Sudetendeutsches Requiem: Vertreibung aus der angestammten Heimat

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Die Vertreibung von Deutschen aus ihren angestammten Siedlungsgebieten auf dem Territorium der Tschechoslowakei ab 1945 ging mit grauenhaften Verbrechen einher. Die Benes-Dekrete von 1946, die die Enteignung und Entrechtung legitimierten, sind bis heute nicht aufgehoben worden. Dieser Auszug des Artikels belegt, dass die Vertreibung der Deutschen aus Böhmen und Mähren keine kausale Abfolge auf  vorangegangene deutsche Verbrechen war, sondern schon weit länger auf der Agenda der damaligen tschechoslowakischen Politik stand. Ein Textauszug aus COMPACT-Geschichte Nr. 8 „Verbrechen an Deutschen. Vertreibung, Bombenterror, Massenvergewaltigungen“.

Die Tschechoslowakei umfasst nach dem Ende des Ersten Weltkriegs ungefähr 14 Millionen Menschen aus acht verschiedenen Nationen beziehungsweise Völkern. Auf den ersten Blick scheinen ihre Zahlen klar umrissen: 1921 zählt man bei der ersten von zwei Volkszählungen im Lande neben 6,7 Millionen Tschechen auch 3,1 Millionen Deutsche, zwei Millionen Slowaken, 734.000 Ungarn, 453.000 Ruthenen, die Ukrainer sind, 180.000 Juden, 75.000 Polen und 234.000 Menschen anderer Herkunft, darunter Rumänen als kleine Minderheit. Die Tschechen stellen damit nicht ganz die Hälfte der Bevölkerung. Nur sie und die Slowaken sind dabei so eng verwandt, dass sie mit der Zeit zu einer einzigen Nation verschmelzen könnten. Nach den Volkszählungen 1921 und 1930 weisen die tschechischen Behörden beide Bevölkerungsteile bereits als Tschechoslowaken aus. In der Slowakei unterscheiden die Slowaken allerdings noch tunlichst zwischen sich und den verwandten Tschechen.

Deutsche im Vielvölkerstaat

Die bunte Völkermischung ist in erster Linie das Ergebnis der Absicht der Siegermächte, das bis dahin mächtige Österreich-Ungarn in viele Staaten aufzuteilen. So werden 1919 Menschen und Territorien einem neuen Staate zugeschlagen, dessen Bevölkerung und Gebiete nie zuvor in der Geschichte eine Einheit gewesen sind. Der Status dieses neuen Staatsgebildes ist in den Verträgen von Saint-Germain, Trianon und Versailles festgeschrieben. Sie bestimmen, dass jede der genannten Volksgruppen gewisse Minderheitenrechte erhalten soll.

Sudetendeutschen machten etwa 23 Prozent der Bevölkerung der neuen Tschechoslowakei aus.

Die Sudetendeutschen machen etwa 23 Prozent der Bevölkerung der neuen Tschechoslowakei aus. Ihr Name leitet sich von einem Teil ihrer Heimat, den Sudeten, ab. So heißen die Gebirgszüge im Norden Böhmens und Mährens. Zur Zeit Alt-Österreichs ist diese Bezeichnung allerdings noch nicht geläufig. Die Vertreibung von Deutschen aus ihren angestammten Siedlungsgebieten auf dem Territorium der Tschechoslowakei ab 1945 ging mit grauenhaften Verbrechen einher. Die Benes-Dekrete von 1946, die die Enteignung und Entrechtung legitimierten, sind bis heute nicht aufgehoben worden.

Das große Tabu des 20. Jahrhunderts – der Leidensweg unseres Volkes. Vertreibung, Bombenterror, Massenvergewaltigungen – in COMPACT-Geschichte „Verbrechen an Deutschen“ wird dokumentiert, was Politik und Medien uns vergessen lassen wollen. Die Artikel sind sorgfältig recherchiert, die Augenzeugenberichte herzzerreißend. Alle Angaben sind mit amtlichen Quellen belegt. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk, zur Erinnerung für die Alten, zur Einführung für die Jungen.

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Die Deutschsprachigen nennen sich damals Böhmen- und Mährendeutsche und in der Slowakei Karpatendeutsche. Zur Zeit der Gründung des tschechoslowakischen Staates leben sie bereits rund 700 Jahre in der Region und sind zuvor, wie auch Tschechen und Slowaken, Angehörige des Habsburger Reiches gewesen. So ist es nur natürlich, dass sie sich nach Zerschlagung der Donaumonarchie zunächst der neu gegründeten Republik Österreich zugehörig fühlen – und nicht dem Deutschen Reich. Mit dem Vertrag von Saint-Germain kommen knapp 3,1 Millionen Sudetendeutsche, rund 150.000 Karpatendeutsche und eine verschwindend kleine deutsche Minderheit in der Karpato-Ukraine unter die Herrschaft der Tschechen und Slowaken. Somit verteilt sich der deutsche Bevölkerungsanteil zu 95 Prozent auf Böhmen und Mähren, also den tschechischen Landesteil, und zu knapp fünf Prozent auf die Slowakei.

