Er besaß ein «apollinisch schönes Antlitz mit lachenden, hellblauen Augen und lichtblondem Haar.» So beschreibt Felix Dahn in seinem Roman Ein Kampf um Rom 1876 den Gotenkönig Totila. Und so lasen es Millionen enthusiastischer Jünglinge und Mädchen, denen aufgrund dieses (1968 verfilmten) Werkes Namen wie Totila und Teja, Belisar und Narses, Justinian und Theodora zum Begriff wurden. Insoweit ist Felix Dahn zu danken, der nicht nur Dichter, sondern auch Professor für antike Philosophie und Geschichte
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