : Ihr Kinderlein kommet.

  2. Der größte – absehbare – Mist dabei ist, daß die Täter aufgrund ihres Alters – 16 und 18 – in zivilisierten Ländern als Minderjährig gelten und so in ihrem Sinn Narrenfreiheit haben , nicht richtig bestraft werden! Obwohl diese in ihrer Heimat – in alter Tradition – mit 16 – oft schon mit 14 – als erwachsen gelten! (Beachte entsprechende traditionelle Bräuche und Zeremonieen dort.) In Europa hingegen übertreffen sich die Gerichte damit selbst 20 jährige noch unter Jugendstrafrecht stellen zu können!
    In Afghanistan müssen sie sich eine Frau bei ihren Schwiegereltern kaufen, auch für ihre Heirat, die dann kontrolliert abläuft – einfach so mißbrauchen und umbringen ist nicht!
    In Europa, wo Frauen und Mädchen frei rumlaufen können, sehen diese Leute das anders! Gerade, die, die sich schon nicht an unsere Gesetze gehalten haben! (Und in der Heimat einen Brautpreis nie bezahlen könnten.) Solche gehören umgehend abgeschoben! Auch schon mit 16! Von wegen unbegleitete Minderjährige! Am Hindukusch gehen die Uhren da anders!!!
    Zu vollwertigen Europäern erziehen kann man die Kinder vielleicht bis zu 6 Jahren.

    • Tja, in besseren Zeiten wurden die adeligen Jünglinge mit 15-16 , mit der sog Schwertleite volljährig und die Mädels mit 14 heiratsfähig. Technische Zivilisation ist eben sch***e und hat auch nichts mit zivilisiert zu tun.

  3. Katzenellenbogen am

    Ein Journalist des österreichischen Staatsfunks hat anlässlich einer Pressekonferenz mit dem Innenminister gemeint, solche wie die Tatverdächtigen hätten ja nur Krieg und Gewalt gekannt, wären traumatisiert und offenbar während ihres Aufenthalts in Österreich „nicht genügend betreut" worden.
    Andererseits weisen linke Gut- und Klugmenschen darauf hin, dass ein Poster, der die Justizministerin Zadic als „hysterisch" bezeichnet habe, damit eine frauenspezifische Beleidigung ausgesprochen und somit „psychische Gewalt" ausgeübt hätte, und das wäre schon die Vorstufe zu einem Femizid, der von solchen Frauenhassern dann gleich als Nächstes verübt würde.
    Oh, du Wunder der kulturmarxistischen Dialektik, jetzt weiß ich endlich, wer ein total verabscheuungswürdiger Nazi ist, und wer im Grunde nur ein armes traumatisiertes Bürscherl…

  4. Marques del Puerto am

    Ich kann hier gerade nicht wirklich schreiben und sagen was ich darüber denke ohne zensiert zu werden.
    Lieber nicht….

    Nur so viel, als Vater würde ich bei diesen Patienten keinen Budenzauber machen. Und wenn ich dafür eine 15 plus bekomme, egal….
    Mehr kann und werde ich dazu nicht schreiben….

    Mit besten Grüssen

  5. Observerin am

    Mitschuldig an dem grausamen Leiden und dem Tod der kleinen Leonie (13) sind auch diejenigen, die solche Bestien in das Land lassen.

    • Observerin am

      Wann gibt es endlich einen Gedenktag für die Opfer der Migration. Wir haben Tage für jeden nur erdenklichen Unsinn. Nur die Vergewaltigten, Verletzten und Toten – dazu zählen auch die getöteten Frauen und Mädchen der "Ehrenmorde" – sind es uns keine Erinnerung wert. Da beeilen wir uns ganz schnell das zu vergessen.

  6. Gerald Grosz bringt zu diesem Fall (bei Oe24) das Argument, das den Gordischen Knoten des Gutmenschentums durchschlagen könnte: Die Aberkennung der sogenannten "Menschenrechte" für dieses mörderische Pack (egal ob Lustmörder oder IS-Terroristen) und stellt anheim, die sogenannte "Europäische Menschenrechtskonvention" dahingehend weiterzuentwickeln, "Menschenrechte" nicht total wie bisher zu stellen, sondern an die Bedingung des Wohlverhaltens zu stellen.

    Das unterstütze ich uneingeschränkt! Weg mit allen EU- und UNO-Regularien, die unseren Ländern und Völkern schaden statt ihnen zu nutzen. Und: Europäische Grund- oder Bürgerrechte sollten nicht für Nichteuropäer gelten, jedenfalls nicht für Illegale, nicht für Grenzverletzer.

    Langfristig sollte es auch bei der Todesstrafe für Schwerverbrechen wie Mord, aber auch Hochverrat keine Denkverbote geben, eine Wiedereinführung ist im Gefolge der Invasion 2015ff. unvermeidbar – wenn das ideologisch motivierte Abschlachten Unschuldiger ein Ende haben soll.

  7. Das ist leider alles nur ein Vorgeschmack …..
    Es wird noch viel schlimmer kommen.
    Danke Merkel! Danke Blockparteien.
    Alles das werde ich bei der nächste Wahl berücksichtigen.

    • Wäre es meine Tochter, hätten Politiker, Richter, Staatsanwälte und deren Sippen kein friedliches Leben mehr!
      Was diese Politiker Gesindel uns zumutet, geht nicht mehr so weiter!

  8. jeder hasst die Antifa am

    Ja sie bringen ihre wertvolle Kultur mit aus einem Lande wo eine Frau weniger zählt als eine Ziege.

  9. Der bunte Bürger hat bestellt – die Politkriminellen haben geliefert.
    Learning by doing. Nennt man das.

  10. Es soll hier niemand entschuldigt werden, ganz im Gegenteil. Aber ein Detail ist noch nicht bekannt : Wo waren eigentlich zur Tatzeit die Eltern oder die sonstige Aufsicht, unter die eine 13jährige jedenfalls gehört, immer ?

    • Darf ich mal fragen wie alt du bist ?
      Deine Eltern stehen 24 Stunden am Tag neben dir und halten deine Hand?

      Dein Kommentar ist das letzte….

      • 00Schneider am

        @ Piet:

        Der Typ hat halt keine Kinder. Er hat ja auch schon mehrfach zum Ausdruck gebracht, dass er Kinder regelrecht hasst. Übrigens ist das Sokrates. Wundert dann einen dieser Kommentar?

      • Right is right and left is wrong am

        Wahrscheinlich stellt er sich das wie bei Fritzl vor, der seine Kinder ins Kellerverlies gesperrt hat.

      • Schon bellen einige getroffene Hunde. Ganz klär, ihr gehört zu denen, die sich keinen Paidaigogos leisten können, aber trotzdem auf Nachwuchs bestehen, der dann in die Kita abgeschoben werden muß und später unbeaufsichtigt draußen herumstromert. Mögliche Folge: siehe Artikel.

  11. Wieder ein junges Mädchen was nie Kinder haben wird. Wieder Eltern, die nie durch ihr Großeltern werden. Wieder Kinder, die nie geboren werden.

    • jeder hasst die Antifa am

      Darum sollten die Familien darauf achten das ihre Töchter jeglichen Umgang mit solchen Barbaren unterlassen.

  12. alter weiser weißer Mann am

    Eine Grüne Justizministerin, na ja die sind für derlei Taten förmlich exponiert.
    Aber, im Dummland BRiD gibt es davon noch viel mehr, eine will die Knastaufsicht im Bunten Tag übernehmen.

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