 Umdeutung der Geschichte

Die Vorstellung ethnischer Säuberungen – also von Vertreibungen ganzer Volksgruppen – in Mitteleuropa wurde erstmals unter serbischen Intellektuellen vor dem Ersten Weltkrieg diskutiert. Nach 1918 finden solche Ideen auch in der Führungsriege der jungen Tschechoslowakei Anklang. Deren Gründer, Thomas G. Masaryk und Edvard Benes, hatten als Exilanten während des Krieges maßgeblich gegen die Donaumonarchie gearbeitet. Schon 1919 war Masaryk davon überzeugt, «dass eine sehr rasche Entgermanisierung dieser Gebiete [Sudetenland] vor sich gehen» müsse, wie er der französischen Tageszeitung Le Matin damals in einem Interview sagte. Benes wurde vor allem von Franz Palacky (1798–1876) inspiriert. Der führende tschechische Historiker des 19. Jahrhunderts sah den Kampf zwischen Deutschen und Tschechen als Leitmotiv der Geschichte im böhmisch-mährischen Raum an. Es kann daher nicht verwundern, dass die systematische Benachteiligung der deutschen Bevölkerungsgruppe von Anfang an zu den Konstruktionsfehlern der neuen Tschechoslowakei zählte. Deutschstämmige sind von Anfang an zu Bürgern zweiter Klasse degradiert worden. Davon zeugt etwa die Rede eines Prager Advokaten anlässlich einer Feier in der Garnison Postelberg vor deutschen und tschechischen Soldaten, die in der Zeitung Bohemia am 7. Juli 1923 veröffentlicht wurde. Eine Passage lautet: «Wir Tschechen müssen danach trachten, dass wir die deutsche Industrie an uns reißen. Solange nicht der letzte Kamin der deutschen Fabriken verschwindet, solange müssen wir kämpfen. Die Deutschen haben hier kein Recht. Man soll bei ihnen nicht kaufen, damit sie auswandern. Die Grenze auf, und sie können nach ihrem großen Deutschen Reich [sic]oder nach Deutsch-Österreich auswandern.»

Schon ein Jahr, bevor die Siegermächte des Ersten Weltkriegs in Paris zusammenkommen, um über die Besiegten zu verhandeln, gelingt es Masaryk, US-Präsident Woodrow Wilson davon abzubringen, dass Punkt zehn seines 14-Punkte-Programms [«Den Völkern Österreich-Ungarns, deren Platz unter den Nationen wir geschützt und gesichert zu sehen wünschen, sollte die freieste Gelegenheit zu autonomer Entwicklung zugestanden werden»] auch für die Deutschsprachigen in Böhmen und Mähren gelten soll. Als die österreichische Regierung dann die 14 Punkte Wilsons akzeptiert und dies dem amerikanischen Präsidenten mitteilt, antwortet dieser dem österreichischen Außenminister Graf Andrassy, dass seit der Veröffentlichung seines Programms am 8. Januar 1918 Ereignisse von höchster Bedeutung eingetreten seien, die die Haltung und die Verantwortlichkeit der Regierung der Vereinigten Staaten geändert hätten. Er, der Präsident, sei nicht mehr in der Lage, die bloße Autonomie der Völker als Grundlage für den Frieden anzuerkennen.

Masaryk versucht, den Delegationen der Siegermächte in Paris ein ganz bestimmtes Bild von Böhmen zu suggerieren. Am 12. Januar 1919, sechs Tage vor dem ersten Konferenztag, sagt er in besagtem Interview in Le Matin wahrheitswidrig: «Unsere geschichtlichen Grenzen stimmen mit den ethnografischen Grenzen ziemlich überein. Nur die Nord- und Westränder des böhmischen Vierecks haben infolge der starken Zuwanderung des letzten Jahrhunderts eine deutsche Mehrheit. Für diese Fremden wird man vielleicht einen gewissen Modus Vivendi schaffen.» Benes unterlegt seine persönlichen Gesprächsbemühungen sehr wirkungsvoll mit einem knappen Dutzend ausführlicher, in französischer Sprache verfasster Denkschriften, die er «Mémoires» nennt. Darin versucht er, den Eindruck zu erwecken, dass die Tschechoslowakei ein über Jahrhunderte gewachsener, aber untergegangener Staat sei, der nun mit Hilfe der Siegermächte wiederauferstehen solle.

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25 Kommentare

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    Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

    @ Heidi, 6:10 Ja, wir haben sicher kein Problem, Habsburg ist schließlich Vergangenheit und J. E. Zukunft. Und, nur der Vollständigkeit halber, 1526 war es selbstverständlich noch ganz Schlesien, "Österreichisch-Schlesien" gab es erst ab 1742, als F. II seinem Land die erste brauchbare Provinz eroberte (der Sandhaufen Brandenburg und der Urwald (Ost-) Preußen waren schließlich bettelarm). Ohne diese Tat hätte auch ein Bismarck nichts vermocht und ich frage mich, wieviele Schüler von heute das einordnen können, sprich: wissen, warum die deutsche Hauptstadt Berlin heißt und nicht Wien. Grüßle!

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      Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

      Ergänzung @Heidi In allen 3 Ländern zusammen gab es mehr Deutsche als Tschechen. Ohne den alten Fritz wären die Tschechen so etwas wie eine stärkere sorbische Minderheit im Deutschen Reich, die sollten ihm überall Denkmäler aufstellen. Heidi säße in Mähren und hätte von Württemberg nur in der Schule gelernt. Tja-isso! 😉

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    Uralter Geschichtsmüll. Interessiert keine Sau auf einem Portal welches aktuelles Zeitgeschehen berichten will.

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      Werner Osten am

      Doch,mich interessierts. Als Nachkomme sudetendeutscher Eltern. Der Autor gibt den historischen Sachverhalt im Wesentlichen zutreffend wieder.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Da hat sich noch niemand dran gestossen … wenn Deutsche vertrieben wurden ! 😉

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      Zarah Leander am

      15 Millionen insgesamt und 3 Millionen wurden dabei getötet, viele davon waren Frauen Kinder und Greise und nicht jeder hatte ein Parteiabzeichen …..Man kann nie Recht schaffen, wenn man Unrecht mit Unrecht verrechnet…

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        Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

        Und selbst mit Parteiabzeichen wäre individuelle Schuld zu prüfen.

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    bernd hagemann am

    > Requiem

    gehts hier auch mal ohne trauer? ständig werden deutsche als opfer dargestellt, nie als täter. völlig eindimensionale sichtweise. erde an compact: die deutschen haben gleich zwei weltkriege in den sand gesetzt. das spricht nicht gerade für dieses land, oder?

    **EILMELDUNG**
    US-Forscher behaupten: Zwei Meter Corona-Abstand reichen nicht
    1,50 Meter Abstand halten! Diese Regel bestimmt derzeit unseren Alltag. Nun wollen US-Forscher herausgefunden haben, dass 1,50 bis zwei Meter Abstand zueinander nicht reichen, um sich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Der Abstand müsste viermal größer sein, meinen die Wissenschaftler. Über die Studie des Massachusetts Institute of Technology (MIT) berichtete zuerst der britische „Telegraph“.

    janich so: "alles humbug. ich wäre stolz, wenn corona nicht covid19 hieß, sondern janich88."

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      Paul der Echte am

      Hagelmaennlein, du bist mit Abstand das größte Kasperle

      und das ist noch sehr höflich formiert

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      Hanna Reitsch am

      Die Deutschen Opfer werden doch in den öffentlichen Medien garnicht benannt, sondern nur die Deutschen Täter und die Opfer der Sieger und das fast täglich auf jeden Programm und in den ganzen Medien….Ein Volk was seine eigenen Toten Opfer und Helden vergißt, ist es nicht wert das es lebt ! Der Erste Weltkrieg wurde durch das Attentat in Sarajevo, also durch Österreich Ungarn ausgelöst und der Zweite Weltkrieg war nur die Folge davon, der Feind sprach auch von den zweiten Dreißigjährigen Krieg- Churell sagte einmal „ wir hätten auch gegen Deutschland Krieg geführt, wenn es nicht nationalsozialistisch gewesen wäre, denn England fühlte sich als Weltmacht und in seinen Interessen bedroht, es beherrschte doch einfünftel der Erdoberfläche damals……..und übrigens hat England und Frankreich Deutschland 1939 den Krieg erklärt und nicht aber Russland obwohl diese auch bei Polen dabei waren und außerdem hat Japan bereits 1937 China überfallen und mit Japans Niederlage endete der Zweite Weltkrieg. Jeder Krieg beginnt mit einer Lüge und die Geschichte schreibt immer der Sieger über den Besiegten, also die halbe Wahrheit, denn der Rest ist immer eine Lüge. Bernd du brauchst Nachhilfe in Geschichte Ferdinand Porsche und Oskar Schindler und Ernst Mosch waren auch Sudetendeutsche

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        Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

        Es ist leider sinnlos, mit Antideutschen diskutieren zu wollen. Eine ausgewogene Betrachtung ist für die zu pro-deutsch.

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        H. Bukovsky am

        Der bernd ist der typische, umerzogene Deutsche. Keine Ahnung der tatsächlichen Fakten aber dumm daher reden was er von seinen links,rot versiften lehren gelernt hat. Mein Vater und die Großeltern seinerseits waren Sudetendeutsche und wurden vertrieben. Die hatten vorher in Krumau ein friedliches Miteinander bis der krieg zu ende ging.

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    Die Aussage: "Zur Zeit der Gründung des tschechoslowakischen Staates leben sie (die Böhmen, und Mährendeutschen) bereits rund 700 Jahre in der Region", ist falsch. Sie beruht auf einer falschen, widerlegten Geschichtsdarstellung von Palacky.
    Ich empfehle z. B. Berthold Bretholz, Geschichte Böhmens und Mährens, 1921

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      Pourle Merite am

      Die erste deutsche Universität wurde in Prag 1648 gegründet ……als Böhmen noch bei Österreich war und Österreich noch Kernland des deutschen reiches war….

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      Pourle Merite am

      Hier ist noch einmal Pourle Merite Achtung Tippfehler ! Nicht 1648 sondern 1348 ! durch Kaiser Karl also 600 Jahr vor der Vertreibung der Deutschen aus Böhmen und Mähren gab es die erste deutsche Uni in der goldenen Stadt Prag .

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    heidi heidegger am

    engl. mare = Stute, sonst natürlich Mährin, eh klar..hier, mein @Paule soll (auch) nicht vergessen sein, wenn auch total OT-mässig, ehehee:

    aaadolf tobte und Willy Canaris war geliefert, als es am 11. Februar 44(?) zu einem Sprengstoffanschlag auf einen britischen Frachter für Apfelsinen in Cartagena in Spanien durch von der Abwehr mit Sprengstoff versorgte Francogegner gekommen war, hoho.

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    heidi heidegger am

    ohne mich! denn das mieft nach K. Henlein, ichichich bin eine Deutsch-Mähre quasi. basta!

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        heidi heidegger am

        ausserdem petze ich das alles Harald Schmidts Eltern/Nürtingen am Neckar, sofern die noch leben..und für mein "Verwaltungsrichter" Käptn Baubär am 29. März 2020 15:33 habe ichichich (Strafrecht ist mein Plaisir/HobbyVollstreckerin watt ick bin, hihi) noch ein Schmankerl: Vergesse er mir nie, dass frau die Berufung etc. auf das Strafmass, nein, "Neubemessung" der Strafhöhe beschränkään kann, heast?! Grüßle an beide (Racker). 🙂 Konkret: dem Burschen soll die Bewährung flötään gehen, denn das (un)gesunde V.empfindään (heute heisst es: "Die Allgemeinheit darf sich das und das nicht gefallen lassen") will es, voilà!

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        heidi heidegger am

        und 81er Kalli petze ich auch alles und behaupte Du wärs MaoSeDunng=heidiSchtorker/Stalker unn dat, Jung!..lel:

        [ Reichsbürger Kopfnuss Kali mit Kampfansage an Jugendwiderstand Berlin und Mao Tse-tung ] /watch?v=uzLHDrKoeM0

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      Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

      Auch ein Teil meiner Vorfahren kommt aus Mähren, deshalb ist dieses Thema für mich nicht besonders Spaß – tauglich. An diesem Artikel finde ich keinen sachlichen Fehler, Henlein Mief nehme ich nicht wahr. Abgesehen davon, daß die Behandlung der Deutschen durch die Tschechen ab 1918 erst einen Henlein hervorgebracht hat.

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        heidi heidegger am

        aukidauki: die heidi lenkt ein (und nix für ungut), mein Altösterreicher-Freund deutscher Muttersprache aus dem Siedlungsgebiete innerhalb der sogenannten „Länder der Böhmischen Krone“, Böhmen, Mähren und Österreichisch-Schlesien, die seit 1526 Teil des Habsburgerreiches waren. 🙂

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        heidi heidegger am

        Also einigen wir uns darauf, dass ditt heidi halbUntertanin der Habsburger u n d treue Anhängerin des letzten (sehr jovialen) Königs von Württemberg ("bis" 1918) ischd, ja? gut.

        Aber: frau kann nur e i n e m Herren dienen und deshalb Ergebenheitsadresse auf Ergebenheitsadresse an Jürgen "King of `em all, yo!" Elsässer sendään. *schmunzel*

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